Um zu verstehen, warum wir aus ökonomischen Gründen viel mehr in unser Bildungssystem investieren (!) müssen, reichen diese beiden SZ-Grafiken völlig aus.
Die Ergebnisse erschrecken. Das Gerede, man habe die Probleme erkannt und sei auf dem richtigen Weg, nervt. Und es kann offenbar auch noch schlimmer werden.
Der Nationale Bildungsbericht 2026 belegt erneut den dramatischen Mangel an Chancengungleichheit im Bildungssystem.
Die Kompaktversion:
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Höchststand. Höchststand? Wie schön wäre es, wenn nun auch noch alle Stellen, die der Haushalt zur Verfügung stellt, besetzt wären. Denn fast dauerhaft sind mehr als 8.000 davon nicht besetzt.
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Schulausschuss im NRW-Landtag. TOP 7 ist ein ministerieller Bericht zur etwaigen Finanzierung der ABC-Klassen durch Verwendung von Bundesmitteln für die Qualitätsentwicklung von Kitas
Landesregierung will ABC-Klassen, weil man Kitas gute Sprachförderung nicht zutraut. Nun der zweite Affront? Werden Bundesmittel zur Qualitätsverbesserung von Kitas genutzt, um ABC-Klassen zu finanzieren? Zynisch könnte man das konsequent nennen, es wäre aber nicht akzeptabel.
Museumstag in Münster. Erst Gerhard Richter im Landesmuseum, dann „nicht realisierte Projekte von Christo und Jeanne-Claude“. Vielfalt in NRW-Museen. Gut!
Die GGG NRW in gutem und konstruktivem Austausch mit Ministerin Dorothee Feller. Inhalt waren die schulpolitischen Themen, die für die integrierten Schulen in NRW von Relevanz sind.
Noch einmal zur Anhörung zu ABC-Klassen: „vernichtendes Urteil“, „fundamentale Kritik“ oder kurz und knapp und zutreffend „richtiges Ziel, falscher Ansatz“.
WDR und RP zur gestrigen Anhörung zu den ABC-Klassen. Ich kann mich an keine andere Anhörung erinnern, die so desaströs für eine Landesregierung verlief. Da wirkt der Hinweis des MSB hilflos, es würde auch andere Expertenmeinungen geben und man habe sich zuvor beraten lassen.