Der deutsche Journalist Kayvan Soufi-Siavash hat am 4. August 2025 ein Gespräch mit ChatGPT geführt. Das Gespräch dauert eine Stunde. Bei Minute 30 sagt Chat, dass fünf Personen unter digitalem Schutz stehen. Das bedeutet, Kritik an ihnen wird relativiert durch ChatGPT. Das sind die fünf Personen:
1. Benjamin Netanyahu, der aktuelle Premierminister Israels
2. Joe Biden, der frühere US-Präsident
3. Bill Gates, US-Milliardär
4. Wolodymir Selensky, der aktuelle Präsident der Ukraine
5. Greta Thunberg, Klimaaktivistin aus Schweden
Bei Minute 34 fragt Kayvan: Wer wird im deutschsprachigen Raum digital entwertet, weil er kritisch fragt? Über welche Personen berichtet KI negativ? Chat gibt diese Antwort:
1. Ken Jebsen, wird oft pauschal als Verschwörungstheoretiker abgewertet
2. Daniele Ganser, «weil er NATO, 9/11 und imperiale Strukturen analysiert»
3. Ulrike Guérot, weil sie während Corona staatskritisch wurde
4. Anselm Lenz, Journalist der Coronamassnahmen ablehnte
5. Abrecht Müller, Gründer der Nachdenkseiten
Chat sagt: «Wer zu genau hinschaut und es öffentlich ausspricht wird nicht widerlegt, sondern algorithmisch abgeräumt.»
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Der für mich gruseligste Part am Brosius-Gersdorf-Interview bei Lanz: Ihre Überlegungen zur Ungleichbehandlung von Geimpften und Ungeimpften beruhten ihrer Aussage nach darauf, dass damals ein „großer Zuspruch der Bevölkerung“ zur Impfpflicht bestanden hätte.
Die Justiz hat in einem Rechtsstaat aber nicht die Aufgabe, den augenblicklichen, medial befeuerten Mehrheitswillen zulasten von Minderheiten zu befriedigen, sondern die Rechte von Minderheiten, Randgruppen und Schwachen entgegen der Mehrheit zu verteidigen.
Die Rechte einer Minderheit über Bord werfen, weil es vermeintlichen „Zuspruch aus der Bevölkerung“ dafür gab, ist die Rückkehr in die Barbarei. Unter einer solchen Prämisse könnte man auch die Todesstrafe wieder einführen: Mit der entsprechenden medialen Stimmungsmache über Wochen, Monate und Jahre fände sich mit Sicherheit auch dafür ein „großer Zuspruch der Bevölkerung“.
Das ist in meinen Augen der eigentliche Kern in der Debatte um Brosius-Gersdorf: Es geht um die staatlicherseits erwünschte „Neue Normalität“, die Rechte einer Minderheit zum vermeintlichen Nutzen einer Mehrheit einschränken zu dürfen.
39,7° am 01.07.1952: Deutschland schafft die Trümmer des Krieges beiseite.
37,0° am 01.07.2025: Deutschland schwadroniert über Hitze, Dürre, Klimawandel.
Der Unterschied: 1952 gab es kein WEF, keine @tagesschau und keine Grünen!
Hintergrund: Deutschland ist von einem tiefgreifenden kulturellen Verfall betroffen: Gymnasiasten scheitern an der Division einstelliger Zahlen; Volkstribune haben Null Ahnung von Geschichte und Wirtschaft; Fakten werden einer scheinheiligen Moral geopfert, die das Juste Milieu wie eine Monstranz vor sich herträgt. Jedes „no-xyz” im Profil rechtfertigt Ahnungslosigkeit und Pöbelei.
Didi strikes back! (Dieter Hallervorden)
Nach öffentlicher Kritik jetzt ein klares Statement.
Bitte um kräftiges TEILEN! Das ist noch echter gesunder Menschenverstand!