Bei den AKW macht er einfach das, was sowohl dem Interesse des Landes als wohl auch den neuen Mehrheiten entspricht, bei der Schiene will er ja ausbauen und einfach die Strasse nicht vernachlässigen, beim Klima ist er einfach nur pragmatisch und nicht hysterisch. Die Gelder für den Wald wurden vom Parlament (aus meiner Sicht zu Recht) gekürzt und nicht von ihm.
Man darf durchaus Medien konsumieren, man muss sich einfach bewusst sein, dass Journalisten ihrer eigenen “Wahrheit” verpflichtet sind und mehrheitlich simple Propaganda für ihre Ideologien betreiben.
Und was soll das nun heissen? Man soll das Abstimmen den Akademikern überlassen, weil dann die Entscheidungen “besser” sind? Wir sind bisher sehr gut gefahren damit, dass wir die Geschicke des Landes nicht einfach jenen überlassen haben, die sich auf Kosten der Steuerzahler an einer Uni vergnügen konnten.
Streichen wir doch mal die Zahlungen an die NGOs, reduzieren wir die Zahlungen an Politiker und deren Reisen, reduzieren wir Zahlungen für unsinnige Projekte im Ausland und sparen wir endlich bei der Verwaltung. Dann schauen wir mal, wieviel man noch mit Steuern abdecken muss. Das Problem ist doch, dass man das Sparen einfach auslässt und sofort zur Steuererhöhung greift.
@tagesanzeiger Was an dieser Politik “progressiv” sein soll, müsste noch definiert werden. Es ist wohl einfach die übliche Manipulation unserer Journalisten.
Da kann man nur zustimmen! Keine Einmischung von aussen, selber bestimmen. Natürlich werden die EU, die USA, Russland, die Hamas, Israel oder zum Beispiel die Ukraine ihre Wünsche vorbringen. Natürlich haben Entscheidungen auch einen Einfluss ausserhalb der Schweiz, aber die Entscheidung muss die persönlichen Präferenzen der Stimmberechtigten abbilden.
@retolipp@NZZ Das zeigt einfach, dass man die Armee wieder aufbauen muss. Haben andere auch erfolgreich geschafft (Singapur kann sich selbst verteidigen) und würden wir auch hinkriegen. Dazu muss man aber an seine eigenen Fähigkeiten glauben.
@RenateGautschy Würden die Jungfreisinnigen die FDP führen, könnte man die Partei wieder wählen. Eine echt bürgerliche Alternative zur SVP mit klarem Bekenntnis zur gelenkten Einwanderung wäre schon schön.
Wenn man es “Weisser Peter” nennen würde, dann wäre es kein Problem. Wenn man es “Schwarzer Peter” nennt, dann ist es ein Problem. Fragt sich einfach, wer hier eigentlich rassistisch ist: Bedeutet das jetzt, dass “schwarz” schlecht ist und man deshalb nicht schwarz sagen darf? Diese Haltung ist zutiefst rassistisch.
@NZZ Der Bund hat ja inzwischen hinlänglich bewiesen, dass er sich für solche Themen Gefälligkeitsstudien erstellen lässt. Man sollte sich im Namen des Umweltschutzes das Papier sparen und im Namen der Steuerzahler die Kosten für den Unsinn.
@srfnews Dann sollen doch diese grossen Stiftungen einspringen und das Defizit decken. Wäre das nicht die Idee einer üblicherweise gemeinnützigen Stiftung?
Was da passiert? Die Vorstellung, dass Arbeiten immer Spass machen muss und man ein Anrecht auf eine fürstliche Entlöhnung hat, prallt gerade mit der neuen Wirklichkeit der KI Nutzung zusammen. Die nächste “Überraschung” wird dann bei der grossflächigen Einführung der Robotik kommen.
@AEscher1291 Jetzt sollten wir noch absprechen, wie das bei den Frauenhäusern ablaufen soll. Gibt es da auch spezielle Zeiten für die als Frau gelesenen Männer?
Und dann gibt es noch jene Dummköpfe, die die Standortförderung reduzieren wollen. Schon klar: Die Leute sind auf dem geistigen Niveau jener, die meinen, der Strom komme einfach so aus der Steckdose oder Bern hätte endlos Geld, um Jobs zu schaffen. Vielleicht wäre es sinnvoll, einmal die Augen zu öffnen und sich bei anderen Ländern umzuschauen. Da kann man gut sehen, welche Massnahmen funktionieren und welche eben nicht.
@NZZ Das Geld für die Tourismusförderung würde man besser für effiziente Visaverfahren einsetzen: Häufig müssen Touristen Monate warten, bis ihr Visaantrag bearbeitet wird. Das ist eines Landes wie der Schweiz unwürdig. Dass es besser geht beweisen Italien und andere Länder Europas.
Für Männer aus der Ukraine ist das noch ein Zusatznutzen: Ukrainer sollten sich bei der Einreise in die EU als Frau deklarieren, sonst laufen sie bald Gefahr, von der EU zurück in Ihr Land geschafft zu werden, um dort zu kämpfen (das sonst so wichtige Non-Refoulement wirft man mal schnell über Bord).
@gerhard_mangott Im Zeitalter der Gleichberechtigung und Panzer, die für Schwangere ausgestattet sind, ist man überrascht, dass das nur für Männer gelten soll. Da kann man den Männern nur raten, sich schnell als Frau eintragen zu lassen.
@OlafGierhake Herzlich willkommen! Num bauen wir drauf, dass Sie Sich zum Wohle des Landes einsetzen. So müssen wir zum Beispiel den von der Bundesverwaltung gewollten Rahmenvertrag mit der EU verhindern.