Zur Diskussion über das ZDF und Elon Musk. Entscheidend ist: Ich glaube das ZDF berichtet absichtlich falsch. Während sie die Nachricht schrieben, wussten sie bereits, dass es nicht stimmt. Da sitzen Leute in den Redaktionsstuben, die ihr Weltbild in den Kopf der Bevölkerung einpflanzen wollen.
Die Frage ist nicht, ob ein deutscher Javier Milei notwendig ist. Die Frage ist lediglich, wann endlich jemand gewählt wird, der die Staatsausgaben mit dem Vorschlaghammer einreißt.
Wie viel kostet der deutsche Beamtenapparat. Diese Zahl wird von der Bundesregierung unter Verschluss gehalten. WELT bringt sie ans Licht und es ist schlimmer als gedacht:
"Insgesamt stehen nach der Berechnung von WELT damit Kosten von knapp 242,4 Milliarden Euro jedes Jahr."
Zum Vergleich: Der deutsche Bundeshaushalt für das Jahr 2026 sieht Ausgaben im Kernhaushalt in Höhe von rund 524,5 Milliarden Euro vor.
Befund: Deutschland hat sich in die Handelsunfähigkeit bürokratisiert.
WELT: "Pfizer-Chef Albert Bourla übt in einem Brief an Bundeskanzler Merz harte Kritik am Standort Deutschland und stellt künftige Investitionen infrage. Zuverlässigkeit, Transparenz und Beständigkeit der politischen Rahmenbedingungen seien immer weniger gegeben, heißt es."
Es ist fast schon beeindruckend wie schnell es Deutschland schafft, durch planwirtschaftliche Regulierungen, nahezu jede Branche aus Deutschland zu vertreiben.
Internationale Unternehmen machen mittlerweile einen großen Bogen um Deutschland, wenn es um Investitionen geht.
Ich werde nicht müde, immer wieder darauf hinzuweisen, weil es eine einfache Lösung gibt: Regulierungen können gestrichen werden. Das kostet nicht einmal Geld. Es ist nur politischer Wille erforderlich.
Zwei Meldungen, die alles sagen:
NVIDIA wird humanoide Roboter bevorzugt mit südkoreanischen Partnern produzieren. Dabei geht es vor allem um mechanische Komponenten – einst eine Paradedisziplin der Ingenieursnation Deutschland. Einst!
Deutschland wird von der EU nun dazu gezwungen, das bürokratische Monster rund um die Gehaltstransparenz in nationale Gesetzgebung umzusetzen.
Unternehmen müssen Gehaltseinstufungen gerichtsfest beweisen können. Weil das quasi unmöglich ist, wird bald jeder Mitarbeiter gleich bezahlt.
Was für eine Sekunde gut klingt, ist ungerecht und verhindert Leistungsbelohnung. Talente und Fleißige haben es zukünftig schwerer, schnell aufzusteigen.
Die private Unternehmung wird aufgrund von EU-Regulierungen immer mehr zur sozialistischen Genossenschaft, in der Leistungserbringung nicht honoriert wird.
Deutsche Firmen spielen international nicht mehr in der ersten Liga. Sozialistische Utopien zerstören unsere Wettbewerbsfähigkeit.
"Das Verantwortungsbewussteste, was Politiker tun können, ist, damit aufzuhören, diejenigen zu belästigen, die eine bessere Welt erschaffen.“
— Javier Milei
WELT: "Als Sozialdemokrat wolle er (Lars Klingbeil) Obergrenzen bei den Mietpreisen einführen, um die „Preistreiberei in den Städten“ einzudämmen."
Ich erkläre es so, dass es auch ein Schulkind versteht:
Preisobergrenzen, wie sie bei Mietpreisbremsen oder Mietendeckeln eingesetzt werden, zielen kurzfristig auf die Entlastung von Mietern ab.
Ökonomisch betrachtet führen sie jedoch langfristig zu negativen Auswirkungen, da sie den Preismechanismus außer Kraft setzen, der normalerweise Angebot und Nachfrage ausgleicht.
Hier sind die zentralen Gründe für diese negativen Effekte:
1. Rückgang des Wohnungsangebots
Wenn die Miete künstlich unter dem Marktgleichgewicht gehalten wird, sinkt der Anreiz für Investoren und Wohnungsbaugesellschaften, in neuen Wohnraum zu investieren. Da die Renditeerwartungen sinken, werden Bauprojekte gestoppt oder gar nicht erst geplant. Dies verschärft den ohnehin bestehenden Wohnungsmangel langfristig massiv.
2. Vernachlässigung der Instandhaltung
Vermieter haben bei gedeckelten Mieten kaum Spielraum, um notwendige Investitionen in die Modernisierung oder Instandhaltung ihrer Gebäude zu refinanzieren. Dies führt über die Zeit zu einem Qualitätsverlust der Bausubstanz. Vermieter beschränken sich oft auf das absolut Notwendige, da sie die Kosten nicht über die Miete decken können.
3. Entstehung von „Schwarzmärkten“ und Ineffizienz
Da die Nachfrage bei niedrigen Preisen das Angebot übersteigt, entsteht ein Mangel. Dies führt zu:
- Wartelisten und hohen Hürden: Wohnungen werden nicht mehr nach dem Prinzip „Wer zuerst kommt, mahlt zuerst“ oder finanzieller Eignung vergeben, sondern nach intransparenten Kriterien (Vitamin B, Ablösesummen für Möbel).
- Fehlallokation: Personen bleiben in Wohnungen wohnen, die sie eigentlich nicht mehr benötigen (z. B. eine einzelne Person in einer riesigen Familienwohnung), nur weil die Miete aufgrund der Deckelung so günstig ist. Dies blockiert Wohnraum für jene, die ihn dringender bräuchten.
Fazit:
Preisobergrenzen bekämpfen nicht die Ursache – das zu geringe Angebot –, sondern verschärfen diese langfristig durch Investitionsstau und ineffiziente Nutzung des vorhandenen Wohnraums.
ntv: "Stuttgart 21 könnte erst 2031 vollständig in Betrieb gehen..."
Wenn der Staat als Eigentümer verantwortlich ist, funktioniert quasi nichts mehr. Das hat System.
Private Unternehmen sind durch den Wettbewerb gezwungen, effizient zu sein. Wer schlechte Qualität zu hohen Preisen anbietet, verliert Kunden und geht im Extremfall pleite.
Staatsbetriebe verfügen oft über ein „weiches Budget“. Wenn das Geld ausgeht, springt häufig der Staat als Eigner ein, um den Betrieb oder das Projekt zu retten, statt Insolvenz anzumelden. Dies nimmt den Druck, Kosten zu optimieren oder Prozesse zu straffen.
In der Privatwirtschaft ist das Versagen oft selbstreinigend: Ein Projektleiter, der ständig Termine und Budgets sprengt, schadet dem Unternehmen. Das Unternehmen verliert Marktanteile oder macht Verluste, was den Druck auf die Führungsebene (bis hin zur Entlassung durch den Aufsichtsrat) erhöht.
In einer Behörde oder einem staatsnahen Betrieb wird das Befolgen von Vorschriften und das Vermeiden von Fehlern oft stärker belohnt als unternehmerisches Risiko oder radikale Effizienzsteigerung.
Das Beamtentum ist auf das Legalitätsprinzip ausgerichtet. Das heißt: Eine Entscheidung gilt als „richtig“, wenn sie rechtlich einwandfrei zustande gekommen ist und nicht zwingend, wenn sie das wirtschaftlichste oder schnellste Ergebnis liefert.
Ein Beamter, der einen Prozess minutiös nach Vorschrift abwickelt, handelt korrekt, selbst wenn das Projekt dadurch Jahre später fertig wird. Sein Risiko ist nicht die Terminverzögerung, sondern ein Verstoß gegen das Vergaberecht oder Haushaltsrecht. Das erzeugt eine Anreizstruktur zur Risikovermeidung.
Beamte genießen durch den besonderen Status des Beamtenverhältnisses eine hohe Arbeitsplatzsicherheit. Zwar können Beamte bei schwerem Fehlverhalten entlassen werden, aber:
Ein Verstoß gegen Zeitpläne oder ein „schlechtes Management“ bei Großprojekten reicht bei weitem nicht aus, um das Vertrauensverhältnis so weit zu zerstören, dass eine Entfernung aus dem Dienst rechtlich haltbar wäre.
Fazit: Es gibt nur eine Lösung. Der Staat muss schlanker werden und sollte sich aus dem Wirtschaftsgeschehen weitgehend raushalten.
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Der größte Datenbetrug des Jahrhunderts? – Professor Ewert entlarvt die Klima-Illusion
Der Geologe Prof. Friedrich-Karl Ewert (emeritiert für angewandte Geophysik, RWTH Aachen) hat mit seiner akribischen Arbeit das Fundament der Klima-Hysterie erschüttert. Sein Vergehen: Er hat die NASA-kuratieren IPCC-Temperaturdaten von 2010 und 2012 miteinander verglichen.
Das Ergebnis ist eine akademische Bankrotterklärung:
Die NASA hat systematisch ihre eigenen historischen Daten nachträglich verändert. In der Mehrzahl der von Ewert untersuchten Fälle wurde der Temperaturtrend nach oben manipuliert, um die Erwärmung zu verstärken. Aus Abkühlung wurde Erwärmung – eine nachträgliche Bearbeitung, die nichts mit Wissenschaft, aber alles mit gewünschten Ergebnissen zu tun hat.
Das IPCC, der Weltklimarat, dessen Berichte unsere Politik bestimmen und unsere Industrie ruinieren, beruht auf Datensätzen, die so verändert wurden, dass ihre ursprüngliche Aussage ins Gegenteil verkehrt wurde. Das ist keine Verfeinerung der Messmethoden. Das ist Fälschung.
Die Verteidiger des Systems reagieren mit üblicher Arroganz: BR-Faktenfuchs und andere Klima-Jünger diskreditieren Ewert als "Klimawandelleugner". Sie tun das, was sie immer tun: Sie prüfen nicht die Beweise, sie personalisieren und diffamieren den Kritiker.
Die Temperaturen werden nicht wärmer, die Daten werden wärmer gemacht. Die Klimakrise ist keine Naturkatastrophe, sondern eine mediale Erfindung, gestützt auf nachträglich korrigierte Kurven und gestützte Statistik.
Die Politik, die deutschen Medien (angeführt vom Spiegel), die grünen Ideologen – sie alle haben ihr ganzes Weltbild auf einem Fundament aus nachträglich angepassten Daten errichtet. Eine gigantische Luftnummer. Der Planet kühlt, die Panik steigt.
#IPCCSkandal #KlimaDatenManipulation #FriedrichKarlEwert #NASA #Wissenschaftsbetrug #Systempresse #SpiegelVersager
Guten Morgen! Wie schön die Welt doch ist: Seit knapp 150 Jahren nehmen die Niederschläge in Deutschland leicht zu, wie die rote Regressionsgerade zeigt. „Dürre” gibt es nur im Drehbuch des WEF, der diesen Mythos gezielt über Medien, NGOs und Grüne verbreitet.
Hintergrund: Die Wasserentnahme für private und gewerbliche Zwecke ist infolge der Deindustrialisierung Deutschlands vor allem bei Bau und Bergbau drastisch gesunken, schreibt das Umweltbundesamt. Die Quelle hierzu und amtliche Grundwasserspiegel finden Sie in meiner Sendung zum Wasserschwindel: https://t.co/T4akjhnmZY
Schon in der ersten warmen Woche machen die Medien der Bevölkerung Angst, uns würde das Wasser ausgehen. Ich möchte, dass Sie glücklich und zufrieden sind.
Daten: https://t.co/KAWHgAwdjc
Diese Grafik zeigt wie der gierige Staat unsere Mittelschicht zerstört hat. In den Jahren des deutschen Wirtschaftswunders bezahlten gut verdienende Arbeitnehmer einen Steuersatz von etwa 25 %.
Familien konnten sich Häuser leisten. Ein Einkommen genügte. Das Fundament für eine stabile Gesellschaft wurde gelegt. Der Spitzensteuersatz in Höhe von 53 % griff inflationsbereinigt erst ab 1.072.000 €.
Heute kennt das Steuersystem keine Mittelschicht mehr. Wenn Du eine guten Job hast, kommt sofort der Staat und verlangt 42 %. Vermögensaufbau wird unmöglich. Das eigene Haus wird zum fernen Traum.
Linke Politik hat ein Steuersystem erschaffen, das die Bürger knechtet. Es ist hochgradig ungerecht.
Nvidia CEO'su Jensen Huang'a, 'hayatında tanıdığınız en zeki kişi kim' sorusuna cevabı:
- Tanıdığım en zeki insan üniversite giriş sınavından berbat bir puan bile almış olabilir.
- Herkes yazılım programlamanın nihai akıllı meslek olduğunu düşünüyordu.
- Yapay zekanın çözdüğü ilk şey ne oldu? Yazılım programlama.
- Zeki tanımı çoğu insanın düşündüğünden çok farklı.
- Gerçek zeka: Teknik yetenek + İnsan empatisi + Söylenmeyeni anlama becerisi
- Köşelerin ötesini görebilen insanlar gerçekten, gerçekten akıllıdır.
- Sorunları ortaya çıkmadan önce önleyebilmek - sadece havayı hissettiğin için.
- O hava: Veri + Analiz + İlk prensipler + Yaşam deneyimi + Bilgelik + Diğer insanları hissetmek
- İşte bu zekadır.
- Geleceğin zeki tanımı bu olacak.
Ve o kişi SAT'den berbat bir puan alabilir.
The human-perceived RGB is image 1 and the Tesla AI photon count reconstruction is image 2.
This is why Tesla FSD can see so well at night or through extreme glare.
"More capitalist countries have lower income inequality, not higher. High income inequality is caused by cronyism which goes hand in hand with highly regulated markets."
Ich bringe die Steuerstrategie von Lars Klingbeil auf den Punkt: Er plant, die Gruppe aus Deutschland zu vertreiben, die heute 23,7 % des Einkommenssteueraufkommens erwirtschaftet.
Klüger wäre, mehr Menschen anzulocken, die so einkommensstark sind wie die Top 1 %!
Sozialisten handeln gegen das rationale Prinzip!
• Der Weltklimarat zieht sein apokalyptisches Computermodell als unrealistisch zurück
• 46 Klimawissenschaftler verlassen ihn als unseriös
• USA sind komplett ausgestiegen
• Bill Gates, Banken und WEF distanzieren sich vom Klimaschwindel
Hintergrund: Viele Jahre haben Computermodelle Greta Thunbergs Motto „Die Erde verbrennt!” genährt. Inzwischen ist der Abstand zur Realität zu groß geworden.
Die Bundesregierung hält jedoch an der Ideologie fest. Sie befürchtet, von den Wählern für die immensen wirtschaftlichen Schäden ihrer „Klimapolitik” abgestraft zu werden, wenn sie den Irrweg eingesteht.
Die SPD ist Garantiemacht für Habecks Politik der Deindustrialisierung, und die Union unterwirft sich: Jeder kleinste Versuch z. B. Katharina Reiches, den fatalen Kurs zu korrigieren, wird abgeblockt. Man finanziert alles mit überbordender Staatsverschuldung und hofft ... tja, worauf eigentlich?
Link: https://t.co/HIqeY8JqJ2
Der Bundestag hat beschlossen den Gewerbesteuer-Mindesthebesatz von 200% auf 280% zu erhöhen.
Der Steuerwettbewerb zwischen Gemeinden wird damit eingeschränkt.
Firmensitze wie bspw. in Grünwald (aktuell 240%) bei München (490%) werden unattraktiver.
Die Steuerbelastung von GmbHs steigt. Firmen müssen die Kosten weitergeben. Die Preise für Kunden / Bürger steigen.
Eine weitere Steuererhöhung. Eine weitere Maßnahme, die den Staat reicher macht und die Inflation zusätzlich anheizt.
Das Ganze in der längsten strukturellen Wirtschaftskrise seit 1949.
Und in einer Regierung, in der Kanzler Friedrich Merz immer wieder betont hat, dass es mit ihm keine Steuererhöhungen geben wird.