Moment mal!
Hieß es von den Israel-Apologeten nicht immer: "Ein Genozid ist es erst, wenn es gerichtlich festgestellt wurde"?
Heute habt ihr die Chance zu beweisen, wie konsequent ihr seid. Bitte schön!👇
#Israel#IDF#Gaza#GazaGenocide#Staatsräson
Er sagt es in aller Deutlichkeit: Kein Mitleid mit palästinensischen Frauen und Kindern!
Andere äußerten sich schon ähnlich: „Wer Mitleid mit Frauen und Kindern zeigt, gefährdet den Sieg.“ (SS-Standartenführer Karl Jäger, verantwortlich für den systematischen Massenmord an über 130.000 Menschen).
#Solidarität mit unseren Geschwistern, die in Österreich vom #Kopftuchverbot betroffen sind.
Barakallāhu fikum! Sehr schön gemacht.
https://t.co/L9jgW0GyNM
Der Bundeskanzler und seine Regierung blenden die geopolitischen Realitäten aus und reduzieren den Nahostkonflikt auf ein Zerrbild von Antisemiten gegen Juden.
Wer die Ursachen und Kausalitäten derart umschreibt, hat kein Interesse an einer Lösung!
#IDF#Israel#Gaza#Hamas #7Oktober #Staatsräson
Hier liefert Omid Nouripour ein leidenschaftliches Plädoyer für Realitätsverweigerung. Wir sollen nur über den 7. Oktober sprechen, nicht über Ursache und Wirkung und nicht alles miteinander vermischen.
Man kann es mit einem Begriff zusammenfassen: Denkverbot!
Mehr muss man über Martensteins Israel -Solidarität nicht wissen:
"Bombardierte Flüchtlingstrecks, vernichtete Städte voller Zivilisten, Massenvergewaltigungen, halbwüchsige Jungs, die sich den Amerikanern ergeben hatten und trotzdem erschossen wurden. [..] Zur Relativierung der Verbrechen der Roten Armee wird oft gesagt, dass russische Soldaten, wegen der Verbrechen von SS und Wehrmacht, verständlicherweise nach Rache dürsteten. Ein nachvollziehbares Argument. Wieso billigt man der IDF nicht zu, dass es auch dort einen nachvollziehbaren Rachedurst gibt?"
#Gaza #GazaGenocide #IDF #Israel
Angriff wegen #Kopftuch, in der Meldung nur „rassistisch“. Das Motiv heißt #Islamfeindlichkeit. Was nicht benannt wird, taucht in Statistiken nicht auf und bekommt keine Gegenmaßnahmen.
Marcus Weingärtner wirft in der Berliner Zeitung eine präsupponierende Frage auf: „Mehrere Millionen Muslime leben in Deutschland. Doch wie glaubwürdig vertreten ihre Verbände eigentlich die Werte des Grundgesetzes?“
Weingärtner stellt die Frage so, als wäre ein Bekenntnis zu den „Werten des Grundgesetzes“ für Weltanschauungs- und Religionsgemeinschaften obligatorisch und als hinge deren Legitimität davon ab.
Der renommierte Staatskirchenrechtler Stefan Muckel sagt dazu:
„Der Staat fordert von Religionsgemeinschaften Rechtstreue, nicht Verfassungstreue im Sinne eines inneren Bekenntnisses zu den Werten des Grundgesetzes. Wer verlangt, Religionsgemeinschaften müssten die Werte der Verfassung teilen, verkennt das Wesen der Religionsfreiheit."
Die suggestive Frage der Berliner Zeitung konstruiert somit eine Pflicht, die im klaren Widerspruch zur verfassungsrechtlich garantierten Religionsfreiheit steht.
https://t.co/6pWA5EvIoL
Die Dolchstoßlegende lebt - sie lebt in den Köpfen derer, die sagen, Deutschlands größte Schwäche ist die Pluralität.
Nur eine homogene Gesellschaft könnte demnach genug Resilienz aufbringen, um die Herausforderungen der Zeit zu bewältigen.
Dieses Motiv bildet heute das zentrale Narrativ rechtsextremer Vordenker, Organisationen und Parteien. In ihrer modernen Adaption des völkischen Weltbildes identifizieren sie den vermeintlichen „inneren Feind“ neu: Menschen mit Migrationshintergrund, allen voran Muslime, werden pauschal als „Zersetzer“ einer vermeintlich organischen Kultureinheit markiert.
#Islam #Remigration #AfD
Es muss in aller Deutlichkeit gesagt werden: In Österreich herrscht eine Deutungsdiktatur!
Die Regierung maßt sich an, die verfassungsmäßig verankerte staatliche Neutralität zu verletzen, indem sie dem Kopftuch eine einseitige Bedeutung zuschreibt und diese als Grundlage für ein Verbot nutzt.
Inzwischen liebäugeln auch hierzulande Medienschaffende und Politiker mit dieser Art der Bevormundung und fordern ähnliche Vorstöße.
Deshalb müssen wir als islamische Gemeinschaft - auch länderübergreifend - konsequent für unsere Rechte streiten und diesem staatlichen Paternalismus endgültig einen Riegel vorschieben.
#Kopftuch #Kopftuchverbot #Islam #Presseclub #Fernsehgarten
In ihrer Rede plädiert Julia Ruhs für eine differenziertere Betrachtung von Kriminalitätsstatistiken.
Ihr Kernargument lautet: Es greife zu kurz und sei unterkomplex, die Kriminalitätslage lediglich auf das biologische Geschlecht - also auf das wiederkehrende Muster, dass es sich mehrheitlich um Männer handelt - zu reduzieren.
Man müsse auch andere statistische Muster ehrlich benennen. Konkret verweist sie darauf, dass Menschen mit Migrationshintergrund in bestimmten Deliktsbereichen überdurchschnittlich häufig als Tatverdächtige erfasst werden.
Das Problem an dieser Argumentation ist jedoch nicht, dass sie dieses Muster benennt; sondern dass sie an genau dieser Stelle abrupt aufhört, nach weiteren, tieferliegenden Mustern zu suchen.
Wer es mit diesem Thema ernst meint, darf nicht bei der Ethnie oder dem Aufenthaltsstatus haltmachen. Wenn Frau Ruhs den Anspruch erhebt, die Kriminalstatistik wissenschaftlich und ehrlich zu durchleuchten, müsste sie zwingend den nächsten analytischen Schritt gehen: die Untersuchung von Milieus, sozioökonomischen Faktoren und sozialen Aspekten.
Die kriminologische Forschung zeigt seit Jahrzehnten ein sehr klares, wiederkehrendes Muster, das über Herkunft und Nationalität steht: Kriminalität ist stark korreliert mit Armut, mangelnder Bildung, Perspektivlosigkeit, dem Leben in sozial verdichteten städtischen Räumen und familiärer Gewalterfahrung.
Vergleicht man Einheimische und Zuwanderer aus denselben prekären sozioökonomischen Milieus, schrumpfen die statistischen Unterschiede bei den Deliktsraten weitgehend zusammen.
Dass Julia Ruhs diese entscheidende Ebene der Milieu-Gegenüberstellung ausblendet, ist kein Versehen, es ist eine bewusste Auslassung.
Sie bricht die geforderte Komplexität genau dort ab, wo sie ihrem eigenen Framing widersprechen würde. Stattdessen stützt sie sich selektiv auf jene Quellen, die ein vermeintlich kulturspezifisches oder herkunftsbedingtes Defizit - insbesondere bei Zuwanderern aus islamisch geprägten Ländern - belegen sollen.
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Nicolas Blancho erklärt hier zwei wesentliche Punkte, die in der aktuellen Debatte oft ignoriert werden:
1. Das Rechtssubjekt der Neutralität
2. Grundrechtsfähigkeit von Kindern.
Israel glaubt, es vernichtet den Widerstand - doch es erreicht das Gegenteil: Dieser barbarische Krieg ist nichts Geringeres als die größte Rekrutierungskampagne, die Israel jemals erzwungen hat!
Die völlig hysterischen Reaktionen auf den Wahlsieg der Linken machen jetzt sichtbar, was die islamische Community seit Jahren über sich ergehen lassen muss. Diese islamfeindliche Melange ist nicht über Nacht vollkommen wahnsinnig geworden, sie war es schon immer.
https://t.co/417vo8cQGN
Mit dieser suggestiven Fragetechnik versucht Güvercin beim Gegenüber gezielt ein theologisches Dilemma zu erzeugen: „Warum soll Gott etwas dagegen haben, wenn zwei Menschen sich lieben?“
Spiegelt man diese Methodik, lässt sich in Anlehnung daran jedoch genauso gut fragen: „Warum sollte Gott jede Form von Liebe bedingungslos dulden?“
Dieser platonische Zugang macht eines deutlich: Eren Güvercin spricht hier weder aus dem Islam heraus noch im Sinne der Muslime - er spricht ausschließlich für sich selbst.
Er meint es wirklich ernst:
Bloß nicht in Archive oder Bibliotheken schauen, bloß nicht auf Familiengeschichten und Zeitzeugen hören! Wer sich eine fundierte Meinung bilden will, schaut einfach Netflix.😉
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Kopftuchverbot - Zwang im Namen liberaler Werte!
"Schulen dürfen nicht zu religionspolitischen Umerziehungsanstalten umfunktioniert werden." Diese Forderung beschreibt die Haltung bundesrepublikanischer Politiker gegenüber der DDR-Staatsführung. Im Kern des Konflikts stand ein totalitärer Erziehungsanspruch, der das staatliche Bildungssystem der DDR gezielt nutzte, um Kinder und Jugendliche im Sinne sozialistischer Werte zu formen und Schüler mit einer offensichtlich christlichen Prägung systematisch zu benachteiligten oder auszugrenzen.
Schon früh warnte der erste Bundeskanzler der Bundesrepublik, Konrad Adenauer, vor den Gefahren dieses Systems. Für Adenauer war die christliche Fundierung des Abendlandes der Gegenentwurf zu jeglicher totalitären Ideologie. Er geißelte den von der SED verordneten „materialistischen Atheismus“ scharf als Angriff auf die Würde des Einzelnen und die Familie. Insbesondere mit der Einführung der staatlich verordneten sozialistischen Jugendweihe ab 1954 intensivierte sich der Konflikt.
Die Bundesregierung unter Adenauer sowie westdeutsche Politiker sahen darin den Versuch, die Jugend systematisch von der Kirche zu entfremden und einen staatlichen Gesinnungszwang auszuüben. Schüler, die sich der Jugendweihe verweigerten und stattdessen die Konfirmation oder Firmung wählten, mussten oft erhebliche Repressalien hinnehmen.
Die Perspektive der Betroffenen und die Langzeitfolgen dieser Politik beschrieb Jahrzehnte später der ehemalige Bundespräsident Joachim Gauck. Gauck, der selbst als evangelischer Pfarrer in der DDR aktiv war, erlebte den massiven Konformitätsdruck im Bildungswesen aus nächster Nähe.
In seinen Rückblicken beschrieb er das DDR-System als einen „brutalen Stalinismus“, in dem der Staat versuchte, die Hoheit über die Köpfe der Kinder zu erlangen.
Für ihn war und ist der christliche Glaube ein Fundament, das den Einzelnen „davor bewahrt, vor den Herrn der Welt die Knie zu beugen“ - eine direkte Absage an den totalitären Erziehungsanspruch der SED.
Auch andere namhafte Politiker wie der einstige Bildungsminister von Sachsen-Anhalt und spätere Vorsitzende des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, Hans Joachim Meyer, untermauerten dies später mit klaren Worten. Meyer nannte die nachträgliche Behauptung, Christen seien in der DDR kaum behindert worden, eine „skandalöse Behauptung“ und stellte unmissverständlich klar: Wer sich nicht dem atheistischen Dogma der sozialistischen Schule unterwarf, wurde ins Abseits gedrängt.
Die historische Rückschau macht deutlich: Das Beharren bundesrepublikanischer Politiker darauf, dass Schulen niemals zu Instrumenten einer weltanschaulichen Umerziehung werden dürfen, war kein rein kirchenpolitisches Anliegen. Es war ein existenzieller Kampf für die Gewissensfreiheit und das elterliche Erziehungsrecht gegen einen Staat, der die Schule missbrauchte, um eine anderen Menschen zu erzwingen.
Doch dieser Grundsatz gerät heute zunehmend ins Wanken. Mit Erschrecken erleben wir in der Gegenwart, wie im Nachbarland Österreich die Schulen instrumentalisiert werden, um Schülerinnen mit einer offensichtlich islamischen Prägung im Namen sogenannter „liberaler Werte“ umzuerziehen. Ein im österreichischen Parlament verabschiedetes Kopftuchverbot für Mädchen an Pflichtschulen unterdrückt die sichtbare Ausübung religiöser Identität im Bildungsraum. Unter dem Deckmantel der Emanzipation und Integration wiederholt sich hier ein gefährliches Muster: Der Staat maßt sich an, das äußere Bekenntnis einer religiösen Minderheit per Verbotsdekret auszulöschen, um eine staatlich verordnete Konformität zu erzwingen.
Dass angesichts dieser historischen Parallelen zur DDR-Diktatur heute auch von deutschen Politikern regelmäßig ein solches Kopftuchverbot für Schulen in Deutschland gefordert wird, offenbart einen Doppelstandard. Wenn politische Akteure fordern, die religiöse Bekleidung junger Menschen an staatlichen Institutionen per Gesetz zu verbieten, vergreifen sie sich an genau jenen Grundrechten, die die frühe Bundesrepublik einst gegen den Totalitarismus des Ostens verteidigte.
Wer Schüler in einen Wertekonflikt treibt und Schulen dazu nutzt, gläubige Schülerinnen aufgrund ihrer sichtbaren religiösen Prägung an den Rand zu drängen, verfolgt eine Politik der Assimilation - er belebt den Geist des staatlichen Gesinnungszwangs wieder, der in Deutschland und Österreich eigentlich als für immer überwunden galt!
#Kopftuchverbot #Islam #Assimililation #Wertediktatur
Nur um zu verdeutlichen, wie widerwertig und niveaulos manche WELT-Autoren agieren.
Alan Posener schreibt:
„Das Kopftuch gilt als Zeichen der Unterwerfung der Frau unter eine patriarchalische und rückschrittliche Ordnung. So ist es auf jeden Fall von jenen gemeint, die Mädchen unter das Kopftuch zwingen wollen: Imamen, Vätern, Müttern, Brüdern, pubertierenden Chauvinisten in der Klasse, die alle Frauen als „Hure“ beschimpfen, die sich nicht „züchtig“ verhüllen, während sie selbst unablässig zu Pornos masturbieren.“
Wer so schreibt, möchte keinen konstruktiven Debattenbeitrag leisten. Diese widerwärtige Abwertungsrhetorik verfolgt nur einen Zweck: Sie soll verächtliche Bilder von Muslimen erzeugen - eine Karikatur, die man hassen muss.
#Islam #Kopftuch
https://t.co/44tZr2M3cf