@SandraSeid53971@friedlkc Ich bin ihm auch zu Dank verpflichtet, weil er unsere Familie frühzeitig über die mRNA Risiken aufgeklärt hat. Wir sind alle von Corona genesen und ungeimpft.
Steinhöfel hat der Landesmedienanstalt im Fall Ben ungeskripted geantwortet und ich liebe alles daran"
„Die Landesanstalt für Medien NRW sei keine staatliche Schlussredaktion für mediale Inhalte.“
„Der Staat habe der Presse nicht die Kriterien für das zu diktieren, was er für ‚journalistische Sorgfalt‘ hält.“
„Eine Behörde, die einem Presseanbieter mitteilt, welche Aussagen eines politischen Gesprächspartners er zu kommentieren, richtigzustellen oder mit Hinweisen zu versehen hat, nimmt die Funktion einer Zensurbehörde wahr.“
„Bei ‚Ben ungeskriptet‘ geht es um hunderte Stunden politischer Gespräche. Sie bedienen sich reiner Einschüchterungssemantik.“
Justizministerin Hubig blockiert eine IFG-Anfrage mit der Begründung, die Antwort gefährde ihr geplantes Zensurgesetz.
Dann wäre das Komplott mit @HateAid, @derspiegel und Collien Fernandes umsonst gewesen. @Pauline__Voss erwägt rechtliche Schritte. https://t.co/7yFozrVfWJ
Die derzeitige Hitzewelle legt das massive Versagen der sog. Energiewende schonungslos offen.
@Bjoern_Peters benennt die drei zentralen Schwächen dieses Systems:
1⃣ wurde das Angebot an zuverlässigen, regelbaren Kraftwerken verknappt, indem alle Kernkraftwerke und ein Teil der Kohlekraftwerke abgeschaltet wurden.
2⃣werden die verbleibenden Kohle- und Gaskraftwerke, die zwingend einspringen müssen, um die Stromversorgung sicherzustellen, mit hohen CO2-Abgaben belastet. (Der Staat verdient an der politisch gemachten Mangellage also kräftig mit!)
Und 3⃣wurden in den letzten 20 Jahren ausgerechnet die unzuverlässigsten Kraftwerke stark ausgebaut: Solar- und Windkraftwerke.
Ein multiples Systemversagen.
https://t.co/fIXgdFs06u
Eine Rückkehr zur Kernkraft sei nicht möglich, so die CDU. Eine Studie belegt nun das Gegenteil - innerhalb von 4 Jahren könnte die Energieversorgung wieder auf günstige, saubere und verlässliche Kernkraft umgestellt werden. Umsetzen wird das nur die AfD! https://t.co/YphHyozhX6
Liebe CDU, das kann doch alles nicht mehr Euer Ernst sein: Mit Millionen Euro Steuergeld werden im ganzen Land Männer staatlich gefördert, die sich als Sex-Fetisch gern Hundemasken aufsetzen und aneinander schnüffeln, aber gleichzeitig streicht Ihr jungen Eltern in der größten Kinder-Krise (und Rentenkrise) unseres Landes das Elterngeld. Merkt Ihr noch, dass man das alles keinem Menschen mehr erklären kann? Wir sollen noch mehr Rentenbeiträge bezahlen, weil Friedrich Merz unser Steuergeld lieber in fernen Ländern verpulvert. Und wir sollen weniger Elterngeld bekommen, weil dieser Staat lieber Männer mit Hundemasken finanziert. Man kann das doch alles nicht mehr fassen.
Anthony Fauci funded dangerous gain-of-function research in Wuhan, lied to Congress about it, and helped orchestrate the biggest medical cover-up in modern history.
It’s time for accountability.
You know about Einstein and much of his work, yet you probably can't name a single thing Ludwig von Mises did, and that's a scandal.
In 1920 Mises published "Economic Calculation in the Socialist Commonwealth." He proved, in a few dozen pages, that a socialist economy cannot allocate resources rationally. No private ownership of the means of production means no market for capital goods. No market means no prices. No prices means no way to compare the value of building a steel mill versus a rail line. The planners are flying blind. Seventy years later the Soviet Union collapsed under exactly the contradiction he described, and the men who run economics departments still pretend he was wrong on technical grounds. He called it in 1920. They called it bad luck in 1991.
Then there's "Human Action," 900 pages he wrote in his second language, building economics up from a single self-evident starting point: man acts. He acts to remove felt uneasiness. From that one axiom Mises derived the entire structure of prices, interest, money, and the business cycle without a single regression or pretend-physics equation. Einstein had the decency to work with constants that actually hold. You cannot run a controlled experiment on a human being who learns, anticipates, and changes his mind. Mises refused to fake one. The profession punished him for this honesty by handing Nobel prizes to people who model the economy like a billiard table.
Consider the man's life. He fled Vienna in 1934 as the Nazis closed in, then fled Geneva in 1940, landing in New York with no job and no English-language reputation. Harvard and Princeton, busy hiring central planners, never offered him a paid chair. He taught at NYU on a salary funded by private donors, including the William Volker Fund. Friedrich Hayek, his student, took the 1974 Nobel. Mises died in 1973, one year too early, never having received a dime of official recognition for being right about the largest economic question of the twentieth century.
You were taught to revere the man who explained the stars. The man who explained economic reality got erased.
In a just society, Mises would have received multiple Nobel prizes. Do you agree?
This now seems to be a common sight in our cities and streets, in Europe and across the world. Here we have a feral group of migrants praying on a lone white French boy. Who receives a beating while they laugh and film it for their pleasure.
In voller Kenntnis des fehlenden Übertragungsschutzes und damit der Behauptung eines unzutreffenden therapeutischen Nutzens (Verbot folgt aus § 8 Abs.1 AMG und § 3 HWG, such strafbar) wurden 3G Maßnahmen, die einrichtungsbezogene Nachweispflicht und die Duldungspflicht verhängt!
125,000 years ago, the Thames was full of hippos.
2,000 years ago, the Romans grew grapes on the Scottish border.
Today, British councils force people to rip out their aircon because of "unprecedented climate change".
https://t.co/DhOjKIDFxN
Oben: Französische 🇫🇷 Kernenergieerzeugung im Juni.
Unten: Deutsche 🇩🇪 Windenergieerzeugung im Juni.
Nur auf einer der beiden Grafiken erkennt man den Beginn der Hitzeperiode Mitte Juni.
Liebe Grünwähler, um eure Frage zu beantworten:
Ja, sie haben euch die ganze Zeit belogen.
Gerade in diesen Tagen, in denen wir neue Temperaturrekorde sehen, stelle ich im Juni 2026 fest, dass derzeit nicht erkennbar ist, dass sich die drei größten CO₂-Emittenten China, die USA und Indien, die zusammen für über 50 Prozent des weltweiten CO₂-Ausstoßes stehen, Deutschland zum Vorbild nehmen, so wie es uns in den vergangenen Jahren häufig erklärt wurde.
Auch eine tiefere Recherche konnte keinen Zeitungsartikel hervorbringen, der eine solche Entwicklung beschreibt.
Zusätzlich stelle ich fest, dass fast ausnahmslos alle Klimaaktivisten, egal wie radikal sie auftreten, überhaupt keine erkennbare Strategie entwickelt haben, wie sie diese Emittenten (USA, China, Indien) dazu bewegen wollen, ihren CO₂-Ausstoß deutlich zu reduzieren.
Was ich jedoch feststelle, ist, dass die derzeitige Strategie die deutsche Industrie in Teilen zerstört und Deutschland in den nächsten Jahren, wenn nicht schon jetzt, siehe UN-Wahl, international zu einem politischen Leichtgewicht macht.
Das führt dazu, dass ein etwaiger Einfluss auf die Großemittenten dann nur noch reines Wunschdenken bleibt.
Man kann damit mit Fug und Recht behaupten, dass die Strategie derer, die Deutschland mit immer mehr Klimaschutz drangsalieren, ohne erkennbaren weltweiten Nutzen gescheitert ist.
Der Nobelpreisträger, den es nicht geben darf
Es gibt Sätze, die in einem funktionierenden Land am nächsten Morgen auf jeder Titelseite stünden. Dieser hier ist am Samstag in Halle gefallen, und in der Tagesschau werden Sie ihn nicht gehört haben. „Praktisch alle Zahlen sind Betrug.“ Gesagt hat das kein Wutbürger, kein Youtuber mit Ringlicht, kein bezahlter Schreiber irgendeiner Lobby. Gesagt hat das John Clauser. Ein Mann, den die Königlich-Schwedische Akademie der Wissenschaften 2022 mit dem Nobelpreis für Physik ausgezeichnet hat. Davor schon mit dem Wolf-Preis, der in der Physik gleich hinter dem Nobel rangiert. Ein Experimentalphysiker, der eine der tiefsten Fragen der modernen Naturwissenschaft entschieden hat: ob die Quantenmechanik recht behält oder Einstein. Sie behielt recht. Clauser hat es gemessen.
Und dieser Mann sagt nun über die heilige Beweiskette der Klimakrise: erfunden, frisiert, aus dem Hut gezaubert.
Sie ahnen, wohin die Reise geht. Denn dieser Auftritt hat ein Problem. Er passt nicht ins Drehbuch.
Der Mann, der nicht zuständig sein darf
Die Reaktion lässt sich vorhersagen wie das Amen in der Kirche. Noch bevor die ersten Berichte da sind, weiß man, was kommt: Clauser sei doch „nur“ Quantenphysiker, er habe „keinen Bezug“ zur Klimaforschung, also möge er bitte schweigen. Ein bemerkenswerter Reflex. Derselbe Apparat, der jede sechzehnjährige Schulschwänzerin zur moralischen Instanz erhebt und jeden Soziologen mit Twitter-Konto zum Klimaexperten adelt, entdeckt plötzlich seine Liebe zur fachlichen Zuständigkeit. Aber nur dann, wenn ein echter Naturwissenschaftler die falsche Meinung hat.
Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen. Ein Mann, der den Photonen beim Tanzen zugeschaut und dabei das Weltbild der Physik geradegerückt hat, soll nicht in der Lage sein, eine Satellitenmessung oder eine Energiebilanz zu beurteilen. Wer ernsthaft glaubt, ein Experimentalphysiker dieses Kalibers könne keinen Messfehler erkennen, der versteht von Wissenschaft ungefähr so viel wie ein Wetterfrosch von Quantenmechanik.
Worum ging es konkret? Clauser nimmt sich die Messungen vor, mit denen das Weltklima-Gremium IPCC seine Krise begründet: die Argo-Bojen, die Terra- und Aqua-Satelliten. Seine Kritik lautet, diese Instrumente seien schlicht nicht präzise genug, um zu erfassen, wie das Sonnenlicht tatsächlich aufs Meer trifft und was die Wolken damit anstellen. Und wo die Daten nicht passten, habe man kurzerhand die Definitionen an die neuen Daten angepasst. Das sogenannte Energieungleichgewicht der Erde, die zentrale Größe der ganzen Erzählung, sei am Ende einfach aus dem Hut gezaubert worden. Bricht dieser Pfeiler, bricht die ganze Kette. So unbequem ist das.
Man muss Clausers These nicht in jedem Detail teilen, um den eigentlichen Skandal zu erkennen. Der Skandal ist nicht, dass ein Nobelpreisträger Zweifel hat. Der Skandal ist, wie ein Land mit diesen Zweifeln umgeht.
Wissenschaft als Glaubensbekenntnis
Seit Jahren wird uns derselbe Satz um die Ohren gehauen: 97 Prozent der Wissenschaftler seien sich einig. Manchmal sind es auch 99. Diese Zahl ist zur Monstranz geworden, die man hochhält, sobald jemand eine Frage stellt. Nur hält sie der Prüfung kaum stand. Die berühmte Studie, aus der das Ganze stammt, hat in Wahrheit gezählt, wie viele Aufsätze überhaupt irgendeinen menschlichen Beitrag zur Erwärmung bejahen. Das ist etwas völlig anderes als die Behauptung, der Mensch sei die Hauptursache jeder Wetterkapriole. Aus „trägt bei“ wurde „ist schuld“, und aus einer fragwürdigen Auszählung wurde ein politischer Hammer.
Doch selbst wenn die Zahl stimmte: Seit wann entscheidet eine Mehrheit über die Wahrheit eines Naturgesetzes? Galilei stand allein gegen den Konsens seiner Zeit. Wäre die Erde eine Demokratie, sie wäre bis heute eine Scheibe. Wissenschaft lebt vom Zweifel, nicht vom Abstimmen. Wer den Konsens zur Waffe macht, hat die Wissenschaft bereits verlassen und die Religion betreten.
Und Clauser ist beileibe nicht allein. Andere Physik-Nobelpreisträger vor ihm haben dasselbe gesagt. Über tausend Forscher und Fachleute haben eine Erklärung unterschrieben, deren Kernsatz lautet: Es gibt keinen Klimanotstand. Man hört nur nie von ihnen. Warum wohl?
Wie man unbequeme Stimmen verschwinden lässt
Die Antwort kennt jeder, der dieses Land aufmerksam beobachtet. Als Clauser vor drei Jahren bei einer Diskussionsrunde des Internationalen Währungsfonds sprechen sollte, wurde die Veranstaltung kurzerhand abgesagt. Ein Nobelpreisträger, ausgeladen, weil er die falsche Frage stellt. So sieht „Follow the Science“ in der Praxis aus.
Und hierzulande? Hier genügt ein einziges Wort, um jeden Kritiker zu erledigen: Leugner. Die Konferenz, auf der Clauser sprach, wird in den Qualitätsmedien nicht als das beschrieben, was sie ist, ein Treffen von Wissenschaftlern und Skeptikern, sondern als Versammlung finsterer Gestalten, am liebsten mit dem Zusatz „AfD-nah“ und einem raunenden Hinweis auf angebliche Öl-Millionen. Inhalte? Argumente? Messdaten? Fehlanzeige. Man widerlegt den Mann nicht, man markiert ihn. Das ist bequemer und funktioniert seit Jahren tadellos.
Es ist immer dasselbe Muster. Wer in Brüssel die EU-Klimapolitik hinterfragt, dem dreht man das Mikrofon ab. Wer einen Podcast mit dem falschen Gast aufnimmt, bekommt Post von der Medienanstalt. Und wer als Physiker mit Nobelpreis die Frechheit besitzt, an einer Messmethode zu zweifeln, der ist eben „umstritten“. Umstritten, das Lieblingswort einer Kaste, die das Streiten längst abgeschafft hat.
Die Doppelmoral mit dem Weltuntergang
Vergleichen wir es einmal. Vor wenigen Tagen prophezeite ausgerechnet Karl Lauterbach mal wieder ein Massensterben, diesmal wegen der Sommerhitze. Kein Aufschrei, keine Faktenchecker-Brigade, im Gegenteil: dankbare Aufnahme in jede Talkshow. Angela Merkel, die uns erst die Kernkraft und dann gleich die ganze sichere Energieversorgung ruiniert hat, darf den Klimawandel zur „Überlebensfrage“ erklären und wird dafür beklatscht. Wer Angst verbreitet, ist willkommen. Wer beruhigt, ist verdächtig.
Diese Asymmetrie ist der eigentliche Punkt. Es geht längst nicht mehr um Zehntelgrade und Gramm CO₂. Es geht um Macht. Wer die Krise besitzt, besitzt die Begründung für alles: für Heizungsverbote, für das Verbrenner-Aus, für CO₂-Preise, die jeden Liter Sprit und jede Kilowattstunde teurer machen. Die Krise ist der Generalschlüssel, mit dem man Wirtschaft, Wohnung und Lebensstil der Bürger umbauen darf, ohne je gefragt zu haben. Kein Wunder, dass man jeden hasst, der am Schloss kratzt.
Das alte Motto der Klimaskeptiker bringt es auf den Punkt, auch wenn man es im Berliner Regierungsviertel nie zugeben würde: Nicht das Klima ist in Gefahr, sondern die Freiheit. Man muss kein Wort dieser Konferenz teilen, um zu erkennen, dass daran etwas dran ist. Während die deutsche Industrie abwandert, die Strompreise davonlaufen und eine Branche nach der anderen in die Insolvenz rutscht, soll der Bürger gefälligst glauben, das alles sei alternativlos und wissenschaftlich erwiesen.
Nun also steht da ein Nobelpreisträger und sagt: Eure Zahlen sind Betrug. Vielleicht hat er recht, vielleicht irrt er. Das wäre genau die Frage, die eine selbstbewusste Wissenschaft offen und neugierig diskutieren müsste. Mit Daten, mit Gegenrede, mit dem Mut, am Ende vielleicht selbst falschgelegen zu haben.
Stattdessen wird geschwiegen, etikettiert, ausgeladen. Und gerade dieses Schweigen verrät mehr als jede Messreihe. Wer sich seiner Sache sicher ist, holt den Gegner auf die Bühne und zerlegt ihn vor Publikum. Wer ihn lieber verschwinden lässt, hat Angst. Angst vor der Antwort.
Die Frage ist nur, wovor genau. Vor einem alten Physiker aus Kalifornien? Wohl kaum. Die Angst gilt dem Moment, in dem zu viele Menschen begreifen, dass die heiligste Gewissheit unserer Zeit am Ende vielleicht doch nur das ist: eine Behauptung. Gut bezahlt und schlecht belegt.
https://t.co/XSlLzSmvFm
14 KKW könnten ab 2031 wieder in Betrieb genommen werden. Deren Leistung überträfe noch das derzeitige Bauprogramm Frankreichs. Dies wäre tatsächlich der "Rettungsanker für die Industrie“.
Alle anderen Themen treten in ihrer Wichtigkeit gegenüber diesem weit in den Hintergrund: Der Bundeskanzler muss hierfür seine Richtlinienkompetenz einsetuen.
Es ist sicherlich der letzte Rettungsanker.

https://t.co/Jw0R6yJGW1
Ein fachlicher und menschlicher Tiefpunkt von Karl Lauterbach unter vielen: Für die allermeisten Kinder spielte COVID gesundheitlich keine Rolle. Alle – ausnahmslos alle –, die sich dieser Forderung anschlossen oder Kinder geimpft haben, dürfen nie wieder Verantwortung tragen.