@BernhardSchaer 4. Sie weigern sich zu geschätzt 99 Prozent, das Wort zu benutzen, von mir aus habe ich 1 Prozent unterschlagen. Zur Ihrer Begründung habe ich etwas gesagt. Es ist keine Bevormundung der Leserschaft, wenn ich nicht jede Nuance aus einem 123-Seiten Bericht wiedergebe.
@BernhardSchaer 3. Die Differenzierung der Rassismus-Arten habe ich zur Kenntnis genommen, ändert aber nichts an Ihrem Verdikt, der Begriff sei durchwegs abwertend verwendet worden. Wurde ja vom Stadtrat auch so verkauft, ohne dass Sie sich gewehrt hätten.
@BernhardSchaer 2. Doch, das behaupten Sie, z.B. auf Seite 56: Dort suggerieren Sie klar als Fakt, dass die “Abbildung dieses Symbols für den Kampf im Nahen Osten auf die Schilde von Zürcher Familien und von diesen an die Hauswände Zürcher Liegenschaften” gelangte.
@BernhardSchaer Die nun inhaltliche Replik weiss ich zu schätzen. 1. beim 17. Jh. haben Sie recht, wobei man bei diesem zweiten Haus ja kaum etwas weiss, wie ich bei Ihnen lese.
@BernhardSchaer Sie versuchen, die Kritik als politisch motiviert abzutun. Das ist bequem, dann müssen Sie sich nicht mit ihr auseinandersetzen. Nochmals: der Bericht behauptet, etwas beweisen zu können - die rassistische Motivation für die Hausbezeichnungen - ohne überzeugenden Quellenbeleg.
@BernhardSchaer Um nur ein Beispiel zu nennen: Bei der Kernfrage nach dem Ursprung der Hausbeschriftung wird eine Theorie (die, nebenbei bemerkt, etwas wackelig erscheint) als Wahrheit dargestellt. Dieser Weg weg von den Fakten ist einfach höchst bedenklich! (2/2)
@BernhardSchaer Ich habe im Proseminar Geschichte an der Universität Zürich gelernt, dass man seine Quellen konsequent angeben muss und dass jedes Argument durch Quellen abgestützt sein muss. Das ist bei dieser Arbeit nicht der Fall. (1/2)
Der Zürcher Stadtrat habe beim #Triemli-Abschreiber ungesetzlich gehandelt, sagt der Regierungsrat – er kassiert die Rechnung 2019
https://t.co/Z8dH9uEpH9 @michaelvonled@NZZ
@JayBadran 1/2 Ich suggeriere gar nichts, sondern stelle eine Frage und erörtere sie, eine, die sich manche stellen, auch in der SP. Die Antwort kenne ich nicht und gebe das auch nicht vor.
Stadion ist ja hier ein Nebengleis - aber der Vollständigkeit halber: https://t.co/wI7n95XlIf
Ein Jahr nach dem Scheitern des Rosengartentunnels hat der Zürcher Stadtrat sein Versprechen nicht eingelöst - nun verdonnert ihn das Stadtparlament zu einem Alternativprojekt https://t.co/mrKo0XT0CI via @NZZ
@SchmMari @webergobet @NZZ Nein. Ist ja auch eine völlig andere Ausgangslage. - interessant, dass Sie diesen Ansatz offenbar nicht teilen. Der Staat soll also ohne Not eingreifen? Find ich seltsam.
@webergobet Sie sagen also, dass in den privaten Kitas die Qualität nicht stimme, weil auch Praktikantinnen eingesetzt werden. Das finde ich eine gewagte Aussage. Nehmen wir an, Sie haben recht: dann wäre es immer noch sinnlos, mit 12 eigenen Kitas die anderen über 300 zu konkurrenzieren.