Früher war #Sprache wie eine wunderschöne Blumenwiese, auf der man sich ordentlich austollen konnte.
Heute ist Sprache wie ein Minenfeld, auf dem man sich gar nicht vorsichtig genug bewegen kann.
@joanadiskurs @BR_Presse Und da sehe ich unseren größten Fehler: Wir haben Menschen ermutigt, sich bei uns gleichberechtigt einzubringen und sind nicht eingeschritten, als sie uns für minderwertig hielten. Nun wird Druck auf Frauen aufgebaut, sich zu verhüllen. Das rückständige Frauenbild ist ekelhaft.
Wer glaubt, das Mullah-Regime werde durch Entgegenkommen milder, hat seine Logik nie begriffen. Kompromisse besänftigen Teheran nicht – sie ermutigen es. Jede ausgestreckte Hand gilt dort nicht als Friedensangebot, sondern als Eingeständnis von Schwäche, das zur nächsten Eskalation einlädt. Der Angriff auf den Flughafen Kuwait ist kein Ausbruch von Irrationalität, sondern das Ergebnis eines kühlen Kalküls, das der Westen aus Bequemlichkeit verdrängt: Stärke wird respektiert, Nachgiebigkeit bestraft.
Je länger man sich mit dem Fall Henry Nowak auseinandersetzt, desto verstörender wirkt er. Warum? Nowaks Tod offenbart nicht nur migrantische Gewalt mit Stichwaffen gegen Einheimische – was schon schlimm genug wäre –, sondern vor allem eine staatlich durchgepeitschte Schutzlosigkeit. Ein junger Mensch verstirbt an inneren Blutungen, während die Polizei ihm Handschellen anlegt, ihn über den Boden rollt und gegen eine Wand drückt. Als er angibt, er sei angestochen worden, bestreitet der Polizist dies mit den Worten »I don’t think you have, mate«. Als er sagt, er bekomme keine Luft mehr, verliest man ihm absurderweise seine Rechte.
Die Bodycam-Aufnahmen zeigen eine Polizei, die Täter schützt, sobald diese nur Rassismus wittern, und die in diesem Sinne vorauseilend gehorsam, kontrafaktisch und gemeingefährlich handelt. Sie hat offenbar ein »Keir-Starmer-Mindset« verinnerlicht, das Strafverfolgung zum bloßen Politschauspiel verkommen lässt – und das in einer erschreckenden Kontinuität mit früheren Fällen wie Southport oder den Grooming Gangs steht, die bereits eine Realitätsverweigerung auf Grund von Angst vor Rassismusvorwürfen offenbart haben.
Noch schockierender wird das Bild durch weitere Details: Der Täter Vickrum Digwa filmte sein fliehendes und sterbendes Opfer selbst, während seine Mutter die blutige Tatwaffe an sich nahm und zu Hause versteckte – wo die Polizei später über zwanzig weitere Waffen fand. Jeder Vergleich mit George Floyd erübrigt sich, weil dieser Fall so viel ungerechter und anders gelagert ist, und gleichzeitig nicht ansatzweise dieselbe Aufmerksamkeit erfahren wird.
Henry Nowak selbst hatte den Angreifer nur Minuten zuvor auf Snapchat gefilmt, als dieser kalt lächelnd sagte: »I am a bad man.« Die 21-Zentimeter-Klinge, die er legal als »Zeremonienmesser« seiner Sikh-Religion trug, führte zu inneren Blutungen (u.a. der Lunge) bei Nowak, die vermutlich auch bei anderem Polizeiverhalten tödlich gewesen wären. Doch ungeachtet davon ist es kaum auszuhalten, wie würdelos ein versterbender junger Mann in den letzten Momenten seines Lebens behandelt wird, während die Polizei ihm misstraut und der Täter seine angebliche Verletzung am Auge zeigt.
Die Symbolwirkung der Tat ist verheerend: Bei der falschen Opfer-Täter-Konstellation bist du Freiwild, das ungestraft erstochen werden kann. Deine politisch konform gepolten »Freunde und Helfer« in UK wirken in dem Segment wie Komplizen des Täters und unterlassen mitunter nötige Hilfeleistung. Dem Täter droht zwar lebenslänglich mit 21 Jahren Mindeststrafe und inzwischen musste sich auch Starmer zum Fall Nowak äußern, doch die Botschaft bleibt: Die Polizei hat den Täter zunächst geschützt, den Sterbenden als Täter behandelt und dies aus einem Weltbild heraus, in der Migranten als Rassismusbetroffenenmehr gelten als einheimische Teenager mit Stichverletzungen. Bloody hell, ist das alles furchtbar.
Will der Islam wirklich Teil von Deutschland sein, muss er sich genauso hart und fundamental kritisieren und in Frage stellen lassen wie das Christentum.
🇩🇰 Jetzt in Kraft: Dänemarks neue harte Linie gegenüber kriminellen Ausländern
Nun ist die Reform in Kraft: Wer kein dänischer Staatsbürger ist und wegen schwerer Straftaten zu mindestens einem Jahr unbedingter Haft verurteilt wird, soll ab nun automatisch ausgewiesen werden. Familienleben, Aufenthaltsdauer, persönliche Bindungen – all diese Dinge, die bisher Abschiebungen verhinderten, spielen dabei keine Rolle mehr.
‼️Ausländer, die schwere Kriminalität begehen, zum Beispiel schwere Gewalt oder Vergewaltigung, haben in Dänemark nichts zu suchen«, machte Frederiksen bei einer Pressekonferenz Ende Jänner klar.
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Islamismus ist omnipräsent: in Parallelgesellschaften, in bestimmten Stadtvierteln, in Schulen. Er ist die Antithese zur Demokratie. Er ist illiberal, gewalttätig und auf Expansionskurs. Auch in Deutschland. Wer dies verharmlost, gefährdet die Menschenrechte, die Errungenschaften der Aufklärung, der jüdisch-christlichen Moderne und der westlichen Zivilisation. In Teilen der islamischen Welt wird Islamismus mittlerweile bekämpft, werden Organisationen wie die Muslimbrüder verboten – in Deutschland wird Kritik unter Rassismusverdacht gestellt, gibt es Meldestellen gegen "antimuslimischen Rassismus". Es besteht Handlungsbedarf. Jetzt!
Merz sagt zu illegaler Migration:„ Die Zahlen sind so klar und so deutlich zurückgegangen, dass man davon sprechen kann, dass wir große Teile des Problems jetzt gelöst haben.“ Können wir jetzt einen Haken machen an das Thema? Im Gegenteil: https://t.co/ceyWuy5aAS
Zionismus: Die Juden haben das Recht auf ihre angestammte Heimat.
Islamismus: Die gesamte Welt muss sich Allah unterwerfen oder sterben.
Und trotzdem glauben manche, der Zionismus sei die größte Bedrohung für die menschliche Zivilisation.
Bêtes à pleurer…
Yep. Wir haben zu wenig Angst vor dem politischen Islam. Und zu viel Angst vor einem neuen deutschen Faschismus. Ich kenne so viele, die wirklich voller Sorge sind und glauben, das "Vierte Reich" stehe vor der Tür. Diese Angst lähmt enorm dabei, Islamismus zu benennen und Maßnahmen gegen ihn einzuleiten.
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Die mutmaßige Vergewaltigung einer Minderjährigen in einem Berliner Jugendzentrum durch einen muslimischen Jugendlichen wurde nicht angezeigt, weil "Muslime bereits genug im Visier der Polizei" seien. Das Mädchen wurde bei der Vergewaltigung gefilmt, um sein Schweigen zu erzwingen. Eine Folge war, dass es danach einen zweiten sexuellen Missbrauch erleiden musste, dieses Mal sogar durch eine ganze Gruppe arabisch-muslimischer Jugendlicher. Die zuständige Sozialraumkoordinatorin des Zentrum und die informierte Jugendstadträtin der Linken verschwiegen die Taten. Offensichtlich waren es für sie einfach die "falschen" Täter. Nicht auszudenken, was passiert wäre, wenn es sich um weiße biodeutsche Kerle gehandelt hätte.
Das Verschweigen migrantisch-muslimischer Gewalt hat eine unheilvolle Tradition. Ungeachtet der polizeilichen Kriminalstatistiken wird sie geleugnet, verschwiegen, relativiert – bis hin zum dämlichsten aller möglichen Statements, es habe sich um "Männer" gehandelt.
Im britischen Rotherham hat diese Haltung dazu geführt, dass weiße Mädchen aus unterprivilegierten Familien von Banden pakistanischer Muslime jahrelang missbraucht, versklavt und zwangsprostituiert wurden. Polizei und Behörden, die davon wußten, schauten weg, weil es die "falschen Täter" waren und sie Rassismusvorwürfe befürchteten.
Von unseren deutschen Feministinnen hört man übrigens auch nichts. Frauenrechte sind offenbar teilbar. #GewaltgegenFrauen, #Vergewaltung, #sexuellerMissbrauch, #Berlin, #Rotherham,
Diese #RapeCulture muss enden! #Berlin hat etwas Besseres verdient.
Ich erwarte übrigens keine Massendemonstration🤷🏼♀️. Nicht in dieser Stadt! Null Soli der aktivistischen Querfront mit dem armen Mädchen🥵. Hier zählt die Selbstbestimmung und Unversehrtheit einer Frau wenig.
Die Grünen haben ja gemeinsames Fastenbrechen mit getrennten Gebet von Männlein und Weiblein gemacht.
Was mich jetzt fürchterlich interessiert, in welcher Gruppe waren die Trans-Frauen?
Is 'singling out' Muslims for criticism connected with their stated intention of killing people who aren't Muslims
Other religions don't threaten death to people who disagree with them
This may explain why the other religions are happily
accepted as part of multiculturalism
Nein - Kinder brauchen in Kitas/Kindergarten keine umfassende "Sexualaufklärung" über "Trans-Themen" oder irgendwelche Kuschelräume zum "gegenseitigen Erkunden".
Was sie brauchen ist exakt dies: "Niemand hat das Recht, dich ungewollt anzufassen, weder Umarmungen, Küsse noch Berührung deiner Geschlechtsteile. Und umgekehrt hast du nicht das Recht andere ungewollt anzufassen. Weder Umarmungen, Küsse noch die Berührung der Geschlechtsteile".
Nein heißt nein auch schon in diesem Alter.
Und jedes Kind hat eigene Entwicklungs- und/oder Schamgrenzen die zu respektieren sind. Sexuelle Aufklärung gehört vordringlich in die Hände der Eltern, die ihr Kind kennen und darauf eingehen wenn das Kind Fragen stellt (!).
Intelligenzdilemma: Erik hält sich für einen antifaschistischen Superlinken. Leider deckt sich Eriks Weltbild mit dem von Jürgen Elsässer. Erik merkt, dass Linke und Rechtsradikale im Judenhass eine gemeinsame Basis teilen. Jetzt ist Erik sauer, denn Erik will kein Fascho sein.
Heute wäre der richtige Tag gewesen, Haltung gegen Islamismus zu zeigen.
Aber nicht in Berlin‼️‼️
Heute begeht der Berliner Senat den sogenannten „Gedenktag gegen antimuslimischen Rassismus“.
Der Begriff selbst ist politisch konstruiert – und er erfüllt eine klare Funktion: Er verschiebt die Debatte. Kritik am politischen Islam, an islamistischen Ideologien oder an vormodernen religiösen Vorstellungen wird nicht mehr als notwendiger Bestandteil einer offenen Gesellschaft behandelt, sondern moralisch delegitimiert. Wer analysiert, kritisiert oder warnt, steht plötzlich unter Generalverdacht.
Das geschieht ausgerechnet in einer Zeit, in der iranische Mullahs – Verantwortliche für Massenmord, Repression und Terror – in Teilen Europas offen betrauert werden.
In einer Zeit, in der Terroristen auf Demonstrationen gefeiert werden.
In einer Zeit, in der Sicherheitsbehörden eine zunehmende Radikalisierung unter muslimischen Jugendlichen als strategische Herausforderung beschreiben.
Auch andere Entwicklungen lassen sich nicht mehr wegdiskutieren:
Antisemitische Einstellungen unter Teilen muslimischer Milieus erreichen besorgniserregende Ausmaße. Der politische Islam gewinnt zunehmend Einfluss in Politik, Zivilgesellschaft und öffentlichen Institutionen. Religiös motiviertes Mobbing an Schulen nimmt zu. Und Sicherheitsbehörden warnen seit Monaten vor einer steigenden Gefahr islamistischer Anschläge.
Eine demokratische Gesellschaft muss selbstverständlich jede Form von Rassismus bekämpfen. Aber sie darf dabei nicht den entscheidenden Unterschied verwischen: zwischen dem Schutz von Menschen – und der Kritik an Ideologien.
Gerade jetzt wäre politische Klarheit notwendig.
Stattdessen entscheidet sich Berlin für einen Gedenktag, der vor allem eines zeigt: eine bemerkenswerte Distanz zur Realität. #AntimuslimischerRassismus