@BTC_de_Blog Je lukrativer das Handwerk ist, desto mehr werden sich umschulen lassen. Für „mentale Arbeiter“ gibt es fast keine Eintrittshürden. Ein Informatiker wird null Probleme haben, eine verkürzte Ausbildung zum Elektriker abzuschliessen.
@FrankfurtZack Eindeutige Antwort gibt es nicht darauf, sind zu viele Variablen, die mitspielen. 2 Punkte werden allerdings zu wenig beachtet: 1. die ersparte Miete ist in Deutschland steuerfrei. 2. das Eigenheim ist Hartz-IV-sicher, solange es angemessen ist
@TenbaggerAktien So schwarz sehe ich das nicht, KI und Robotik wird viel übernehmen. Wird wahrscheinlich auf so eine Art universelles Grundeinkommen rauslaufen.
@kevinsoell Und, dass die eingesparte Miete nicht versteuert werden muss (zumindest in Deutschland nicht, in der Schweiz schon, Stichwort Eigenmietwert, zumindest bis 2028). Man hat also eine steuerfreie Rendite in Form der eingesparten Miete.
@WohlstandsWal Ich kenne einen der verdient 4.200€ netto im Monat.
Und frisst nur trockenen Toast, fahrt nie Urlaub und klaut Klopapier in öffentlichen Toiletten.
Nicht weil er arm ist.
Sondern weil er jeden Monat sein Gehalt gegen Wertpapiere tauscht.
Vermögen ist nicht alles im Leben.
@MuenzenMeister Der Arbeitnehmer zahlt das doppelte für die Krankenversicherung, vom Bruttolohn geht nämlich noch der Arbeitgeberanteil an der Krankenversicherung ab. „Arbeitgeberanteil“ ist einfach nur ein Taschenspielertrick, damit der Arbeitnehmer nur die Hälfte des Beitrages sieht 😀
@cshflw_e Da habe ich mich geirrt, geht im Normalfall anscheinend doch über KESt+Soli, nicht Einkommenssteuer, ausser, man hat ein sehr hohes Volumen, dann kann es vom Finanzamt als gewerblich eingestuft werden.
@PhilippMattheis Das stimmt so nicht. Wenn die Produktivität steigt oder die Umlaufgeschwindigkeit sinkt, bedeutet eine höhere Geldmenge nicht unbedingt Kaufkraftverlust.
@E_Boeminghaus Heisst ja immer, dass Handwerker der sichere Weg ist, Reichtum aufzubauen. Die meisten Handwerksbetriebe sind wohl keine Einpersonenbetriebe, wieso übernimmt dann nicht einfach ein Mitarbeiter?
@BGullich@zeitonline Ja, was ich sagen wollte, die 25k sind das, wasxwirklich überbleibt vor Steuern, und ein positiver Cashflow ist ja schon mal gut, zusätzlich wird noch getilgt.
@BGullich@zeitonline Das wird der Cashflow sein. Von der erhaltenen Mietzahlung gehen noch die Tilgung, die Zinszahlung und die nicht umlegbaren Nebenkosten ab.
@jxn_dt Ich nehme mal an, dass die 25.000 Euro einfach nur der Cashflow vor Steuern sind und die Tilgung/Zinsen/etc. da nicht inbegriffen sind. Das würde von den Zahlen her zusammenpasden.