Gabriela Purtschert ist in Ecuador aufgewachsen – mit Schweizer Werten, Schweizer Käse und der Sehnsucht, eines Tages hier zu studieren. Nach 16 Jahren in der Schweiz soll sie ausgeschafft werden. Ihr fehlt, was viele ihrer Verwandten haben: der rote Pass. https://t.co/miHVg6NTN4
Ian van Rooyen wurde 1977 in Bulawayo geboren – mitten im Bürgerkrieg im damaligen Rhodesien. Seine Eltern, ein junges Auslandschweizer-Paar, gaben ihn zur Adoption frei. Heute kämpft er um die Rückkehr in die Schweiz. Doch das Gesetz steht ihm im Weg.
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Ein historischer Grenzstreit zwischen Thailand und Kambodscha ist erneut eskaliert. Zehntausende Menschen mussten sich in Sicherheit bringen, darunter auch der im Grenzgebiet lebende Auslandschweizer Charly Hofmann.
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Die Zahl konsularischer Schutzfälle für Schweizer Reisende und Auslandschweizer:innen steigt. Wann kann die Schweiz helfen? Und welches Land ist der geografische Hotspot der EDA-Hilfe? Ein Interview mit Yvonne Rohner. @EDA_DFAE
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Blatten im Wallis plant den Wiederaufbau – nur zwei Wochen nach der Katastrophe. In Genf sorgt ein Schulentscheid für Unmut bei den Auslandschweizer:innen.
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Die Auslandschweizer:innen stehen erneut im Kreuzfeuer der Kritik. Und: Wie viele Menschen leben 2055 in der Schweiz?
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Postfinance kündigt Konti von Schweizer:innen in Kuba – ein Beispiel für die wachsenden Schwierigkeiten, mit denen Auslandschweizer:innen bei Banken konfrontiert sind. Dass Schweizer Konti im Ausland noch komplizierter wurden, hat auch mit Trump zu tun.
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«Wir sind Söhne, Töchter, Enkelkinder», sagt D. Kunz, Urenkel von Schweizer Emigrant:innen. Wie er haben Tausende das Schweizer Bürgerrecht verloren. «Wir wollen keinen Nutzen aus der Wiedereinbürgerung ziehen, es geht um unsere Identität und die Verbundenheit zu unserer Heimat.»
Auch wer im Ausland zur Welt kommt, erbt das Schweizer Bürgerrecht. Trotzdem verloren es Tausende Nachkommen von ausgewanderten Schweizer:innen. Eine Petition will dies nun ändern. https://t.co/ZmsO9Cxnb5
Jahrelang verwehrten ihr die Behörden das Schweizer Bürgerrecht – zu Unrecht. Cate Riley, Tochter von Schweizer Eltern und adoptiert von einem australischen Ehepaar, hat sich das Schweizer Bürgerrecht zurück erkämpft.
Wie haben die Auslandschweizer:innen abgestimmt? Wie hat die Presse reagiert? Warum stiessen die Abstimmungen in Basel auf grosses internationales Interesse? Warum ist Bern seit gestern die linkste Stadt der Schweiz? Die Antworten im heutigen #Briefing:
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Ein Kopf-an-Kopfrennen: Die Ja- und Nein-Stimmen zum Ausbau des Autobahnnetzes liegen am Mittag noch immer gleichauf. Eine Trendaussage ist derzeit nicht möglich. #CHvote#Abst24#Autobahnausbau
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Nun wurde den Chalets in den kanadischen Rocky Mountains neues Leben eingehaucht. Zu Besuch bei einem Schweizer Erbe, das voller Geschichten steckt. @swissinfo_de
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Fast 8'000km liegen zwischen meinem Schreibtisch in der Schweiz, wo ich vor drei Jahren zum ersten Mal über dieses Dorf geschrieben habe, und dem Ort in Kanada, wo vor über 125 Jahren die ersten Schweizer Bergführer ihre neue Heimat gefunden und ihre Spuren hinterlassen haben.
Nie hätte ich gedacht, dass ich diese Chalets einmal in echt zu Gesicht bekommen würde. Nicht nur wegen der Entfernung zur Schweiz, sondern auch, weil sie vor drei Jahren zum Schnäppchenpreis auf den Markt kamen und ihnen der Abriss drohte.
Der #Fünfräppler gehört zu den unbeliebtesten Münzen in 🇨🇭 Portemonnaies. Weshalb hat seine Zahl in den letzten 10 Jahren trotzdem stärker zugenommen als jene anderer Schweizer Münzen? @ZenoZoccatelli ist dieser Kuriosität nachgegangen.
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Die Lage im Nahen Osten bleibt äusserst angespannt. Israel und die Terrormiliz Hisbollah bekämpfen sich gegenseitig weiter. Wie erlebt eine Schweizerin, die im Libanon lebt, den Konflikt?
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Die Schweizer:innen sind unermüdliche Migrant:innen. Wellen um Wellen haben sie auf alle Kontinente geführt, oft aus unterschiedlichen Gründen. #WeAreSwissAbroad https://t.co/yfaUWyNI10