Wenn ein Komiker, der permanent von Links angefeindet wird, weil er zu "rääächts" ist, trotzdem brav sein Sprüchlein aufsagt, er würde auswandern, wenn die AfD an die Regierung kommt. Hat Dieter Nuhr Angst, dass er sonst seine ÖRR-Sendung verliert?
„Die weiße Rasse ist das Krebsgeschwür der menschlichen Geschichte“, schrieb Susan Sontag 1967 in „Partisan Review“ und kreierte damit u.a. den heute in Massenmedien und Universitäten verbreiteten Schuldkult mit, der globale Sklavenhandel wäre hauptsächlich durch Weiße betrieben worden.
Sklaven zu halten, war jedoch in der Menschheitsgeschichte in allen Völkern und Zeiten weitestgehend Normalität und wurde erst im Laufe der Geschichte Schritt für Schritt durch die Europäer beendet.
Beispielsweise verschleppten noch bis in die 1970er-Jahre Araber ganz offiziell Schwarzafrikaner und verkauften diese dann als Sklaven. Die muslimischen Araber hatten auch keine Skrupel damit, schwarze Muslime als Sklaven zu verkaufen. Besonders fatal: Man bot den Schwarzen eine Pilgerreise nach Mekka an und versklavte sie stattdessen.
Diese Form des Handels wurde in Libyen in den 1930ern durch Benito Mussolini (!) und in der Golfregion durch die Briten beendet. Insgesamt wurden in der Neuzeit etwa 18 Millionen Schwarze durch arabische Sklavenhändler in den arabischen Raum verkauft, im Vergleich zu etwa 12 Millionen Schwarzen, die an die Europäer in verschiedenen amerikanischen Kolonien verkauft wurden.
Anders als im transatlantischen Sklavenhandel, wurden die nach Arabien verkauften männlichen Schwarzen jedoch kastriert. So konnten sie keine Nachkommen zeugen.
Bild: Susan Sontag mit Mao, dessen Kulturrevolution und "Großer Sprung nach vorn" 65 Millionen Chinesen das Leben kostete.
Europa befreite Afrika nicht nur von der Sklaverei, sondern auch vom Kannibalismus.
In dem 1000-seitigen Bericht Afrikareisenden Georg Schweinfurths aus dem Jahr 1874 ist Kannibalismus ein regelmäßig wiederkehrendes Thema. So überraschte er das Volk der Mombuttu zweimal dabei, „Menschenfleisch als Speise herzurichten. Das eine mal stieß ich auf eine Anzahl junger Weiber, wie sie eben damit beschäftigt waren ... die ganze untere Hälfte eines Cadafers durch Brühen mit kochendem Wasser von seinen Haaren zu säubern. Durch diese Behandlung war die schwarze Hautfarbe einem fahlen Aschgrau gewichen. Der ekelhafte Anblick erinnerte mich lebhaft an das Abbrühen unserer Mastschweine. Ein anderes Mal fand ich in einer Hütte den noch frischen Arm eines Menschen über einem Feuer hängend, um ihn zu dörren und zu räuchern.“
Schweinfurth, Im Herzen von Afrika, zitiert nach Brodkorb, Postkoloniale Mythen.
"Es ist in Ordnung, seine Kultur verteidigen zu wollen. Es ist in Ordnung, in einer sicheren Nachbarschaft leben zu wollen (..) Es ist vernünftig (..) zu kontrollieren, wen man ins Land lässt und wen nicht.“
JD Vance
Es war kein Unfall: Bei einer Explosion in Görlitz sterben drei Menschen. Nun zeigen Überwachungsvideos einen Tatverdächtigen, der nach dem Einsturz mit dem Fahrrad davon fährt.
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Tochter (28) erbt ihr Elternhaus im Raum München im Wert von 1,2 Millionen Euro.
Da sie innerhalb von 6 Monaten nach dem Tod der Mutter dort einzieht, wird keine Erbschaftsteuer fällig.
Acht Jahre später wird die Tochter beruflich nach Hamburg versetzt und zieht um.
Einige Monate später kommt Post. Das Finanzamt München fordert 120.000 Euro Erbschaftsteuer ein.
Willkommen in Deutschland.
Es ist ganz einfach: Wenn Friedrich Merz wirklich glaubt, dass die AfD in der Tradition des Holocausts steht, muss er sofort ein Parteiverbotsverfahren einleiten. Tut er das nicht, gibt es nur zwei mögliche Erklärungen:
1. Friedrich Merz weiß es besser und missbraucht die Shoah für seine Alltagspolitik.
2. Friedrich Merz denkt das echt, glaubt aber nicht daran, dass das Grundgesetz einen zweiten Holocaust verhindern könnte. Und er denkt, dass 30 Prozent der Deutschen von neuen Konzentrationslagern träumen.
Beides sind Rücktrittsgründe. Wie dem auch sei: Friedrich Merz ist völlig geschichtslos, ahnungslos, geistlos.
Pahahaha ich fass es nicht, diese Überschrift bei n-tv AM SELBEN TAG, an dem sie gerechtfertigt haben, dass die gleichen Worte bei Reichelt schlimme Diskrimierung seien und die BVG die Nius-Werbung somit zu Recht rausgeschmissen habe.
Im Jahr 897 geschah in Rom etwas, das selbst für die düsteren Machtkämpfe des Mittelalters unglaublich wirkt: Ein Papst wurde vor Gericht gestellt, obwohl er bereits tot war.
Es handelte sich um Papst Formosus. Monate nach seinem Tod ließ man seinen Leichnam aus dem Grab holen, kleidete ihn erneut in päpstliche Gewänder und setzte ihn auf einen Thron. Dann begann ein offizieller Prozess gegen einen Mann, der sich nicht mehr verteidigen konnte.
Ein Diakon musste angeblich für den Toten antworten, während seine Gegner ihn beschuldigten, unrechtmäßig gehandelt und sein Amt missbraucht zu haben. Am Ende wurde Formosus schuldig gesprochen. Man entzog ihm symbolisch seine päpstliche Würde, schnitt ihm die Segensfinger ab und erklärte seine Entscheidungen für ungültig.
Dieser makabre Prozess ging später als „Leichensynode“ in die Geschichte ein.
Er zeigt, wie brutal und politisch aufgeladen die Kirche jener Zeit sein konnte. Selbst der Tod schützte einen ehemaligen Papst nicht davor, noch einmal zum Opfer von Macht, Rache und öffentlicher Demütigung zu werden.
Beruhigt euch, Malik O. hat nur eine kleine Bewährungsstrafe und eine kurze Führerscheinsperre kassiert.
Wieso? Ganz einfach in zwei Punkten erklärt:
- Berlin
- er ist Ausländer
Das war es auch schon.
Und jetzt das Wetter...
Eine Freundin aus NRW hat mir das gerade geschickt. Aus den "Kindernachrichten" der "Siegener Zeitung": Mika mochte mit 5 Jahren die Prinzessinnenbettwäsche nicht und ist deshalb jetzt "#nonbinär". Kindernachrichten. #trans