Im Fall des Sechsfachmords von #Stade hat das Medium NIUS eine völlig unbeteiligte Anwaltsmanagerin namens Enise Ö. aus Hannover fälschlicherweise mit dem Verbrechen in Verbindung gebracht.
Die Fehlzuordnung beruhte auf einer bloßen Namensgleichheit und wurde inzwischen korrigiert. Dennoch löste die ursprüngliche Berichterstattung eine Welle teils hasserfüllter Reaktionen in den sozialen Netzwerken aus: Fotos der Betroffenen, ihre berufliche Adresse und weitere persönliche Daten wurden massenhaft verbreitet, begleitet von widerwärtigen Kommentaren, die sich gezielt auf ihr islamisches Erscheinungsbild - insbesondere das Tragen eines Kopftuchs - richteten. Dieser Vorfall offenbart mehr als nur journalistische Schlampigkeit. Die voreilige Verknüpfung einer muslimischen Frau mit einem brutalen Gewaltverbrechen auf Basis unzureichend geprüfter Informationen folgt einem erkennbaren antiislamischen Reflex: Statt auf gesicherte Fakten zu warten, wurde offenbar ein Tätertypus und eine passende Person dazu gesucht. Solche Berichterstattung bedient und verstärkt Vorurteile, verletzt massiv die Privatsphäre Unbeteiligter und trägt aktiv zur gesellschaftlichen Spaltung bei.
Eine seriöse Berichterstattung muss höheren Standards genügen. NIUS hat hier deutlich versagt.
#Doxxing #Enise
PRESSEMITTEILUNG – ZUR SOFORTIGEN VERÖFFENTLICHUNG
Schwerwiegende Identitätsverwechslung im Fall Stade:
@niusde_@FrauHodl@KatrinKemmler1@Birgit_Kelle@tagesschau@derspiegel#stade
Hannover, den 09. Juli 2026
Im Zuge der Berichterstattung und der Social-Media-Recherchen rund um das Gewaltverbrechen in Stade bin ich Opfer einer schwerwiegenden und existenziellen Identitätsverwechslung geworden.
Das Medienportal NIUS sowie zahlreiche Akteure auf Social-Media-Plattformen, insbesondere auf der Plattform X, haben mein Foto, meinen Namen und meine privaten Profile fälschlicherweise dem direkten Umfeld des Täters zugeordnet. Hierzu stelle ich unmissverständlich klar, dass es sich um eine vollständige und haltlose Personenverwechslung handelt.
Ich stehe in keinerlei Verbindung zu den Tatbeteiligten, Geschädigten, Fahrzeugen oder den in der Berichterstattung genannten geschäftlichen Netzwerken. Ich bin weder die besagte Mitbewohnerin noch in irgendeiner anderen Form in die Geschehnisse in Stade involviert.
Obwohl das Portal NIUS den besagten Artikel nach unserer entsprechenden Aufforderung inzwischen entfernt hat, ist der entstandene Schaden massiv. Das ungeprüfte Anprangern einer unbescholtenen Bürgerin im Kontext eines Kapitalverbrechens erfüllt den Tatbestand des Rufmords.
Ich bin Mutter von zwei kleinen Kindern, und durch die leichtfertige, ungeprüfte Publikation meiner Identität wurden die Sicherheit und das unbeschwerte Leben meiner Familie unmittelbar gefährdet. Die daraus resultierende digitale Hetzjagd und die falschen Anschuldigungen stellen zudem eine extreme psychische Belastung für mich und mein familiäres Umfeld dar.
Dieses Vorgehen offenbart ein eklatantes Versagen journalistischer Sorgfaltspflichten, da es zu den rechtlichen und ethischen Mindeststandards der Presse gehört, Identitäten vor einer Veröffentlichung zwingend zu verifizieren. Die Verbreitung derartiger Falschbehauptungen und die ungenehmigte Nutzung privater Bildnisse sind kein Kavaliersdelikt, sondern schlichtweg strafbar, unter anderem wegen übler Nachrede, Verleumdung sowie Verstößen gegen das Kunsturhebergesetz.
Die zuständigen Ermittlungsbehörden in Form von Polizei und Staatsanwaltschaft sowie meine Rechtsanwaltskanzlei wurden bereits vollumfänglich eingeschaltet, und eine strafbewehrte Unterlassungserklärung wurde den Verantwortlichen zugestellt.
Ich betone meine unmissverständliche Entschlossenheit, diesen Fall bis zur letzten Instanz juristisch durchzufechten. In einem ersten Schritt fordere ich von der Redaktion des Portals NIUS eine offizielle, unmissverständliche und öffentliche Richtigstellung sowie eine Entschuldigung für die mangelhafte Recherche und den daraus resultierenden Schaden.
Darüber hinaus strebe ich eine umfassende Strafverfolgung an: Jede weitere Verbreitung, jedes Teilen meines Bildmaterials oder meines Namens im Kontext dieser Straftat wird ab sofort ohne vorherige Warnung zivil- und strafrechtlich zur Anzeige gebracht. Dies schließt die konsequente Durchsetzung von Schmerzensgeld- und Schadensersatzansprüchen gegen alle verantwortlichen Plattformen, Medienhäuser und Einzelpersonen ein.
Pressekontakt für Medienvertreter:
Rechtsanwaltskanzlei Duran
Rechtsanwalt Harun Duran
[email protected]
Während offen mit Drohungen, Kriegsverbrechen und dem Bruch des ach so hochgelobten #Völkerrechts agiert wird, erleben wir in Deutschland eine Politik, die nicht widerspricht, sondern relativiert. Eine Politik, die nicht einordnet, sondern rechtfertigt.
In diesem Video analysiere ich die aktuelle Lage rund um die Angriffe auf den #Iran, die Rolle der #USA – und vor allem die heuchlerische Haltung der deutschen #Bundesregierung.
Denn während das ach so hochgelobte Völkerrecht immer offensichtlicher außer Kraft gesetzt wird, stellt sich eine zentrale Frage: Wo steht Deutschland wirklich?
Hunderte deutsche Völkerrechtler stufen die Angriffe auf den Iran klar als rechtswidrig ein, jedoch reagiert die deutsche Politik mi Ausflüchten. Die #Doppelmoral in der der sogenannten „regelbasierten Ordnung“ wird nun für jedermann sichtbar.
Und wir Muslime müssen diese Entwicklungen klar erkennen dürfen uns nicht mehr von den verlogenen politischen Narrativen täuschen lassen, sondern müssen eine eigene, klare Haltung entwickeln.
Möge Allah (t) uns Klarheit, Standhaftigkeit und Weitsicht geben!
https://t.co/ulRNm30crx
Viele politische Führungskräfte, wie etwa Bundestagspräsidentin @JuliaKloeckner oder Bundestagsvizepräsident @nouripour, haben sich dazu entschieden, nicht zum 'Īd al-Fitr zu gratulieren, dafür aber sehr bewusst zu Newroz, welches lediglich von einigen wenigen kurdisch- und iranischstämmigen Bürgern gefeiert wird.
Das ist keine fehlende Empathie, sondern muss als politische Botschaft an uns Muslime verstanden werden: Die Anliegen der größten weltanschaulich-religiösen Minderheit hierzulande sind diesen Menschen egal und sie geben sich nicht einmal Mühe, ihre tiefe Abneigung gegenüber uns und unserem Dīn zu verstecken.
Anwendung westlicher Werte:
Verpflichtend für die gesamte Welt.
Anwendung des Völkerrechts: Exklusiv für westliche Staaten.
Zum Teufel mit euren kolonialen Werkzeugen!
Im Westen spricht man von einem „Präventivschlag“. Für diese Mädchen bedeutete es das Ende ihres Lebens. So schaut die versprochene „Befreiung“ aus, wenn sie den Frauen des globalen Südens gebracht wird. Wie immer hinterlässt sie nichts als Leid, Tod und tiefe Zerstörung!
#Iran
Sollte es stimmen, dass der Massenmörder Netanjahu mit seiner Maschine in Berlin gelandet ist, macht sich Deutschland damit endgültig zum direkten Mittäter an dem bisher größten Verbrechen des 21. Jahrhunderts.
Mit Allāhs (t) Erlaubnis und eurem Einsatz haben über 500.000 Menschen ihre Stimme klar und deutlich gegen die menschenverachtende, deutsche Staatsräson erhoben und die Petition #NieWiederStaatsräson unterzeichnet.
Möge Allāh (t) diesen Schritt in die richtige Richtung als einen Einsatz der Muslime in Deutschland für unsere Geschwister in Gaza zählen. Möge Allāh (t) uns zu jenen zählen, die sich nicht der repressiven Staatsräson gefügt und stattdessen ihre Stimme für ihre Geschwister in Gaza erhoben haben.
Ich werde euch in schā'a Allāh auf dem Laufenden halten.
Eine halbe Million Unterschriften innerhalb von vier Monaten. Lasst euch das auf der Zunge zergehen: eine halbe Million, 500.000 Stimmen gegen die totalitäre deutsche Staatsräson. Somit handelt es sich um eine der erfolgreichsten Petitionen im deutschsprachigen Raum.
Die Petition ist nicht nur ein Armutszeugnis für die deutsche Bundesregierung und die deutsche Nahostpolitik insgesamt. Sie belegt darüber hinaus einen der Anklagepunkte der Petition, nämlich die Ignoranz gegenüber großen Teilen der Gesellschaft, welche die todbringende deutsche Nahostpolitik entschieden ablehnen.
Trotz des überwältigenden Zuspruchs, den die Petition erfährt, wird sie von Politik und Medien eisern totgeschwiegen. Es ist eben diese Arroganz und Ignoranz gegenüber den Menschen, welche die deutsche Außenpolitik kennzeichnet.
Währenddessen geht das Morden im Nahen Osten mit tatkräftiger finanzieller, politischer, medialer, juristischer und militärischer Unterstützung Deutschlands weiter. Trotz der mittlerweile schätzungsweise 680.000 Ermordeten in Gaza hält die Bundesregierung unbeirrt an ihrem unsäglichen Kurs fest.
Die Petition #NieWiederStaatsräson ist ein Weckruf an alle gewissenhaften Bürgerinnen und Bürger, sich der deutschen Staatsräson entgegenzustellen und weiteres Unheil abzuwenden. Eines muss nämlich klar sein: Die deutsche BuReg, die das sogenannte internationale Recht mit Füßen tritt, wird nicht davor zurückschrecken, auch im Inland die Bürgerrechte zu beschneiden und die Repressalien auszuweiten.
Halbe Million fordert: Nie wieder Staatsräson!
Die Petition „Nie wieder Staatsräson! Für eine Revision der deutschen Nahostpolitik“, initiiert von Suhaib Hoffmann, stellt eine Ausnahme im bundesdeutschen Meinungsbildungsprozess dar. Innerhalb eines knappen Zeitraums von lediglich drei Monaten hat diese Initiative eine beeindruckende Resonanz gefunden und 500.000 Unterstützer mobilisiert. Diese Leistung katapultiert die Petition in die vordersten Ränge der historischen Rangliste: Sie zählt zu den Top-10 der umfangreichsten Bürgerpetitionen in der Geschichte der Bundesrepublik, vergleichbar mit Mobilisierungen wie jenen gegen das Silvesterfeuerwerk oder für den Erhalt des Elterngeldes. Solch eine Welle der Zustimmung unterstreicht, dass Hoffmann mit seiner Forderung nach einer Neuausrichtung der deutschen Außenpolitik im Nahen Osten einen Nerv getroffen hat. Es ist ein Indiz für tieferliegende Unzufriedenheit, die die Legitimität der „Staatsräson“ und der unerschütterlichen Solidarität mit Israel infrage stellt. Bemerkenswert an diesem Erfolg sind die widrigen Umstände, unter denen er errungen wurde. Nach Angaben des Petenten selbst wurde die Kampagne von behördlichen Instanzen regelrecht sabotiert und torpediert. Unterschriftenlisten wurden beschlagnahmt und Moscheevereine bekamen Druck von Behörden, Aktionen, die mit der Unterschriftenkampagne in Zusammenhang stehen, zu melden. Trotz dieser Hürden hat die Petition an Dynamik gewonnen, was auf eine resiliente Unterstützerbasis hinweist, die sich nicht einschüchtern lässt. Auffällig bleibt indes die Stille, die diese Mobilisierung in den etablierten Medien umgibt. Obwohl die Zahlen eine breite gesellschaftliche Strömung widerspiegeln und somit ein solides Meinungsbild repräsentieren, findet die Petition in der Berichterstattung kaum Erwähnung. Lokale und spezialisierte Quellen wie „democ“ oder die „Deister- und Weserzeitung“ greifen das Thema auf, doch in den Leitmedien herrscht Zurückhaltung. Kritische Stimmen, die den Initiator als Islamist brandmarken, dominieren die wenigen Beiträge, wie in der WELT oder auf Plattformen der Deutsch-Israelischen Gesellschaft. Dieses Schweigen legt den Verdacht einer gezielten Agenda-Cutting-Strategie nahe. Das ist eine bewährte Methode politischer und medialer Akteure, unliebsame Themen durch bewusste Ignoranz zu entwerten. Indem man der Petition kein breites Forum gewährt, vermeidet man eine offene Diskussion, die potenziell die Grundfesten der außen- und innenpolitischen Doktrin erschüttern könnte. Nichtsdestotrotz sprechen die Zahlen eine deutliche Sprache. Mit einer halben Million Unterstützern verkörpert diese Petition eine kraftvolle Stimme. Spätestens bei der offiziellen Einreichung an den Petitionsausschuss des Bundestags wird die Politik gezwungen sein, sich dieser Herausforderung zu stellen. Ob durch öffentliche Anhörung, parlamentarische Anfragen oder eine breitere Debatte: Die Dynamik dieser Initiative könnte eine längst überfällige Neuausrichtung der deutschen Nahostpolitik anstoßen.
Die globale Schere zwischen Arm und Reich nimmt weiter zu.
Im Gegensatz zum Kommunismus erkennt der Islam privates Eigentum an. Ein luxuriöses Leben ist durchaus gestattet, und sogar das Zurschaustellen des persönlichen Wohlstands gilt nicht als verpönt. Gleichwohl spornt der Islam dazu an, das Geld nicht zu horten sondern in Umlauf zu bringen und reales Wirtschaftswachstum zu fördern. So lange die Freigiebigkeit gewährleistet ist, ist ein Leben in Wohlstand nichts Verwerfliches.
Von Sufyān ath-Thawrī wird sinngemäß überliefert:
„Wenn die Dunya (Welt)
in der Hand ist, schadet sie nicht. Wenn sie ins Herz eindringt, verdirbt sie.“
Diese Bilder haben meine Kindheit geprägt aber die Welt wird zur „Räuberhöhle“, weil sich Trump Grönland holen will.
Ihr elenden, arroganten, widerwärtigen, selbstgefälligen Heuchler!
Steinmeier warnt davor, dass die Welt zu einer „Räuberhöhle“ wird, wo sich der Starke nimmt, was er will.
Jetzt, wo es um Grönland geht, warnt ihr auf einmal vor dem amerikanischen Imperialismus.
Wieder einmal ein Paradebeispiel für euren widerwärtigen Eurozentrismus.
Wenn man Deutschland aus dem Ausland kritisiert:
„Du lebst doch gar nicht hier, was willst du überhaupt“
Wenn man Deutschland aus Deutschland kritisiert:
„Dann geh doch, wenn es dir nicht passt“
Ihr könnt es einfach nicht ertragen, wenn euch jemand den Spiegel vorhält.
Saddam wasn’t removed for 'freedom' -he started selling oil in Euros.
Gaddafi wasn’t bombed for 'human rights' -he threatened the dollar with a gold-backed African currency.
Maduro wasn’t targeted because of 'democracy'- Venezuela dared to sell oil in Yuan and step outside U.S. financial control.
Every time someone messes with the petrodollar, they magically become a dictator overnight.
Call it what it is, racketeering with flags. 'Liberation' is what they sell to the evening news.
Das, was sich seit dem Ende des II. WK regelbasierte Ordnung nennt, war stets ein Deckmantel für die globale US-amerikanische Dominanz. Überfälle auf souveräne Staaten, Entführung von Staatschefs (siehe Maduro), blutige Putsche, Vasallenherrscher, manipulierte Wahlen etc. sind alles Werkzeuge des US-Imperialismus.
In Wirklichkeit ist die sog. regelbadierte Ordnung die Fortführung der kolonialen Ordnung der europäischen Kolonialherren, die nach dem II. WK sukzessive von den USA aus ihren Einflussphären verdrängt wurden.
So etwas wie eine auf Regeln und Gesetzen basierende Weltordnung gibt es de facto nicht, auch wenn viele aus Alternativ- und Perspektivlosigkeit das gerne glauben würden. Das Papier, auf dem diese Scheinordnung niedergeschrieben steht, ist die Tinte nicht wert.
Es gibt und gab schon immer nur das Recht des Stärkeren. Die USA beschleunigen durch den Missbrauch ihrer militärischen Macht die Vorgänge, die schon bald in die Entstehung neuer Kräfte und Allianzen auf Welt münden werden.
#DieWeltIstEinDschungel
https://t.co/A35RCON881
Wir erleben es gerade in Echtzeit: Die USA überfallen unter konstruiertem Vorwand ein Land, um eine Regierung zu installieren, die ihren Interessen dient. Gleichzeitig behauptet Trump, die USA seien Opfer lateinamerikanischer Migration. Unter ähnlichen Vorzeichen fliehen Menschen aus vielen islamischen Ländern: Brutale Regime werden gestützt, andere wie Schachfiguren entfernt, Militäreinsätze und Sanktionen zerstören Lebensgrundlagen und treiben Flucht und Instabilität voran.
#Venezuela #Caracas #Maduro #Trump
Another outrageous action. The Netanyahu govt is banning over 30 aid orgs — including CARE, Mercy Corps & Doctors Without Borders groups — from providing life-saving aid to people in Gaza.
Another betrayal of humanity. And, once again, the Trump Admin says and does nothing.
https://t.co/sXuxq4M8eo