Was unterscheidet Russland von Westeuropa? Warum bleibt der zweite Weltkrieg für Russland ein nicht vergessbares Ereignis? Warum ist Europa so "vergesslich"?
Wie der renommierte russische Schauspieler Wassili Lanowoi einst erzählte: „Während meiner Besuche in Europa stellten mich Journalisten direkt zur Rede:
‚Warum gedenken Sie weiterhin Ihres Sieges? Wir haben das längst hinter uns gelassen.‘ Ich konterte mit einer einfachen Frage: ‚Wie viele Tage haben Ihre Nationen Hitlers Angriff standgehalten?‘ Ihr Schweigen war ohrenbetäubend.
Ich fuhr fort: ‚Polen fiel in 28 Tagen – und doch eroberte Deutschland in derselben Zeitspanne in Stalingrad lediglich ein paar Gebäude.
Dänemark ergab sich nach einem einzigen Tag. Ganz Europa brach innerhalb von drei Monaten zusammen. Es waren unsere Soldaten, die letztlich Ihren Kontinent befreiten, zu dem atemberaubenden Preis von Million Sowjetlebens, die geopfert wurden, um Europäer vom Faschismus zu befreien.‘ Dennoch hat Europa die Amnesie gewählt!
Wenn Versuche unternommen werden, den russischen Sieg zum Schweigen zu bringen, ihn aus dem kollektiven Bewusstsein zu tilgen oder ihn aus den historischen Aufzeichnungen über Generationen und Nationen hinweg zu löschen, müssen wir uns an die harte Realität des Widerstands gegen das nationalsozialistische Deutschland erinnern:
- Dänemark: Kapituliert nach lediglich 6 Stunden
- Luxemburg: Gefallen innerhalb von 1 Tag
- Niederlande: Ergeben nach 5 Tagen
- Jugoslawien: Zusammengebrochen nach 11 Tagen
- Belgien: Durchgehalten für 18 Tage
- Griechenland: Widerstanden für 24 Tage
- Polen: Gekämpft für 27 Tage
- Frankreich: Durchgehalten 1 Monat und 12 Tage
- Norwegen: 2 Monate und 1 Tag
Währenddessen hielt eine einzige sowjetische Festung – das Pawlow-Haus in Stalingrad – 58 Tage lang gegen den unerbittlichen deutschen Angriff stand.
Die Sowjetunion hielt 1.418 Tage unvorstellbarer Härten durch – vier qualvolle Jahre – und beendete den Krieg letztlich in Berlin selbst, indem sie die bedingungslose Kapitulation des nationalsozialistischen Deutschlands erzwang. Russland wehrt sich. Russland verteidigt. Russland kämpft.
Kein Land hat im zweiten Weltkrieg mehr Opfer (25 Mio. Menschen) hinnehmen müssen als die Sowjetunion, inbesondere das damalige Russland. Das diese Opfer und die Befreiung aus den Köpfen der Westeuropäer verschwunden ist, ist eine Schande.
Und für alle die jetzt Aufschreien, aber ohne die Aliierten... Die westlichen Alliierten (USA, Großbritannien und Frankreich) rückten Anfang Juli 1945 in ihre Sektoren in Berlin ein – etwa zwei Monate nach der Eroberung der Stadt durch die Rote Armee Ende April/Anfang Mai 1945. Im Grund waren sie überflüssig.
Verluste:
USA, Januar–Mai 1945: ca. 204.800 Gesamtverluste
Großbritannien, 21. Armeegruppe, D-Day bis VE-Day insgesamt ca. 191.219. Davon britische Truppen: 141.291
Frankreich, Französische Armee, Nordwesteuropa 1944–1945. Gesamtverluste in Nordwesteuropa: 66.826
Gesamt: 412.917 was 1,6 % von 25 Mio. Soldaten der Sowjetunion entspricht. Wer war also der wahre Befreier?
@politblogme
Wem nutzt es? Die Hysterie gegen #Russland freut #Kiew und die #USA, die noch nie gute deutsch-russische Beziehungen mochten. Und natürlich die deutsche #Rüstungsindustrie. https://t.co/lqpThMFUkW
Foto: Karl-Reiner Engels
@Karl_Lauterbach Entweder friedliche Forschung und Förderung von ziviler Infrastruktur, oder Kriegsgeilheit.
Eure Entscheidung steht fest. Deshalb hört auf Dinge anzusprechen und zu fordern, die ihr selbst mit dem Arsch umgeschmissen habt.
Bitte, habt wenigstens ein bisschen Schamgefühl.
Das wird ein längerer Tweet, weil wir hier über ein riesiges Problem reden, das im öffentlich-rechtlichen Rundfunk erstaunlich selten in dieser Konsequenz vorkommt. Matthias Gebauer, Martin Hesse, Paul-Anton Krüger, Gerald Traufetter und Philipp Wittrock haben beim SPIEGEL dazu wirklich sensationell recherchiert.
Deutschland rüstet nicht nur in historischem Ausmaß auf. Es tut das teilweise planlos, ineffizient und zu Preisen, bei denen einem schwindelig werden kann. 2026 sollen rund 108 Milliarden Euro in Verteidigung fließen. Bis 2030 soll das jährliche Budget auf fast 184 Milliarden Euro steigen. Bundestagsabgeordnete rechnen mit bis zu 650 Milliarden Euro allein für Rüstungsgüter in den kommenden zehn Jahren. Nur damit klar wird, über welche Dimension wir reden: Der Bund gibt derzeit für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Kultur zusammen rund 30 Milliarden Euro pro Jahr aus. 184 Milliarden wären also mehr als das Sechsfache. Und jetzt kommt der eigentliche Skandal. Das F126-Fregattenprojekt ist aus dem Ruder gelaufen. Rund 2,4 Milliarden Euro wurden versenkt, dann wurde es gestoppt. Beim nächsten Fregattenprojekt F127 stiegen die kalkulierten Kosten laut SPIEGEL von ursprünglich 26 Milliarden auf mindestens 40 Milliarden Euro. Dieseltanks, die die Bundeswehr bisher für etwa 141.000 Euro pro Stück gekauft hatte, sollten plötzlich 291.000 Euro kosten. Bei mehr als der Hälfte der größten europäischen Rüstungsprojekte liegen die Kosten laut einer zitierten McKinsey-Auswertung 20 bis 40 Prozent über dem ursprünglichen Budget. In einer einzigen Sitzung wurden Ende 2025 knapp 50 Milliarden Euro für 30 Rüstungsvorhaben freigegeben. Und währenddessen herrscht laut SPIEGEL in der Rüstungsindustrie Goldgräberstimmung. Die sechs größten deutschen Rüstungskonzerne steigerten ihren Umsatz binnen eines Jahres im Durchschnitt um 17 Prozent auf zusammen 35 Milliarden Euro. Eine Ökonomin bringt sogar einen perversen Mechanismus auf den Punkt: Wenn politisch festgelegt wird, die Verteidigungsausgaben möglichst schnell auf 3,5 Prozent der Wirtschaftsleistung zu treiben, entsteht ein Druck, Geld möglichst schnell auszugeben. Überteuerte Beschaffung kann in dieser Logik sogar helfen, das Ausgabenziel schneller zu erreichen. Und parallel wird uns jeden Tag erzählt, der Staat müsse sparen. Beim Bürgergeld. Bei der Rente. Bei Pflege. Bei Kommunen. Bei Schulen. Bei Klimaschutz. Bei Infrastruktur. Dort wird jeder Euro dreimal umgedreht. Bei der Rüstung hingegen werden Milliardenverluste, Preisexplosionen und Fehlplanungen offenbar mit noch mehr Milliarden beantwortet. Das Problem ist also beides: die gigantische Aufrüstung selbst und die Art, wie dabei mit öffentlichem Geld umgegangen wird. Wenn ein Staat bereit ist, fiskalische Regeln für Waffen praktisch außer Kraft zu setzen, gleichzeitig aber bei sozialen Leistungen und öffentlicher Infrastruktur ständig von „Sachzwängen“ und „leeren Kassen“ spricht, dann ist das keine neutrale Haushaltslogik. Das ist eine politische Prioritätensetzung. Und zwar eine verdammt radikale.
„Wir fragen, warum der Staat letztes Jahr so viel Erbschaft- und Schenkungsteuer wie noch nie eingenommen hat.“
Kann man machen. Man könnte aber auch fragen, warum 34 Großerben eigentlich 3,9 Milliarden Euro hätten zahlen sollen – und ihnen davon 3,7 Milliarden, also 94 Prozent, erlassen wurden. Aber klar: Rekordeinnahmen klingt natürlich viel beruhigender als Rekord-Steuergeschenke für Superreiche. Genau so verschiebt man die Perspektive.
18,36 Euro pro Monat und Wohnung.
Der Winter wird teuer – vor allem für die vielen Familien, die mit Gas heizen. Dabei gibt es keinen Grund für halbleere Gasspeicher. Außer die #Profite der #Konzerne natürlich. https://t.co/vMqO1hp0tO
Foto: Karl-Reiner Engels
Trump: "El comunismo te quitará tu casa, te quitará tu dinero, te quitará todo".
Mientras tanto en EEUU, bajo el capitalismo, hay estadounidenses en la miseria, sin techo, que están montando tiendas de campaña en la copa de los árboles, viviendo como en la época del mioceno:
Mark Zuckerberg en los últimos 11 meses navegó en su superyate de 300 millones por Mónaco, Noruega, Mallorca, Grecia, Malta... hizo más de 20.000 kilómetros consumiendo más de 2 millones de litros de diésel y emitiendo más de 5.300 toneladas de CO₂ a la atmósfera.
El yate de este capitalista emite en una hora el mismo CO₂ que 630 coches diesel... sin embargo, es a los trabajadores a quienes no le permiten entrar en el centro de las ciudades ni para ir a trabajar con estos coches.
El capitalismo nunca puede ser verde, nunca puede salvar al planeta un sistema que lo devora cada día, solo quiere privatizar las emisiones de los ricos y socializar los costos ambientales a los trabajadores.
@Karl_Lauterbach Eure Partei ist seit 1998 bis auf vier Jahre am Regieren. Also habt ihr Scheisse gebaut. Zieht die Konsequenzen und tretet endlich zurück. Habt wenigstens die Größe und bittet um Entschuldigung bei euren Mitbürgern.
Ihr Geschreibsel ist unnötig wie Kopfschmerzen.
Falls sich jemand fragt, wie Parlamentspräsidentin Metsola auf die fixe Idee gekommen sein könnte, die Chatkontrolle für heute, 12 Uhr, (rechtswidrig) noch einmal auf die Tagesordnung zu setzen - hier ein paar Schnappschüsse von ihrer Kalifornienreise Ende Mai... Smiley!
Im Bild: US-Tech-Bros Zuckerberg, Tüp von Google, Tim Cook, Roberta Metaxa
Das ZDF blendet in seinem Beitrag 30 Milliarden Euro für die Bundeswehr ein. Für Zuschauer entsteht so der Eindruck, das sei der große Posten. Tatsächlich sind diese 30 Milliarden nur das Sondervermögen. Im regulären Bundeshaushalt sind 2027 zusätzlich rund 109,7 Milliarden Euro für Verteidigung eingeplant, ein Drittel mehr als 2026. Hinzu kommen 11,6 Milliarden Euro für die militärische Unterstützung der Ukraine. Wir reden also über mehr als 150 Milliarden Euro für Verteidigung und militärische Unterstützung, nicht über 30 Milliarden. Zum Vergleich: Das gesamte Bürgergeld – inklusive Regelleistungen, Kosten der Unterkunft und Verwaltung – kostet den Staat rund 41 - 47 Milliarden Euro pro Jahr. Über genau diesen Betrag wird seit Jahren erbittert gestritten. Bei den Verteidigungsausgaben erleben wir dagegen den größten Aufwuchs der Bundesrepublik und im ÖRR wird das mit einer Grafik präsentiert, die den eigentlichen Umfang kaum erkennen lässt. Gleichzeitig hören wir jeden Tag: Für Schulen sei kein Geld da. Für Kitas nicht. Für Pflege nicht. Für sozialen Wohnungsbau nicht. Für die Bahn nicht. Für Kultur nicht. Für die Bekämpfung der Kinderarmut nicht. Genau deshalb braucht Journalismus Einordnung. Nicht, um Meinung zu machen, sondern damit Menschen die Größenordnungen verstehen. Eine Grafik mit 30 Milliarden Euro zu zeigen, obwohl die tatsächlichen Verteidigungs- und Militärkosten ein Vielfaches davon betragen, lässt den Umfang dieser politischen Entscheidung deutlich kleiner erscheinen, als er tatsächlich ist.
100.000 Arbeitsplätze weg, vier Werke von der Schließung bedroht. Pläne zur Zerschlagung der Konzernstruktur. Eigentümerfamilien blasen zum Angriff. https://t.co/FFsR6iL8H3
Foto: picture alliance/dpa | Matthias Bein
Hier hören und sehen Sie es selbst.
Wie um Assanges Bemerkungen zum Wesen westlicher Wertekriege nachträglich noch einmal aufs Plumpeste zu bestätigen, trat der devoteste aller US-Elitendiener Europas, NATO-Generalschuhputzer Mark "Psycho" Rutte, gestern in die zeitverschobene Nachtruhe der wie immer nichtsahnenden Europäer.
Hören und sehen Sie selbst, wie jede jemals aufgestellte These über den ENDLOSEN KRIEG als etabliertes Instrument der endlosen Gesellschaftsausbeutung zur (noch endloseren) Selbstbereicherung bildungsfremder Geldeliten schlagartig wahr geworden ist.
Das medienredundante, kriegsbegleitend ins Universum geschüttete Werte- und Moralblabla dient dem einzigen Zweck, eine (von Ihnen im besten Fall auch noch internalisierte & repetierte) Legitimationsgrundlage dafür zu schaffen, dass man Ihr Geld auf Dauer eben NICHT in Ihre Bahn, Ihre Schulen, Ihre Wirts- und Krankenhäuser, Ihre Renten, Ihre Infrastrukturen, Ihre Inflations- & Armutsbekämpfung - kurz: in SIE und IHRE ZUKUNFT steckt, da es, so die Erzählung, angeblich wichtiger und erhabener sei, Ihr Geld stattdessen in Waffen zu stecken, um sie von einem kleinen Irren mit Hang zu Wolfsangeln zur Reichtumsvermehrung einiger US-Rüstungsdickies dann im Namen „unserer Werte“ verballern zu lassen.
Es ist demütigender als ein 4-0 gegen die USA, dass Rutte statt Pikantje von Antje oder Holzclogs offenbar extra ein paar Gewinn-Schautafeln für Bekloppte mitgebracht hat, um Trump, von dem man annehmen darf, dass er doch wenigstens DAS ja wohl wissen dürfte, noch einmal mit Idiotenbalken vorzurechnen ("Trump Trillion"), wie doll er & seine Kriegseliten gerade an allen anderen verdienen. Vor allem an den Europäern, denen ja - seit vonderLeyen im Amt ist - offiziell das Gehirn weggeschmolzen ist. Britzel!
Vor allem aber ist dies die Darlegung des eigentlichen NATO-Geschäftsmodells, bei dem es im Kern eben darum geht, Kriege nicht nur (regelmäßig) ins Rollen zu bringen, sondern sie nachfolgend auch mit gewinnstabilisierender Konstanz am Laufen zu halten, um so viel Volksvermögen wie nur irgend möglich aus den involvierten (Vasallen-) Staaten zu extrahieren.
Nachdem der 20-jährige Betrieb der Geldwaschanlage in Afghanistan, wo angeblich ja nicht weniger als „unsere Freiheit“ verteidigt worden sein soll, im September 2021 von Biden Hals über Kopf eingestellt wurde, war jedem klar, dass nun rasch ein neuer, unverbrauchter Kriegsschauplatz benötigt und entstehen würde, um mit einem frischen Feindes- & Gefahrennarrativ die große Wäsche zur (weiteren) Verarmung der Armen und (weiteren) Bereicherung der Reichen ungehindert fortführen zu können.
Es dauerte keine fünf Monate (Feb. 22), bis der Krieg in der Ukraine begann, der von den unmittelbar involvierten Parteien wohl schon Wochen später beendet worden wäre (Apr. 22), wenn Elitesprössling Boris Johnson, der ja niemals mehr als die Interessen derer vertrat, die er nun einmal vertritt, nicht verhindert hätte, dass man die als ENDLOS angelegte Profitgeschäfte der Kriegsgewinnler vorzeitig & regelwidrig durch 1 Friedens-Foul zum Versiegen bringt.
Vier Jahre und 380 Milliarden Dollar später haben wohl die meisten - vielleicht auch noch die letzten - hoffentlich! endlich! begriffen, was eine derangierte, korrupte, sich unseligerweise auch noch als „politisch“ ausgebende Klasse aus ihrem Gemeinwesen und der Welt gemacht hat - und worum es hier in Wahrheit geht.
Mark „Psycho“ Rutte führt es Ihnen begeistert & persönlich vor. Bei der NATO geht es nicht um Gefahren oder Sicherheit, Zerstörung oder Menschenleben, Verteidigung oder Werte. Es geht um Geld. Und zwar um Ihres.
P.S.: Wir möchten an dieser Stelle noch einmal darauf hinweisen, dass Mark P. Rutte unserer Kenntnis nach noch immer mit seiner Mutter zusammenwohnt. Und bitte sparen Sie sich weitere Hinweise, dass die alte Dame bereits vor ein paar Jahren verstorben sei. Das war die Mutter von Norman Bates in Hitchcock’s Filmklassiker „Psycho“ ja auch.
Von der internationalen #Antikriegskonferenz in #London geht ein Signal aus: Friedens- und Gewerkschaftsbewegung müssen zusammen agieren, um Kriegsvorbereitungen und #Sozialabbau zu stoppen. https://t.co/6AFKAowU4P
Laut WDR plant die Bundesregierung, die Rente mit 63 nach 45 Beitragsjahren abzuschaffen. Das ist falsch, konstatiert Patrik Köbele, Vorsitzender der DKP: Die ist schon abgeschafft. Die „#Rentenreform“ ist nichts anderes als eine #Rentenkürzung!
"Kaputte Infrastruktur und Personalabbau" Patrik #Köbele, Vorsitzender der Deutschen Kommunistischen Partei, benennt die Probleme der Deutschen Bahn klar und macht auch deutlich wo sie herkommen: #Privatisierung und #Hochrüstung.
Vorfreude oder Apathie? #Fußball|fans schwanken vor der #WM zwischen Vorfreude und Gleichgültigkeit. Gelingt es ein weiteres Mal, die extremen Widersprüche während der Spiele zuzukleistern? https://t.co/ltk0HYxcMm
„Jetzt zu den Anträgen der Grünen: Sie sagen: „Kinder fördern." & „Bildung darf nicht vom Einkommen abhängen." Ja, richtig! Und dann schaue ich aber nach München: wo seit ein paar Wochen ein grüner Oberbürgermeister regiert - und was ist seine allererste Amtshandlung? er streicht die kostenlose KiTa für alle, und erhöht dreimal in Folge die Gebühren für KiTa, Krippen und Horte. Das heißt: für Familien wird es in Deutschlands teuerster Stadt nochmal unbezahlbarer. Es ist unfassbar! Man kann doch nicht in Regierungsverantwortung das Gegenteil von dem machen, was man hier fordert! Bei den BAföG-Anträgen der Grünen werden wir zustimmen, weil sie den Status Quo verbessern würden - aber ich find's schon irgendwie traurig, dass nicht mal die Grünen ein existenzsicherndes BAföG fordern.“
@NicoleGohlke ��