Wir haben also die Wahl zwischen Komiker Harpe Kerkeling und Flintenuschi, die sich in Brüssel wie eine komplett der Realität entrückte Diktatorin aufführt und von einer Sowjetunion 2.0 träumt? Na geil.
Achne, halt: wir haben die Wahl ja gar nicht. Wäre ja gegen "Unseredemokratie (TM)", würde das Volk seinen eigenen Bundespräsidenten wählen dürfen.
Die Deutschen müssen aufwachen und - vielleicht mit Europäern zusammen ihre eigene Politik formulieren - orientiert an Wahrheit, eigenen Interessen, Weltfrieden, Fairness, Stärke.
Die globale Elite in New York bekommt gerade kollektive Schnappatmung – und es ist ein schlichtweg herrliches Schauspiel. Die Vereinten Nationen haben sich mal wieder bis zur absoluten Handlungsunfähigkeit blockiert.
Nach sechs geheimen Wahlgängen und endlosen Veto-Drohungen geht nichts mehr.
Costa Ricas Kandidatin Rebeca Grynspan scheitert krachend am Veto zweier ständiger Mitglieder, und auch Lana Nusseibeh aus den Emiraten wird den Karren nicht aus dem Dreck ziehen.
Die festgefahrene UN-Bürokratie braucht offensichtlich einen harten Weckruf.
Der kommt nun direkt aus dem Weißen Haus.
Da Viktor Orbán nach seiner Wahlniederlage gegen Péter Magyar im April ohnehin überraschend freie Kapazitäten hat, bringt ihn die Trump-Administration eiskalt als neuen UN-Generalsekretär in Position.
Ein diplomatischer Geniestreich, der die Richtigen in den Wahnsinn treibt.
Das Beste daran?
Washington hat Moskau und Peking direkt mit ins Boot geholt.
US-Vertreter suchten "someone like Orbán" und bekamen aus China und Russland sofortige Zustimmung.
Ein Regierungsvertreter nannte ihn dazu völlig ungeniert "the dream MAGA-conservative candidate".
Während die üblichen Verdächtigen nun hysterisch den Untergang der freien Welt heraufbeschwören, zeigt dieser Schachzug, wie gnadenlose Realpolitik heute funktioniert.
Wenn Washington, Moskau und Peking sich auf eine gemeinsame Kandidatur einigen, können London und Paris nur noch hilflos zuschauen.
Wie Elliot Kaufman völlig richtig schreibt:
"Neu: Quellen aus drei Ländern bestätigen, dass die Trump-Regierung sich für Viktor Orbán als UN-Generalsekretär eingesetzt hat. Die USA haben Orbán dazu ermutigt, in das Rennen einzusteigen, und brachten sogar die ursprüngliche Idee einer gemeinsamen Kandidatur – getragen von den USA, Russland und China – ins Spiel."
Die UN könnte bald tatsächlich wieder unterhaltsam werden. Schnallt euch an!
#Orbán #Trump #UN
Wenn ich das richtig verstanden habe!
#Trump droht Georgia Bundesmittel zu streichen, wenn die Demokraten die #Midterms26 gewinnen sollten. #Söder will #Berlin die Gelder aus dem Länderfinanzausgleich vorenthalten, falls die #Linke in der Regierung sitzt. Fällt euch was auf?
Gibt es einen größeren Schwätzer auf Erden, als #Trump, der ekligste #POTUS aller Zeiten? #Iran Krieg nicht beendet, #Ukraine Krieg nicht beendet, #Hamas nicht entwaffnet, Inflation angeheizt, weil Strait of Hormuz unter Kontrolle der Revolutionsgarde.
@MichaEdob 1945 flüchteten sie nicht, sondern wurden deportiert. wobei die Aufteilung zwischen Deutschland und Österreich ausgewogen war. Sogar einen österreichischen Präsidenten haben sie gestellt.
@PhileusM92544@Xyivpaltojopami@AlexYueAllDay@grok The point wasn't wether the USA or Russia started the Cubin missile crisis, it was that an enemy encroached to your borders. Like NATO did by promising Ukraine admittance.
888 Ich denke noch immer, dass Selenskij von den USA in diesen Krieg gezwungen wurde.
Hätte man ihn diesen Krieg allein kämpfen lassen, wäre er schon längst zu Ende.
Dann ist das Gold ja noch da und steht allen zur Verfügung. Oder soll es nur der SED-Nachfolgerin Die Linke zur Verfügung stehen ? Für die Berliner Enteignungen ?
888 Wohin hat die Merkel das Gold gebracht ?
𝟮𝟯 𝗧𝗼𝗻𝗻𝗲𝗻 𝗚𝗼𝗹𝗱 – 𝘂𝗻𝗱 𝗸𝗲𝗶𝗻𝗲𝗿 𝗵𝗮𝘁 𝗴𝗲𝗳𝗿𝗮𝗴𝘁
Was ist eigentlich aus 23 Tonnen Gold geworden ?
So viel lag 1989 in den offiziellen Staatsreserven der DDR.
Je nachdem, wo der Goldpreis gerade steht, reden wir heute über ungefähr 1,4 bis 1,6 Milliarden Euro.
So sieht das Sparschwein eines bankrotten Landes eher nicht aus.
Trotzdem hört man es immer wieder:
„Die DDR war doch wirtschaftlich am Ende, pleite, wertlos – der Westen hat alles gerettet.“
Hört sich schlüssig an. Ist es aber nicht.
Zurück zum Gold, denn hier wird es spannend.
Diesen Teil kennt kaum einer, und vielleicht soll das auch so sein:
Nach der Wiedervereinigung ging der komplette Goldbestand der ehemaligen DDR in den Goldbestand der Deutschen Bundesbank über.
Juristisch einwandfrei, in den Büchern korrekt verbucht und politisch so leise wie nur möglich.
Einmal geblinzelt.
Schon war es fort.
Gefragt wurde niemand.
Kein Volksentscheid, keine öffentliche Diskussion, keine Offenheit gegenüber den Menschen im Osten.
Dabei handelte es sich um Volksvermögen.
Weder eine Partei noch die SED noch die Staatsbank war Eigentümer.
Eigentümer war der Staat DDR und damit jeder DDR-Bürger zu seinem Teil.
Mit der Einheit hieß es auf einmal, das Gold gehöre „allen Deutschen“.
Tatsächlich verschwand es ohne ein Wort im Vermögen der Bundesrepublik.
Jetzt ein Blick auf das, was die DDR selbst produziert hat:
Rohstahl
1988 rund 8,1 Mio. Tonnen
Pro Kopf mehr als in so manchem westlichen Land.
Stromerzeugung
Jährlich etwa 170–180 TWh
Nahezu vollständig aus heimischer Kohle.
Bei der Energie weitgehend unabhängig.
Chemische Industrie
Zählte zu den größten in Europa.
Kunststoffe, Düngemittel, Pharma-Grundstoffe, Farben, Treibstoffe.
Maschinenbau
Einer der zentralen Industriezweige des Landes.
Geliefert wurde in die RGW-Staaten, in Entwicklungsländer und zum Teil sogar in den Westen.
Und wer glaubt, im Boden sei nichts gewesen, liegt ebenfalls daneben.
Braunkohle: eines der größten Reviere in ganz Europa
Basis für Strom, Chemie und Treibstoffe
Ende der 80er: um die 300 Mio. Tonnen Förderung jährlich
Uran (Wismut): eines der größten Uranabbaugebiete weltweit von enormem strategischem Wert landete fast vollständig in der UdSSR erschien in den DDR-Bilanzen kaum
Kupfer (Mansfelder Land)
Zinn (Erzgebirge) außerdem Flussspat, Kalk, Salz, Kaolin, Gips unverzichtbar für Chemie, Glas, Keramik, Baustoffe
Und das Silber ?
Klassische Silberreserven wie beim Gold gab es nicht.
Dafür gewaltige Mengen Silber in der Industrie:
Elektrotechnik, Medizintechnik, Optik (Zeiss Jena), Fotochemie und Feinmechanik.
Verbucht wurde das als Produktionsvermögen, vorhanden war es trotzdem.
Worauf ich eigentlich hinaus will:
Pleite im Sinne von „alles weg, kein Geld, kein Vermögen“ war die DDR nicht.
Sie war ineffizient, strukturell zurückgeblieben, nicht mehr reformfähig und politisch am Ende.
Das ist ein gewaltiger Unterschied.
Was ab 1990 geschah, steht auf einem anderen Blatt:
Betriebe zu niedrig bewertet.
Bodenschätze so gut wie nicht berücksichtigt.
Produktionsanlagen abgeschrieben.
Lagerbestände für „wertlos“ erklärt.
Auslandsvermögen zum Teil verschlampt, zum Teil verscherbelt.
Und das Gold ?
Ab zur Bundesbank.
Hinterher hieß es dann:
„Da war ja nichts.“
Falsch.
Da war eine ganze Menge.
Nur eben nicht marktwirtschaftlich schön verpackt.
Alles in allem:
Ein wirtschaftliches Wunderland war die DDR nicht.
Ein wertloser Schrotthaufen aber ganz bestimmt auch nicht.
Fazit:
Wirtschaftlich angeschlagen, ja.
Ohne Substanz war die DDR aber noch lange nicht.
Ihr Gold war Volksvermögen, und heute gehört es einfach jemand anderem.
Leider kam die große Immigrationswelle zu früh und bevor die Deutschen eine gefestigte Identität nach der Nazikatastrphe wieder ausbilden konnte. Und gersde die Partei, die am stärksten nach Einwanderung ruft, behindert die Identitätsstiftung am meisten. Die Deutschen seien nie
Deutschland ist ein #Einwanderungsland geworden. Genau deshalb wäre es wichtig, dass wir Deutschen eine verwurzelt Identität haben um Einwanderern unsere westlich-liberalen Werte näherzubringen und diese selbstbewusst zu kommunizieren.
@SawsanChebli Wir sind keine #Einwanderungsland
sondern ein Land in das es Einwanderung gibt.
Klassische Einwanderungsländer haben:
-viel freien Platz weil dünn besiedelt
-eine marginalisierte autochthone Bevölkerung
-suchen gezielt geeignete Personen aus.
Nichts davon ist in 🇩🇪 der Fall.