Wer hier übrigens keinen Deutschen wie jeden anderen sieht, ist nach ansicht vieler höchster Gerichte in Deutschland ein völkischer Rassist und Staatsfeind.
Nicht wir sind extrem sondern diese abgehobene, realitätsferne und tendenziell volksfeindliche Justiz.
Also @DennisMysti ist der Meinung, der CSD ist keine Party sondern ne Demo👇🤦
Ok, Mysti ich versuch es Dir ohne Buntstifte zu erklären:
Ihr nennt es Demo. Warum? Ganz einfach - Follow the Money. Wenn ihr es als Party benennt, was es ja auch ist - wir sind ja nicht blind - dann seid ihr in der Verantwortung für die Sicherheit.
Was möge das wohl kosten, bei der Menge an Menschen? Ich sag es Dir: unbezahlbar! Und Gesetz dem Falle, es würde etwas passieren, dann würde auch noch der Veranstalter dafür haften. Ok, wäre jetzt ein Toter und ca. 21 Verletzte. Was würde auf den Veranstalter damit draufzukommen?
Und dann gibt's da ja noch Geld vom Staat - nicht zu vergessen. Als Demo bekommen Vereine auch noch Geld: Projektförderung genannt.
Ganz wichtig: Der Staat ist bei einer Demo für die Sicherheit verantwortlich. Somit seid ihr tanzenden Einhörner natürlich fein aus dem Schneider. Ein paar Ordner hier, ein paar da - fertig.
Kaum Kosten, keine Verantwortung und noch Geld vom Steuerzahler - perfekt.
Genau aus diesem Grund ist die Loveparade gestorben: Der Verlust als Demo. Damit war es wieder das, was es mal war: 1989 ne Party auf dem Ku'damm.
Also @DennisMysti - nix Demo sondern Party.
Und ja, ihr könnt 276 CSD's pro Jahr feiern - von mir aus 500 aber dann bitte nicht vom Geld des Steuerzahlers! Bezahlt gefälligst eure Zeche selber. Sorgt für eure Sicherheit selber. Bezahlt die Toiletten und die Stadtreinigung selbst! Bezahlt die Rettungskräfte aus eurer Geldbörse! Kümmert euch um Sponsoren, die euch finanziell unterstützen und streicht kein Geld vom Steuerzahler ein.
Nur ne Parole "Ganz Berlin hasst die AfD" macht es zu keiner Demo. Ist genauso blöd, als wäre Friede, Freude, Eierkuchen 1989 ne politisches Statement von Dr. Motte gewesen - war es nicht!
Verstanden oder soll ich die bunte Kinderknete zum erklären nehmen?
CSD Berlin.
Erst hält der Typ ein "Anal"- Schild hoch. Dann zieht er blank und zeigt seinen rektalen Ausgang. Neben ihm ein kleines Kind. Wenn ich das ekelhaft finde, dann bin ich also "queerfeindlich".
Okay, verstanden. Dann bin ich es gerne.
Zitat: „Hoffentlich ist es kein Kanacke, sondern eine weiße christliche Person“.
Es ist unfassbar was in diesem Land abgeht. Unglaublich. Es lässt mich sprachlos zurück.
Das ZDF hat die Frontal-Reportage über Ulrich Siegmund auf YouTube für Reactions gesperrt. Wieso müssen wir für diesen Schrott zahlen, wenn man ihn nicht kommentieren darf? Schafft das ZDF ab!
Was viele noch nicht verstanden haben: Abdul Ballout ist rechtlich genauso Deutscher wie Stefan Müller – und darf deshalb niemals abgeschoben werden.
Der mutmassliche CSD-Attentäter wurde 2005 in Berlin als Kind libanesischer Eltern geboren. Waren die Eltern damals rechtmäßig in Deutschland (acht Jahre Aufenthalt, von der Ampel später verkürzt auf 5), erhielt er mit dem ersten Atemzug die deutsche Staatsangehörigkeit.
Kein naturgegebener Umstand, sondern „progressive“ Politik: 1999 beschloss die rot-grüne Bundesregierung unter Innenminister Otto Schily (SPD) die grosse Reform des Staatsangehörigkeitsrechts, die am 1. Januar 2000 in Kraft trat.
Das traditionelle Abstammungsprinzip (ius sanguinis) wurde um das Geburtsortprinzip (ius soli) ergänzt. Alle Kinder ausländischer Eltern, die nach 2000 hiergeboren werden, bekommen damit automatisch den deutschen Pass, solange die Eltern „rechtmässig“ hier sind – mit allen Rechten, inklusive dem absoluten Schutz vor Abschiebung.
Denn deutsche Staatsangehörige dürfen laut Grundgesetz nicht ausgewiesen werden. Und selbst ohne diese Reform hätte Abdul B. wohl kaum jemals Deutschland verlassen müssen, egal wie „polizeibekannt“ er ist und wie viele Terrortaten er plant.
Denn Libanon galt niemals als sicherer Herkunftsstaat. Das Konzept, das 1993 Teil des Asylkompromisses war, wirkt heute wie aus dem Irrenhaus. Das gerade jene aus diesen Staaten, Deutschland unsicherer machen, interessiert nicht.
Aus potenziell Ausreisepflichtigen sind also rechtlich unangreifbare Deutsche geworden. Heute kommt die Turboeinbürgerung dazu. Wer das kritisiert und dafür zwischen Deutschen und Passdeutschen (Achtung, ethnischer Volksbegriff!) unterscheidet, riskiert, in den Berichten des Verfassungsschutzes zu landen.
Die Sicherheit der Bürger bleibt auf der Strecke.
I took a break from X for several days. I discovered that the outside world knows nothing about what's actually going on. It's pretty astonishing actually — mainstream news is just a homogenized, sanitized, and corporatized information desert.
@argonerd@TobiasMeiser 道徳(doutoku) ist ein Schulfach ab der Grundschule,das Moral in der Gesellschaft lehrt und einen großen Einfluss auf das Selbstverständnis hat.
Ich halte es für grundsätzlich falsch eine andere Kultur als die unsere als unerreichbar voraus zu sein zu betrachten.
By using retroactive legislation to prevent us from standing in future elections, the government has crossed a line no democracy should ever cross. If it is not the people who decide who they vote for, but those in power who decide who the people are allowed to vote for, then democracy is finished.
@gaborhalasz1 Woher hat das ZDF die Adressen von kritischen Eltern und Schülern? Warum bekommen diese Hausbesuch vom ZDF? Ist das Ihr Verständnis von seriösem Journalismus? #OerrBlog
Erinnert ihr euch?
Heute vor 10 Jahren erfolgte nur sechs Tage nach der Axtattacke auf die Hongkonger Touristenfamilie in der Regionalbahn bei #Würzburg der nächste IS-Angriff in Deutschland.
Dass es zwar etwas mehr als ein Dutzend Verletzte, aber keine Toten gab, ist im Wesentlichen dem damals 25 Jahre alten Security-Mann Pascal Böhm zu verdanken.
Der 27-jährige Syrer Mohammed Daleel, der heute als der wohl unfähigste IS-Scherge aller Zeiten gilt, wollte am 24. Juli 2016 das Gelände des in #Ansbach stattfindenden sommerlichen Musikfestivals "Ansbach Open" betreten. Er hatte die Absicht, dort seinen mit Sprengstoff gefüllten Rucksack abzustellen, den Sprengstoff aus der Ferne zu zünden und auf diese Weise zahlreiche Menschen zu ermorden, weil sie westliche Nichtmuslime sind.
Daleel hatte jedoch kein Ticket, und darüber hinaus bemerkte Pascal Böhm sofort, dass der Syrer sich äußerst auffällig verhielt. Er schaute sich permanent um und telefonierte ununterbrochen - wie man später erfuhr, mit seinem vermutlich in Syrien sitzenden Mentor vom IS. Pascal behielt Daleel somit fest im Auge und wich nicht von seiner Position, um dem Syrer keine Lücke anzubieten, durch die er vielleicht doch auf das Festivalgelände hätte eindringen können.
Der Empfehlung seines IS-Mentors, sich trotz fehlenden Tickets einfach Zutritt zum Ansbach Open verschaffen, konnte Daleel somit nicht folgen. Statt dessen betrat der ratlose Möchtegern-Dschihadist die benachbarte Weinbar "Eugens Weinstube", wo der Sprengstoff in seinem Rucksack vermutlich versehentlich explodierte und ausschließlich ihn selbst tötete.
Leider wurden in der Weinbar dennoch 15 unschuldige Menschen verletzt, einige davon schwer. Trotzdem ist es mehr als erfreulich, dass der 24. Juli kein Gedenktag ist, aber dafür eine gute Gelegenheit, den mutigen und gewissenhaften Pascal Böhm zu ehren. Pascal war es auch, der nach der Detonation in "Eugens Weinstube" die Rettungskräfte alarmierte.
Bitte hinterlasst viel Liebe für Pascal in der Kommentarspalte!
Geht's nur mir so?
Vor 30 Jahren stand in der Betriebsanleitung für nen 190er Benz noch drin, wie man die Bremsen selbst instand setzt👍🏻
Heute steht drin, daß man die Kupferpaste nicht essen soll🤦
Früher stand drin, wie man Ventile einstellt👍🏻 - heute steht beim Golf 8 drin: Achtung! Kein Waschwasser in den Kraftstofftank füllen!🤦
Ich würd mal sagen: Wir sind verloren
@BvMorgenstern Er würde zB klatschend neben dem traditionellen Gionmatsuri (祇園祭) in Japan stehen und nicht merken, dass er längst seinen kulturellen und damit ästhetischen Kompass verloren hat. Erbärmlich.