Henry Nowak died the same way a civilization dies: abandoned, handcuffed by authorities who neither trusted nor cared for him, and accused of hate crimes he did not commit. His murder is as tragic as it is enraging. He should still be alive today, and he would be if the last few generations of European elites had stood their ground against the politics of self-hatred and the mass invasion of migrants, many of whom despise the West and the people who love it.
Henry was far from the first to so needlessly lose his life, and I fear he won’t be the last. Each time a life like his is lost, the proper response—the only response—is righteous anger. One of the most important things the Trump administration has proven to the world is that stopping the flow of mass migration and defending national sovereignty is a matter of political will and leadership. Anything else is an excuse.
It is because we love the West that we want to preserve it. We love our civilization. We love our country. We love our children. And nobody—nobody—should ever die the way that Henry Nowak died. May God comfort those who loved him, and may God rest his soul.
Ich war am Wochenende mit einem Kumpel und seinem kleinen Sohn im Freibad. Dort hat so ein Migrantenkind dauernd mit dem Wasserschlauch gespielt und den partout nicht abgegeben. Dabei wollten drei andere Kinder die ganze Zeit auch damit spielen.
Der Vater saß natürlich nur dumm daneben auf der Bank, das hat den überhaupt nicht interessiert.
Wir haben ihn angesprochen, ob das sein Kind sei, aber der konnte natürlich kaum Deutsch. Mein Kumpel meinte dann „teilen" und der Typ nur so „holt euch".
Er hat dem Kind den Schlauch dann aus der Hand genommen und dem nächsten deutschen Kind dort gegeben.
Anschließend rennt das Migrantenkind heulend zum Vater, der tuschelt mit seiner Kopftuchfrau und zischt zu seinem Kind: „Ja, böse Mann hat dir weggeholt.“ Und dann haben sie wieder auf Ausländisch weitergebabbelt.
Man ist dann so richtig aufgebracht und gereizt, allein wegen solchen Menschen, und hat schon fast keinen Bock mehr.
Die deutschen Kinder wollten dann auch nicht mehr da spielen und später hat das Migrantenkind auch wieder den Schlauch gehabt.
Man kann mit diesen Leuten nicht normal zusammenleben. Der ganze Alltag wird zu einem Kampf.
Wenn sich die Union über die Aussage von Bärbel Bas zum „Einheitsgrau/Einheitsbraun“ der deutschen Bevölkerung genauso aufregen würde wie sich die SPD über die „Stadtbild“-Aussage von Merz aufgeregt hat, wäre schon viel gewonnen. Die SPD hat nicht das Recht, Deutschland gezielt zu ruinieren!
Ja. Sie, die Ossis, brachten ihr Land sogar mit, sie sprachen Deutsch und trieben die Kriminalitätsrate nicht nach oben.
Sie hatten zwar diese kleinen lustigen Autos, waren aber lern- und wissbegierig und so ziemlich jeder, der Arbeit finden wollte, hatte auch eine. Sie brachten eine zwar für westliche Verhältnisse schlechte, für osteuropäische Verhältnisse hervorragende Expertise mit und waren tatsächlich in vielen Bereichen Facharbeiter.
Bis auf die letzten 40 Jahre teilten sie mit den Westdeutschen Geschichte, Kultur und Werte. Es waren Deutsche im besten und sogar konservativsten Sinne. Die wenigsten waren Sozialfälle oder Mörder, Diebe, Vergewaltiger, dafür gab es unter ihnen mehr Stasi-Spitzel, die aber nicht verfolgt oder ausgegrenzt, sondern in Führungspositionen erhoben wurde.
Sie wollten keine Almosen und sie hatten sich auch nicht zum Ziel gesetzt, aus der BRD eine DDR light oder sogar ein verdammtes Kalifat zu machen.
Wurden Fehler gemacht? Sicher. Kein Land hat eine Wiedervereinigung zuvor versucht. Früher sprach man von den alten und neuen Bundesländern, heute von den gebrauchten und neuen Bundesländern.
Wenn Sie meinen, Menschen aus Dresden, Leipzig, Kabul, Islamabad und Accrá hätten die gleiche Kultur und die gleichen Wertvorstellungen und ließen sich deshalb auch gleichermaßen "solidarisch integrieren", dann sollten Sie dringend einen Arzt aufsuchen.
@Stern_66 Ja natürlich, die Deutschen sind selbstverständlich Täter aber eben auch Opfer durch die Vertreibung aus Deutschland.
Zumal die Vertreibung keine Soldaten traf sondern fast ausschließlich Frauen, Kinder und Alte.
Darüber sollte gesprochen werden.
Natürlich brauchen wir Remigration. Remigration bedeutet nichts anderes, als die Rückkehr von Migranten in ihr Herkunftsland.
Wir brauchen sowohl freiwillige Remigration als auch staatlich durchgesetzte Remigration im Sinne längst überfälliger Abschiebungen.
Der @bundeskanzler wird gerade beim Deutschen Gewerkschaftsbund ausgebuht, ausgepfiffen und ausgelacht. Für das Aussprechen rationaler, messbarer Realitäten. Es ist einfach alles sind endlos kaputt.
In Baden-Württemberg unterschreibt die CDU einen Koalitionsvertrag, der das Land schon 2040 "klimaneutral" machen, also wirtschaftlich zerstören will, Manuel Hagel verzichtet auf Finanzen/Wirtschaft und nimmt das nutzlose Innenministerium, und mit Andreas Jung macht man den grünsten CDUler zum Kultusminister, statt grüne Kulturhegemonie zu brechen. Alles falsch gemacht. Die CDU wird lustvoll, machtgeil und kleinmütig zum Ermöglicher des grünen Zerstörungskults.
Alle sind schockiert wieso die AfD immer weiter wächst aber keiner kommt auf die Idee einfach mal Politik fürs eigene Volk zu machen echt als wär es die krasseste atomphysik
🕛 8. Mai 1945
Mit dem formalen Ende des zweiten Weltkriegs auf europäischem Boden geht ein zermürbender Zeitabschnitt zu Ende.
Doch die fortan verwendete Umschreibung als Befreiung lässt einen Aspekt des Geschehen in den Hintergrund rücken.
Denn Teile des deutschen Volks wurden auch auf eine zweite Weise "befreit" - von ihrer Heimat. Oder treffender gesagt: Vertrieben.
Sie sind der Gewalt entflohen. Sie haben alles hinter sich gelassen. Geben wir ihnen, den Heimatvertriebenen, wenigstens das zurück: Einen respektvollen Platz in unserer Erinnerungskultur.
Weil er eine Roma-Familie aus Rumänien aufs Grillverbot hinweist, wird der Vater einer drei Monate alten Tochter brutal zusammengeschlagen. Mit solchen Menschen ist keine Zivilisation möglich. https://t.co/aBIWnRtMCj