Die SPD würde der Union niemals eine Koalition mit der AfD auf Landesebene durchgehen lassen. Es käme zum sofortigen Bruch der Koalition auf Bundesebene. Deshalb muss die Union bei ihrem Koalitionspartner nun denselben Maßstab anlegen.
Sollten SPD und Grüne in Berlin eine Koalition mit einer toxischen, freiheitsfeindlichen und von Extremisten durchsetzten Linkspartei eingehen, muss Friedrich Merz ein Ultimatum stellen und gegebenenfalls in letzter Konsequenz die Reißleine ziehen.
Das ist eine Frage des politischen Anstands, der Glaubwürdigkeit und der Selbstachtung. Die Abgrenzung gegenüber den politischen Rändern gilt entweder für alle oder für niemanden. So einfach.
Man kann in der Migrationsfrage ganz nüchtern einen objektiven Umstand feststellen:
Deutschland wird sich entscheiden müssen, in welche Richtung es filtern will, denn 100 % perfekte Filtersysteme gibt es nicht.
Option 1: Wir sagen offen, dass wir bereit sind, schwere Gewalttaten und Tote als Nebeneffekt einer offenen Migrationspolitik in Kauf zu nehmen, weil wir verhindern wollen, Schutzbedürftige abzuweisen.
Option 2: Wir sagen offen, dass wir nicht bereit sind, diesen Preis zu zahlen und nehmen dafür in Kauf, dass auch Menschen keinen Schutz in Europa bekommen, die ihn vielleicht verdient hätten und anderswo Schutz suchen müssen.
Das ist letztlich die Frage nach falsch Positiven und falsch Negativen.
Deutschland hat die letzten zehn Jahre überwiegend in Richtung Offenheit gefiltert, mit dem Ergebnis, dass auch Menschen aufgenommen wurden, die hier schwerste Gewalttaten und Morde begangen haben und nie hätten aufgenommen werden dürfen.
Die eigentliche Frage ist nicht, ob Fehler passieren. Sondern welche Fehler eine Gesellschaft bereit ist zu akzeptieren.
„Whatever it takes“ wird die ganze Kanzlerschaft von Friedrich Merz charakterisieren. Er hat keine Anleihe an Churchill genommen, sondern an Draghi. Er hat nicht zu neuen Anstrengungen aufgerufen, sondern zu neuen Schulden. Die Menschen haben Merz gewählt und Esken bekommen. CL
Nach den beiden Sonntagsspielen heute muss man vielleicht mal überdenken ob eine Berührung mit der Hand unbedingt auch ein “Handspiel” sein muss. Für mich sind das beides keine Situationen die mit Elfmeter bestraft werden dürfen. (Völlig richtig natürlich der Elfmeter für Heidenheim zum 1:0)
Erst der Einzug in die nächste Runde, dann noch ein Geburtstagsständchen von den überragenden Lilienfans 😍 So lässt es sich feiern! 🎉 #FCISVD#sv98#DFBPokal
Viele Menschen in Deutschland werden täglich rassistisch diskriminiert, ausgegrenzt oder angegriffen. Trotzdem wird Rassismus in der Gesellschaft normalisiert. Zusammen mit @amnesty_de nennen wir das Problem beim Namen & sagen: Kein Platz für Rassismus! #NoRacism#sv98#amnesty
@AlexAlxalix sein Vertrag nicht verlängert wird. Gerade für Schalke in Liga 2, wo sie oft als Favorit auflaufen werden, hätte ich mich persönlich für Baumgart entschieden. Allerdings kann es auch sein, dass er seine Idee im Ballbesitz weiterentwickelt hat nach seiner Zeit in Darmstadt
@AlexAlxalix Ich persönlich war in Darmstadt nicht restlos von Grammozis überzeugt, hat oft sehr defensiv spielen lassen und sehr flügellastig, im eigenen Ballbesitz gegen sortierte/tiefstehende Gegner gab es wenig Ansätze. Er hat sich erst getraut offensiver zu spielen, als klar war, dass
@SaschaFltr In der offiziellen Transfermeldung von Aue wird er sagen: Wenn man die Möglichkeit hat täglich mit Dimitrij Nazarov zu trainieren, überlegt man nicht zwei Mal.