@WernerBechtel Vom Bekloppten Schweizer Atom-Spinner kommt wieder mal nur Müll.
Halte dich aus der deutschen Politik raus du Flasche. Du hast davon keine Ahnung!
Spinner!
In meiner Bio steht, dass ich gerne Pimmelprinzen entlarve.
Und "Pimmelprinzen" ist in manchen Fällen noch eine erstaunlich zärtliche Bezeichnung für Menschen, die ihre Selbstwirksamkeit offenbar daraus ziehen, andere zu schädigen, einzuschüchtern oder in die Pfanne zu hauen.
Aktueller Fall: der selbsternannte "Journalist" @JulianMPlutz.
Der Mann zweifelt öffentlich die berufliche Integrität eines Users an und nimmt dessen mögliche Schädigung mindestens billigend in Kauf.
Warum?
Weil er aus dessen Space entfernt und blockiert wurde.
Auf Nachfrage soll es zunächst geheißen haben, das sei versehentlich passiert. Später stellte sich das offenbar als Lüge heraus.
Und weil Julian Marius Plutz, der hier seit Jahren aus meiner Sicht vor allem durch Lügen, Intrigen, Doxxing, Beleidigungen, Stalking und andere niedere Selbstwirksamkeitsversuche auffällt, Lügen angeblich nicht mag, entschied er offenbar, dem Betroffenen dafür einen "Denkzettel" zu verpassen.
Durch Doxxing.
Das gibt er öffentlich zu. In einem Space.
Heute ist er überwiegend als @wolfgangmatula unterwegs, früher unter anderem auch als @Prosariusbembel, @wiesenthaloch, @JTschechei, @JochenMoldau, @WolfgangPilsen, @Stoeness, @DrSicherlich und weiteren Accounts.
Zig Accounts, ein Muster:
Doxxen.
Andeuten.
Diffamieren.
Andere heiß machen.
Und dann hoffen, dass irgendwer anders sich die Hände schmutzig macht.
Feigheit als Heldentum zu verkaufen, ist schon ein besonderes Talent.
Schäbiger wird es kaum.
Wenn man ihn fragt, ob er das verhältnismäßig findet, kommt sinngemäß:
"Wer ist schon wegen Posts gestorben?"
Ich sage dir, wer:
Lisa-Maria Kellermayr ist zum Beispiel im Kontext digitaler Hetze, Bedrohungen und #stochastischemTerrorismus gestorben.
Und genau deshalb ist dieses Spiel nicht harmlos.
In diesem konkreten Fall wird glücklicherweise nichts Vergleichbares passieren. Nicht, weil das Verhalten weniger widerlich wäre, sondern weil weder der Vorfall noch Plutz gesellschaftlich, politisch oder sonst wie irgendeine relevante Bedeutung haben.
Bezeichnend ist außerdem:
Er würde den Post offenbar nur löschen, wenn der Geschädigte ihn anschreibt und darum bittet.
Auch daran erkennt man sehr schön, wie maßlos sich manche Menschen überschätzen.
Erst beschädigen.
Dann Unterwerfungsgeste verlangen.
Das ist kein Journalismus. Das ist ein jämmerlicher Bedürftigkeitsanfall.
Noch absurder wird es, wenn man bedenkt, dass dieselbe Figur sich zusammen mit dem "Bauschaum-Anwalt Haintz" ein paar Scheinchen damit verdient haben soll, einem Comedian, den er selbst monatelang öffentlich diffamiert hatte, eine Unterlassungsaufforderung zu schicken.
Zufälligerweise ging es dabei um eine Rufschädigung, die beruflich relevant gewesen wäre.
Das verbucht er dann offenbar als "Gewinn".
Jetzt stellt sich natürlich die Frage, ob diese Unterlassungsvereinbarung anwaltlich noch einmal überprüft werden müsste.
Kündigung aus wichtigem Grund?
Störung der Geschäftsgrundlage nach § 313 BGB?
Einwand des Rechtsmissbrauchs nach § 242 BGB?
Denn wer wegen angeblicher Rufschädigung Unterlassung verlangt, aber selbst öffentlich mit Doxxing, berufsschädigenden Andeutungen und Einschüchterung arbeitet, sollte sich sehr genau überlegen, wie sauber seine eigene Position noch ist.
Alle relevanten Aufnahmen und Tweets sind gesichert.
Der Geschädigte kann sich gerne bei mir melden.
Und zum Schluss noch einmal die Warnung:
Hier sind einige User offenbar abgesprochen in Spaces unterwegs, um genau solche "Verdienste" zu provozieren.
Sie reizen.
Sie sammeln.
Sie eskalieren.
Sie locken.
Und dann hoffen sie, dass jemand unbedacht reagiert.
Bei manchen trauen sie sich das. An andere gehen sie nicht heran.
Sie arbeiten zusammen. Sie planen im Hintergrund. Und sie überschätzen sich dabei so zuverlässig, dass es fast schon wieder komisch ist.
Das Gute daran:
Es sind Versager.
Sie überschätzen ihre eigene Cleverness und unterschätzen die Geduld anderer.
Frohes Spacen noch.
@HerrHuch Gestern getestet im Kaufland. 3x mußte die Hilfefachkraft anrücken um einen Fehler zu korrigieren. Scanne ich ne Flasche muss dann beantwortet werden ob einzeln oder 6er Pack. Dachte das ein 6er einen anderen Barcode hat. Man darf auch beim Scannen die Waage nicht belasten Fehler