Gar kein Bock, E-Mails oder einen Newsletter zu schreiben?
Bitte verlass dich nicht nur auf SEO und soziale Netzwerke, sondern baue als dritten Standbein neben Long- und Short Form Content einen Kanal für den direkten Kontakt auf.
Hier 4 Alternativen zum E-Mail-Newsletter:
4. (paid) Bonuscontent-Plattformen wie Steady und Patreon
Diese Dienste werden genutzt, um den Superfans kostenpflichtig Zusatzinhalte oder andere Goodies zur Verfügung zu stellen. Hier zählt eher Qualität als Quantität bei der Beziehung zu Kund:innen und Audience-Mitgliedern.
Content Recycling, Workflows und Vorplanung sind nicht nur nützlich, um einfach "noch mehr" veröffentlichen zu können, sondern auch als Backup für Notfälle.
Wenn man nicht "oh Mist, ich müsste ja eigentlich..." im Hinterkopf hat, kuriert es sich leichter aus.
Manchmal vergisst man beim Schreiben von Postings, dass die Leute nicht den gleichen Kontext haben wie man selbst.
Für dich ist klar wie Kloßbrühe, was Fachwort A bedeutet, wie X und Y zusammenhängen oder für wen dein Angebot ist.
Für die Leute nicht.
Gib Kontext.
Also sei wie ein experimentierfreudiger Koch und serviere den Menschen eine Vielzahl von leckeren Häppchen, um herauszufinden, was ihnen am besten schmeckt!
Denn nur weil DU stundenlang geschnippelt und gerührt hast, heißt das nicht, dass dein Risotto auch bei den Leuten ein Hit wird. Vielleicht mögen sie das Omelett lieber, das du in wenigen Minuten angebraten hast.
Je ordentlicher du jetzt beim Shooten bist, desto leichter ist es später, das Material wiederzuverwerten.
Also: Material sortieren, Fehlschüsse löschen, Ordner anlegen, Dateien ordentlich beschriften...
Zukunfts-Du wird es dir danken.