@stadtlandlyrik Bruce Hornsby & The Range - The Way It Is
bekomme immer wieder Gänsehaut von den Sequenzen, wo das Piano dominiert
https://t.co/n1NAwX5BrT
Freundliche Erinnerung:
Menschen die aufgrund einer depressiven Erkrankung medikamentös eingestellt sind, sollten bei diesen hohen Temperaturen bitte besonders gut auf sich achten und genügend Flüssigkeit (Wasser) zu sich nehmen ☝️
Denn die Hitze kann aus folgenden Gründen schnell gefährlich werden:
- Gestörte Thermoregulation: Bestimmte Wirkstoffe (z. B. trizyklische Antidepressiva, SSRI und SNRI) greifen in das Temperaturzentrum im Gehirn ein. Dem Körper fällt es schwerer, sich abzukühlen
- Verändertes Schwitzen:
Einige Medikamente vermindern die Schweißproduktion, während andere starkes Schwitzen (auch nachts) auslösen können
- Unterdrücktes Durstgefühl:
Manche Psychopharmaka dämpfen das Signal, dass Sie durstig sind. Das führt unbemerkt zu gefährlichem Flüssigkeitsmangel
- Kreislaufbelastung:
Hitze erweitert die Blutgefäße, was den Blutdruck senken kann. In Kombination mit bestimmten Antidepressiva kann dies zu Schwindel oder plötzlicher Benommenheit führen und im schlimmsten Fall, zum Kreislaufkollaps
(Quelle - PTA Heute, Deutsches Ärzteblatt)
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Das gilt natürlich nicht für die Antidepressiva, sondern auch für Dauermedikamente im allgemeinen.
Da ich allerdings bei Antidepressiva zumindest aus erster Hand sprechen kann (Venlafaxin) habe ich dieses Thema aus aktuellem Anlass mal aufgegriffen.
Ich persönlich habe für diese hohen Temperaturen, eine 40 minütige Erinnerung im Handy gespeichert, die mich daran erinnert zu trinken.
Des weitern ist Alkohol dringend zu meiden, Energydrinks im übrigen auch
Es würde mich sehr freuen, wenn ihr diesen Post per Repost in euren Timelines teilen würdet, damit zum einen Betroffene daran erinnern und nicht Betroffene darauf sensibilisiert werden
Danke❤️
Aus gegebenem Anlass:
Solltet ihr euch in einer Situation befinden in der ihr nicht mehr weiter wisst, niemanden habt mit dem ihr sprechen könnt und aktiv darüber nachdenkt euch etwas anzutun, dann wählt bitte eine dieser Nummern
08001110222
08001110111
Bitte teilen!
Danke🕯️
Nach einer beachtlichen Grippewelle 25/26 und einer langsam immer sichtbareren Krankheitslast durch auch andere postvirale Erkrankungen wäre jetzt eigentlich der ideale Zeitpunkt gekommen, um über Luftreiniger in sensiblen Bereichen (Schulen, Unis, Krankenhäuser) zu sprechen.
Sie vergrub Flaschen unter einem Apfelbaum. Darin befanden sich 2.500 Gründe, warum die Nazis sie tot sehen wollten.
Ihr Name war Irena Sendler, und im Warschau der 1940er-Jahre traf sie eine Entscheidung, die den Begriff Mut neu definieren sollte: Sie würde jeden Tag in die Hölle gehen und Kinder herausholen.
Offiziell arbeitete sie als Sozialarbeiterin im Warschauer Ghetto und untersuchte dort auf Typhus. In Wirklichkeit organisierte sie eine der waghalsigsten Rettungsaktionen der Geschichte. Das Warschauer Ghetto war nicht nur Armut hinter Stacheldraht – es war ein Todesurteil in Zeitlupe, ein Ort, an dem 400.000 Juden auf engstem Raum zusammengepfercht waren und auf die Deportation nach Treblinka warteten.
Irena konnte nicht alle retten. Aber sie konnte ihre Kinder retten.
Die Fluchten waren erschreckend kreativ. Säuglinge wurden in Werkzeugkisten herausgeschmuggelt, ihre Schreie vom Klirren des Metalls gedämpft. Kleinkinder fuhren in Müllwagen unter Ladungen von verrottendem Müll hindurch. Ältere Kinder gingen durch das Gerichtsgebäude, das Eingänge sowohl zum Ghetto als auch zur „arischen Seite“ hatte. Manche wurden in völliger Dunkelheit durch die Kanalisation geführt, ihre kleinen Hände umklammerten die Hände von Fremden, die flüsterten: „Ihr seid jetzt in Sicherheit.“
Doch Irena verstand etwas Wesentliches: Ein Leben zu retten, war nur die halbe Miete. Diese Kinder verloren alles – ihre Familien, ihre Namen, ihre Identität. Also tat sie etwas Außergewöhnliches. Sie notierte jedes Detail: den wahren jüdischen Namen des Kindes, seine neue falsche Identität, die Namen seiner Eltern. Sie schrieb alles auf winzige Zettel, versiegelte sie in Gläsern und vergrub sie unter einem Apfelbaum im Garten einer Freundin.
Sie hielt ein Versprechen an die Zukunft. Sie sorgte dafür, dass diese Kinder, wenn dieser Albtraum vorbei war, wieder zu sich selbst finden konnten.
Im Oktober 1943 holte die Gestapo sie ab. Sie wussten, dass sie etwas verbarg, aber sie wussten nicht, was. Sie zerschmetterten ihre Beine und Füße und verlangten Namen, Orte, einfach alles. Sie gab ihnen nichts. Schweigen wurde ihr letzter Akt des Widerstands. Sie wurde zum Tode verurteilt.
Doch der polnische Widerstand hatte noch nicht mit ihr abgeschlossen. Am Tag ihrer Hinrichtung bestachen sie einen Wächter. Man ließ sie blutend im Wald zurück, ihr Name wurde der Liste der Hingerichteten hinzugefügt. Offiziell tot, verbrachte sie den Rest des Krieges im Untergrund und rettete unter falscher Identität weitere Leben.
Nach Kriegsende kehrte Irena zu jenem Apfelbaum zurück. Sie grub die Einmachgläser aus. Die Tinte hatte überlebt. Viele der Eltern nicht – die meisten waren in Treblinka umgekommen –, aber diese Namen ermöglichten es Hunderten von Kindern, ihr Erbe, ihre Geschichte, ihre Wahrheit zurückzuerlangen.
Irena Sendler wurde 98 Jahre alt und starb 2008. Wenn man sie eine Heldin nannte, schüttelte sie den Kopf, und eine Traurigkeit, die nie ganz aus ihren Augen wich, ließ sie nicht los. „Ich hätte mehr tun können“, sagte sie. „Dieses Bedauern wird mich bis in den Tod begleiten.“
Doch sie hinterließ uns auch eine Wahrheit, die den Lärm unserer modernen Welt durchdringt:
„Jedes Kind, das ich mit meiner Hilfe retten konnte, rechtfertigt meine Existenz auf dieser Erde, nicht etwa Ruhm.“
Eine Frau. Eine Liste. Flaschen unter einem Baum. Und 2.500 Seelen, die den nächsten Tag erleben durften.
Geschichte und Wissen
Lesenswerter Kommentar von @martinruecker zur „Nationalen Dekade für Postinfektiöse Erkrankungen“ Eine große Aufgabe wird sein, die Förderung optimal zu nutzen, denn bisher gibt es nur wenig Forschungsinfrastruktur und klinische Expertise zu PAIS.
A message from a Kindergarten teacher:
After forty years in the classroom, my career ended with one small sentence from a six-year-old:
“My dad says people like you don’t matter anymore.”
No sneer. No malice. Just quiet honesty — the kind that cuts deeper because it’s innocent. He blinked, then added, “You don’t even have a TikTok.”
My name is Mrs. Clara Holt, and for four decades, I taught kindergarten in a small Denver suburb. Today, I stacked the last box on my desk and locked the door behind me.
When I started teaching in the early 1980s, it felt like a promise — a shared belief that what we did mattered. We weren’t rich, but we were valued. Parents brought warm cookies to parent nights. Kids gave you handmade cards with hearts that didn’t quite line up. Watching a child sound out their first sentence felt like magic.
But that world slowly slipped away. The job I once knew has been replaced by exhaustion, red tape, and a kind of loneliness I can’t quite describe.
My evenings used to be filled with construction paper, glitter, and glue sticks. Now they’re spent filling out digital reports to protect myself from angry emails or lawsuits. I’ve been yelled at by parents in front of twenty-five children — one filming me with his phone while I tried to calm another child mid-meltdown.
And the kids… they’ve changed too. Not by choice.
They arrive tired, anxious, overstimulated. Their tiny fingers know how to swipe a screen before they can hold a crayon. Some can’t make eye contact or wait in line. We’re expected to fix all of it — to patch the gaps, heal the trauma, teach the curriculum, and document every move — in six hours a day, with resources that barely fill a drawer.
The little reading corner I once built, full of soft beanbags and paper stars, was replaced by data charts and “learning metrics.” A young principal once told me, “Clara, maybe you’re too nurturing. The district wants measurable results.”
As if kindness were a weakness.
Still, I stayed. Because of the small, holy moments that no spreadsheet could measure —
a whisper of, “You remind me of my grandma.”
a shaky note that read, “I feel safe here.”
a quiet boy finally meeting my eyes and saying, “I read the whole page.”
Those tiny sparks were my reason to keep showing up.
But this last year broke something in me.
The aggression grew sharper. The laughter in the staff room turned to silence. The light went out of so many eyes. I watched brilliant teachers — my friends — vanish under the weight of burnout, their joy replaced by survival.
I felt myself fading too, like chalk on a board that’s been wiped one too many times.
So today, I began my goodbye. I pulled faded art off the walls and tucked thirty years of handmade cards into a single box. In the back of a drawer, I found a letter from a student from 1998:
“Thank you for loving me when I was hard to love.”
I sat on the floor and cried.
No party. No applause. Just a handshake from a young principal who called me “Ma’am” while checking his notifications.
I left my rocking chair behind, and my sticker box too. What I carried with me were the memories — the faces of hundreds of children who once trusted me enough to reach out their hands and learn. That can’t be uploaded. It can’t be measured. It can’t be replaced.
I miss when teachers were partners, not targets. When parents and educators worked side by side, not in opposition. When schools cared more about wonder than numbers.
So if you know a teacher — any teacher — thank them. Not with a mug or a gift card, but with your words. With your respect. With your understanding that behind every test score is a heart that cared enough to try.
Because in a world that often overlooks them, teachers are the ones who never forget our children.
Wissen Sie, Herr @jensspahn, weder Geraune noch Verdächtigungen sind ehrabschneidend.
Sie persönlich haben Ihre Ehre selbst abgegeben, als Sie sich für korrupte Bereicherung, gegen Ihre Community und für die Akzeptanz der die AfD entschieden haben.
Sie sind Täter, nicht Opfer.
Donald Trump is scared to accept Volodymyr Zelensky invitation to visit Kyiv.
I remember when Joe Biden did! Here is a picture 📷
DO NOT SHARE, we don't want to trigger any MAGA.
Pyramiden sind ja bekanntlich Grabstätten, die sich die Beizusetzenden zu Lebzeiten errichtet haben. In diesem Sinne: RIP #FDP!
(Quelle: KStA vom 30.11.2024)
I’m tired of hearing about how Trump needs psychological help. Lots of people need psychological help. That’s nothing to be ashamed of. Trump needs prison. The word you’re looking for is prison.