Babler ist und bleibt ein wandelndes inhaltliches Knieschussprojekt. Und da ist das Vorbereitungsteam nur teilverantwortlich. Solche Elementarpunkte muss man in der Position wissen.
Der PRIKRAF ist vereinfacht gesagt der „Abrechnungsfonds“ für bestimmte Kassenleistungen in privaten Krankenanstalten. Wenn ein Patient beispielsweise eine medizinisch notwendige Operation in einem PRIKRAF-Vertragsspital erhält, wird diese Leistung – sofern sie eine Kassenleistung ist – über den PRIKRAF abgegolten.
Er bezahlt also nicht den Luxus eines Privatpatienten, sondern die medizinische Leistung, die grundsätzlich auch von der gesetzlichen Krankenversicherung übernommen wird. Rein kosmetische Schönheitsoperationen fallen nicht darunter.
Es ist unfassbar, dass Babler in den Sommergesprächen unwidersprochen Fake News der übelsten Sorte verbreiten kann, um die Gesellschaft weiter zu spalten.
Wenn er behauptet, der PRIKRAF finanziere „Schönheits-OPs der Superreichen“, ist das schlicht falsch. Rein ästhetische Schönheitsoperationen werden von der sozialen Krankenversicherung nicht übernommen.
Das ist keine Politik – das ist Demagogie. Wer mit erfundenen Feindbildern Stimmung gegen andere Menschen macht, spaltet Österreich und beschädigt das Vertrauen in unsere Demokratie.
Babler sollte endlich aufhören, Märchen als Fakten zu verkaufen.
Noch 15 Tage bis zum Schulstart, rund 13.000 Unterrichtsstunden sind in Wien noch nicht zugewiesen – und Bildungsstadträtin Emmerling ist „so entspannt wie noch nie“?!
Diese Aussage ist angesichts der Zustände an Wiens Schulen blanker Hohn!
Frau Emmerling, Wien braucht keine Schönrederei, sondern endlich Lösungen!
Meinungsforscher Christoph Haselmayer sagt: Die SPÖ ist in einem bedauernswerten Zustand. Babler sei Geburtshelfer der Kommunisten, die erstmals seit 1959 wieder ins Parlament einziehen würden (siehe APA-Wahltrend). Der SPÖ droht die Bedeutungslosigkeit, wenn die Gremien nicht handeln.
https://t.co/j4PkuAT1PL
Innenminister Karners Asylmärchen wird von den eigenen Zahlen des Innenministeriums widerlegt.
Von „Minuszuwanderung“ keine Spur:
🇸🇾 Syrien: 1.227 Anträge – 14 Abschiebungen
🇦🇫 Afghanistan: 1.186 – 49
🇸🇴 Somalia: 324 – 0
🇮🇷 Iran: 251 – 0
🇹🇷 Türkei: 250 – 145
Allein aus diesen fünf Ländern: 3.238 Asylanträge, aber nur 208 Abschiebungen.
Rechnet man die freiwilligen Ausreisen dazu, sind es 1.265 Ausreisen gegenüber 3.238 neuen Anträgen – also weiterhin mehr als doppelt so viele Anträge wie Ausreisen.
Und insgesamt gab es im 1. Halbjahr 4.903 Asylanträge.
Das ist keine „Minuszuwanderung“. Das ist eine Mogelpackung mit Ansage. Besonders absurd: Aus Somalia und Iran wurde bei 575 Anträgen kein einziger abgeschoben.
Karner kann seine Asylmärchen erzählen – die Zahlen seines eigenen Ministeriums erzählen eine andere Geschichte.
Neos, nur mehr verrückt. Die sollen erst einmal Deutsch lernen. Der Wähler wird diese gefährliche Narrenpartei zum LIF auf den Müllhaufen der Geschichte schicken.
Ulrich Siegmudn spricht davon, dass die etablierten die Macht der Sozialen Medien unterschätzt haben
Er hätte eine hohe Reichweite auf Tiktok, auf X nicht so
@UlrichSiegmund das sollten wir ändern
Wir bringen den Mann nun auf 100.000
Teilen und den Mann rein folgen!
Es könnte ihre Tochter sein. Warum wählen Sie dann noch die Pro-Massenmigrationsparteien?
Wir stehen für dichte Grenzen und Remigratiin. Für eine Senkung der Strafmündigkeit. Für harte Strafen. Für Sicherheit.
https://t.co/r27uVdJCrV
Kein Kaffee für Kickl und mich
Ich wollte heute um 14:40 im Restaurant "Oben" am Gürtel bei der U-Bahn-Station Stadthalle aufgrund der schönen Aussicht einen verlängerten Schwarz (mit Mineral prickelnd), konsumieren.
Ein über und über tätowierter Koch kam auf die Terrasse erklärte mir feixend, dass ich "hier nichts bekommen würde".
Auf Nachfrage erklärte er mir, dass der Grund meiner politischen Gesinnung sei und forderte mich unwirsch auf zu verschwinden. Auf Nachfrage erklärte man mir, dass man Herbert Kickl und Dominik Nepp auch nicht bedienen würde. Bei den knapp 40% FPÖ-Wählern hingegen sei das eine Einzelfallentscheidung (auf so viele Gäste will man wohl doch nicht verzichten).
Soll ich das Video veröffentlichen?
Ich habe die ganze bizarre Auseinandersetzung mitgefilmt. In Österreich werden von linken Medien stündig private Chatprotokolle und Ibiza-Videos von Rechten veröffentlicht. Ich bezweifle aber, dass Rechte das mit Linken dürfen. Ich kläre anwaltlich noch, wie riskant (und kostspielig) es wäre, das Video mit verpixelten Gesichtern zu veröffentlichen.
Falls ein Medium Interesse hat, leite ich die Datei gerne weiter.
> Ich denke das Öffentliche Interesse überwiegt bei Veröffentlichung. Ja, mit der Veröffentlichung würde ich dem dem Restaurant einen Gefallen tun. Je mehr Menschen klar sehen, wer hier nicht willkommen ist, desto weniger müssen sie hinauswerfen.
Geht hin!
Ich rate übrigens niemandem, das Lokal zu meiden. Im Gegenteil! Ich denke, es wäre eine schöne Idee, wenn an diesem Wochenende viele FPÖ-Wähler oder Mitglieder dort vorbeischauen & das unwirsche Servicepersonal fragen, ob man sie bedienen oder hinauswerfen wird - und all das dokumentieren.
Immerhin sagt der Koch, es wäre für ihr Restaurant "wie eine Haube", dass Patrioten dort nicht willkommen sind. Finden wir es raus!