Film- und Medienwissenschaftlerin | forscht zu #mentalhealth in Serien | akademische Mitarbeiterin an @uni_tue | Mediengestalterin + Podcast-Fan | she, her
Ich war neulich zu Gast im Podcast CUTS, um psychische Krankheiten in Filmen und Serien zu diskutieren. Lieben Dank an @chr_eichler und @b_wlfrm für das tolle Gespräch!
Der Killer ist schizophren & wer Antidepressiva nimmt, verliert seine Genialität: Filme und Serien zeichnen oft irreführende Bilder von psychischen Erkrankungen. Wie ginge es besser? @mikalanie diskutiert mit uns ihre Forschung & eine Studie zum Thema: https://t.co/fBpMkg3zZf
Falls jemand wissen will, wie meine work-#phdlife-balance mit der neuen WiMi-Stelle so ist: Habe mich bei der Nachbarin bedankt, die ungefragt meine Hecke geschnitten hat, und mir dann eine Nudelsauce aus drei verschiedenen, längst abgelaufenen Milchprodukten gekocht. Läuft hier.
Mache mir ein bisschen Sorgen um die Zugbegleiterin, die gerade völlig erschöpft durchsagte: "Wenn Sie keinen Sinn mehr in einer Weiterreise sehen, können Sie die Fahrt natürlich auch abbrechen und mit Ihrem gekauften Ticket zurückfahren." Sind doch nur 40 min zu spät...
Seminarlektüre: Wir nennen vieles ‘Fernsehen’, was gar kein Fernsehen ist. Alle Studis so: Äh, nee? Ich würde doch nie zu einer Netflix-Serie TV-Serie sagen. Bin verwirrt: Ist das mein Alter? Meine Fernsehwissenschaftsbubble? Also, ich mach das schon. Und ihr? #mediastudies
@Dori_Kiel Definitiv. Neben Zeitmangel und unbezahlter Arbeit kommen ja noch ganz pragmatische Hindernisse dazu: eine Mittelbauler:in nach zwei Jahren noch unter der gleichen Email erreichen zu können, ist ja schon Glückssache.
Eine Studentin hat nach über zwei Jahren ihre Hausarbeit abgegeben. Konnte wegen Depressionen lange nicht arbeiten. Sie hat sich sehr für meine Ermutigungen bedankt, das Seminar abzuschließen. #mentalhealth#AcademicTwitter
@jenniferhenkeHB Auf jeden Fall. Dieser Fall war aus einem Lehrauftrag, wo Betreuung/Benotung ja sowieso nicht (extra) bezahlt wird. Unbezahlte Arbeit also. Aber es freut mich ja deshalb, dass es zumindest für die Studentin wirklich einen Unterschied gemacht hat.
Ich sage ja immer meinen Studis zu Beginn des Semesters: Ihre Gesundheit ist wichtiger als der Syllabus und die Deadlines. Ich meine das auch so. (Und meine eigene Gesundheit übrigens auch. Finde ich aber schwieriger mich daran zu halten.)
Ich meditiere, da fängt die Katze an, durch die Soundscapes der App swipen. Bergsee, Strand, Regen, Saunamusik, Regen, Saunamusik. Sie will sich nicht richtig festlegen. 😳 Haben wir eine extreme Medienkompetenz hier zu Hause oder verliere ich die Kontrolle über mein Leben?
Meine Studis sind um 8 Uhr immer schon voll bereit, über Psychopath:innen-Figuren in den Medien zu diskutieren. Freue mich jede Woche darüber. #AcademicTwitter
Neuigkeiten in eigener Sache: Seit letzter Woche bin ich akademische Mitarbeiterin am Institut für Medienwissenschaft der @uni_tue Freue mich total auf die neuen Aufgaben und auch darüber, an mein ‚altes‘ Institut zurückzukommen, an dem ich meinen B.A. gemacht habe!