Bundeskanzler Merz ist ein Lügenfritz.
An die zuständige Staatsanwaltschaft: Bitte ermitteln Sie jetzt gegen mich. Oder ermitteln Sie nur klammheimlich und gegen Bürger, die sich nicht wehren können?
Ich zerre das ins grelle Licht der Öffentlichkeit- wo es hingehört. Und ich werde mich wehren. Versprochen.
Britain had a moment of silence for George Floyd. Our politicians kneeled en masse to show their outrage at his killing. "I can't breathe" became a slogan.
George Floyd died on the other side of the world. He wasn't British.
Henry Nowak *was* British and his treatment by the police was shocking and negligent in the extreme. Yet there is no minute of silence. There is no coordinated public campaign. There is no kneeling at sporting events.
And we all know why.
During the summer of BLM, some people said "All Lives Matter". This was treated as the highest form of racism and anyone who said this was immediately cancelled. Why? Because the people in charge don't actually think all lives matter in the same way.
They have created a racial hierarchy of victimhood where a career criminal who died through mistreatment by police in a foreign country with 0 evidence of racism like George Floyd is automatically sanctified because of the colour of his skin.
And Henry Nowak, a British man, one of ours, is automatically dismissed and ignored because of the colour of his.
This is the ugly fruit of so-called "anti-racism", an obsession with race that has created a two-tier society which treats people differently because of the colour of their skin.
This needs to stop.
Björn Höcke: "vor einer Woche zog ein Mob von Antifas und Hooligans vor die Privatwohnung von Wiebke Muhsal und belagerte das Haus. Ihre Kinder haben von den Beschimpfungen, die dieser Mob mit Megaphonen schrie, zum Glück nur wenig mitbekommen.
Ich habe gewartet, denn ich wollte einmal sehen, ob wenigstens die Thüringer Allgemeine dazu etwas schreibt – da kam nichts.
Wenn ein Robert Habeck an der Fähre von aufgebrachten Bauern empfangen wird, die eigentlich nur reden wollten – dann schlagen die Gazetten Alarm. In der Coronazeit war es sogar eine Tagesschaumeldung wert, als vier Impfkritiker vor dem Haus von Karl Lauterbach auftauchten. Aber wenn eine fünffache Mutter von der Antifa bedroht wird, erscheint dazu noch nicht einmal eine Randnotiz.
Die Bundesregierung schreibt heute, dass die Hochstufung der Risikobewertung von Wieler und Schaade sonntags telefonisch besprochen und NICHT protokolliert wurde. Danach ging Deutschland in den Lockdown. Nennt man es Willkürstaat oder Bananenrepublik?
Hintergrund: Es ist ein absolut wichtiges Schreiben, das den gesamten Mythos der „evidenzgeleiteten Politik” ad absurdum führt. Erinnern wir uns: Am 15.03.2020, einem Sonntag, trafen sich im Kanzleramt Merkel, Scholz, Spahn, Braun, Seehofer und Wieler und beschlossen laut @SZ, Deutschland in den Lockdown zu schocken.
Danach telefonierte RKI-Chef Wieler mit seinem Vize Schaade. Am 16. hielt das interne RKI-Protokoll die Hochstufung fest, und am 17. wurde sie veröffentlicht.
Es steht nun fest, dass der Lockdown auf reiner Willkür der Elefantenrunde im Kanzleramt beruhte. Es gab damals keine medizinische Evidenz für einschneidende Maßnahmen (siehe auch Schweden), sondern nur sinnfreie PCR-Zahlen. Sehen Sie hierzu ergänzend unbedingt meine neue Sendung.
Link: https://t.co/y6vflqFikK
Sorry, die Impfung wirkt nicht, Geimpfte stecken sich gleichermaßen an. Zur Sicherheit haben wir alle Impfverweigerer kriminalisiert.
Sorry, die Klimakatastrophe war eine Fehlberechnung. Zur Sicherheit haben wir Autos und Heizungen verboten und das Land deindustrialisiert.
Sorry, das „Mikroplastik im Gehirn“ haben die Forschenden selbst da reingetan mit Gummihandschuhen. 98% der Partikel sind falsch-positive Fehlmessung. Zur Sicherheit haben wir Strohhalme und lose Plastikdeckel verboten, Verpackungssteuern und Unmengen Regulation eingeführt.
Aber ganz wichtig #followthescience bei der nächsten Moralpanik, bei der uns nur Askese und Ablass helfen können.
Diesen offenen Brief von Bernd Kütscher @brotdirektor (CEO Bäckerei „Die Lohners“) an @larsklingbeil sollten alle lesen:
„Lieber Lars Klingbeil, vor genau drei Jahren standen wir abends nebeneinander. Heute kann ich nicht länger schweigen.
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Immer am 5. Mai feiern wir den Tag des Deutschen Brotes. Vor genau drei Jahren, am Abend des 5. Mai 2023, wurden Sie für ein Jahr zum Brotbotschafter ernannt (Foto).
Heute sind Sie Finanzminister. Ich selbst trage inzwischen Verantwortung für über 2.000 Menschen. Immer öfter höre ich, dass trotz guter Löhne und Überstunden am Monatsende nichts übrig bleibt.
Wir sehen es auch in den Fachgeschäften: Kunden zögern, greifen oft zu unserer Friedenskruste, die wir als Zeichen gegen Krieg und Inflation bewusst preisgünstig anbieten: 750 g Mischbrot mit Natursauerteig für nur 2,50 €.
Brot war Symbol für Würde, Genuss und Heimat. Heute wird es zur Frage des Geldbeutels.
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Herr Klingbeil, Sie haben letztes Jahr 990 Milliarden Steuern eingenommen. Fast eine Billion - absoluter Rekord! Dazu 600 Milliarden „Sondervermögen". Ein neuer Name für neue Schulden. 2026 kommen 180 Milliarden dazu. Bis 2029 planen Sie mit weiteren 800 Milliarden Schulden. Die Zinsen werden uns bald ruinieren.
Trotzdem funktioniert vieles nicht. Weder Bahn noch Bildung, weder Brücken noch Bundeswehr. Auch in Digitalisierung und andere Zukunftsfelder wurde viel zu wenig investiert.
Stattdessen lese ich von Milliarden für Klimafinanzierung im Ausland, von fast 200 Milliarden Sozialausgaben allein im Bundeshaushalt, von 305 Milliarden für das Personal der öffentlichen Hand.
Während die Wirtschaft durch falsche Weichenstellungen immer mehr Stellen abbauen muss, leisten sich Bund, Länder und Kommunen immer mehr Personal und erzeugt so nebenbei immer mehr Bürokratie. Hier sind die Prioritäten verrutscht.
——
Ihre Antwort, Herr Klingbeil? Forderung nach noch höheren Steuern. Noch mehr Umverteilung von oben nach unten. Klingt sozial. Ist es nicht.
Irgendjemand muss leisten. Früh aufstehen, Risiko tragen, Backöfen anheizen. Diese Menschen werden ausgepresst, während der Staat immer fetter wird. Deshalb verlassen immer mehr Menschen unser Land. Auch Firmen und Arbeitsplätze.
——
Die Quittung haben Sie längst: Ihre Partei war einmal Volkspartei mit über 45 Prozent. Heute steht die SPD bei 12, Tendenz fallend. Ein Wunder, dass die Parteibasis das mitmacht.
Ich erinnere Sie an Ihren Amtseid: den Nutzen des Volkes zu mehren und Schaden von ihm abzuwenden.
„Das deutsche Volk" ist im Grundgesetz kein ethnischer Begriff. Es ist die Gemeinschaft derer, die diesen Staat tragen. Die etwas leisten und zur Gesellschaft beitragen wollen. Egal aus welchem Land.
Heute habe ich zum ersten Mal politisch den Mund aufgemacht. Es muss etwas passieren. Bis bald.“
Rund fünf Millionen Aufrufe hat Höcke bei Ben nun.
Hier ist der von Esken angesprochene Werbepartner mit einer Antwort auf ihr Ansinnen, dass man da keine Werbung schalten dürfe.
Pedir una pizza a domicilio
1995
– Llamas por teléfono
– La pides en 2 minutos
– Llega en 30 minutos
2005 :
– Entras a la web
– La personalizas
– Llega en 45 minutos
2026↓↓
Da hast du dich, mit großer Überwindung, vor 25 Jahren als schwul geoutet, bist ein einziges Mal zu einem CSD gegangen, weil du eigentlich nicht viel mehr wolltest, denn als Mensch gleichbehandelt zu werden, um dich heute fortwährend von einer Bewegung zu distanzieren, die dir irgendetwas davon erzählt, dass dein #Geschlecht morgen eine Frau, nächste Woche eine Yucca-Palme und im kommenden Monat ein Schnurlostelefon sein könnte. Deshalb brauche ich weder Unterstriche, Sternchen noch Binnen-I.
Und nein, ich war mir auch zu keinem Moment meiner Biografie unsicher, ob ich ein Mann bin. Ich erhebe null Anspruch darauf, mit meiner Orientierung irgendetwas Besonderes zu sein, stehe ich nicht unter Artenschutz. Mir ist bewusst, in einer #Minderheit zu leben, als eine Normvariante der Schöpfung. Ich werde als Homosexueller keine "Kinder kriegen", ich möchte auch keine Ehe eingehen, niemandem mein Privatleben aus dem Schlafzimmer in Paraden, die als politische #Demonstration getarnt werden, auf die Nase binden.
Mir sind Windeln und Masken in der Öffentlichkeit ebenso ein Graus wie Lack und Leder. Ich gönne unserem Nachwuchs die Pubertät, er soll eine von Selbstbestimmung und Vielfalt unbehelligte Jugend haben. Der #Regenbogen gehört für mich weder auf den Reichstag, noch vors Rathaus oder ins Klassenzimmer, sondern an den Himmel. Ich bin nicht queer, auch kein Tier. Und wenn ich mich identifiziere, dann als ganz normaler Bürger, Teil dieser Gesellschaft, ohne eigene Community, Fahne oder Rechte.
Forscher verabschieden sich von einem fehlerhaften Klimaszenario.
Es war immer klar, dass dieses apokalyptische Klimaszenario vollkommen unsinnig ist.
Funfact am Rande ist, dass dieses Szenario Grundlage für unsere Klimapolitik ist.
Eigentlich müsste die Nachricht in die Hauptnachrichten und Talkshows Hauptthema sein.
Endlich müsste die Klimapolitik revidiert werden.
Stattdessen wird, wie immer bei unpassenden Nachricht en, alles totgeschwiegen.
Der wirtschaftliche und soziale Selbstmord wird fortgesetzt, obwohl die Begründung entfallen ist.
https://t.co/Cwtd5ISVZy
Der Islamrat für die Bundesrepublik Deutschland hat mal wieder zugeschlagen. Diesmal nicht mit frommen Worten oder Aufrufen zur Toleranz, sondern mit einer handfesten Programmbeschwerde beim Bayerischen Rundfunk. Zielscheibe: Die ARD-Sendung „Klar“ mit Julia Ruhs, die sich ganz offen mit Scharia-Richtern, TikTok-Islamisten und Parallelwelten beschäftigt hat – also genau mit dem, was in Teilen dieses Landes längst Realität ist und von vielen längst nicht mehr ignoriert werden kann.
Wer die Sendung gesehen hat, weiß, worum es ging: Ramadan-Konflikte an Schulen, wo fastende Schüler anderen Kindern das Essen verbieten, patriarchale Strukturen, die sich in ganzen Stadtvierteln breitmachen, und ein Islamismus, der nicht irgendwo in der Ferne lauert, sondern hier bei uns unterwandert. Julia Ruhs hat das nicht erfunden. Sie hat es gezeigt. Mit Fakten. Mit Bildern aus Neukölln. Mit Berichten von Betroffenen. Und genau das passt dem Islamrat nicht.
Statt sich mit den Problemen auseinanderzusetzen, die in der Sendung angesprochen wurden, reicht der Verband eine 31-seitige Beschwerde ein. Er spricht von einer „alarmistischen Unterwanderungserzählung“. Nicht, weil etwas falsch wäre. Sondern weil die Gesamtwirkung muslimisches Leben angeblich in einen „problematischen Zusammenhang“ stelle. Das ist der Gipfel der Dreistigkeit. Anstatt die Realität anzuerkennen – Ramadan-Zwänge an Schulen, Scharia-Vorstellungen in manchen Milieus, islamistische Influencer, die auf TikTok Hass säen –, wird der Überbringer der Botschaft angegriffen. Der Bayerische Rundfunk hat die Beschwerde bestätigt und verspricht „gebotene Sorgfalt“. Nachdem er bereits auf Druck von Eltern einer Berliner Schule Szenen mit Kindern aus der Mediathek entfernt oder verpixelt hat. Als ob die Wahrheit plötzlich zu gefährlich geworden wäre.
Und jetzt kommt das Entscheidende, das man nicht verschweigen darf: Der Islamrat wird maßgeblich von der Islamischen Gemeinschaft Milli Görüş geprägt. Genau der Organisation, die das Bundesamt für Verfassungsschutz als größte islamistische Vereinigung in Deutschland einstuft. Das ist kein Vorwurf aus dem Bauch heraus. Das ist die offizielle Einschätzung der Sicherheitsbehörden. Und genau dieser Verband will jetzt bestimmen, was in einer öffentlich-rechtlichen Sendung gesagt werden darf und was nicht. Er fordert nicht nur eine Prüfung des Beitrags, sondern auch zusätzliche Einordnungen und strengere Kontrolle der Kommentarspalten auf den Kanälen von BR und NDR. Übersetzt heißt das: Die Kritiker sollen mundtot gemacht werden. Die Debatte soll nicht stattfinden. Die unangenehmen Fragen sollen verschwinden.
Das ist kein harmloser Streit um journalistische Feinheiten. Das ist ein gezielter Versuch, die Berichterstattung über Islamismus zu knebeln. Während in manchen Vierteln Parallelgesellschaften wachsen, während Frauen unter Druck gesetzt werden und während Schüler wegen eines Stück Brots während des Ramadans schikaniert werden, soll die Öffentlichkeit weiterhin mit dem Märchen von der reinen Religion des Friedens gefüttert werden. Julia Ruhs hat den Mut gehabt, das auszusprechen, was Millionen Deutsche längst sehen und spüren. Sie hat gezeigt, was an dieser Neuköllner Schule wirklich passiert ist. Und dafür wird sie jetzt bestraft.
Wer glaubt, dass solche Beschwerden folgenlos bleiben, der irrt. Sie schaffen ein Klima der Einschüchterung. Sie signalisieren: Wer zu laut über Islamismus spricht, bekommt Besuch von Anwälten, Gutachtern und Verbandsfunktionären. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk, der mit Zwangsgebühren finanziert wird, sollte eigentlich die Wahrheit suchen – nicht den Weg des geringsten Widerstands gehen. Stattdessen knickt er schon bei der ersten Welle von Elternbeschwerden ein und verpixelt Kinder, die nur erzählt haben, was sie erlebt haben. Das ist keine Journalismus. Das ist Selbstzensur aus Angst vor dem nächsten Aufschrei.
Es wird Zeit, dass die Verantwortlichen im Rundfunk und in der Politik endlich aufwachen. Die Unterwanderung findet nicht in der Sendung statt. Sie findet in der Gesellschaft statt. Und wer das benennt, verdient nicht eine Beschwerde. Er verdient Respekt für den Mut, die Realität beim Namen zu nennen. Solange der Islamrat und seine einflussreichsten Mitgliedsorganisationen unbehelligt gegen jede kritische Berichterstattung vorgehen dürfen, solange bleibt die Debatte einseitig. Und genau das ist das eigentliche Problem.
https://t.co/Ybg4ozkjEP
Wir (https://t.co/GhtkgZ1qz8) verkaufen gerne in Europa. Und hören trotzdem damit auf.
Was kostet z. B. ein Paket nach Österreich? 14,50 € Porto.
Realität für uns als Gewerbetreibende: 135 € pro Paket bei gerade einmal zehn Sendungen pro Jahr nach Österreich 2025.
Dabei sind wir nur eine kleine GmbH aus Deutschland mit vereinzelten Kunden in Europa. Unser gesamtes jährliches Aufkommen für den EU-Export liegt bei etwa 100 Kilogramm Verpackung. Nicht Tonnen. Kilogramm.
Die Rechnung für Österreich allein: Wer als ausländisches Unternehmen nach Österreich verschickt, ist gesetzlich verpflichtet, die Entsorgung der Verpackung zu lizenzieren und dafür einen lokalen Beauftragten zu benennen, der die Einhaltung der Vorschriften garantiert und dafür haftet:
- Porto (10 Pakete à 14,50 €): 145 €
- Jahrespauschale Verpackungsbeauftragter: 450 €
- Notarkosten für die Vollmachtsbeglaubigung: 150 €
- Opportunitätskosten: 600 €
Und das ist nur Österreich. Frankreich verlangt z. B. ein eigenes Logo samt Anleitung auf jedem Versandkarton, sonst drohen empfindliche Bußgelder. Spanien, Italien, Polen: jeweils eigene Anforderungen, eigene Register. Ab Mitte 2026 kommen mit der EU-Verpackungsverordnung #PPWR weitere Pflichten hinzu.
Konzerne verteilen solche Fixkosten auf Millionen Sendungen. Für kleine Unternehmen und Selbständige wird daraus ein reales Exporthindernis. Das ist kein Versehen des Gesetzgebers, sondern ein struktureller Konzentrationsvorteil zugunsten großer Marktteilnehmer.
Dahinter steht ein System mit eigener Ökonomie: Wer Verpackungen in Verkehr bringt, muss deren spätere Entsorgung lizenzieren. Allein in Deutschland fließen dabei jährlich Milliardenbeträge an Lizenzentgelten an marktbeherrschende Entsorgungsunternehmen. Diese profitieren dabei mehrfach, über Lizenzgebühren beim Inverkehrbringen von Verpackungen über die Abholung und Verwertung der eingesammelten Rohstoffe. Komplexität ist dabei kein Fehler im System; sie ist Teil des Geschäftsmodells.
Besonders grotesk wird das im Vergleich mit Plattformversendern aus Fernost. Millionen Kleinsendungen fluten den europäischen Markt bei erkennbar geringerer Vollzugsintensität. Der europäische Mittelstand wird kontrolliert, weil er greifbar ist.
Der ursprüngliche Gedanke hinter der @EUCouncil war ein anderer: ein gemeinsamer Binnenmarkt, der Grenzen abbaut statt neue errichtet. Stattdessen: 27 nationale Compliance-Silos, die kleinen Unternehmen den Export systematisch verleiden.
Was sich ändern müsste:
1. Eine zentrale EU-Registrierung statt 27 nationaler Alleingänge
2. Eine De-minimis-Regelung für Kleinversender
3. Konsequenter Vollzug gegenüber Drittstaatsversendern statt Belastung des europäischen Mittelstands
Wir ziehen uns deshalb vorerst auf Deutschland und die Schweiz zurück, weil wir unsere Energie lieber in Produkte und Kunden investieren.
Die aktuelle EU-Bürokratiearchitektur erleben viele Unternehmen nur noch als Belastung.
Wir sind Unternehmer und keine Verpackungsjuristen, @vonderleyen , @DIHK_News, @MarkusFerber , @svenja_hahn , @nicolabeerfdp , @ANiebler
Gerne reposten - es betrifft den Mittelstand generell.
Ich erkläre euch heute mal ein weiteren Punkt,warum die EU verschwinden kann, ich dachte zuerst mein Freund verarscht mich.
Mein Freund is Bauer und erklärt, dass er Natriumhydrogencarbonat (also ganz normales Backpulver / Natron) nicht mehr als Pflanzenschutzmittel gegen Mehltau (Pilzkrankheit bei Pflanzen) verwenden darf.
Stattdessen muss er jetzt Natrisan (oder Trisan) kaufen (das ist exakt dasselbe Produkt ,Natriumhydrogencarbonat), nur anders verpackt und als offizielles „Pflanzenschutzmittel“ zugelassen.
Preisvergleich:
• Normales Backpulver: ca. 0,70€ pro Kilo
• Natrisan (das gleiche Zeug): ca. 4 € bis 13 € pro Kilo → 6-facher Preis!
Damit seht ihr mal warum unsere Bauern die Preise anheben müssen und im gleichen Atemzug, macht die EU das Mercosur Abkommen mit Südamerika, die an keine Regelung der EU gebunden sind, warum auch.
Ich nenne das Korruption oder Lobbyismus, es spielt überhaupt keine Rolle mehr , die EU ist der Feind der europäischen Gemeinschaft.
Völlig irre.
Steven K. (36) weist einen Clan des "fahrenden Volks" darauf hin, dass sie im Innenhof des Wohnhauses nicht grillen dürfen.
Sie hören nicht auf ihn. Er ruft die Polizei.
Die kommt aber nicht, sondern ein Auto des Clans. Die Rotationsminderheiten prügeln den Familienvater ins Krankenhaus: Schulter kaputt, Sehnen gerissen.
Deutsche müssen im eigenen Land kuschen, sonst sind sie werden sie behindert geschlagen oder gleich ins Grab gemessert.
Wenn Steve ein "verfassungsfeindliches Meme" gepostet hätte, wäre die Polizei sicher rascher da gewesen.
Was für ein Clownstaat.
Der Verpixelte auf dem Bild ist Fahad A. Er kam 2023 als Asylbewerber getarnt nach Deutschland und lebte seither in Pirmasens mit seiner Familie auf unser aller Kosten. In Wahrheit ist Fahad aber kein Kriegsflüchtling sondern soll ab 2011 ein Jahr lang als Wärter Al-Khatib-Gefängnis in Damaskus tätig gewesen sein. Mindestens 115 Menschen soll er gefoltert haben und 70 Gefangene sollen während der Dienstzeit von Fahad gestorben sein. In Koblenz läuft jetzt vor dem OLG ein Mammutprozess wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit und 70 fachen Mordes gegen ihn, der bis 2027 andauern soll.
Warum lasten wir uns das auf und schmeißen den Kerl nicht einfach raus und schaffen ihn zurück nach Syrien, wo er hingehört? Soll ihm da der Prozess gemacht werden. Warum sollten wir die nächsten Jahrzehnte für ihn aufkommen? Und seine Familie darf dann womöglich auch hierbleiben, weil er hier im Knast sitzt, ebenfalls auf Steuerzahlerkosten. Irre.
Morgen verteidige ich eine Ärztin, die ein einziges Maskenattest gefertigt hat. Das Attest ist angezweifelt worden, weil ein Polizist keine Erkrankung offenkundig wahrnehmen konnte. Selbstverständlich ist die Praxis durchsucht worden. Aus den Strafakten und der Patientenakte ergibt sich nichts, was an der Richtigkeit des Attests zweifeln lässt. Der Vorwurf ist das Ausstellen unrichtiger Gesundheitszeugnisse in einem Fall (§ 278 StGB a.F.). Dieser Staat ist maximal übergriffig. @Haintz_MediaLaw@MarkusHaintzUSA@SecKennedy@ninawarken@FPerrefort@EBodderas@niusde_@jreichelt@SecRubio
Der schwedische ambulante Pflegedienst hat sich einen syrischen Gangster geholt, um die eigenen Alten zu „betreuen“.
Es endete, wie es enden musste: Der Mann filmte sich selbst dabei, wie er hilflose Greise misshandelte und folterte – unter dem Kampfschrei „Allahu Akbar“.
Wie @samhallsnytt berichtet, steht der 22-jährige Abdulrahman Al Khleef Almasalmeh aus Syrien nun wegen systematischer Misshandlung, Körperverletzung und Quälerei von 15 schwedischen Senioren vor Gericht.
Abdulrahman Al Khleef Almasalmeh kam 2015 mit Eltern und fünf Geschwistern im Rahmen der großen Migrationswelle nach Schweden. Drei Jahre später erhielt er die schwedische Staatsbürgerschaft.
Er war Mitglied einer kriminellen Gang und wurde zuvor verurteilt, weil er schwedische Jugendliche mit vorgehaltener Waffe ausgeraubt und gequält hatte. Nun durfte er sich an den Wehrlosen austoben. Eine 99-jährige Frau war das älteste Opfer. In einem Video sieht man, wie er eine andere 92-jährige Schwedin demütigt: „Du siehst aus wie ein Affe!“, höhnt er, greift ihr in die Nase, zieht daran und macht ein Tröte-Geräusch. Dazu auf Arabisch: „Du H*re! Ich schwöre, ich verfluche dich! Iss Sch*ße, du H*re!“ Ein 81-jähriger Mann wird unter der Dusche mit eiskaltem Wasser gefoltert. „Ich schwöre bei Allah, dass ich dich zum Erfrieren bringen werde!“, brüllt der Syrer.
Die Videos tauchten nur zufällig im Rahmen einer anderen Ermittlung auf.
Ende November wurde er bei vollem Gehalt freigestellt und schon am 2. Januar durfte er zurück in die Pflege. Die Einrichtungsleiterin Maid Prnjavorac erklärte der Polizei lapidar: „Wir wissen nicht mehr über die Ermittlungen, deshalb können wir ihn nicht länger als einen Monat suspendieren.“
Bis zu seiner Festnahme am 19. Januar blieb der Täter also weiter im Dienst.
Bitte schickt das an alle Leute, die sagen: "Wir brauchen Ersetzungsmigration für unsere Pflege." Wir brauchen definitiv keine Migranten Al Khleef Almasalmeh, der Dank Blitzeinbürgerung kann übrigens nicht mehr abgeschoben werden kann.
👉💶💶Deutschland größter Geber der Welt: Weiter Milliarden für Entwicklungshilfe trotz Krise im Inland
Deutschland rückt bei der Entwicklungshilfe weltweit auf Platz eins vor.
❗️👉Gleichzeitig verfällt im Inland die Infrastruktur, wächst der Druck auf Steuerzahler, Familien und Beitragszahler, während zeitgleich immer neue deutsche Steuermilliarden in oft sinnlosen (wie Radwege in Peru), nicht nachprüfbaren Projekten im Ausland versickern.👈❗️
https://t.co/w7pYKKw9vg
Wie nach dem Urteil angekündigt, hat die Staatsanwaltschaft nun offiziell Revision gegen das Urteil im Fall des getöteten Polizisten Simon Bohr eingelegt. Bleibt zu hoffen, dass diese Erfolg hat.
https://t.co/y0SJ1drCbF