„Man darf nicht vergessen, dass die FIFA eigentlich zu politischer Neutralität verpflichtet ist. All das hat Infantino bisher mit den Füßen getreten. Er hat sich darüber hinweggesetzt, ohne Konsequenzen befürchten zu müssen, und das ist natürlich jetzt nicht das letzte Mal. Wir haben 2034 eine WM in Saudi-Arabien, einer Nation, die Journalisten umbringen lässt. Alles völlig egal für die FIFA. Wer glaubt, es gäbe ein moralisches Geländer, an dem sich die FIFA entlanghangelt, der täuscht sich.“
@philippkoester
@ArminJohnert@svone_SGE@DerErnstFall Sportjournalistinnen können nicht inkompetenter sein als Sportjournalisten, weil die Limbostange längst am Boden liegt.