🚨 Tenemos máximo 3 años.
En ese tiempo, el trabajo humano todavía genera dinero real.
Después, la mayoría de lo que hoy pagamos con sueldo se automatiza hasta que ya no vale la pena pagarlo.
Se acaba el modelo que conocemos desde hace 200 años:
“Te alquilo tu tiempo por 40 años y te pago un sueldo”.
Esa es la transición más grande de riqueza de la historia.
Ahora mismo existe una asimetría de información brutal.
Un grupo pequeño ya lo está viendo.
La mayoría sigue esperando a que “sea obvio” en las noticias.
Esa diferencia de tiempo es toda la jugada.
Lo que hay que hacer en estos 3 años es muy simple:
Convertir tu tiempo en activos que no se puedan automatizar ni se diluyan.
Eso significa acumular:
Bitcoin y activos digitales escasos
Activos físicos reales (tierra, energía, producción)
Capacidad de cómputo e infraestructura
Redes de distribución y capital social
Capacidad de generar comida y recursos básicos
Un sueldo es alquilar tu tiempo.
Cuando tu tiempo ya no tenga valor porque una máquina lo hace mejor y más barato… el alquiler se derrumba.
Lo único que queda en pie es la propiedad.
Las personas que en estos próximos 3 años pasen de “empleado que cobra sueldo” a “dueño de activos escasos”…
en 2035-2036 van a parecer que vieron el futuro.
Cuando los sueldos dejen de subir (y después dejen de importar),
solo quedará una cosa:
Quién posee qué.
La ventana está abierta.
Se está cerrando más rápido de lo que la mayoría cree.
¿En qué lado vas a estar cuando se cierre?
Musterbrief an Wahlkreisabgeordnete von CDU/CSU und SPD zur möglichen Abschaffung der Haltefrist bei Bitcoin:
Betreff: Geplante Abschaffung der Haltefrist nach § 23 EStG – Bitte um Ihre Position
Sehr geehrte/r Frau/Herr [Name],
ich wende mich an Sie als Bürger/in Ihres Wahlkreises [Wahlkreis/Ort]. Anlass ist der mögliche Regierungsentwurf, mit dem die einjährige Haltefrist für private Veräußerungsgeschäfte nach § 23 EStG für Kryptowerte abgeschafft werden soll. Ich bitte Sie, diesem Vorhaben nicht zuzustimmen, und möchte Ihnen kurz begründen, warum.
1. Es geht um Vertrauensschutz.
Bereits am 20. Juni 2013 hat die Bundesregierung auf eine parlamentarische Anfrage hin klargestellt, dass Bitcoin als privates Wirtschaftsgut behandelt wird und Veräußerungen unter § 23 EStG fallen – mit einjähriger Haltefrist, wie beim Verkauf von Edelmetallen. Das Bundesfinanzministerium hat diese Einordnung 2022 in einem umfassenden Schreiben bestätigt. Millionen Bürger haben auf dieser Grundlage über mehr als ein Jahrzehnt ihre Vermögensplanung ausgerichtet. Wer diese Systematik nun kippt, beschädigt das Vertrauen in die Verlässlichkeit unseres Steuerrechts – weit über das Thema Kryptowerte hinaus.
2. Es gibt ein verfassungsrechtliches Problem.
Der allgemeine Gleichheitssatz (Art. 3 Abs. 1 GG) verbietet die Ungleichbehandlung wesentlich gleicher Sachverhalte. Bitcoin ist steuersystematisch wie Gold ein privates Wirtschaftsgut – keine Kapitalanlage im Sinne des § 20 EStG, denn es gibt keinen Emittenten, keinen Zins und keine Forderung. Das Bundesverfassungsgericht hat in seiner Entscheidung zur Pendlerpauschale (2008) klargestellt: Wer eine steuerrechtliche Grundentscheidung trifft, muss sie folgerichtig durchhalten. Ausnahmen bedürfen eines besonderen sachlichen Grundes – der rein fiskalische Zweck der Einnahmenerhöhung genügt ausdrücklich nicht. Eine gezielte Herauslösung von Kryptowerten aus der Systematik des § 23 EStG, während Gold, Kunst und Oldtimer dort verbleiben, wäre genau eine solche nicht folgerichtige Ausnahme.
3. Die praktischen Folgen träfen den Standort.
Geschätzt 7 bis 10 Millionen Menschen in Deutschland halten Bitcoin und andere Kryptowerte – quer durch alle Alters- und Einkommensgruppen, viele davon in Ihrem Wahlkreis. Die Abschaffung der Haltefrist würde nicht die großen Vermögen treffen, die längst über Kapitalgesellschaften oder im Ausland strukturiert sind, sondern private Sparer, die langfristig und rechtstreu vorgesorgt haben. Zugleich würde Deutschland einen Standortvorteil aufgeben, den andere Länder gezielt aufbauen.
Meine Bitte an Sie:
Setzen Sie sich in Ihrer Fraktion dafür ein, dass die Haltefrist des § 23 EStG für Kryptowerte erhalten bleibt. Ich würde mich über eine kurze Rückmeldung freuen, wie Sie zu diesem Vorhaben stehen und wie Sie im weiteren Gesetzgebungsverfahren abzustimmen beabsichtigen.
Mit freundlichen Grüßen
[Vor- und Nachname]
[Straße, Hausnummer]
[PLZ, Ort – im Wahlkreis]
[ggf. E-Mail/Telefon]
Heute ist meine Minomat Box Pro angekommen ⚡️
Erster Eindruck: sehr positiv. Die Beschreibung macht einen richtig professionellen Eindruck, der Service war bisher top, von der Anfrage bis zur Lieferung. Genau so wünscht man sich ein Produkt. 🚀
Danke, @MINEOMAT Team!
Mir wurde früher immer gesagt:
„Pass in der Schule auf.“
„Lern was Gescheites.“
„Sonst bekommst du keinen guten Job.“
Das haben Lehrer gesagt.
Das haben Bekannte gesagt.
Das haben (fast) alle gesagt.
Und lange habe ich das geglaubt.
Heute glaube ich:
Das ist einer der gefährlichsten Ratschläge,
die man jungen Menschen geben kann.
Warum?
Weil das ganze System,
auf das dich Schule vorbereitet,
gerade verschwindet.
In der Schule lernst du:
Auswendig lernen.
Still sitzen.
Autoritäten folgen.
Fehler vermeiden.
In Prüfungen funktionieren.
Aber genau diese Dinge
kann heute eine KI besser als du.
Wissen auswendig lernen?
Kann KI besser.
Texte schreiben?
Kann KI besser.
Daten analysieren?
Kann KI besser.
Programmieren?
Kann KI besser.
Übersetzen?
Kann KI besser.
Das Problem ist:
Wir wurden auf eine Welt vorbereitet,
die es so nicht mehr gibt.
Uns wurde beigebracht,
wie man ein guter Arbeitnehmer wird.
Aber niemand hat uns beigebracht,
wie man ein freier Mensch wird.
Niemand hat uns beigebracht:
– Wie man Geld im Internet verdient
– Wie man ortsunabhängig arbeitet
– Wie man Vermögen aufbaut
– Wie Steuern funktionieren
– Wie man mehrere Einkommen aufbaut
– Wie man ein System notfalls verlässt
Stattdessen wurde uns beigebracht:
Such dir einen sicheren Job.
Bleib in einem Land.
Zahl in ein Rentensystem ein.
Kauf ein Haus auf Kredit.
Und dann arbeite 40 Jahre.
Das Problem ist nicht der Job.
Das Problem ist:
Ein Job macht dich abhängig.
Abhängig von:
- einem Arbeitgeber
- einer Branche
- einem Land
- einem Steuersystem
- einem Bankensystem
- einer Währung
Wenn eines dieser Systeme Probleme bekommt,
hast du ein Problem.
Deshalb ist die wichtigste Fähigkeit
im 21. Jahrhundert nicht:
Ein guter Angestellter zu sein.
Sondern:
Geld verdienen zu können,
egal wo du bist.
Ortsunabhängiges Einkommen
ist nicht nur ein Lifestyle.
Es ist eine Versicherung.
Eine Versicherung gegen:
schlechte Politik,
schlechte Wirtschaft,
Inflation,
Jobverlust,
und kaputte Systeme.
Früher dachte ich,
ein sicherer Job gibt mir Sicherheit.
Heute weiß ich:
Optionen geben dir Sicherheit.
Und die beste Option ist:
Nicht von einem einzigen System abhängig zu sein.
🇺🇸 JACK MALLERS DROPPED THE ENDGAME:
THEY PLAN TO BUY OVER $48,000,000,000 WORTH OF BITCOIN.
“WE WANNA BE THE LARGEST HOLDER OF BITCOIN.”
THEY’RE GOING ALL IN.
THE RACE FOR SUPPLY IS ON. 🚀
Bitcoin braucht keinen neuen Bärenmarkt.
Der war schon längst da.
Bitcoin hatte seinen Bärenmarkt bereits.
Nur nicht in USD.
Sondern in Gold.
Und genau deshalb liegen gerade fast alle falsch.
Am Kryptomarkt herrscht aktuell
maximale Unsicherheit.
Sind wir schon im Bärenmarkt?
Kommt der erst noch?
Wie tief wird es gehen?
Ich glaube: keins von beidem.
Der Bärenmarkt ist bereits so gut wie vorbei.
Wir schauen alle auf den falschen Chart.
Alle warten darauf,
dass Bitcoin in USD fällt.
Währenddessen passiert etwas völlig anderes:
Bitcoin bildet gegen Gold einen überzyklischen Boden.
Frage:
Warum bewerten wir digitales Gold
in einer inflationären FIAT-Währung,
die seit über einem Jahr selbst im Abwärtstrend ist?
In USD gemessen sieht es so aus,
als müsste Bitcoin noch deutlich tiefer.
Als würde der Bärenmarkt jetzt erst beginnen.
Vergleichen wir jedoch
das härteste Geld der Welt (Bitcoin)
mit dem zweithärtesten (Gold),
dann sind wir bereits seit über 400 Tagen
in einem strukturellen Bärenmarkt.
Mit einem Rückgang von rund −60 %.
Die BTC/GOLD-Bewertung ist übrigens die einzige,
in der Bitcoin bisher kein nachhaltiges Allzeithoch
und keinen echten Bullrun hatte.
Kommt dir bekannt vor?
Und nein – das ist kein Zufall.
Seit über 13 Jahren sehen wir dasselbe Muster:
Bitcoin bildet gegenüber Gold
für rund 400 Tage einen Bärenmarkt.
Dabei fällt der RSI auf Wochenbasis
in den überverkauften Bereich.
Das ist in 13 Jahren exakt drei Mal passiert.
Und es passiert jetzt wieder.
Ach so:
Diese Phasen waren historisch immer der Boden.
Und danach folgte jedes Mal ein Bullenmarkt.
Warum also bewerten wir Bitcoin weiterhin in USD?
Der einzige Grund,
warum Gold und Edelmetalle aktuell steigen,
ist der Vertrauensverlust in genau diese Währung.
Gold und Silber antizipieren Entwertung.
Bitcoin reagiert als erstes –
und am härtesten – wenn sie Realität wird.
Und falls du denkst,
Edelmetalle hätten „gegen Bitcoin gewonnen“:
Willst du mir wirklich erzählen,
dass glänzende Steine das Geldsystem
des 21. Jahrhunderts bilden werden?
Im Zeitalter von KI, Robotik und globalem Handel?
Was mich am meisten von dieser These überzeugt ist:
Antizyklik.
Unser lokaler Boden wurde im November gebildet.
Vor rund drei Monaten.
Auch wenn nicht jeder glaubt,
dass wir weiter fallen,
ist sich jeder Investor
des Risikos bewusst,
dass es passieren könnte.
Eine weitere 30–40 % Korrektur,
auf die alle vorbereitet sind
und monatelang Zeit hatten,
sich darauf einzustellen?
Ich glaube nicht.
Währenddessen akkumulieren Wale wieder.
Stärker als zu jedem Zeitpunkt
im gesamten letzten Jahr.
Und das ausgerechnet jetzt.
Parallel stehen wir mit dem Clarity Act
kurz vor einer institutionellen Adoptionswelle.
Über 60 % der 25 größten US-Banken
bieten bereits Bitcoin-Produkte
oder Dienstleistungen an.
Michael Saylor war in den letzten Monaten in mehr Büros von Großbanken als die meisten Altcoin-Investoren am McDrive Schalter.
Mehr Vermögensverwalter, Banken
und Pensionsfonds kaufen $MSTR,
als Deutsche Klopapier während Corona.
Ich frage mich nur:
Was, wenn alle falsch liegen?
Was, wenn es keinen neuen Bärenmarkt gibt –
sondern dieser längst hinter uns liegt?
Genau dann,
wenn Interesse am Tiefpunkt ist,
Investoren aufgegeben haben
und der Markt auf die nächste Wasserrutsche wartet.
Wenn dir dieser Beitrag einen Mehrwert gegeben hat,
support ihn gern – das pusht die Reichweite massiv.
Morgen Abend gibt’s ein YouTube-Video auf unserem Kanal zu genau diesem Thema.
So oder so, denk immer dran:
Study Bitcoin.
DYOR.
Bitcoin steigt nicht durch Adoption – der Preis explodiert, wenn geliefert werden muss!
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Die meisten warten auf „Adoption“: mehr Nutzer, mehr Akzeptanz, mehr Nachfrage – und irgendwann ein höherer Preis. So denkt die Fiat-Finanzwelt. Und genau deshalb versteht sie Bitcoin nicht.
🧡Der Bitcoin selbst ändert sich nicht.
Aber der Bitcoin-Preis kann abrupt eskalieren – sobald das System gezwungen wird, reale Coins zu liefern.
Ein Ticker, zwei Welten
Unter einem Preis existieren zwei völlig verschiedene Realitäten:
Der echte Bitcoin: ein finales, on-chain abgewickeltes Inhaberasset. Nicht vermehrbar, nicht streckbar.
Papier-Bitcoin: Börsenguthaben, ETFs, Derivate, Lending – alles Ansprüche auf Bitcoin, aber keine Coins.
Beide gelten im Markt als „Bitcoin“, folgen aber nicht denselben Regeln.
In der Fiat-Welt sind Forderungen gleichwertig zu Geld. Vertrauen ersetzt Lieferung. Abwicklung ist Ausnahme.
Bei Bitcoin ist Lieferung der Kern – alles andere ist ein Versprechen.
Preise entstehen durch Lieferfähigkeit, nicht durch Gesamtangebot
Der Marktpreis hängt nicht von den 21 Millionen Bitcoins ab, sondern von der Menge, die sofort geliefert werden kann. Papier-Bitcoin bläht dieses scheinbare Angebot künstlich auf. Solange niemand tatsächliche Lieferung verlangt, wirkt das System stabil: viel Volumen, enge Spreads, kontrollierter Preis.
Diese Stabilität ist eine Illusion. 🧨🧨🧨🧨
Vertrauen trägt das System – bis es bricht 🤯
Börsen halten für ihre ausgewiesenen Guthaben keine vollständige Deckung. Sie verlassen sich auf Verhalten und Vertrauen der Nutzer. Genau wie im Fiat-System.
Solange Abhebungen unkoordiniert sind, bleibt alles ruhig.
Doch wenn Vertrauen durch Sicherheitsbedürfnis ersetzt wird, kippt das System nicht schrittweise – es kollabiert.
Der eigentliche Kipppunkt 🥶🥶🥶
Der kritische Moment ist kein Preisniveau, sondern ein Verhaltenswechsel.
Wenn zu viele gleichzeitig Lieferung verlangen, stößt das System an seine Grenze:
Ansprüche lassen sich nicht in beliebiger Menge in echte Coins umwandeln.
Wird diese Grenze überschritten, bleibt nur ein Weg:
Am Markt kaufen. Sofort. Preis egal.
⚠️⚠️Warum der Preis dann sprunghaft steigt
Ab diesem Moment gibt es keinen „normalen“ Markt mehr. Der Käufer handelt nicht rational, sondern aus Zwang – er kauft, um nicht insolvent zu werden.
Das Orderbuch ist dünn. Schon kleine Lücken zwischen Ansprüchen und verfügbaren Coins erzeugen extreme Preissprünge – keine Wellen, sondern Sprünge.
Bitcoin bleibt unverändert.
Nur der Preis bewegt sich explosiv.
👻👻Der Gummiband-Effekt der Fiat-Finanzwelt
Papier-Angebot wirkt wie ein gespanntes Gummiband:
Während der Dehnung sieht alles ruhig aus – hohe Liquidität, niedrige Volatilität, gedeckelter Preis.
In der Entspannung schnappt nichts langsam zurück.
Es schlägt zurück.
Das ist kein Nachfrageboom, sondern Abwicklungszwang.
Warum Fiat-Logik versagt
Fiat-Märkte gleichen sich durch neues Angebot aus:
Mehr Aktien? Neue Emissionen.
Mehr Goldnachfrage? Mehr Förderung.
Mehr Kreditbedarf? Mehr Schulden.
Bitcoin kennt keinen Ausgleichsmechanismus.
Nachfrage erzeugt kein neues Angebot.
Nur der Preis passt sich an.
Mechanismen, die klassische Märkte stabilisieren, wirken bei Bitcoin destabilisierend.
Institutionen kaufen nicht aus Überzeugung – sondern aus Benchmark-Zwang! ⚠️
Wer in einer Welt mit messbarer Bitcoin-Performance keine Allokation hält, hat nicht „neutral“ gehandelt, sondern ein aktives Risiko gewählt.
Nicht zu kaufen wird gefährlicher als zu kaufen.
Das schafft strukturellen Aufwärtsdruck.
Dünne reale Liquidität trifft automatisches Kapital
Die Menge an Coins, die tatsächlich frei handelbar ist, ist extrem klein. Kapitalzuflüsse wirken daher nicht linear, sondern mit Multiplikatoren.
Ein Dollar realer Kaufdruck wertet den Markt um ein Vielfaches auf – nicht wegen Euphorie, sondern wegen Knappheit.
Man kann kein Billionenkapital in ein System drücken, das nicht liefern kann, ohne gewaltige Preisbewegungen auszulösen.
Das ist keine Prognose.
Das ist Mechanik.
When I listened to this episode of Joe Rogan with Andreas Antonopolous in 2016 it made sense because I was new to Bitcoin.
But now in 2024 we all can see that Andreas was 100% right. This is exactly what's happening in our society right now.
@DarkRoastJedi Stop Bitcoin Core container
Backup your blockchain folder
Set up new Umbrel with full diskspace
install Bitcoin Core
Stop Bitcoin Core container
Restore your blockchain folder
Start Bitcoin Core container