„Viermal schon klopfte mit zitternder Hand
Der Tod an die Tür unserer Lieben
4 Söhne sind in des Krieges blutigem Kampf
Auf dem Mordfeld im Osten geblieben.“
Die Brüder Simon, Georg, Lorenz und Johann Niedermaier stammten aus Kraiburg am Inn. Drei von ihnen fielen an der Ostfront, einer starb in russischer Gefangenschaft.
Der jüngste von ihnen, Georg (oben rechts), fiel am 19. September 1944 durch einen Granatvolltreffer. Er war 18 Jahre alt. R.I.P.
#NieWiederKrieg #WirVergessenNicht
Franz Pilsner war 17 Jahre alt, als er am 14. Juli 1944 starb. Die letzten fünf Monate seines Lebens hatte er an der Ostfront verbracht. R.I.P.
#NieWiederKrieg#SayHisName
Die Familie Rottbauer in Mahd bei Passau hatte vier Söhne: Johann, Ludwig, Franz und Georg. Sie fielen an der Ostfront in den Jahren 1941, 1942, 1943, 1944.
Am 19. September 1943 fiel Franz (oben links) im Alter von 23 Jahren. R.I.P. #NieWiederKrieg
„…es war ihm nicht vergönnt, nach Ende des furchtbaren Krieges die Heimat und seine Lieben (Mutter, Gattin u. sechs Kinder) wiederzusehen…“
Josef Abel aus Eisenstorf (zwischen Regensburg und Passau) war Sanitäter an der Ostfront und starb am 16. September 1946 in russischer Kriegsgefangenschaft. Er war 40 Jahre alt. R.I.P.
#NieWiederKrieg #WirVergessenNicht
13 September 1930 | German Jewish boy, Gerhard Friedländer, was born in Berlin. In December 1938, his family emigrated to the Netherlands.
In February 1944 he was deported to Auschwitz from Westerbork. He was murdered in a gas chamber after arrival selection.
10 September 1937 | A Belgian Jewish boy, Marcel Alter, was born in Brussels. He lived in the Netherlands.
He arrived at #Auschwitz on 30 September 1942 in a transport of 610 Jews deported from #Westerbork. He was among 454 of them murdered in a gas chamber.
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Children at Auschwitz
Lesson: https://t.co/q0qSVrI097
Podcast: https://t.co/NaEgs65cjE
9 September 1937 | A Hungarian Jewish girl, Kató Nisel, was born.
In June 1944 she was deported to #Auschwitz and murdered in a gas chamber.
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▶ Gas chambers and crematoria of the Auschwitz camp: https://t.co/Tx6rSvPyZL
Es sind die Bilder meiner eigenen Sammlung, und die ist nicht unbedingt repräsentativ. Ich kaufe diese Sterbebildchen an, und manchmal sind es ganze Sammlungen mit 20 oder 50 Exemplaren, die jemand in einem Dorf gesammelt hat. So ergibt sich zufällig der eine und andere Schwerpunkt, etwa in Niederbayern.
Es kommen aber auch andere Gegenden vor, etwa das Allgäu, der Niederrhein, das Münsterland oder das Saarland. Allerdings gab es diese Sterbebilder praktisch nur in katholischen Gegenden, weil das auf protestantischer Seite unüblich war.
Etwas anderes, viel Komplizierteres kommt hinzu: Waren die Soldaten und die Gefallenen überhaupt regional gleich verteilt? Gab es Gegenden, die mehr Gefallene zu beklagen hatten? Manches spricht dafür, daß die katholische Landbevölkerung, wo es noch Großfamilien gab, besonders stark betroffen war. Da waren halt die Familien mit vielen Kindern und vielen Söhnen.
Aber das ist nur der statistische Befund. Ob das menschliche Leid größer ist, wenn man den einzigen Sohn verliert oder zwei von vier Söhnen - wer will das ermessen? Man mag sich das alles gar nicht vorstellen.
Danke für Ihr Interesse.
„Wir können nimmermehr vergessen
Dein liebes, frohes, gutes Herz.
Nicht Freund u. Feind kann je ermessen,
Wie tief um Dich uns beugt der Schmerz.“
Xaver Schneider fiel am 1. September 1941 an der Ostfront. Er war 20 Jahre alt. R.I.P.
#NieWiederKrieg
Übrigens kaufe und sammle ich solche Sterbebildchen von Gefallenen weiterhin, um sie hier - meist am Sterbetag - zu veröffentlichen. Dies für den Fall, daß jemand einmal auf solche Kärtchen stößt. Vor allem bei Haushaltsauflösungen auf dem (katholischen) Land, findet man sie.
Mis felicitaciones al Presidente del Gobierno de España, Pedro Sánchez, por su profundo compromiso con la acogida de la inmigración y la "diversidad humana".
Como alguien que demuestra una gran preocupación por Hamás y los residentes de Gaza, le llamo a traducir las palabras en hechos: abra las puertas de España y conceda refugio a los residentes de Gaza que solicitan emigrar. Esta es una excelente oportunidad para contribuir un poco más a la "diversidad humana" de España.
🇪🇸&🇵🇸
Ein wichtiges Herzensprojekt 🚨
Eine deutsche Krankenschwester, von Islamisten entführt, seit 8 Jahren in deren Gefangenschaft!
Wir müssen für Sonja Nientiet kämpfen, wir dürfen nicht zulassen, dass sie von Politik und Gesellschaft vergessen wird!
FREE SONJA!
Sonja Nientiet kam als Krankenschwester des Internationalen Roten Kreuzes nach Somalia, um dort vor Ort zu helfen.
Sie wurde von Islamisten entführt und befindet sich nun bereits seit acht \! langen Jahren in deren Gefangenschaft.
Ihr Schicksal rührt mich zutiefst, und es darf nicht sein, dass wir Sonja Nientiet vergessen, dass wir sie aufgeben!
@HeinischAnnette, @Birgit_Kelle und ich möchten gemeinsam mit Euch die deutsche Regierung unter @bundeskanzler@cducsubt daran erinnern, dass sich in Somalia seit acht Jahren eine deutsche Geisel befindet, die verzweifelt auf ihre Freilassung hofft.
Wir bitten Euch um Eure Unterstützung:
Unterschreibt die Petition:
https://t.co/a87OZR58IM
Teilt die Petition!
Teilt den Podcast!
https://t.co/vt7yDHAj45
FREE SONJA!
Von Herzen: DANKE ❤️
„Dieses Kind von Jens Spahn und Daniel Funke heißt Georg. Und es ist jetzt schon öffentliche Person, und es ist als diese Person im Grunde „gekaufte Ware“. Was für eine Last es damit einmal zu tragen hat, ohne dass es jetzt schon davon wüsste“ . Bischof Stefan Osters Stimme bricht fast. Die stärksten Worte zum Verbrechen des CDU-Fraktionsvorsitzenden, die ich bislang finden konnte. 6 Minuten, die jeder gesehen haben sollte.
@nadine71019 Genau. Hinzu kommt der Verlust der Muttermilch, die sich ständig an die Bedürfnisse des Babys anpasst, sowie des gesunden Hautkontakts. Beides ist für die frühe Bindung und Immunentwicklung hochrelevant.
Das kann man nur hoffen. Wer tiefenpsychologisch arbeitet, weiß, dass das, was man nicht weiß und was sich noch nicht einmal bewusst erinnern lässt, oft sogar die gravierendsten Auswirkungen hat. Gerade pränatale und frühe Bindungserfahrungen wirken tief im Körper und im Nervensystem, lange bevor Sprache oder bewusste Erinnerung möglich sind.
Die leibliche Mutter-Kind-Verbindung lässt sich nicht vertraglich auflösen, ohne dass die Psyche einen hohen Preis zahlt.
Leihmutterschaft bedeutet, dass das Kind von seiner ersten prägenden Bindungsperson getrennt wird. Es ist seine Mutter, mit der es neun Monate lang während der entscheidenden Phase seiner körperlichen und psychischen Entwicklung in symbiotischer Einheit war.
Gleichzeitig muss die Leihmutter die Gefühle für ihr eigenes Kind innerlich abspalten, während ihr ganzer Körper und ihre Seele auf Mutterschaft ausgerichtet sind.
Beide tragen danach ein als existenziell empfundenes Bindungstrauma in sich, das tief verdrängt wird, um weiterhin körperlich wie seelisch funktionieren zu können. Das kann später zum Keim vielfältiger psychischer und psychosomatischer Belastungen werden.
Dass gerade innerhalb einer christlichen Partei nun an diesem bisherigen Tabu gerüttelt wird, stimmt mich mehr als nachdenklich.
#Leihmutterschaft #FrühesTrauma #Bindungstrauma #CDU
„Wir werden die letzten Opfer dieses Krieges sein und sterben umsonst, wie so viele Gefallene.“
Aus dem Abschiedsbrief des Marinefunkers Alfred Gail, der zusammen mit Martin Schilling und Fritz Wehrmann am 6. Mai 1945 seine Einheit verließ, nachdem die Seestreitkräfte die (Teil-)Kapitulation erklärt hatten.
Die drei wurden von dänischen Hilfspolizisten aufgegriffen und an den noch amtierenden deutschen Ortskommandanten ausgeliefert. Am 9. Mai - einen Tag nach der Gesamtkapitulation - wurden die drei Matrosen von einem deutschen Kriegsgericht auf dem Schiff Buéa wegen Fahnenflucht zum Tode verurteilt.
Der zuständige Kommandeur Rudolf Petersen bestätigte die Todesurteile am 10. Mai und ließ die drei Männer von einem Erschießungskommando an Bord hinrichten. Die Leichen warf man in die Ostsee.
Petersen, der später u.a. für die Bundeswehr arbeitete, wurde nach dem Krieg in drei Strafprozessen von allen Vorwürfen freigesprochen. Die Mutter von Alfred Gail nahm sich daraufhin das Leben. Petersen lebte noch bis 1982. Er starb mit 77 Jahren.
Fritz Wehrmann war 26, Martin Schilling 22 und Alfred Gail 20 Jahre alt. R.I.P.
#NieWiederKrieg #WirVergessenNicht
Das Bild zeigt Fritz Wehrmann.