Ich bin nicht gläubig im religiösen Sinn - sondern Atheistin. Ich habe jedoch einmal an unseren Staat, die Politik geglaubt. Das ist mittlerweile mehr als schwer angekratzt. Von den Medien brauchen wir gar nicht erst zu reden. Aber so ein Rest - ein verschwindend kleiner Rest hat immer noch an Recht und Gerechtigkeit geglaubt. Lädiert durch die Urteile, die da im "Namen des Volkes" gesprochen werden, aber dieser kleine Rest, dass man zumindest bei akuter Gefahr für den Rechtsstaat tätig werden würde. Der war doch noch rudimentär vorhanden.
Und dann nun die Linke Wahlparty, Issa Remmo als Teilnehmer. Chats mit seinem Sohn und Ferat Koçak. Und letzterer will uns erzählen, er habe Issa Remmo nicht gekannt.
Please - ich kenne Issa Remmo von Bildern, mein Mann, meine Kinder, mein Umfeld kann diesen Mann problemlos identifizieren. Und ein MdB kann das nicht?
Ach Gottchen - er wusste ja gar nicht um wen es sich da handelt?
Es wäre mehr als erschreckend, wenn Herr Ferat Koçak so ahnungslos wäre. Dann wäre er für sein Amt nicht geeignet.
Noch viel kritischer ist es jedoch, wenn er mit diesem Menschen in engem Kontakt stehen sollte.
Für mich hat sich summa sumarum eins ergeben: ich haben sowohl Glauben als auch Vertrauen in diesen Politzirkus komplett verloren. Aber so was von. Und ich schätze, nicht wenigen Bürgern wird es ähnlich gehen.
Ist man bei den Medien, die immer nur nach rechts geguckt haben, wenn es um Extremismus ging, eigentlich jetzt wirklich überrascht, dass die Freunde der DDR gemeinsam mit Dschihadbegeisterten und Schwerstkriminellen ihren Wahlsieg feiern?
Deutschland, einig Absurdistan – Folge 7.492. Tatort: Norderstedt, Schleswig-Holstein.
Da stürmen zwei Syrer (14 und 20 Jahre alt) mit der Waffe in den Burger King am Herold-Center und räumen die Tageseinnahmen ab.
Die Polizei rückt mit dem vollen Programm an:
Spürhunde, Großfahndung und ein Hubschrauber der Bundespolizei, der den Nachthimmel absucht. Hollywood pur in der Provinz!
Und tatsächlich: Die Beamten leisten hervorragende Arbeit und fassen die Täter. Waffe gesichert, Beute gefunden.
Fall gelöst, ab hinter Gitter?
Wer das glaubt, hat den deutschen Justiz-Wahnsinn nicht verstanden.
Nach kurzer Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Kiel öffnet sich die Drehtür:
Die bewaffneten Räuber werden direkt wieder auf freien Fuß gesetzt.
Die offizielle Begründung?
„Haftgründe liegen nicht vor.“
Ein Raubüberfall mit Waffe? Pillepalle!
Fluchtgefahr? Wo denkt ihr hin?
Die Herrschaften sind doch brav im Kreis Segeberg gemeldet.
Man fragt sich ernsthaft, was man in diesem Land eigentlich noch anstellen muss, um in Untersuchungshaft zu landen.
Aber hey, die Lokalpolitik hat die Lösung!
Für 5.000 Euro wurden am Kriminalitätsbrennpunkt ZOB Kameras geleast.
Zwar guckt da live niemand drauf, aber immerhin haben die kriminellen Jugendgangs, die dort Passanten ausrauben und ihr Gangster-Image pflegen, jetzt hochauflösendes Bildmaterial für das nächste Rap-Video.
Vielleicht sollte die Polizei sich den teuren Helikopter-Einsatz beim nächsten Mal einfach sparen.
Es ist ein täglicher Schlag ins Gesicht für jeden Polizisten, der nachts seinen Kopf hinhält, und für jedes Opfer, das am Bahnhof in Angst leben muss.
Die Politik schwadroniert von „Prävention“, während die Justiz bewaffnete Täter sofort wieder laufen lässt.
Gute Nacht, Rechtsstaat.
#Remigration #Justizversagen #Norderstedt
https://t.co/V9FYyFOuWL
Europa befinner sig i kris.
Kontinenten befinner sig i ett krig det inte ser ut att vinna. Människor dör medan ekonomier utarmas och fienden hotar med eskalering.
USA:s tålamod med, och förtroende för, Europa har samtidigt urholkats och fokus förflyttats till för supermakten viktigare områden.
Internt fungerar kriget sammanhållande i en tid av folkligt missnöje. Massinvandring i kombination med bristande krav på integration och produktivitet har förvandlat länder till krutdurkar av kriminalitet och kulturella spänningar.
I stället för produktiva satsningar har Europa låtit byråkratin äta upp all konkurrenskraft; ägnat sig åt sönderregleringar och låtsasinnovationer medan resten av världen gått om.
Den oundvikliga kritiken hanterar man genom att strypa yttrandefriheten med hjälp av ytterligare lagar och regleringar.
Vilket land vill Sverige vara i detta?
Den kvinnliga statsministerkandidaten verkar beredd att implementera det värsta av Europas skräckexempel i svensk kontext, när hon på allvar pratar om en digital polis.
Medan Socialdemokraterna i övrigt kopierat mycket av den politik partiet för inte så många år sedan smutskastade och misstänkliggjorde, kvarstår frågan hur det ska kunna genomföra den med V och MP vid sin sida (i den utsträckning detta “regeringsalternativ” ens är möjligt).
Moderaterna å sin sida tycks mer upptagna vid att leva upp till löftet att vara den vuxna i rummet än att call out the bullshit för att hindra motståndaren från en förkrossande seger.
Je partage :
« Lettre signée d'un gynécologue connu de
Toulouse :
Moment de grand bonheur en salle de naissance.
Accouchement de rêve.
Refus de péridurale.
Patiente voilée, le mari ne souhaite pas qu'un "homme" s'en occupe (bien que largement prévenu à l'avance. Document en cours de grossesse, explications orales.
De garde, j'y vais quand même et m'impose.
Accouchement dans les hurlements et les contorsions, dans la panique maternelle et le père barbu qui donne les ordres à tout le monde.
L'enfant se prénomme joyeusement Oussama ; juste à sa sortie, le père s'est prosterné et a fait sur le sol de la salle de naissance la prière, en direction de la Mecque (direction qu'il avait préalablement repérée).
Puis des chants religieux aux oreilles de l'enfant, à droite, à gauche. Et la mère, il ne la regarde plus, elle a bien servi, et je suppose que le voile va vite être remis sur son visage tentateur.
Ras le bol de cela.
La tolérance a des limites, qui se franchissent chaque jour plus loin.
Dans la ville de Mohamed Merah, je m'interroge sur le devenir de la société dans laquelle je vis et je suis inquiet.
Mes propos ne sont ni racistes, ni discriminatoires ; ils sont ceux d'un praticien inquiet de voir la religion entrer en salle de naissance et dans mon cabinet médical, ceux d'un citoyen inquiet des incivilités qui se multiplient, ceux d'un homme qui a toujours récusé le racisme ordinaire mais qui est troublé par des dérives de plus en plus quotidiennes.
Même si mes propos ne sont sans doute pas politiquement corrects, je voulais vous faire partager ce moment, traumatisant pour toute notre équipe médicale, et mes craintes pour l'avenir de mes enfants dans un pays qui ne sait pas fixer de vraies limites.
Amicalement
Dr Jean Thévenot
Gynécologue obstétricien
Clinique Ambroise Paré
31082 Toulouse cedex 1
Je transmets, la vision est claire, pourtant les yeux des Français ne voient rien, ou ne veulent rien voir : Ne pas se prendre la tête ? Ne pas troubler son confort ? Peur de la diabolisation ?
Angélisme catholique ?
Être réaliste n'est pas être raciste
JD Vance acaba de destrozar al comunismo con una clase magistral que debería estudiarse en todas las universidades:
«Esto es exactamente lo que Abdul El-Sayed y todos estos comunistas de limusina venden al pueblo estadounidense:
¡No prometen industria!
¡No prometen buenos empleos!
¡No prometen autosuficiencia ni una economía industrial fuerte!
Solo prometen redistribución: robar a los que producen para dar a los que no producen y llamar a eso “justicia”.»
«Lo hemos visto una y otra vez en Europa, América Latina y aquí.
La idea de construir prosperidad solo moviendo activos de un bolsillo a otro es una mentira mortal.
Así no se crea riqueza; solo se destruye.
Eso no es economía: es saqueo con propaganda.»
«La prosperidad nace de la producción, no de la redistribución.
Hay que sostener y fortalecer la base real de la economía.
Eso es lo que el presidente Trump ha hecho estos últimos 18 meses.»
«Muchos estadounidenses miran esta marea de comunismo y se preguntan: ¿Cómo diablos llegamos aquí?
Llegamos porque durante 40 años los líderes de ambos partidos vendieron nuestra base industrial a potencias extranjeras y abrieron las fronteras para que inmigrantes de bajos salarios compitieran con el trabajador estadounidense.»
«Al destruir la clase media y empobrecer al hombre que trabaja se fertiliza el terreno para el comunismo.»
«¿Cómo se arregla este desastre?
No con las políticas suicidas de los últimos 40 años.
Se arregla apostando por el nacionalismo económico de Donald Trump.
El comunismo no se derrota con discursos bonitos, sino con fábricas abiertas, salarios altos, fronteras controladas y una clase media fuerte que no necesita limosnas del Estado.»
https://t.co/rj17TJGico
Durch die angesteuerte Migration gelangen immer wieder radikale Islamisten nach Europa. Bild hat mich gefragt, ob dies auch bei denjenigen der Fall sein könnte, die die Grenze zu Spanien überrannt haben.
Diese Gefahr besteht selbstverständlich!
Viele derjenigen, die noch in Ceuta sind, kommen aus dem subsaharischen Afrika, wo der radikale Islam ganze Regionen beherrscht, wo islamistische Milizen das Sagen haben. Niemand kann garantieren, dass unter denjenigen sind, die nicht zurückgeführt werden, weil sie als minderjährig gelten, keine Papiere haben und Marokko sie sicher nicht aufnehmen wird, auch gewaltbereite Extremisten sind. Da die ganze Aktion in den sozialen Netzwerken verabredet wurde, halte ich es für wahrscheinlich, dass auch radikale Islamisten davon Kenntnis erhalten haben.
#Islamismus, #Extremismus,#Ceuta, #Migration, #Spanien, #EU, #Migrationspolitik
Ich muss mal nochmal zu Ceuta zurückkommen, weil ich sonst platze. Ganz viele - vorwiegend links-grüne Accounts schreiben ja jetzt "haha- was für ein Aufstand. Die meisten sind doch schon wieder zurück gekehrt. Aber "Rechte" sind da genial drauf angesprungen".
Da schreiben jene, die bei jedem noch so kleinen Festchen "Awarness" Zonen fordern und einrichten. Damit auch nur ja keiner einen Nervenzusammenbruch erleidet, sollte das falsche Pronomen verendet werden oder jemand "du bist schon hot" äußerte und damit sexistisch auftrat. Und genau jene Klientel findet jetzt die Aktion eines "Tagesausflugs" nach Ceuta irre witzig.
Die Bewohner eher nicht. Wie empathiebefreit muss man sein, um nicht zu erfassen, dass es für die Bewohner ein Schock war. Da wird deren Heimat mal eben von x-tausend jungen Männern schier überrannt. Regelrecht geflutet. Männer, die nichts am Leib haben als ihre Kleidung. Jedem Bewohner wurde klar, was das für Folgen haben wird. Also wurden Geschäfte geschlossen, um Plünderungen zu vermeiden. Frauen und Familien verbarrikadierten sich zu Hause um ihre Wohnungen zu sichern, denn dort gilt, das Okupas Deine Wohnung übernehmen können. Frauen haben Angst vor Vergewaltigungen.
Niemand wusste was genau vor sich geht. Hilfe von Spanien selbst blieb weitgehend aus. Man mutete den Menschen zu, von einer feindlichen Übernahme und Invasion aus zu gehen.
Ich kann mir die Ängste und Panik nur allzugut nachvollziehen. Wie würde ich regieren, wenn hier plötzlich Horden durch die Straßen ziehen würden.
Aber ja - haha- war ja alles nicht so gemeint und ein Großteil ist auch wieder zurück. Bis auf die Minderjährigen, die man nun irgendwie aufs Festland bringt und verteilt.
Wait - also man bringt Kinder und Jugendliche nicht zurück zu ihren Familien - weil ihre Kinder in einem dummen Anflug von "ich renne da mit" beteiligt waren? Sondern man verteilt sie in der EU? Ist das nicht Kindesentziehung? Mit welchem Recht nimmt man Minderjährige da in Obhut?
Das ist alles so irre - das würde einem kein denkender Mensch abkaufen.
Ich bin ob der Hilflosigkeit der Politik erschüttert. Man rätselt nun, wie man Islamismus bekämpfen könnte, man eiert herum, welche Maßnahmen man ergreifen könnte.Alles versehen mit hunderten von Fragezeichen.
Dabei ist die Lösung relativ simpel:
Die Schließung aller Moscheen in denen Hass und Hetze gegen Ungläubige gepredigt wird.
Die Schließung aller Salafistischen Vereine und der Entzug aller Fördergelder.
Die Streichung aller Gelder für NGO`s, die als Geschäftsziel haben möglichst viele Menschen aus anderen Ländern hier anzukarren.
Die konsequente Abschiebung aller, die hier im Grunde kein Aufenthaltsrecht haben.
Die konsequente Abschiebung aller straffällig gewordenen Kriminellen.
Menschen die als Gefährder erkannt werden, die massiv straffällig werden wegzusperren, statt sie auf die Straßen zu entlassen.
Und zum Thema Prävention: die muss schon im Kindergarten/Schule stattfinden. Es gilt frühstmöglich anzufangen. Wer weibliche Schulkräfte ablehnt oder sogar bedroht, wer weibliche Mitschülerinnen angeht, wer Mitschüler/innen angreift, weil sie nicht am Fasten teilnehmen, da gehören die Eltern mit ins Boot genommen. Streicht ihnen das Kindergeld, wenn sie ihrem Erziehungsauftrag nicht nachkommen,ihren Kindern demokratische Werte mitzugeben.
Überhaupt kann man vieles über finanzielle Zuwendunge regeln. (davon ab auch bei Deutschen)
Vor allem aber sollten wir diese tödliche Toleranz aufgeben.
Dein Kind isst nur Halal, kann am Schwimmunterricht und Klassenfahrten nicht teilnehmen, darf bei keiner Tanz-AG teilnehmen usw. Bullshit - das gehört hier nun einmal dazu. Love it or leave it. Wir tolerieren uns zu Tode.
Ich habe jetzt mehrfach gelesen, es bräuchte mehr Willkommenskultur und mehr Integrationsbemühungen um solche Islamistischen Taten zu verhindern.
Mit Verlaub – wie naiv kann man sein?
Eine jahrelange soziale Prägung, in der gewisse Werte etabliert wurden. Die noch dazu aus religiösem Hintergrund zementiert wurden, aka – machst du dies oder jenes nicht wirst du im Höllenfeuer landen. Und diese Religiosität hat nun einmal einen ganz anderen Stellenwert, als sich Katholiken und Evangelen je erträumen könnten.
Denn diese können gefahrlos ihre Religion verlassen. Sie müssen nicht fürchten deswegen an Leib und Leben bedroht zu werden.
Bei Muslimen steht vor allem die Familienehre im Vordergrund. Nichts Anstößiges darf nach außen gelangen.
Hier nutzt der Streichelkurs gar nichts. Er verpufft. Es geht nur mit eindeutigen Regeln: Wer in Deutschland lebt muss zwingend deutsche Gesetze anerkennen. Nicht die Scharia erträumen, nicht seine eigene Glaubens Doktrinen hier etablieren wollen.
Man muss dies durchsetzen – ja, mag schwierig sein und unangenehm. Ist aber nötig.
This was tilmed yesterday at the community adoption event in San Diego, California. The dog is Duke, a 10-year-old German Shepherd being showcased for adoption. The veteran is Tech Sergeant James Parker, 39, Air Force, walking through the parking lot heading into the store. Duke served with James in Afghanistan from 2011-2013. When Duke retired from military service two years ago, James couldn't adopt him immediately-rental restrictions. Duke went into the adoption system. James had been searching for months through databases.
Yesterday, James was at the pet store buying supplies. Had no idea there was an adoption event happening. Duke was sitting with volunteers at the outdoor table.
Watch what happened. James walks through the parking lot. Duke's head snaps up. Sees James. Goes completely rigid.
Staring. Then breaks into a full sprint. Rips the leash from the volunteer's hand. Runs straight across the parking lot. Launches into James's chest. Both crash to the ground. Duke frantically checking James's face with his nose. Whining. Tail going insane. James wrapping both arms around Duke. Sobbing. "I've been looking everywhere for you. Everywhere." Volunteer told us: "Duke saw James and just took off. The recognition was instant. l've never seen anything like it." James adopted Duke immediately. Took him home yesterday. Ten years after serving together. Found by complete chance in a parking lot. James told us: "I searched every database for months. Never expected to find him at a random pet store. But Duke found me." Sometimes the reunion you're desperately searching for happens when you're just buying dog food.
Ich habe eine Einladung der Frauenliste Pforzheim und der Frauenheldinnen angenommen, um in Pforzheim über den politischen Islam als Gefahr für Freiheit, Demokratie und Frauenrechte zu sprechen. Es war ein denkwürdiger Abend, der die deutschen Probleme wie in einem Brennglas gezeigt hat.
Pforzheim liegt am Rande des Schwarzwaldes. Karlsruhe und Stuttgart sind nicht weit. Auf den ersten Blick ein beschauliches Städtchen, das durch Schmuck- und Uhrenherstellung einst wohlhabend wurde. In den 1950er und 1960er-Jahren kamen Gastarbeiter, die Anstellungen in der Industrie fanden, später andere Zuwanderer und Flüchtlinge. Heute haben von den 134.000 Einwohnern 60 bis 65 Prozent einen Migrationshintergrund, etwa die Hälfte von ihnen besitzt keinen deutschen Pass. Vieles hat sich seit der Blüte der Stadt verändert. Die traditionellen Arbeitsbereiche sind im Niedergang begriffen und die Arbeitslosigkeit liegt bei über sieben Prozent, mehr als ein Prozent über dem deutschen Durchschnitt und sogar fast zwei Prozent über dem Durchschnitt in Baden-Württemberg. Etwa die Hälfte der Arbeitslosen besitzt keine deutsche Staatsangehörigkeit.
Viele der Migranten sind Muslime, haben sich in Moscheegemeinden und anderen Vereinigungen organisiert. Es gibt die DITIB, die trotz ihres Vereinsstatus eine Dependance der türkischen Religionsbehörde Diyanet darstellt, die Milli Görüs, die im Bericht des Verfassungsschutzes als islamistisch aufgeführt wird, und die Ahmadiyya, die auf Anweisung ihres Kalifen in Deutschland 100 Moscheen baut, um besser missionieren zu können. Der Verband Islamischer Kulturzentren, der Mitglied im Sunnitischen Schulrat ist, unterhält ebenfalls eine Moschee. Der Schulrat organisiert den bekenntnisorientierten muslimischen Religionsunterricht und hat, nach seiner Einsetzung, als erste Amtshandlung, allen damals beschäftigten liberalen muslimischen Theologen die Lehrerlaubnis entzogen. Neben diesen großen gibt es kleinere Vereinigungen wie die Gemeinschaft Deutschsprachiger Muslime, die im Verfassungsschutzbericht als salafistisch aufgeführt wird, oder die Salam-Moschee, die auf ihrer Homepage mit Bildern verschleierter Mädchen und einer verschleierten Frau ohne Gesicht wirbt. Einen liberalen Verein gibt es nicht.
So etwas macht etwas mit einer Stadt. Die Bevölkerung gerät in Unruhe. Eigentlich wäre die Politik gefragt, doch sie scheint in Deckung zu gehen oder sich sogar aktiv um gute Beziehungen zu problematischen Vereinigungen zu bemühen. Beispielsweise zum Unternehmerverband Müsiad, der kein Hehl daraus macht, ein Lobbyverein des türkischen Präsidenten zu sein. Auf der Instagram-Seite seines Funktionärs Kamil Manzak kann man nicht nur jede Menge „Free Gaza“-Sprüche besichtigen, sondern auch einen bezeichnenden Text unter einer türkischen Fahne (in deutscher Übersetzung): „Mein Gott segne immer unser Heimatland, unsere Nation und unsere heilige Flagge. Mach alle Helden, die für unser Heimatland umgebracht wurden, zu unseren Propheten. Schütze unser Heimatland vor denen, die mit verfälschtem Blut und unehrenhaften Verrätern sind.“ In diesem Jahr lud Müsiad zu einem öffentlichen Fastenbrechen auf. Die islamische Fastenzeit steht für Manzak offenbar ebenfalls im Rahmen seiner antiisraelischen Aktivitäten, symbolisiert durch eine geballte Faust in palästinensischen Farben mit der Unterschrift „Eid mubarak“. Man könnte meinen, dass so etwas zu einer energischen Reaktion der örtlichen Politik führen würde, doch weit gefehlt. Das Fastenbrechen-Event stand nämlich unter der Schirmherrschaft von Peter Boch, seines Zeichens Pforzheimer Oberbürgermeister, und Gunther Krichbaum, ebenfalls von der CDU, der zurzeit als Staatsminister im Auswärtigen Amt firmiert und zuvor Europapolitischer Sprecher der CDU/CSU-Fraktion war.
Welches Signal sendet man damit an die Bevölkerung? Am gestrigen Donnerstag waren viele Pforzheimer auf der Suche nach Informationen, vor allen aber nach Antworten zu meinem Vortrag gekommen. Es war voll im Vortragssaal der Pforzheimer Zeitung – trotz tropischer Temperaturen, ausgefallener Klimaanlage und des Deutschlandspiels. Der Oberbürgermeister war eingeladen, kam allerdings nicht. Ich hätte gerne mit ihm gesprochen.
Islamismus ist kein Randthema. Es treibt die Menschen um. Sie sehen die Missstände sehr klar und sie fürchten zurecht, dass ihnen die Stadt entgleitet, dass es in naher Zukunft vorbei sein könnte mit dem Leben, das sie schätzen, mit Demokratie und Freiheit, vor allem der Freiheit der Frauen, sich ohne Angst in der Stadt zu bewegen. Es war nicht verwunderlich, dass es zwei unabhängige Frauenorganisationen waren, die mich eingeladen haben, dass im Publikum überproportional viele Frauen saßen. Sie haben Angst, dass ihre Kinder und Enkel in der Schule nicht mehr sicher sind, und wer die aktuellen Studienergebnisse aus Berlin sieht, der weiß, auch diese Sorge ist nicht unbegründet.
Wer nimmt sich dieser Ängste der Menschen an? In Pforzheim zeigt sich der Vertrauensverlust der etablierten Parteien an den Wahlergebnissen. Seit den Gemeinderatswahlen 2024 ist die AfD dort die stärkste Fraktion. Das ist kein Zeichen eines Rechtsrucks oder gar eines um sich greifenden Faschismus, sondern schlicht und ergreifend das Ergebnis eines vollständigen Versagens der etablierten Politik. #Islam, #Islamismus, @Pforzheim, @FrauenHeldinnen, #FrauenlistePforzheim
Die Förderung von Islamic Relief durch das Auswärtige Amt ist ein Skandal erster Güte. Das gesamte Procedere zeigt, wie im Umgang mit Islamisten Prüfungen vernachlässigt und Hinweise des Verfassungsschutzes sowie vieler investigativ arbeitender Personen systematisch missachtet wurden. Ein bedauerlicher Einzelfall? Sicherlich nicht. Noch immer werden Islamisten gefördert, legitimiert, ja sogar mit Preisen ausgezeichnet – trotz eindeutiger Informationen, um wen es sich handelt. #Islamismus, #Islam, #IslamicRelief
https://t.co/KWnUkYHSak
Die Gewalt an Berliner Schulen, die eine Studie des Sentas zum Vorschein dokumentiert, ist kein Sonderfall. Frühere Befragungen haben auch für andere Regionen Deutschlands eine ähnliche Problembeschreibung gezeigt.
Allerdings ist die Berichterstattung nach wie vor gewohnt relativistisch. Es wird zwar davon gesprochen, dass es problematische Frauenbilder oder die Vorstellung gäbe, religiöse Weltbilder sollten Vortrag genießen, doch kaum jemand spricht an, worum es wirklich geht: um eine Einwanderungspolitik, die Probleme anderer Länder nach Deutschland importiert.
Wir haben es schlicht mit dem Folgen eines importierten Islamismus zu tun, der jahrzehntelang folklorisiert wurde. Es ist ein politisierter auslandsabhängiger Islam, mit dessen Funktionären noch heute Politiker aus Union, SPD, FDP, Grünen und Linken kooperieren, bei denen sie sich zum Fastenbrechen einladen lassen oder die sie selbst zum islamischen Fastenbrechen in Ministerien einladen.
Wer islamistische Demokratiefeinde hofiert, muss sich nicht wundern, wenn deren Normen und Werte plötzlich in unseren Schulen auftauchen.. #Islamismus, #Schulen, #Berlin
Fuera de servicio, los guardias civiles Alejandro y Andrea escucharon ladridos en una acequia de Murcia.
Al llegar, hallaron a una perrita atada con bridas y un ladrillo para evitar que se moviera.
Gracias a ellos ya está sana y salva ❤️🩹 Investigamos al autor de esta crueldad.
#NoAlMaltratoAnimal 🐾
@susannschroeter Grotesk und Zeichen von kollektiver intellektueller Kernschmelze im Westen, dass sich genderfixierte Linke und vorallem noch linke Frauen schützend vor eine der frauenfeindlichsten, gewalttätigsten Macho-Religionen der Welt werfen, in der Frauen den Status von Nutzvieh haben.
https://t.co/mRTCDmvu5j
Modest Fashion ist keine Mode, sondern eine an der #Scharia orientierte Bekleidungsvorschrift für Frauen. Sie teilt Frauen in gottesfürchtige und solche, die Gottes Vorschriften missachten, in Ehrbare und nicht Ehrbare. Nicht ehrbare Frauen haben es sich, dieser Ideologie zufolge, selbst zuzuschreiben, wenn sie sexuell belästigt werden. Angesicht des Umstand, dass in Deutschland täglich 39 Vergewaltigungen und 2 Gruppenvergewaltigungen stattfinden, ist die fortschreitende #Islamisierung ein Angriff auf mühsam erkämpfte #Frauenrechte.
Ich lese hier oft „ich kann das alles nicht mehr“. Als Ausdruck völliger Überforderung durch eine Welt, die offensichtlich völlig aus den Fugen geraten ist.
Ich kann das (noch) aber ich merke, wie ich von Tag zu Tag frustrierter – aber auch zorniger und ungnädiger werde.
Ich habe jetzt Tage abgewartet. Ob und in welchem Umfang sich die Medien, die üblichen Selbstdarsteller und Pseudo-Feministinnen zu den Vorfällen in England äußern. Ich gestehe – von diesem allumfassenden Schweigen war ich denn doch überrascht. Wo sind jene, die bei Till Lindemann eskalierten? Wo sind die, die bei Collien Fernandes so absolut solidarisch waren und der Aufschrei ob der „digitalen Gewalt“ durch die Lande zog. Alle schon im Sommerurlaub?
Oder liegt es vielleicht an Faktor a) überwiegend Mädchen aus prekärer Schicht. Sogenannter „White Trash“. Also boshaft gesagt „Schmuddelkinder“. Die sind ja sowas von weit weg der eigenen Sophies und Konstantins. Einem selbst im Elfenbeintürmchen würde ja so etwas nie passieren. Und hinter vorgehaltener Hand darf man dann auch äußern, ob die nicht doch irgendwo und irgendwie selbst schuld waren…
Faktor b) Um aller Götter willen darf man auf keinen Fall die Täter-Herkunft benennen. Das wäre ja hochgradig rassistisch. Rassismus-Keule ist schon doof – kann die Karriere kosten. Also lieber mal schön bedeckt bleiben.
Gratismutig erhebt man die Stimme nur dann, wenn es gegen irgendeine Kartoffel geht, die per se ja keinen besonderen Schutz genießt.
Und es geht ja noch weiter: die nächste Front ist das „Transfrauen SIND Frauen“ Thema – das man gerade neu auferlegt hat. Transfrauen benötigen besonderen Schutz und den müssen ihnen natürlich Frauen gewähren, indem sie diese in ihren Räumen freudig empfangen. Ach – die Transfrau hat einen intakten Penis? Unterscheidet sich hinsichtlich ihrer Prägung nicht von Männern? Darunter befinden sich viele mit Fetischen, Autogynophilie und Co.? Ja nun – wer wird denn da so engstirnig sein wollen. Begrüßt gefälligst Eure Schwestern im Geiste und haltet ansonsten den Rand. Sonst werdet ihr schneller als ihr denkt verklagt – Minimum als Transphob oder Nazi gebrandmarkt.
Ihr Frauen möchtet gerne die ersten Jahre für Euern Nachwuchs da sein? Faules Pack – ihr dümpelt in der Teilzeit Falle ohne es zu wissen. Eure Berufung ist Lohnarbeit. Den Nachwuchs wird man ja schon irgendwie unterbringen können. Ach möchtet Ihr nicht? Ihr wollt einen auf Trade-Wives machen? Also seid ihr evangelikal oder rechts. Schämt Euch. Nur bei Muslima dulden wir solche Takes – da ist es nämlich ganz was anderes.
Ich könnte endlos so weitermachen: Ehegattensplitting, Witwenrente…. Und vieles mehr. Effektiver Schutz vor Gewalt, sei es im häuslichen Umfeld oder auf der Straße – Fehlanzeige. Schutz vor Vergewaltigungen? Welcher Schutz.
Wir Frauen sollten aufwachen. Und zwar zügig. Wir werden hier tagtäglich vor den Bus geschubst. Unsere Belange, Gefühle, Bedürfnisse und die unserer Kinder gehen offensichtlich allen am Hintern vorbei. Desolate Schulen voller Gewalt, Mobbing unter Kindern, brutalstes Vorgehen – interessiert nicht.
Der allgemeine Tenor: schweig Du Weib. Und ich denke damit muss Schluss sein. Wir Frauen müssen unsere Stimmen erheben und Grenzen ziehen. Es reicht! Es reicht so etwas von.
Wer über Islamismus forscht und die Machenschaften islamistischer Akteure enttarnt, muss mit Denunziationen und Gerichtsprozessen rechnen. Das zeigt, wie weit die Unterwanderung bereits fortgeschritten ist. #Islamismus