@haintz_markus Fakt ist, er nimmt in Kauf, dass der Song von realen pervertierten Vertretern des „lyrischen Ich“ gefeiert und nachgesungen wird. Ich mag es weder lesen noch hören, geschweige denn singen.
@PeterBorbe Das ist aber ein ganz dünnes Eis, auf dem Sie da unterwegs sind. Dann müssen auch alle Strassenverkehrsteilnehmer, Raucher, Trinker, Übergewichtige, Drogenabhängige, zu-laut-Musik-Hörer, sich-ungesund-Ernährer, zu-wenig-Schlafer usw. für ihre Krankheitskosten aufkommen.
@ChristianeAhoi Ich finde die These zu allgemein formuliert. Wer sind "viele Menschen"? Selbstständige? Allein Erziehende? Angestellte in Kurzarbeit? Paare mit / ohne Kinder? Ich kenne niemanden, der aus diesem Grund frustriert ist. In meinem Umfeld haben alle gut zu tun - egal mit was.
Mein neuer Slogan ist gleichzeitig mein Warum.
Ich will und werde einen Beitrag dazu leisten, dass Menschen wieder gerne in die Arbeit gehen, sich auf ihre Kolleginnen, Kollegen und Projekte freuen, ihr volles Potenzial entfalten und gemeinsam erfolgreich sind.
@barbara_heyden @markoATwork @SimonDueckert Und es ist in Corona-Zeiten das völlig falsche Signal. Jeder in meinem Umfeld leistet momentan mehr pro Bono als je zuvor. Und WOL macht die Schotten dicht. Eine Riesenchance für echten globalen Change vertan. Schade. Sehr sehr schade!
@barbara_heyden @markoATwork @SimonDueckert Es heißt „working“ out loud. Das ist eindeutig ein beruflicher Kontext. Und Grassroots in Firmen geht am besten, wenn es erstmal groß genug werden darf bevor man dafür Lizenzgelder beantragen kann. Basis schaffen, dann wachsen. Ist bei agil ganz ähnlich gelagert.
Mein Artikel im Projektmagazin über #workingoutloud ist heute veröffentlicht worden. Ich hoffe, der Link funktioniert und Ihr habt Freude beim Lesen. https://t.co/gSn2Flz86w
@scaatschorn@workingoutloud Oh. Danke für das schöne Feedback. Du darfst es ins ESN tun mit der Quellenangabe Projektmagazin. Ich hab da was unterschrieben. 😊