Ich teile diesen Kommentar u die beschriebene Problematik zu 100%. Möchte aber als Journalistin, die sichtbar eine Vielfaltskategorie erfüllt und nicht sichtbar noch zwei andere, noch auf ein paar Punkte hinweisen. Thread 1/7
Gastkommentar: Was brauchen Medien im 21. Jahrhundert, um zu überleben? Mehr Diversität, also neue Perspektiven. Die gibt's immer noch viel zu wenig, findet @FerdaAtaman von den @NDMedienmacher https://t.co/PZcLoWY5Ky
@kessel_lage Nee, die haben einfach an verschiedenen Orten, wo sie hinkamen, Mist abgekippt. Ist ja kein Protest gegen BW, sondern die Bundesregierung.
@tazgezwitscher Und eine letzte Anmerkung: Auch ich habe während Corona Kommentare gemanagt. Das war nicht nur schlecht, sondern eine große Chance f den Journalismus, weil wir hier hundertfach Föderalismus etc erklärt haben. Starke User:innen-Bindungen!
@tazgezwitscher Außerdem: Alle Medien sind online verpflichtet, innerhalb von 24 Stunden auf Kommentare zu reagieren, wir wie ihr. Das ist Teil des Medienrechts. Fehlt dem Artikel leider auch.
@tazgezwitscher Hallo. Zuerst die Transparenz: Ich habe für Euch schon geschrieben u ich arbeite f den ÖRR. Warum suggeriert ihr, der ÖRR würde Social-Media-Redakteur:innen nicht adäquat bezahlen u behandeln? U warum hat d Autor nicht mal bei ARD u ZDF nachgefragt, wie alles gehandhabt wird?
#Google-Nutzerinnen und -Nutzer erhalten mehr Kontrolle über Ihre Daten
#Google verpflichtet sich zu besseren Auswahlmöglichkeiten für Nutzerinnen und Nutzer. Ergebnis eines Verfahrens des #Bundeskartellamt|es auf Basis der neuen Digitalvorschriften im #Wettbewerbsgesetz (GWB) #19aGWB.
➡️ Bestimmte Formen der Datenverarbeitung durch Google sind nur noch mit freiwilliger Einwilligung der Nutzenden möglich:
🔸Das betrifft die dienstübergreifende Verwendung personenbezogener Daten in getrennt bereit gestellten Google-Diensten…
🔸 …sowie die Zusammenführung von Daten aus Google-Diensten oder mit Daten aus nicht-Google-Quellen
Das Verfahren ist in enger Kooperation mit der @EU_Commission geführt worden, denn…
🔸 …einige Dienste von #Alphabet / #Google fallen unter Vorschriften des EU-Digital Markets Act (DMA).
🔸Daraus ergeben sich bereits Verpflichtungen, wie die jetzt vom Bundeskartellamt auferlegten.
🔸 Sie betreffen aber bei weitem nicht alle Google-Dienste…
🔸 Für insgesamt mehr als 25 weitere Dienste greift nun aber das Ergebnis unseres Verfahrens.
🔸 … u.a. betrifft das Gmail, Google News, Assistant, Contacts und Google TV.
Die Sammlung, Aufbereitung und Kombination von Daten gehören zum Fundament der Marktmacht großer Digitalunternehmen. Konkurrenten von Google verfügen nicht über diese Daten und haben daher gravierende Wettbewerbsnachteile.
Über die Auswahlmöglichkeiten der Nutzerinnen und Nutzer begrenzen wir die datengetriebene Marktmacht von Google und schützen das Selbstbestimmungsrecht der Nutzerinnen und Nutzer über ihre Daten.
Zur Pressemitteilung ➡️ https://t.co/H2Gok5HUKh
Zur öffentlichen Entscheidung ➡️ https://t.co/e07QfoPGoJ
Whoa!!! German Cartel Office just published its Google decision. It’s HUGE as it’s modern antimonopoly enforcement limiting abuse of power over user’s data privacy rights. Like their 2019 Facebook decision dragged out under appeal. Unlike it because it has Google commitments. /1
»Aktuell wird wieder gefordert, man müsste den Ostdeutschen zuhören. Aber dazu war 30 Jahre Zeit. Jetzt geht’s ums Handeln und um westdeutsche Selbstreflexion«, schreibt Sabine Rennefanz in ihrer Kolumne. (S+) https://t.co/BEEj1qTmnL
Ab 1990 kauften westdeutsche Banken ihre ostdeutschen Konkurrenten Milliarden D-Mark unter Wert. Der Bundesrechnungshof prangerte das an. Der Bericht war 28 Jahre lang als „geheim“ eingestuft. Wir veröffentlichen ihn heute erstmals. 🇩🇪 🇩🇪 🇩🇪
https://t.co/z5jkeV6YdJ