@my_tvibes 1) Warum soll ich das nicht vergleichen? 2) Wie gesagt, sollen Sie sich doch identifizieren.Doch das macht eine Transfrau nicht zur Frau. Dafür braucht es noch biologische Merkmale die diese Person einfach nicht hat. Eine (Selbst-) Identifikation ändert nicht die Realität.
@my_tvibes Ja, aus "Störung" (ICD-10) wurde "Abweichung" (ICD-11*) um weniger zu stigmatisieren. Was ändert das an meiner Aussage? (Die ICD-11 treten zeitlich versetzt in Kraft, deshalb gelten z.T. die ICD-10)
@art_husky Ich versuche es. Finde nichts als unlogisches und unwissenschaftliches Schlussfolgern, dass ein a priori beschlossenes Resultat begründen soll. Ah und… selbst #turd.
@my_tvibes Warum steht es in den aktuellen IDC dann als Störung drinnen? Ja und? Sollen sie sich identifizieren. Das macht es nicht real. Wenn ich mich als PoC identifiziere, bin ich dann eine?
@my_tvibes Was ihr versucht ist, deren Körper nun nachträglich zum gewünschten Geschlecht zu dichten. Weil das "alles nicht eindeutig" wäre. Bullshit. Das ist postmoderner Umdeutungsmist. 0% Wissenschaft. 100% Ideologie.
@my_tvibes Ja, es existieren Menschen mit einer psych. Störung (nach ICD-10-GM-2022) deren Psyche nicht mit ihrem biologisch (eindeutigen!) Geschlecht übereinstimmt. Das macht diese Menschen aber nicht zu Menschen mit Wunschgeschlecht.
@my_tvibes Klar sind die binär. Auch mit großer Schwankungsbreite kann eine biologische Eindeutigkeit geschaffen werden. Trans ist ein rein psychologisches Abweichen.
@my_tvibes Das etabliert aber keine Zwischengeschlechtlichkeit. Eine Transfrau ist biologisch ein Mann. Das ist nichts gesellschaftlich "zugesprochen". Das ist Realität. Wenn jmd. gewisse Merkmale hat, ist er ein Mann. Ihr wollt das pseudowissenschaftlich umdichten.
@my_tvibes Per prim. + sek. Geschlechtsmerkmale, Chromosomen, Neurologische Strukturen, Hormonspiegel… lässt sich jeder Mensch in eines von zwei Geschlechter einteilen. Ja, es gibt vers. starke Ausprägungen – das ist das "Spektrum" von dem ihr immer redet. 1/2