@KossuKoskinen@AnnaDeMilanese Es macht mich mich so wütend, dass feige Politik die Links- und Rechtsexkremente an die Macht bringt. Stärke, Stolz, Leistung führt zu Wohlstand und Sicherheit. Scheiss auf erzwungene Migration, Klimaabgaben, und bürokratische Regeln und Übergriffe in bürgerliche Souveränität
In Hamburg wurde gestern ein 79-jähriger Mann vor einer Gaststätte totgeschlagen.
Im Polizeibericht nennt sich das „körperliche Auseinandersetzung“ in Folge eines „Streits“.
In einer Gaststätte in Eidelstedt soll es zu einem Streit zwischen dem betagten Mann und dem flüchtigen Tatverdächtigen. Vor der Gaststätte kam es dann zu einer Schlägerei, wo der 79-Jährige stürzte und in Folge dann im Krankenhaus an den schweren Verletzungen verstarb, wohin man ihn schon unter Reanimationsmaßnahmen brachte.
Die Täterbeschreibung ist die für derlei Gewalttaten im öffentlichen Raum übliche:
männlich, circa 30 Jahre alt, schlank, "südländische" Erscheinung, kurze schwarze Haare, Vollbart, bekleidet mit einer knielangen schwarzen Hose, einem dunklen T-Shirt und schwarzen Schuhen.
Der Unbekannte konnte flüchten. Nach ihm wird nun gefahndet.
Welcher Mensch schlägt bitte auf einen 79-jährigen Mann ein? In solchen Fällen sollte in der juristischen Aufarbeitung immer von Tötungsabsicht ausgegangen werden. Diese brachiale und skrupellose Gewalt im öffentlichen Raum nimmt perverse Ausmaße an.
Link zum Polizeibericht in den Kommentaren.
Weil es hier in Deutschland ja noch nicht ungerecht genug zugeht, wurde nun die umstrittene #Gesundheitsreform beschlossen. Ein weiterer Schlag ins Gesicht für alle arbeitenden Menschen Land.
@Kipling93624194@rosenbusch_@M_Ostermann@vera_lengsfeld 1. Nicht die Polizei
2. Illegale Aktionen haben Konsequenzen und Gewaltbereitschaft der Polizei ist gut an den Beamtinnen zu sehen, die den Schutzhelm wie eine Handtasche tragen
@M_Ostermann Aber die meinen es doch gut.....
"Antifa heißt Angriff...blabla immer die gleichen dummen Texte, doch völlig unorganisiert, da lässt sich leider nichts machen, rechts ist viel gefährlicher,...
Diese Bande wird von RRG protegiert, für die Linke ist es sogar deren Schlägertruppe
Wann ist jemand ein Deutscher? Die Frage wurde auch X in den letzten Tagen heiß diskutiert. Die Antwort ist nicht immer leicht, aber bei jemandem wie Jonathan Tah sollte sie ganz einfach zu beantworten sein. Seine Mutter Anja Tah ist Deutsche, sein Vater Aquilas Tah stammt ursprünglich von der Elfenbeinküste. Jonathan selbst ist in Hamburg geboren. In einer Pressekonferenz vor dem Auftaktspiel gegen Curaçao spricht ein Reporter seinen Namen englisch aus (Djonässn). Er und Nico Schlotterbeck lachen sich daraufhin kaputt. Denn er ist kein Djonässn. Er ist Jonathan. Auch genannt Jona. Ein sanfter Riese. Der zweite Spieler, neben Felix Nmecha, der zusammen mit den Spielern von Curacao auf dem Platz betete.
Gestern dann verschießt er den entscheidenden Elfmeter gegen Paraguay. Deutschland ist raus. Und plötzlich wird dieser deutsche Nationalspieler, der hier geboren ist, der eine deutsche Mutter hat, für viele zum Ausländer. Plötzlich spielt die Hautfarbe, die, als er uns vermeintlich zum 2:1 total unwichtig war, wieder eine Rolle. Er wird im Netz rassistisch beleidigt. Die Sätze, die da mitunter auf einigen Seiten gefallen sind, erspare ich uns an dieser Stelle.
Ich bin vorsichtig mit Begriffen wie "Rassismus", die heute nur allzu inflationär genutzt werden. Aber wenn es tatsächlich zu lupenreinem Rassismus kommt, bin ich die Letzte, die dazu schweigt. Dann macht mich das genauso wütend wie jeden anderen auch.
Denn wir alle wissen: Hätte jemand von seinen weißen Mitspielern den Ball verschossen, wären sie auch von irgendwelchen Schwachmaten duschbeleidigt worden. Aber eine Sache hätte nie eine Rolle gespielt: Die Hautfarbe.
Und das hat mich heute nicht losgelassen. Dass da einer ist, der in einem Moment unser Held war, der uns vermeintlich zum Sieg geschossen hat, plötzlich auf derart unterirdischer niedrigster Stufe beleidigt wird.
Ausgerechnet der, der als einziger in diesem Moment bereit war, Verantwortung zu übernehmen. Obwohl er die Entscheidung des Schiedsrichters wegstecken musste. Obwohl er noch nie einer gesamten Karriere einen Elfmeter geschossen hat.
Zwei Mal soll Joshua Kimmich Leon Goretzka gefragt haben. Auch Waldemar Anton, Nathaniel Brown und Malik Thiaw wollten nicht schießen. Und dann hat er sich ein Herz gefasst und hat sich gemeldet. Für Deutschland. Für uns. Für seine Heimat. Sein Team.
Der, der sich traut, der in einem solchen Moment aufsteht, wird mir, selbst wenn er wie Tah verschießt, immer lieber sein als diejenigen, die sich weggeduckt und es gar nicht erst versucht haben. "Wer nichts macht, kann auch nichts falsch machen", werden sich die anderen gedacht haben. Und genau darin liegt der Fehler.
Denn sie haben alles falsch gemacht und Jonathan Tah alles richtig. Charakter zeigt sich nicht, in den einfachen Momenten, wenn alles gut läuft und abstauben leicht ist. Er zeigt sich genau in solchen. Keiner war für mich an diesem Abend ein verdienterer Spieler unser DEUTSCHEN Nationalmannschaft als er.
Danke Jona.
Drei Tage liegen zwischen der Vorstellung der Kapitalrente und dieser Initiative von Matthias Miersch für eine Erhöhung der Steuern auf Kapitalerträge.
Sie bekommen als SPD einfach den Hals nicht voll. Das Gegenteil wäre richtig: Wir müssen den Sparerfreibetrag deutlich erhöhen.