Wenn ich den Vögeln im Sturm zu schaue, wie sie federleicht in ungeahnte Höhen sich schleudern lassen, zerzaust mit rasendem Puls in Wolken vorstoßen dann kann ich ihr Gefühl von Freiheit fühlen.
Aber auch den Schreck wenn man sich im Rausch vergisst und auf eine Wand zurast.
Der Eine: Angesehener Physikprofessor an einer der besten Universitäten weltweit. Schafft es, komplexe Sachverhalte für Laien verständlich zu erklären.
Der Andere: Ein Ex-Chefredakteur eines Medienkonzerns in der Midlife-Crisis. Giert nach Social-Media-Likes, während man sich fragt, wie er seinen Doktor in „DJ Culture“ bekommen hat.
Choose your battlepartner.
**You need to watch Zelenskyy's interview with Steven Bartlett.**
Sitting in front of the camera is an utterly exhausted, at times visibly broken man who has spent almost five years personally managing a war, making critical decisions day and night.
From the very first minutes, you can see just how drained he is. When asked the routine question, "How are you?" he replies that he barely sleeps because he spends his nights in military group chats, moving the last remaining air defense systems from one region to another.
Two stories are particularly heartbreaking.
The first is about a missile that struck a children's playground within seconds, while parents watched from their apartment windows as their children were torn apart.
The second is about presenting posthumous military awards to the families of fallen soldiers:
"You present an award to a father, feel his strong hand, and then he quietly asks, 'Can we hug?' At that moment, I simply cease to exist inside. These people are gone. They will never be the same again."
When the host tries to take him back into his past, showing old photographs from Kryvyi Rih, his student comedy performances, his voice acting as Paddington Bear, and scenes from *Servant of the People*, Zelenskyy looks at them with detachment, almost as though he is watching someone else's life.
He also recalls February 2022 without any attempt to portray himself as a hero.
He says that for the first 20 days, he simply ran from office to office on adrenaline, calling everyone he could and trying to organize deliveries of water and food to Kyiv.
Fear and the full realization of what had happened only caught up with him three weeks later, when Bucha was liberated and mass graves containing hundreds of murdered civilians were discovered.
Using Bucha as an example, he explains why advice from outsiders to simply negotiate a quick deal causes him such deep frustration:
"Imagine that in the United States or Britain, a mass grave is discovered containing 500 tortured people with their hands tied. How could you simply forgive everything after that?"
The rest of the conversation revolves around the deadlock in which Ukrainians, and indeed everyone involved, now find themselves.
Zelenskyy explains the causes of the war in simple terms: Moscow is trying to forcibly rebuild the Soviet empire because Ukraine's integration into Europe would finally bury that project.
But when the conversation turns to the present, there is unmistakable bitterness in his words.
Almost one-fifth of Ukraine's territory is occupied. The east is under relentless bombardment. Cities are left without electricity. People are dying every single day.
Meanwhile, every discussion about a ceasefire runs into the same demand: Kyiv must withdraw even farther from its fortified positions, without any guarantees that Russia will not launch another offensive a year later.
Toward the end, the conversation turns to Trump and Ukrainian strikes on Russian oil facilities.
Trump publicly reprimands Zelenskyy over attacks on Russian refineries because he fears rising diesel prices for American farmers ahead of the elections.
And this is where you can see just how deeply that approach affects Zelenskyy.
His country is burning.
Moscow has rejected his proposal for a mutual halt to attacks on energy infrastructure.
Patriot missiles paid for by Europe are being redirected by the Americans to the Middle East.
And somehow, Zelenskyy is the one being blamed for fuel prices in the United States.
The entire interview leaves you with a profoundly bleak feeling.
Here is a man trapped between the daily deaths of people in his own country and the pragmatic bargaining of allies who have their own elections, their own interests, and their own political calculations.
And yet, he can no longer step away from this responsibility.
**Watch it.**
Merz und die fünf Milliarden. Oder wie man aus einer Luftnummer die nächste Sozialreform macht.
Friedrich Merz wollte beim Bürgergeld fünf Milliarden Euro einsparen. Groß angekündigt, monatelang darüber geredet und den Bürgern erklärt, dass endlich Schluss mit dem angeblich viel zu großzügigen Sozialstaat sein müsse.
Seit Juli heißt das Bürgergeld nun Grundsicherung. Die Sanktionen wurden verschärft, die Regeln verschärft und die Betroffenen dürfen sich über noch mehr staatliche Fürsorge in Form von Misstrauen freuen.
Nur mit den Milliarden ist es etwas schwierig geworden.
Die Ausgaben liegen von Juli bis September nahezu auf Vorjahresniveau. Ein nennenswerter Spareffekt der Reform ist bislang nicht nachgewiesen. Besonders hübsch ist allerdings, dass die Bundesregierung in ihrem eigenen Gesetzentwurf für 2026 gerade einmal 86 Millionen Euro Entlastung kalkuliert hatte, über alle beteiligten öffentlichen Haushalte und die Bundesagentur für Arbeit. Dazu kommen rund 50 Millionen Euro jährlicher Verwaltungsmehraufwand.
Merz versprach fünf Milliarden. Seine eigene Regierung rechnete mit 86 Millionen vor zusätzlichen Verwaltungskosten. Da hätte vielleicht mal jemand den Gesetzentwurf lesen sollen, bevor man wieder mit Milliarden um sich wirft.
Und ich wette, wir erleben jetzt die nächste Runde dieses politischen Wanderzirkus.
Die Vorbereitungen laufen bereits. Markus Söder möchte die Regelsätze auf das verfassungsrechtliche Minimum drücken, CDU-Fraktionsvize Sepp Müller fordert regionale Mietpauschalen und verspricht sich davon erhebliche Einsparungen.
Offenbar sind 563 Euro monatlich ein derart luxuriöses Leben, dass die Menschen freiwillig auf Erwerbsarbeit verzichten. Und die hohen Mieten entstehen vermutlich auch nur deshalb, weil Grundsicherungsempfänger so gerne teuer wohnen.
Dass die Miete beim Vermieter landet und durch eine niedrigere staatliche Übernahme keinen Cent günstiger wird, scheint bei dieser Rechnung irgendwie unterzugehen.
Kinder, Alleinerziehende, Aufstocker, Menschen in Qualifizierungsmaßnahmen und die tatsächliche Lage auf dem Arbeitsmarkt stören natürlich ebenfalls bei der schönen Erzählung vom arbeitsunwilligen Leistungsempfänger.
Man könnte sich ja einmal ernsthaft um Arbeitsplätze, Qualifizierung, Kinderbetreuung und eine vernünftige Anrechnung von Erwerbseinkommen kümmern.
Aber das wäre Wirtschaft- und Sozialpolitik. Viel einfacher ist es, Menschen mit wenig Geld zu erklären, dass sie immer noch zu viel bekommen.
Vielleicht sollte Friedrich Merz erst einmal die fünf Milliarden finden, die er versprochen hat, bevor seine Union den nächsten Menschen erklärt, dass sie über ihre Verhältnisse leben.
@claasgefroi:
»Einen honorigen Wissenschaftler als Taliban+Kind bezeichnen +kein sachl Argument liefern: So sieht sie aus, die volle Enthemmung+Abstumpfung von rechts. So wird effizient die Diskussionskultur zerstört+ein missliebiger Mensch als Ziel für den Mob markiert. 1/4«
Wenn ich einmal groß bin, suche ich mir einen Freund, der Geld wie Heu hat.
Der schickt es mir über zwei Schweizer Firmen, schön gestückelt in 17 Tranchen. Verwendungszweck: „Wahlkampfspende“, mein Name, „Social Media“.
Davon kaufe ich mir erst einmal über 25.000 Facebook-Fans, damit da draußen alle ganz laut hören können, was ich zu sagen habe.
Und wenn es rauskommt?
Dann waren die Spenden „ungebeten“. Ob ich den Milliardär kenne, sage ich nicht. Und ob ich die Kreditkarte für mein Wahlkampfkonto je benutzt habe, ist mir „nicht mehr erinnerlich“.
So steht es jetzt in geleakten AfD-Mails, die u.a. der SPIEGEL ausgewertet hat.
Und wer jetzt nachfragt? Der ist der Feind. Und der Feind ist bekanntlich draußen und hat sowieso viel mehr Dreck am Stecken.
Am Ende wird Frau Weidel vielleicht hierfür dran glauben und gehen müssen.
Das wird die einschlägige Wählerschaft nicht die Bohne jucken, ach was, es wird nur zu einem weiteren „Jetzt erst recht“ führen.
Und nach Weidel kommt halt ein anderer, dessen Vergehen noch nicht aufgedeckt wurden, der aber die gleichen Parolen draufhat bzw. noch schlimmere und lautere.
Und mal ehrlich? War es ihrer Partei nicht inzwischen ohnehin lästig geworden, im Dauermodus die eingetragene Regenbogen-Lebenspartnerschaft ihrer Chefin mit einer in Sri Lanka geborenen Frau rechtfertigen zu müssen?
„Denn die meisten Leistungsbeziehenden seien gar nicht arbeitslos, sondern Kinder, Aufstocker, Alleinerziehende oder Menschen in arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen wie Fortbildungen.“
Dinge die man vorher wusste, aber man ist auf den Populismus der CDU reingefallen.🙄
Konservative, Rechtsradikale und Rechtsextreme haben im EU-Parlament gemeinsam dafür gestimmt, dass Unternehmen noch länger nicht angeben oder gar reduzieren müssen, wieviel extrem Treibhaus-intensives Methan sie ausstoßen. Das ist ein Skandel, auf mehreren Ebenen.
Marcant ist zurecht ausgezeichnet worden. So mutig, authentisch, intelligent, überzeugend, sachlich und professionell. Der Erfolg ist folgerichtig. Wir brauchen mehr Marcants in Deu.
#marcant hat eine zweite Auszeichnung bekommen. Wenn Ulf schäumt, hast Du alles richtig gemacht.
ULF VERSUS LESCH
Wenn Wissenschaft auf die Ökonomie der Empörung trifft.
Ulf Poschardt bezeichnet Harald Lesch als „Taliban des Regressiven“, verspottet sein Lächeln und vergleicht seinen Verstand mit dem eines Vierjährigen.
Warum? Weil Lesch neue Atomkraftwerke wirtschaftlich und ökologisch kritisiert.
Über wen reden wir eigentlich?
Prof. Dr. rer. nat. habil. Harald Lesch. Astrophysiker, Professor an der LMU München, international forschungserfahren, Träger des Bundesverdienstkreuzes und zahlreicher Wissenschaftspreise.
2024 veröffentlichte er mit Max-Planck-Forscher Axel Kleidon eine wissenschaftliche Arbeit zur Kernenergie.
Fraunhofer ISE bezifferte 2024 die Stromgestehungskosten neuer Atomkraftwerke auf 13,6–49 Cent/kWh. Wind und Freiflächen-Solar lagen bei 4,1–9,2 Cent. Hinzu kommen lange Bauzeiten, Finanzierungsrisiken und Probleme mit Kühlwasser infolge des Klimawandels.
Und Poschardts Gegenargument? Leschs Gesichtsausdruck.
Bemerkenswert ist das wiederkehrende Muster.
Poschardt erklärt sich selbst zur politischen Mitte, übernimmt mit dem „großen Austausch des Wahlvolks“ eine Erzählung, deren Nähe zu rechtsextremen Narrativen kritisiert wurde, und macht nun einen Wissenschaftler zur Zielscheibe persönlicher Verachtung.
Das Prinzip ist bekannt: Provokation statt Argumentation. Feindbilder statt Differenzierung. Empörung statt Erkenntnis.
Seit Juli 2026 arbeitet Poschardt als „Freiester Mitarbeiter“ für Axel Springer. Seine neue Rolle gehört ausdrücklich zu einer Strategie, Reichweite und öffentliche Wirkung auszubauen. Seitdem auch Afd-gelobter Journalist außerhalb des "Staatsfunk"...
Das erklärt nicht automatisch seine Motive. Aber es wirft eine berechtigte Frage auf: Geht es hier noch um Erkenntnis oder längst um Aufmerksamkeit?
Besonders grotesk: Poschardt fordert ständig wirtschaftlichen Fortschritt und Modernisierung. Wenn Lesch aber die horrenden Kosten neuer Atomkraftwerke kritisiert, reagiert er mit Schulhofbeleidigungen.
Ich bin bekennender Harald-Lesch-Ultra. Nicht weil Lesch unfehlbar wäre, sondern weil er seine Aussagen wissenschaftlich begründet.
Ulf, du musst Lesch nicht mögen. Aber wenn du einen international anerkannten Wissenschaftler öffentlich für einen Vierjährigen hältst, solltest du wenigstens eines seiner Argumente widerlegen können.
Stattdessen lieferst du Beleidigungen und Emojis.
Der Wissenschaftler erklärt die Physik. Der ehemalige Journalist... bewertet sein Lächeln. Und ausgerechnet Letzterer hält sich für den intellektuell Überlegenen.
Das ist keine Debatte. Das ist die bemerkenswerte Verwechslung von öffentlicher Aufmerksamkeit mit geistiger Autorität.
— ARIK
#HaraldLesch #UlfPoschardt #Wissenschaft #Medienkritik #afd
Jahrelang wurde den Menschen eingeredet, Bürgergeldempfänger und Migranten seien das Problem. Sie würden unseren Sozialstaat ausplündern, unsere Wirtschaft belasten und Milliarden verschlingen, die man nur einsparen müsse. Obwohl diese Erzählung immer wieder widerlegt und kritisiert wurde, haben Politik und große Teile der Medien die Kampagne weitergetragen. Jetzt bleiben die versprochenen Milliardeneinsparungen aus. Es ging nie nur ums Sparen. Es ging darum, den Blick nach unten zu lenken, Menschen gegeneinander auszuspielen und Sozialabbau zu rechtfertigen. Und wer entschuldigt sich jetzt bei den Betroffenen? Niemand. Die öffentliche Stigmatisierung bleibt. Die verschärften Sanktionen bleiben. Die Menschen, die ohnehin wenig haben, tragen die Konsequenzen. Die politische Erzählung mag zusammenbrechen. Diejenigen, die unter ihr leiden, bekommen dadurch noch lange nichts zurück.
Selten hat es ein Preisträger so verdient!
Wir brauchen dringend mehr (junge) Menschen, die den Mut und die Chuzpe wie @vollmarcant1 haben, gegen Faschismus, Rechtsextremismus und politische Desinformation aufzustehen und Gesicht zu zeigen.
Danke, bleib stabil.
🫶👍🤝🏆
Schweine schreien vor Schmerzen, ringen nach Luft, werden geschlagen. Einigen werden noch vor der Tötung Gliedmaßen abgeschnitten. Das sind die Bilder aus einer Tönnies-Schlachterei, die der NDR jetzt veröffentlicht hat. Und das eigentlich Unfassbare: Die qualvolle CO₂-Betäubung ist weiterhin erlaubt. Auch weil Alternativen zu teuer sind. Wenn Wirtschaftlichkeit schwerer wiegt als das Leid fühlender Lebewesen, haben wir ein grundlegendes Problem. Wie viele solcher Aufnahmen braucht es eigentlich noch, bis sich endlich etwas ändert?
Verbrenner sind also so dermaßen geil, dass das Verbrenner-Aus aufgehoben wird - während unsere Steuergelder in einen Tankrabatt fließen, weil Verbrenner fahren zu teuer geworden ist. 🤔
Make it make sense. 🥳
Deutschland 2026:
Investoren: „Wir möchten Milliarden in die Energiewende investieren.“
Regierung: „Fantastisch!“
Investoren: „Wir brauchen dafür verlässliche Gesetze.“
Regierung: „Jetzt werden Sie bitte nicht unrealistisch.“
Wirtschaftspolitik auf Faxgeräte-Niveau.
“Why do some British people dislike Donald Trump?”
Nate White, an eloquent and witty English writer, gave this magnificent answer:
Trump lacks certain qualities that the British traditionally value.
He has no nobility, no charm, no composure, no gravitas, no compassion, no wit, no warmth, no wisdom, no subtlety, no sensitivity, no self-awareness, no humility, no honour, and no grace — qualities with which, strangely enough, his predecessor, Mr Obama, was abundantly blessed.
Although Trump may be ridiculous, he has never said anything ironic, amusing, or even remotely funny — not once, ever. I do not mean this rhetorically. I mean it literally: never. To the British, a lack of humour is almost inhuman.
But with Trump, it is a fact. He does not even seem to understand what a joke is. To him, a joke is a crude remark, an illiterate insult, an act of casual cruelty.
Trump is like a troll: he never laughs or enjoys himself; he merely squeals with delight or derision.
And the most frightening thing is that he does not merely utter crude and stupid insults: he actually means them. His mind is nothing more than a robotic algorithm of petty prejudices and instinctive malice.
There is no irony in him, no complexity, no subtlety, no depth. Everything is superficial. What we see is a man without an inner world, without a soul.
In Britain, we traditionally side with David, not Goliath. All our heroes are courageous underdogs: Robin Hood, Dick Whittington, Oliver Twist.
Trump is neither courageous nor an underdog. He is the exact opposite.
He is not even merely a spoiled rich boy or a greedy fat cat. He is more like a giant white slug, a privileged Jabba the Hutt.
And, worse still, he is a bully.
When he finds himself among other bullies, he suddenly becomes a whining lackey.
He punches down — something a gentleman should never, could never, and must never do — and every blow he delivers is below the belt. He particularly enjoys attacking the vulnerable or the voiceless, and he kicks them when they are down.
That is why the fact that a substantial minority — perhaps a third — of Americans watch what he does, listen to what he says, and then think, “Yes, he seems like my kind of guy,” is a source of bewilderment and profound distress to the British.
After all, it is impossible to read a single tweet of his or hear him utter a sentence or two without staring into the abyss. He turns shallowness into an art form. He is the Picasso of pettiness, the Shakespeare of shit. His flaws are fractal: even his flaws have flaws, and so on to infinity.
There have always been stupid people in the world, and villains have never been in short supply either. But rarely has stupidity been so evil, or evil so stupid.
He makes Nixon seem trustworthy and George W. Bush seem intelligent.
If Frankenstein had decided to create a monster composed entirely of human flaws, he would have created Trump, and the remorseful Dr Frankenstein would have cried out in despair, “My God, what have I created?”
If an idiot were a television show, Trump would be the entire set.
Während die Union seit Wochen vor der angeblich gefährlichen Linken warnt, bestätigt ein Oberverwaltungsgericht in Sachsen-Anhalt den Waffenentzug bei AfD-Mitgliedern. Die Begründung: Schutz der Allgemeinheit vor den Gefahren des Waffenbesitzes! Mehr als 100 weiteren AfD-Mitgliedern droht ebenfalls der Entzug ihrer Waffen. Vielleicht sollten wir in Deutschland wieder darüber reden, von wem tatsächlich Gefahren ausgehen, statt demokratische Linksparteien zum Staatsfeind zu erklären.
Meta hat in Brasilien #Bolsonoro einseitig bevorteilt. Jetzt wurde dies gerichtlich untersagt.
Waren aber nur technische Fehler!
Alles keine Absicht!🤦♀️
Die Tech-Bros sind allgegenwärtig, und sie meinen es nicht gut mit den Menschen!
Und sie lügen uns die Hucke voll!
EMMA: "Jutta Ditfurth: Die Garstige." Ich war als grüne Bundesvorsitzende 1984 (?) "Covergirl" der #EMMA
Sie retuschierten mir die Lippen rot, die waren ihnen zu blass. Feminismus! Text voller erfundener Zitate.
Schlimmer war der allg anti-emanzipatorische Mist ab 1990er Jahre.