Vulkangruppe: Nö, waren wir nicht! ☝️
Das ist ein Gamechanger.
Wenn das Schreiben echt ist – und es ist auf Indymedia, also dem richtigen Kanal – dann sehen wir hier:
▸ Die echte Vulkangruppe von 2011 distanziert sich explizit
▸ Sie sagt: "Die Texte und Aktionen der letzten Jahre stammen nicht von uns"
▸ Sie reflektiert über den veränderten Kontext seit 2014 (Ukraine) – dass Infrastrukturangriffe jetzt "Teil einer allgemeinen Destabilisierung" werden können
▸ Sie kritisiert, dass ihr Name "benutzt wird, um aktuelle Angriffe zu legitimieren, zu erklären oder politisch aufzuladen"
Was auffällt:
Der Ton. Er klingt genau wie in früheren Texten: reflektiert, selbstkritisch, politisch differenziert. Sie positionieren sich gegen Putin und Trump. Sie erklären, warum sie sich zurückgezogen haben. Das hat intellektuelle Substanz.
Der Schlüsselsatz:
"Mit dem Angriff Russlands auf die Ukraine 2014 hat sich der Kontext grundlegend verschoben."
Das ist eine Analyse, die ein russischer Troll niemals schreiben würde.
Warum erst jetzt?
Sie haben geschwiegen, weil sie gesehen haben, dass Infrastruktur-Sabotage seit 2014 in einem völlig anderen Kontext steht. Dass jemand – mutmaßlich Russland – ihre Methoden und ihren Namen übernommen haben könnte, um Destabilisierung zu betreiben.
Und sie wollten nicht:
▸ Teil davon sein
▸ Es legitimieren durch eigene Aktionen
▸ Eine Bühne bieten
Das Problem:
Ihr Schweigen hat genau das ermöglicht, was sie verhindern wollten – jemand anders hat ihren Namen gekapert.
Die unbequeme Implikation:
Wenn das stimmt, dann wären die Anschläge von 2018, 2021, 2024, 2025 und jetzt 2026 – also über ein Jahrzehnt – nicht von ihnen.
Das hieße: Der Verfassungsschutz hat jahrelang eine Gruppe gejagt, die es in dieser Form gar nicht mehr gab. Und möglicherweise russische Operationen als "Linksextremismus" eingeordnet.
Das wäre ein Versagen auf mehreren Ebenen.
Die Frage bleibt: Können sie das belegen? Oder ist das nur ihre Behauptung gegen die der Behörden?
Und natürlich: Auch dieses Schreiben könnte theoretisch gefälscht sein. Die Frage ist nur – wer hätte ein Interesse daran, eine Distanzierung zu fälschen?
Das macht die False-Flag-These plausibler, nicht weniger.
Dobrindt hat jetzt ein Problem.
Ganz ehrlich. Ich ertrage diese Leute nicht mehr, die immer noch über die Corona-Maßnahmen rumheulen. Wir hatten nach über hundert Jahren die erste weltweite Pandemie und mussten erst lernen. In keinem anderen zivilen Land ging es anders ab. Bitte geht in Therapie.
Deutschland steht inmitten enormer Herausforderungen: Die Sicherheitslage ist angespannt, die Wirtschaft braucht einen kräftigen Schub, die Infrastruktur muss auf Vordermann gebracht werden. Der Kampf gegen die Erderhitzung fordert volle Kraft. Nichts davon kam über Nacht.
Auch, dass die USA unter Donald Trump Europa schwächen wollen, stand schon vor der Bundestagswahl in großen Lettern an die Wand geschrieben. Deshalb, weil alle diese Probleme so sichtbar waren, haben die Grünen seit langem auf höhere Investitionen und Stärkung der Sicherheit gedrängt. Friedrich Merz und die Union dagegen hat jede Reformdebatte verhindert und lächerlich gemacht. Und die SPD hat geflissentlich den großen Mehrbedarf bei Verteidigung ausgeblendet und bei der Ukraine-Hilfe immer wieder gezögert.
Beide haben dem Land geschadet. Dass die Union ihren Wahlkampf auf einer Lüge aufgebaut hat, ist das eine, das Verhalten zuvor ist das andere Problem. Jetzt gilt es, die enormen Herausforderungen zu lösen. Aber so wie von der Union und SPD vorgelegt, geht es nicht.
Es ist es deshalb folgerichtig, dass die grüne Fraktions- und Parteiführung dem Gesetzentwurf von Union und SPD nicht zustimmen will.
Union und SPD tun so, als gebe es kein Morgen mehr. Sie scheren sich nicht um die Zukunft, Klimaschutz, Generationengerechtigkeit, sondern nur um Wahlgeschenke für ihr Klientel. Es macht einen himmelweiten Unterschied, ob man mit Hilfe von Geld Probleme löst oder die Probleme mit Geld einfach zukleistert. Es ist etwas anderes, wenn man über zusätzliche Investitionen Wachstum ermöglicht als wenn man mit Schulden zusätzliche Ausgaben wie die Mütterrente finanziert oder blind Subventionen verteilt, die nicht zu zusätzlichen Investitionen führen. Deutschlands Finanzpolitik hat in den letzten Jahren nicht nur nicht geholfen, sie hat Wachstum gebremst – jetzt fressen die Beschlüsse des Sondierungspapiers die Investionsimpulse wieder auf.
Sollten CDU und SPD sich einer verantwortungsvollen Entscheidung verweigern, werden die Grünen einen Weg weisen, wie trotz allem schnell die benötigten Mehrinvestitionen in die Sicherheit kommen können. Auch die Einbeziehung von Cybersecurity und Spionageabwehr ist da so nötig wie richtig, die der Ukraine-Unterstützung ebenso.
Deutschland hat Besseres verdient als das, was die KleiKo hier vorlegt. Dieses Bessere, eine echte Reform der Schuldenbremse, sollte nun am Ende einer Einigung stehen.
Es ist genau der selbe Mist wie bei Corona; Experten reden sich Monate oder Jahre den Mund fusselig, beschreiben die Szenarien genau und erklären was getan werden muss – die Politik tut dann halbherzig maximal die Hälfte davon und die Katastrophe entfaltet sich wie vorhergesagt.
In today’s Vatnik Soup, I’ll introduce a former Ukrainian politician and president, Viktor Yanukovych. He’s best known for selling his country to Russia, trying to turn it into an authoritarian state, and eventually fleeing to Moscow once his plan failed.
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Ukraine and Russia were close to a peace deal in spring 2022 but Ukraine rejected it?
This is one of the favorite lies promoted by Russia and its sympathisers to shift the focus… and blame.
However, a closer look at the facts reveals that the whole story does not hold water.
Alexander Zverev erreicht zum ersten Mal in seiner Karriere das Finale in Hamburg. Im Halbfinale der #HamburgEuropeanOpen besiegt er Arthur Fils mit6-2 6-4.
Morgen gegen Laslo Djere, der sich gegen Zhizhen Zhang in 2 Sätzen durchgesetzt hatte.
@lana74 Ich (Asthmatiker) wurde von meiner Ärztin letztens gefragt, warum ich (beim Arztbesuch) noch Maske trage... Das Immunsystem würde sich damit ja langweilen.