Gnadenlos
Hier stehe ich, mein Strapon schon fest um meine Hüften geschnallt, die dicke Eichel ragt hart und unnachgiebig nach vorne.
Mein Sklave liegt noch halb verschlafen in seinem Käfig unter meinem Bett, die Augen weit aufgerissen, als er mich sieht.
Sein Käfig drückt schmerzhaft, der winzige Schwanz darin ist schon wieder tropfnass.
„Guten Morgen, du geile Drecksau“, sage ich mit ruhiger, tiefer Stimme und streiche mit der Hand über den dicken Dildo.
„Du dachtest wohl, du dürftest dich heute ausruhen? Falsch gedacht. Deine Arschfotze gehört mir, und heute ficke ich sie kaputt.“
Er wimmert sofort los, die Stimme noch heiser vom gestrigen Marathon.
„Bitte Herrin… mein Arsch brennt noch so sehr… der Plug war die ganze Nacht drin, ich… ich kann nicht mehr…“
Ich lache leise und greife in seine Haare, ziehe seinen Kopf nach hinten.
„Du kannst nicht mehr? Das ist mir scheißegal. Du brauchst es. Sag es. Sag: ‚Ich brauche es hart, Herrin.‘“
Seine Lippen zittern.
„Ich… ich brauche es hart, Herrin.“
„Lauter!“
„Ich brauche es hart, Herrin! Bitte… bitte nicht wieder so gnadenlos…“
„Zu spät.“
Ich zerre ihn vom Bett, schubse ihn zum Fickbock. Seine Beine zittern schon, als er sich drauflegt. Der XXL-Plug steckt noch tief in ihm. Ich packe den Griff und drehe ihn langsam, genieße, wie er aufschreit.
„Hör dir das an. Deine Fotze sabbert schon wieder. Der Schließmuskel ist immer noch offen vom gestern. Perfekt für meinen Strapon.“
Mit einem Ruck ziehe ich den Plug heraus. Ein nasses, schmatzendes Geräusch, dann klafft sein Loch rosa und geschwollen. Er keucht laut.
„Oh Gott… Herrin… es ist so wund… bitte nur langsam…“
„Langsam?“
Ich positioniere die dicke Spitze direkt an seinem Eingang und drücke ohne Vorwarnung zu. Der Kopf schiebt sich rein, dehnt ihn brutal.
„Du bekommst gar nichts langsam. Du bekommst alles, was ich will.“
„Aaaahhh! Fuck! Herrin, es tut weh! Er ist zu dick!“
Seine Finger krallen sich in den Bock, der ganze Körper bebt. Ich stoße tiefer, Zentimeter für Zentimeter, bis meine Hüften gegen seinen Arsch klatschen.
„Genau so. Nimm ihn. Nimm jeden verdammten Zentimeter. Gestern hast du nur gesabbert und gezittert, erinnerst du dich? Heute werde ich dich noch weiter zerficken. Bis in dein kaputtes kleines Sklavenhirn.“
Ich beginne zu stoßen, hart und rhythmisch. Klatsch. Klatsch. Klatsch. Jeder Stoß treibt ihn nach vorne. Sein Käfig schlägt gegen den Bock, der tropfende Schwanz hinterlässt eine nasse Spur.
„Bitte… bitte… ich kann nicht mehr denken…“, stammelt er zwischen den Stößen.
„Genau das will ich hören.“
Ich greife nach vorne, packe seinen Käfig und drücke zu.
„Du denkst nur noch an meinen Schwanz in deinem Arsch. Sag es. Sag: ‚Mein Arsch gehört Ihnen, Herrin.‘“
„Mein Arsch gehört Ihnen, Herrin! Ahh… fuck… ich laufe aus…“
Ich beschleunige, ramme ihn tief und schnell. Der Strapon gleitet jetzt leicht, seine Arsch-Fotze hat längst aufgegeben. Der Schließmuskel ist nur noch ein weiches, offenes Loch, das bei jedem Rückzug kurz nachschmatzt.
„Hörst du das? Deine Arschfotze macht schon wieder diese geilen Geräusche. Sie bettelt um mehr. Sag mir, wie es sich anfühlt.“
„Es… es fühlt sich an, als würde ich zerreißen… aber… aber ich brauche es… bitte härter, Herrin!“
Seine Stimme bricht, Sabber läuft ihm aus dem Mundwinkel. Ich grinse unter meiner Maske und ramme noch härter zu.
„Braver Junge. Bettel richtig. Sag: ‚Zerficken Sie mein Hirn, Herrin.‘“
„Zerficken Sie mein Hirn, Herrin! Bitte! Ich bin nur noch Ihre Fickstute!“
Ich ficke ihn ohne Pause, stundenlang, bis sein Körper nur noch zuckt. Seine Beine zittern unkontrolliert, die Arme geben nach. Ich halte ihn an den Hüften fest und hämmere weiter.
„Schau dich an. Nur noch ein sabberndes, zitterndes Etwas. Gestern hast du auch so gewimmert. Und weißt du was? Heute geht es weiter, bis du nicht mal mehr meinen Namen sagen kannst.“
„Herrin… ich… ich komme gleich… nur von Ihrem Schwanz… bitte… darf ich…?“
„Nein.“
Ich ziehe fast ganz raus, nur um dann mit voller Wucht wieder reinzustoßen.
„Du kommst nicht. Dein Käfig bleibt zu. Du darfst nur leiden und tropfen.“
Er schreit auf, halb Lust, halb Verzweiflung.
„Ja… ja Herrin… ich leide für Sie… bitte hören Sie nicht auf… ich brauche es… ich brauche es so sehr…“
Ich wechsle den Winkel, treffe seine Prostata bei jedem Stoß. Sein Körper verkrampft sich, er sabbert auf den Boden, unverständliche Laute kommen aus seinem Mund.
„Hnnngh… fff… Herrin… mehr…“
„Mehr? Du kriegst mehr.“
Ich greife nach dem Plug und schiebe ihn neben dem Strapon halb rein, dehne ihn noch weiter. Er heult auf
„Aaaahhh! Zu voll! Ich platze! Herrin, bitte… ich bin Ihre kaputte Schlampe!“
„Ja, das bist du. Meine kaputte, geile, sabbernde Arschfotze.“
Ich ficke ihn mit dem Strapon und dem Plug weiter, hart und tief. Seine Augen rollen zurück, der Körper zittert
„Sag mir, wem du gehörst.“
„Ihnen… nur Ihnen… ich bin Ihr Eigentum… mein Arsch, mein Schwanz, mein Kopf… alles Ihres…“
Ich spüre, wie er kurz vor dem Zusammenbruch steht.
Schweiß läuft über seinen Rücken, sein Loch ist rot und geschwollen, steht weit offen.
„Gut so. Und jetzt ficke ich dich weiter, bis du gar nicht mehr im Stande bist zu betteln. Bis jede Gehirnzelle nur noch meinen Schwanz kennt.“
Ich ramme wieder zu, schneller, gnadenloser, ein unnachgiebiger Rhythmus, immer und immer wieder.
Seine Schreie verstummen, es bleibt nur ein langes Stöhnen.
Er hat die nächste Ebene erreicht.
Er hat die Kontrolle über seinen Körper verloren.
Die Geilheit hat alles vernebelt.
Er ist nur noch ein Stück Fleisch.
Ein Stück Fickfleisch.
Er kann gar nicht mehr anders.
Ich ficke weiter.
Ich bin noch nicht fertig mit ihm.
Es fängt gerade erst an.
#Herrin #Sklave #Peniskäfig #StrapOn #Analplug #Arschfotze #GnadenlosGefickt #BDSM #FemdomGermany #ProstataStimulation #Fickstute #ZerficktesArschloch #SklavenErziehung #SabberndeSau #ChastitySlave