Das Abkommen V
Bedingungslose Kapitulation – aber anders als gedacht. Während Donald Trump wochenlang die große Verhandlungsshow inszenierte und dem Iran harte Bedingungen diktieren wollte, sieht das nun unterzeichnete Papier verdächtig danach aus, als hätte Teheran nahezu alle wichtigen Punkte durchgesetzt. Vom selbsternannten Dealmaker zum diplomatischen Bettvorleger – eine bemerkenswerte Karriere in Rekordzeit.
Außerdem sprechen wir über die Biolabore in der #Ukraine, die in westlichen Medien mal existieren, mal nicht existieren und manchmal gleichzeitig beides sind. Dazu kommen rätselhafte Drohnenangriffe ukrainischer Streitkräfte auf Ziele in Rumänien oder diese Überwasserdrohnen tauchen plötzlich vor der Küste von #Griechenland auf – Vorfälle, über die man im Wertewesten lieber möglichst leise spricht.
#NuoFlix #NuoViso #Tacheles
Zum kompletten Video:
https://t.co/jbEUy0hr3u
Das Abkommen IV
Bedingungslose Kapitulation – aber anders als gedacht. Während Donald Trump wochenlang die große Verhandlungsshow inszenierte und dem Iran harte Bedingungen diktieren wollte, sieht das nun unterzeichnete Papier verdächtig danach aus, als hätte Teheran nahezu alle wichtigen Punkte durchgesetzt. Vom selbsternannten Dealmaker zum diplomatischen Bettvorleger – eine bemerkenswerte Karriere in Rekordzeit.
Außerdem sprechen wir über die Biolabore in der #Ukraine, die in westlichen Medien mal existieren, mal nicht existieren und manchmal gleichzeitig beides sind. Dazu kommen rätselhafte Drohnenangriffe ukrainischer Streitkräfte auf Ziele in Rumänien oder diese Überwasserdrohnen tauchen plötzlich vor der Küste von #Griechenland auf – Vorfälle, über die man im Wertewesten lieber möglichst leise spricht.
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Das Abkommen III
Bedingungslose Kapitulation – aber anders als gedacht. Während Donald Trump wochenlang die große Verhandlungsshow inszenierte und dem Iran harte Bedingungen diktieren wollte, sieht das nun unterzeichnete Papier verdächtig danach aus, als hätte Teheran nahezu alle wichtigen Punkte durchgesetzt. Vom selbsternannten Dealmaker zum diplomatischen Bettvorleger – eine bemerkenswerte Karriere in Rekordzeit.
Außerdem sprechen wir über die Biolabore in der #Ukraine, die in westlichen Medien mal existieren, mal nicht existieren und manchmal gleichzeitig beides sind. Dazu kommen rätselhafte Drohnenangriffe ukrainischer Streitkräfte auf Ziele in Rumänien oder diese Überwasserdrohnen tauchen plötzlich vor der Küste von #Griechenland auf – Vorfälle, über die man im Wertewesten lieber möglichst leise spricht.
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Das Abkommen II
Bedingungslose Kapitulation – aber anders als gedacht. Während Donald Trump wochenlang die große Verhandlungsshow inszenierte und dem Iran harte Bedingungen diktieren wollte, sieht das nun unterzeichnete Papier verdächtig danach aus, als hätte Teheran nahezu alle wichtigen Punkte durchgesetzt. Vom selbsternannten Dealmaker zum diplomatischen Bettvorleger – eine bemerkenswerte Karriere in Rekordzeit.
Außerdem sprechen wir über die Biolabore in der #Ukraine, die in westlichen Medien mal existieren, mal nicht existieren und manchmal gleichzeitig beides sind. Dazu kommen rätselhafte Drohnenangriffe ukrainischer Streitkräfte auf Ziele in Rumänien oder diese Überwasserdrohnen tauchen plötzlich vor der Küste von #Griechenland auf – Vorfälle, über die man im Wertewesten lieber möglichst leise spricht.
#NuoFlix #NuoViso #Tacheles
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Das Abkommen
Bedingungslose Kapitulation – aber anders als gedacht. Während Donald Trump wochenlang die große Verhandlungsshow inszenierte und dem Iran harte Bedingungen diktieren wollte, sieht das nun unterzeichnete Papier verdächtig danach aus, als hätte Teheran nahezu alle wichtigen Punkte durchgesetzt. Vom selbsternannten Dealmaker zum diplomatischen Bettvorleger – eine bemerkenswerte Karriere in Rekordzeit.
Außerdem sprechen wir über die Biolabore in der #Ukraine, die in westlichen Medien mal existieren, mal nicht existieren und manchmal gleichzeitig beides sind. Dazu kommen rätselhafte Drohnenangriffe ukrainischer Streitkräfte auf Ziele in Rumänien oder diese Überwasserdrohnen tauchen plötzlich vor der Küste von #Griechenland auf – Vorfälle, über die man im Wertewesten lieber möglichst leise spricht.
#NuoFlix #NuoViso #Tacheles
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Setting the Nameservers i.e. the DNS to point to our wonderful and very capable server, which will be able to handle a vast influx of users.
Imperva (formerly Incapsula) will be our WAF provider, as with all sites we run. Over the coming days, all software needs to be installed, things need to be configured, the instance needs to be "registered" with the Fediverse, staff needs to be appointed and then we are ready to go.
It's really not as hard and time consuming as it sounds. 🙂
See you on #LSocial soon everyone 🤝
My wife and I have just decided to make https://t.co/JnGKr6GIs4 (the site is currently under construction) into a competitor against https://t.co/91jUtRjsGe
#LSocial will be built with exactly the same #opensource software that #WSocial is using the exact same setup, like f.e. using the #ATProtocol for #Federation and all the other things.
Since it will be practically the same thing, we expect to be excluded from any #agecheck related #censorship legislation, just like #WSocial and #BlueSky because there is no valid reason not to.
The things that we will exclude however, are the #censorship and #dataharvesting.
And our biggest advantage:
We are NOT the #EU 🙂
https://t.co/kW4WSnAtyg will launch shortly, so stay tuned! And yes, of course we will also be available as an #app for #mobile devices ... it is 2026 🙂
#WSocial - Die Namensgebung hat natürlich einen Grund. Es gibt in der englischen Umgangssprache
W - Winner
L - Loser
Wenn man ausdrücken will, dass etwas gut ist, dann sagt man "that's a W" und umgekehrt "that's an L"
Deswegen wurde diese Plattform "W Social" genannt ...
Ich hatte direkt nach der Ankündigung von WSocial(.EU), "L Social" (https://t.co/JnGKr6GIs4) registriert 🙂
Da entsteht demnächst ein Blog der - sagen wir mal - dieses neue Unterfangen der #EU sehr kritisch beobachten, verfolgen und dokumentieren wird 🙂
Vielleicht wird es auch ein Soziales Netzwerk, genau auf derselben Technologie aufgebaut (ist ja alles #OpenSource), wo sich dann alle ohne Ausweis etc. anmelden können; sozusagen »out of spite« 🙂
Schreibt gerne in die Kommentare, was von beiden ihr bevorzugen würdet!
#WSocial - Die Namensgebung hat natürlich einen Grund. Es gibt in der englischen Umgangssprache
W - Winner
L - Loser
Wenn man ausdrücken will, dass etwas gut ist, dann sagt man "that's a W" und umgekehrt "that's an L"
Deswegen wurde diese Plattform "W Social" genannt ...
Ich hatte direkt nach der Ankündigung von WSocial(.EU), "L Social" (https://t.co/JnGKr6GIs4) registriert 🙂
Da entsteht demnächst ein Blog der - sagen wir mal - dieses neue Unterfangen der #EU sehr kritisch beobachten, verfolgen und dokumentieren wird 🙂
Vielleicht wird es auch ein Soziales Netzwerk, genau auf derselben Technologie aufgebaut (ist ja alles #OpenSource), wo sich dann alle ohne Ausweis etc. anmelden können; sozusagen »out of spite« 🙂
Schreibt gerne in die Kommentare, was von beiden ihr bevorzugen würdet!
Es gab auch ein gewisses Urvertrauen - man wusste instinktiv, dass die Menschen "da draußen" einem nichts Böses wollten, dass niemand Lust auf Gewalt, auf negative Gefühle und all diese Dinge hatte. Man konnte sich darauf verlassen, dass egal wohin man ging, egal was dort los war, egal welche Leute man traf oder wie spät es wurde, man wieder unbeschadet nach Hause kommt.
Heute würde man von "High Trust Society" versus "Low Trust Society" sprechen. Die Dinge und auch das Lebensgefühl waren so fundamental anders als heute, dass ich mich manchmal bei dem Gedanken ertappe, ob ich meine Vergangenheit vielleicht nicht nur geträumt habe. Da ist aber nichts - es war damals wirklich so. In Deutschland zu leben war mal richtig wunderschön, denn es war die perfekte Mischung aus Organisation, Prinzipien, aber auch der Lust nach Spaß und Erfüllung.
Dabei kann ich mich nicht beklagen. Ich lebe hier mit meiner geliebten Laura, auf einer Insel, in unserem eigenen Haus, quasi direkt am Meer. Es ist hier wunderschön, es gibt hier nur Griechen und die Ausländer, die es gibt, sind Touristen, die dann auch wieder nach Hause fliegen oder fahren, wenn ihr Urlaub vorüber ist. Es ist aber ein anderes Leben, mir zum Glück nicht fremd, denn ich habe ohnehin die meiste Zeit meines Lebens hier in Griechenland gelebt, aber es ist mit Deutschland, mit »meinem« Deutschland, das Deutschland, das es in der damaligen Form leider nicht mehr gibt, nicht zu vergleichen. Es ist wirklich schade und es wäre gelogen, wenn ich sagen würde, dass ich es nicht fortwährend vermisse.
Dein Neid ist berechtigt, so sehr es mich auch schmerzt, das einzuräumen.
»Damals« ist auch noch nichteinmal so lange her, wie man vielleicht denkt. Viele Dinge liegen nur knapp 11 Jahre, manche auch sogar erst 6 Jahre zurück.
Ich brauche mich nicht zurück zu erinnern an die 1990er, um mich an wunderschöne Zeiten in Deutschland und eine immer noch relativ funktionierende Gesellschaft zu erinnern. Das ist wichtig zu sagen, denn wenn man zu weit zurückdenkt, gibt es natürlich auch ganz andere Entwicklungen, wie das Internet bzw. die Tatsache, dass es das damals noch nicht gab, die vielleicht auch einen positiven Einfluss auf die Kohäsion der Gesellschaft hatten.
Dem ist auch so, aber nur zu einem geringen Grad, denn zumindest von meiner Warte aus, mit heute 50 Jahren, sind die guten Zeiten noch gar nicht so lange her und da gab es das Internet schon längst, ja sogar schon das Smartphone und Social Media sowieso schon länger. Nein, die ganz harte Zäsur war 2015 für Deutschland. Der Sommer 2014 war die Ruhe vor dem Sturm. Da war zwar schon vieles im Argen und auch damals konnte man schon sagen, "früher war alles besser" und das hatte auch gestimmt, aber die ganz dicken Bretter, die waren halt noch nicht gebohrt.
Ich habe die meiste Zeit meines Lebens in Griechenland gelebt, so wie jetzt auch, aber in den 1990er Jahren, lebte ich auch eine Weile in Deutschland, genauer gesagt in Stolberg - das ist ganz in der Nähe von Köln, wo der Miro lebt. Ich hatte dort viele Freunde, darunter auch das, was man damals schon Ausländer nannte, aber eher in einer schmeichelnden Art und Weise. Es war nichts Schlimmes, sondern nur die Feststellung, dass jemand halt nicht mit deutschen Wurzeln dort lebte.
Zwei meiner besten Freunde waren zwei libanesische Brüder, der Saifu und der Siad. Wir waren unzertrennlich. Es war die Art von tiefer Freundschaft, die es auch ermöglichte, dass man sich selbst unter uns Männern, schonmal Sachen sagte, wie "ich liebe dich, Bruder" und die Antwort kam, "Ja, ich liebe dich auch". #NoHomo
Als Libanesen waren sie natürlich auch Muslime, und das hat keine Rolle gespielt. Ich war bei den beiden zu Hause oft zum Essen, saß dann dort mit der gesamten Familie, die alle sehr freundlich waren und auch sehr gut Deutsch sprachen. Die beiden und ihre jüngere Schwester waren alle in Deutschland, in Stolberg geboren, hatten die deutsche Staatsbürgerschaft und soweit ich weiß, auch nur diese.
Die tiefe Freundschaft zwischen uns ging sogar so weit, dass als die Schwester ein Auge auf mich geworfen hatte, die beiden mich in ihrem Namen fragten, ob ich sie zur Frau nehmen wolle, um dann auch offiziell zur Familie zu gehören, wie es gefühlt schon ohnehin der Fall war. Mit damals 19 Jahren wollte ich mich allerdings nicht bereits fest binden, was die beiden auch verstanden. Sie hatten es im Endeffekt auch nicht anders erwartet, glaube ich. Niemand war mir böse, auch ihre Schwester nicht.
Wenn es mal Stress gab - ich kann mich da an ein Ereignis erinnern, wo der André aus meinem Freundeskreis, das Mädchen von einem Anderen angebaggert hatte, obwohl er wusste, dass sie ihn zum festen Freund hatte - dann hat man sich versammelt und es wurde »geklärt«. Er musste sich dann während wir und seine Freunde um die beiden herumstanden, eine Predigt von dem Freund des Mädchens anhören und auch zwei verdiente Ohrfeigen von ihm erdulden. Danach gaben sich die beiden die Hand, es war geklärt und soweit ich weiß, hat André soetwas danach nie wieder getan.
Natürlich war die Welt damals nicht perfekt und in der Zeitung standen oft schlimme Dinge, die vor allem in größeren Städten passiert waren. Aber sie standen auch deswegen in der Zeitung, weil es immer noch Ausnahmen waren. So schlimm und selten, dass es in die Zeitung gehörte, weil es war eben NICHT normal. Man ging aus dem Haus und jetzt im Nachgang spüre ich immer noch diese Gelassenheit im damaligen Lebensgefühl.
@HBrandstaetter@elonmusk@HBrandstaetter Würden Sie mir prinzipiell für ein Interview in dieser Causa zur Verfügung stehen? Ich würde gerne Ihre Seite der Ereignisse in Erfahrung bringen. Vielen Dank.
50% aller Waffen verschwinden
In der neuen Ausgabe von Tacheles geht es wieder um den Frieden – also um das, was in Brüssel offenbar niemand mehr sehen möchte. Selenskyjs angebliches Friedensangebot an #Putin entpuppt sich bei näherem Hinsehen als Sammlung altbekannter Vorwürfe. Putins Ablehnung wird dennoch als Beweis seiner Friedensunwilligkeit verkauft – schließlich braucht jede gute Erzählung einen Bösewicht. Und während #Russland weiterhin Verhandlungen anbietet, setzt die EU unbeirrt auf Sanktionen, Aufrüstung und die Verlängerung des Konflikts. Frieden muss warten – zumindest solange er nicht ins politische Drehbuch passt.
#NuoFlix #NuoViso #Tacheles
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Drohnen aus Deutschland
In der neuen Ausgabe von Tacheles geht es wieder um den Frieden – also um das, was in Brüssel offenbar niemand mehr sehen möchte. Selenskyjs angebliches Friedensangebot an #Putin entpuppt sich bei näherem Hinsehen als Sammlung altbekannter Vorwürfe. Putins Ablehnung wird dennoch als Beweis seiner Friedensunwilligkeit verkauft – schließlich braucht jede gute Erzählung einen Bösewicht. Und während #Russland weiterhin Verhandlungen anbietet, setzt die EU unbeirrt auf Sanktionen, Aufrüstung und die Verlängerung des Konflikts. Frieden muss warten – zumindest solange er nicht ins politische Drehbuch passt.
#NuoFlix #NuoViso #Tacheles
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Hunter Killer
In der neuen Ausgabe von Tacheles geht es wieder um den Frieden – also um das, was in Brüssel offenbar niemand mehr sehen möchte. Selenskyjs angebliches Friedensangebot an #Putin entpuppt sich bei näherem Hinsehen als Sammlung altbekannter Vorwürfe. Putins Ablehnung wird dennoch als Beweis seiner Friedensunwilligkeit verkauft – schließlich braucht jede gute Erzählung einen Bösewicht. Und während #Russland weiterhin Verhandlungen anbietet, setzt die EU unbeirrt auf Sanktionen, Aufrüstung und die Verlängerung des Konflikts. Frieden muss warten – zumindest solange er nicht ins politische Drehbuch passt.
#NuoFlix #NuoViso #Tacheles
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