Wohl ein Hauptgrund weshalb Jens #Spahn und die @CDU flankiert von #AfD@Bild@Welt@niusde_ und diversen Wirtschaftslobbyisten,
Frauke Brosius-Gersdorf mit nachweislichenLügen überzogen, um sie als Verfassungsrichterin zu verhindern. ⬇️
SEID GEWARNT!
Das AfD-Chef Chrupalla überhaupt kein Problem damit hat,mit dem mehrfach vorbestraften+vom #Verfassungsschutz als Rechtsextremisten eingestuften
Kellner zu agieren+präsentieren,zeigt wie rechtsextrem die ganze AfD ist!
VERBOTSANTRAG JETZT!
@BfV_Bund#Landesverrat
Das ist die Realität des Petersburger Forums! Ein glitzerndes Spektakel aus Freak Show, Kaviar, Champagner, Propaganda und Luxus Escort.
Es dient dem Zweck, Gäste mit hohlen Phrasen von Putin zu blenden und ein paar Fotos mit internationalen Kreml Fanatikern für das russische Staatsfernsehen oder möglicherweise auch für geheimdienstliche Interessen zu liefern.
🧵24/24
Nach jahrelangen, offenen Berichten über die „Spezielle Escort-Operation“ zieht der Kreml nun die Reißleine. In diesem Jahr gilt ein striktes Verbot für die Berichterstattung in russischen Medien, obwohl die Escort-Offensive an sich vor Ort nicht verboten ist. Jede Erwähnung wird als Versuch gewertet, „das Status-Event mit Teilnahme von Putin zu diskreditieren“, und wird „so streng wie möglich“ bestraft.
🧵23/24
Genauso wie unzählige Medienberichte über Eskortdamen schreiben, entlarven sie parallel dieses Event der Kreml-Diener, die als wahre Russophoben diesen Luxus schamlos auf Kosten des Volkes genießen. Dies ist die Meinung von Teilnehmern, Medien und Z-Bloggern, die eigentlich Putin unterstützen, hier sind nur wenige Beispiele dafür:
🧵22/24
Die Teilnahme westlicher Politiker und Unternehmer ist für den Kreml ein Hauptgewinn. Sie liefert dem Regime die nötigen Bilder, um die angebliche internationale Isolation zu durchbrechen, an einem Ort, an dem jeder Kontakt, jede Party und jede Frau Teil eines geheimdienstlichen Plans sein kann.
🧵21/24
Die gesamte Propagandapresse ist nicht nur vertreten, um die Show weltweit als Erfolg zu inszenieren. Ihre Akteure treten selbst als Speaker auf, um die Scheinrealität dieses Forums aktiv mitzugestalten. Zudem werden dort ausländische Technologien dreist als russische Eigenentwicklungen präsentiert.
🧵20/24
Das Prädikat „international“ wird durch Delegationen der Taliban, illegale Behörden aus den besetzten Gebieten der Ukraine, darunter Denis Puschilin simuliert. Andrew Tate und sein Bruder, denen Menschenhandel, sexuelle Gewalt und die Gründung einer organisierten kriminellen Vereinigung vorgeworfen werden, sind die willkommene "internationale" Gäste beim Putins Zirkus.
🧵19/24
Popstars wie Instasamka, bekannt für ihren Song „Für Geld – ja!“, werden vom Staat als Kultur-Vorbilder für die Jugend vermarktet. Die Bloggerin Lerchek, die ein Verfahren wegen Unterschlagung von 500 Mio. RUB Steuern hinter sich hatte, trat im Designeranzug und mit multimillionenschweren Diamanten als „Botschafterin des Finanzamts“ auf.
🧵18/24
Die extrem teuren Luxus-Menüs lassen absolut keine Wünsche offen, während die Tische der Besucher mit Champagner und Kaviar gefüllt sind. Zudem mutiert das Forum zu einer Bühne für Social-Media-Freaks, Verurteilte Steuerhinterzieher, Influencer und Skandal-Blogger, die Hauptattraktion der Panels und des Abendprogramms sind.
🧵17/24
Insider spotten, das Wirtschaftsforum unterscheide sich von einer berüchtigten „Nacktparty“ nur dadurch, dass die Gäste tagsüber im offiziellen Teil noch Kleidung tragen müssen. Sie bezeichnen das Forum als „Zentrum des weltweiten Sexgewerbes“ und betonen den Widerspruch, dass Staatskonzerne offiziell Familienwerte fördern, während sie gleichzeitig die Abnehmer von Escort-Diensten sind.
🧵16/24
Wie tief der Sicherheitsapparat in das Forum verstrickt ist, zeigt sich schon auf der Ausstellungsfläche. Die Generalstaatsanwaltschaft und die Silowiki-Strukturen präsentieren sich dort mit eigenen Prunkständen direkt neben den staatlichen Großkonzernen.
🧵15/24
In den im Jahr 2026 veröffentlichten Epstein-Akten wird das russische Wirtschaftsforum SPIEF als zentraler Ort für seine Einflussnahme genannt. Epstein nutzte ein System, um gezielt junge Frauen und Mädchen an mächtige Männer zu vermitteln. Laut Ermittlern dienten sie als strategische Köder, um Kompromat gegen wichtige Personen zu sammeln.
🧵14/24
Das Escort-Geschäft ist kein Geheimnis: Führende russische Medien berichten offen über das „Phänomen“. Für das Forum wird sogar ein eigener Hashtag „ПМЭФ“ + Jahreszahl auf Marktplätzen eingerichtet. Wichtige Delegierte, die im "Voraus bestellt haben", stellen den Escort-Damen sogar eigene offizielle Pässe für das Hochsicherheitsgelände aus.
🧵13/24
Das kompromittierende Material aus diesen intimen Nächten kann dadurch gesammelt und archiviert werden. Es dient als perfekte Basis für spätere Erpressungen, gerade um ausländische Politiker und Geschäftsleute gefügig zu machen und im Sinne des Kremls zu instrumentalisieren.
🧵12/24
Die Escort-Damen arbeiten teilweise direkt mit den Geheimdiensten zusammen oder werden von den Agenturen instruiert, bestimmte Themen anzusprechen, um den Gästen in Hotels sensible Informationen oder unbedachte politische Statements zu entlocken oder erpressbares Material in Form von Videos und Bildern zu liefern.
🧵11/24
Genau an diesem Punkt schnappt die klassische sowjetische „Honey Trap“ (Honigfalle) zu. Was die ausländischen Gäste für ein exklusives Abenteuer halten, ist in Wahrheit eine von langer Hand vorbereitete Operation des russischen Sicherheitsapparates FSB vor Ort, um Kompromat zu sammeln.
🧵10/24
Das Ganze offenbart eine absurde Doppelmoral. Während der Kreml die „traditionellen Familienwerte“ feiert und ein ultrakonservatives Image propagiert, vergnügen sich Gäste und Escort-Damen später in Luxushotels, VIP-Clubs und auf Yachten.
🧵9/24
Diese "Qualifikationen" dienen einem klaren Zweck: Die Frauen sollen sich nahtlos in die geschäftlichen Veranstaltungen und VIP-Lounges integrieren, „ohne als reine Prostituierte aufzufallen“, um so das Vertrauen der Zielpersonen zu gewinnen.
🧵8/24
Die Auswahl der Frauen erfolgt nach extrem strengen Kriterien, die weit über das Äußere hinausgehen. Die Agenturen für internationale Kunden verlangen perfektes Benehmen, das Beherrschen von Fremdsprachen sowie die Fähigkeit, lockere Gespräche über Weltpolitik und Wirtschaft zu führen.
🧵7/24