Alt, Christian & Bien, Walter (1994): Gewichtung ein sinnvolles Verfahren in den Sozialwissenschaften? In: Gabler, Siegfried et al: Gewichtung in der Umfragepraxis. Westdeutscher Verlag. S. 135
"Die bisherigen Überlegungen sind theoretischer Natur [...]. Die Vorstellung, die aufgezeigten Probleme könnten sich mit anderen Fehlerarten gegeneinander aufheben, zeugt von einer positiven Lebenseinstellung und einer Zuversicht, die wohl nicht angemessen ist." - Alt & Bien
„Das estnische Bildungssystem ist älter als der Staat, das ist nur in sehr wenigen Ländern so.“
Extrem gutes Interview, das den Umfang der Umbrüche zeigt, die es braucht, damit wir eines Tages auch wieder sagen können: „Deutschland ist ein Land der Bildung.“
"Ohnehin betreffen unangemessene Schlussfolgerungen und Deutungen nicht mehr die Methode, sondern die Intelligenz des Interpreten" (Früh 2017: Inhaltsanalyse. S. 65).
🇬🇧 British people are now the 2nd most miserable people in the world
Previous happiness studies are based on income, wealth and healthcare quality, simply putting Western countries on top always, very very biased
The new Mental State of the World report is the first happiness ranking that actually makes sense and is based on surveys of satisfaction
People in many low-income countries are actually MORE happy regardless of income: in this case for example 🇩🇴 Dominican Republic and 🇱🇰 Sri Lanka are VERY happy
While people in a high-income country like United Kingdom are VERY unhappy
Added the data to Nomad List for the [ ☺️ Happy ] filter
Niklas #Luhmann:
„Was ist der Fall?“ und „Was steckt dahinter?“
Die #Abschiedsvorlesung von 1993 und ihre Textgeschichte – jetzt alle #Manuskripte und die Audioaufnahme online verfügbar.
https://t.co/p3eT7YVs94
@Queryologist @schuetz_marcel Man muss Begleitumstände der vorherigen Zeiten bedenken (Kinderarbeit, Sterblichkeitsraten). So wie sich eine Entdeckung oder Erfindung der Kindheit aufzeigen lässt, kann man wohl ähnliches für eine Jugendphase beschreiben, die z. B. mit längerer Ausbildungszeit zusammenhängt?
Frage: Wer fährt Porsche? Antworten dazu kommen dann von 261 Befragten über 14 Jahren, unter anderem solchen "die beim nächsten Mal einen Porsche kaufen wollen".
@schuetz_marcel „Jemand nennt seinen eigenen Vorschlag ‚demokratisch‘ oder den eines anderen ‚undemokratisch‘ - und schon ist die Situation moralisch polarisiert, ohne daß dies vom Hauptthema her erforderlich wäre“ (Luhmann 2015: Ebenen der Systembildung, S. 31)