Der stetige Untergang des CH Erfolgsmodells anhand der Veränderung der Vollzeitstellenäquivalente über die letzten 20 Jahre:
Gesundheits/Sozialwesen: +83%!
Schulwesen: +52%!
Öffentliche Verwaltung: +40%!
Allen anderen Wirtschaftssektoren: +20%
Der Staat frisst seine Kinder.
Schätzungsweise 2,5 bis 3,5 Milliarden Menschen leben an Orten weltweit, an denen heute Spitzen-Temperaturen erreicht werden, die über denen liegen, die heute in der Schweiz herrschen...
@Blickch In entwickelten Ländern gibts für sowas Klimaanlagen.
30+ ist ganz vielen Orten nix Besonderes. Nur bei uns geht deswegen jedesmal die Welt unter.
@PetterNatter@srfnews War nicht direkt eine Antwort darauf.
Aber wenn Du fragst: auf dem Land (wo ich wohne) hilft z.B. Wasser....
Klar, manchmal muss man nachhelfen wenn die Natur nicht mitspielt. Aber nur in Europa wird deswegen jedesmal eine historische Existenzkrise hervorgerufen.
@retolipp@tagesanzeiger Das stimmt vielleicht in gewissen Sektoren aber nicht überall. Zuwanderer sind BILLIGER, das ist der Hauptgrund warum sie unbegrenzt eingestellt werden.
Weil es zu einfach ist sie mit Zuwanderern zu ersetzen. Das ist nicht als Beleidigung gegen Zuwanderer gedacht, sondern so sind einfach die Fakten.
Ich kann als Grossunternehmen in CH ohne Problem junge Fachkräfte aus dem Ausland reinholen, die sind deutlich billiger als hiesige Fachkräfte. Passiert auch deshalb immer häufiger weil viele Chefs mittlerweile Expats sind und hiesige ü50 Mitarbeiter nicht wirklich schätzen, kulturell zu unterschiedlich. Loyalität wird teilweise also fehlende Flexibilität gesehen.
@retolipp@tagesanzeiger Kein Schweizer den ich kenne sagt dass die Schweiz kein Einwanderungsland ist.
Es geht darum ob die Zuwanderung nachhaltig ist. Dies ist bei den jetztigen Zahlen einfach nicht möglich.
Die Infrastruktur gibts einfach nicht her.
Weil es zu einfach ist sie mit Zuwanderern zu ersetzen. Das ist nicht als Beleidigung gegen Zuwanderer gedacht, sondern so sind einfach die Fakten.
Ich kann als Grossunternehmen in CH ohne Problem junge Fachkräfte aus dem Ausland reinholen, die sind deutlich billiger als hiesige Fachkräfte. Passiert auch deshalb immer häufiger weil viele Chefs mittlerweile Expats sind und hiesige ü50 Mitarbeiter nicht wirklich schätzen, kulturell zu unterschiedlich. Loyalität wird teilweise also fehlende Flexibilität gesehen.
@retolipp@tagesanzeiger Kein Schweizer den ich kenne sagt dass die Schweiz kein Einwanderungsland ist.
Es geht darum ob die Zuwanderung nachhaltig ist. Dies ist bei den jetztigen Zahlen einfach nicht möglich.
Die Infrastruktur gibts einfach nicht her.
Die unheilige Allianz der Linken und Senioren hat wieder zugeschlagen.
Wie bei der 13. AHV und dem abgelehnten Autobahnausbau.
Me, me, me....
Die Jungen werden alles bezahlen.
#Keine10Millionen
So funktioniert das heutige Schneeballsystem: Goldman Sachs & Co. bringen US Firmen zu völlig überwerteten Preisen an die Börse, Blackrock nimmt diese dann in ETFs auf und unsere faulen PK Manager kaufen sie dann fur unsere Portfolios.
Was bis 2009 mit Ramschhypotheken gemacht wurde, passiert heute mit Techaktien…
So funktioniert das heutige Schneeballsystem: Goldman Sachs & Co. bringen US Firmen zu völlig überwerteten Preisen an die Börse, Blackrock nimmt diese dann in ETFs auf und unsere faulen PK Manager kaufen sie dann fur unsere Portfolios.
Was bis 2009 mit Ramschhypotheken gemacht wurde, passiert heute mit Techaktien…
So funktioniert das heutige Schneeballsystem: Goldman Sachs & Co. bringen US Firmen zu völlig überwerteten Preisen an die Börse, Blackrock nimmt diese dann in ETFs auf und unsere faulen PK Manager kaufen sie dann fur unsere Portfolios.
Was bis 2009 mit Ramschhypotheken gemacht wurde, passiert heute mit Techaktien…
Anzahl Erwerbslose Schweiz
Jahr 2000: Schweizer 70,000, Ausländer 50,000
Heute: Schweizer 130,000, Ausländer 140,000
Zahlen lügen nicht.
Die unbegrenzte Zuwanderung ist ein Desaster.
The Swiss National Bank now owns $214 billion in foreign equities, making it the world's largest hedge fund masquerading as a central bank. They hold $177 billion in Apple stock alone (more than most sovereign wealth funds manage in total). This is no longer monetary policy. It's Vegas with freshly printed francs.
When central bankers abandon price stability for stock picking, you get exactly what we're seeing: asset bubbles inflating while real wages crater. The SNB prints Swiss francs, converts them to dollars, then parks that cash in Big Tech equity. Meanwhile Swiss citizens watch their purchasing power evaporate as everything from groceries to housing climbs relentlessly higher.
Free market economists warned about this exact scenario decades ago—central banks morphing into market manipulators, distorting price signals beyond recognition. The SNB's balance sheet exploded 600% since 2008, and now they're essentially running a momentum strategy that would make Ray Dalio blush.
What happens when Apple drops 40%? Swiss taxpayers eat the loss while Thomas Jordan shrugs and mutters something about "unconventional monetary tools." We've crossed into pure speculation, and the reckoning...
Alle Unternehmen wissen dass die 10 Millionen Initiative zur Folge hätte dass sie den hiesigen Arbeitnehmern mehr Lohn zahlen müssten. Das bekämpfen sie mit allen Mitteln. Nur aus Gier.