"Die Freibadsaison ist eröffnet, und schon eskaliert die Gewalt an mehreren Orten in Deutschland. Im Saarland hat es am Samstagabend bei sommerlichen Temperaturen gleich zwei Vorfälle in Freibädern gegeben. Eine sich anbahnende Massenschlägerei zwischen rund 30 Personen in einem Freibad meldeten Mitarbeiter in Brebach-Fechingen per Notruf.
Als erste Einsatzkräfte der Polizei Saarbrücken gegen 18 Uhr das Freibad betraten, war die sich prügelnde Menge bereits auf etwa 100 Personen angewachsen. Auf einer Liegewiese war zuvor ein Streit zwischen zwei jungen Männern eskaliert, der sich auf Französisch und Arabisch lautstark fortsetzte."
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Deutschlands Wachstum nähert sich nun trotz Sondervermögen 2026 der Nulllinie. Selbst der Bundesverband der Deutschen Industrie verliert den Glauben an eine schnelle Erholung.
#Deutschland#Wirtschaft#Industrie#BDI
Prognose: Der BDI hat seine Wachstumsprognose für Deutschland am 22. Juni 2026 von 1,0 Prozent auf nur noch 0,4 Prozent gesenkt. Hauptgeschäftsführerin Tanja Gönner nennt die Folgen des Iran Konflikts als einen wesentlichen Belastungsfaktor für die deutsche Wirtschaft.
Warnsignal: BDI Präsident Peter Leibinger berichtet von anhaltenden Insolvenzen, Arbeitsplatzverlusten und Investitionen deutscher Unternehmen im Ausland. Er erklärte, dass selbst ein Wachstum von 0,5 Prozent nicht ausreichen würde, um den Verlust von Arbeitsplätzen dauerhaft zu stoppen.
Die deutsche Wirtschaft bleibt trotz milliardenschwerer Staatsprogramme weit von einer dynamischen Erholung entfernt.
Vielen Dank für den wichtigen Hinweis!
Quelle: (BDI / dpa-AFX)
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Ich bin hellhäutiger und blauäugiger Europäer. Leute wie ich werden genannt: Weißbrot, Langnase, Kartoffel, Gringo, Whitey, Mzungu (Ausländer), Soutpiel (Salzpenis), Engelsman, Ang mo (Rothaariger), Bule (Albino), Gweilo (Teufel), Laowai (Alter Ausländer), Haole (Nicht-Hawaiianer), Gavur (Ungläubiger), Paleface usw.
Aber wissen Sie was? Als stolzer Abendländer verspüre ich keinerlei verletzte Fühlis, fühle mich auch im Ausland nicht diskriminiert und finde die Bezeichnungen lustig bis belanglos. Ich kann mir darum im Leben nicht vorstellen, dass ein stolzer Afrikaner oder einer vom Fahrenden Volk oder ein amerikanischer Ureinwohner sich von international üblichen Bezeichnungen wirklich verletzt fühlt.
Das ganze entwürdigende und spaltende Theater mit dem ständigen Opfergetue und dem Diskriminierungsvorwurf ist eine verkopfte Machtstrategie aus den amerikanischen Universitäten der 1980er und ein Phänomen des prädiktatorischen Postmodernismus.
Change my mind.
😳 ERSCHÜTTERND! LANDWIRTE MÜSSEN IHRE KARTOFFELN EINACKERN – WEIL LIDL & CO. LIEBER IM AUSLAND KAUFEN
#Landwirte
⚠️ Wie suizidal ist dieses Land eigentlich geworden?
Je mehr #Bauernhöfe aufgeben müssen, desto stärker sinkt unsere Selbstversorgungsquote – und damit die Fähigkeit, uns im Krisenfall selbst zu ernähren.
Ein Land, das das nicht mehr kann, spielt mit dem Hungertod seiner eigenen Bevölkerung.
"60 bis 70 Unternehmen steuern jeden Tag in die Insolvenz." Die Warnungen aus dem Mittelstand werden immer drastischer.
#Insolvenz#Mittelstand#Familienunternehmen#Wirtschaft
Alarmzeichen: Eva Vesterling, Vorsitzende der bayerischen Familienunternehmer, verweist auf 24.000 Unternehmensinsolvenzen im Jahr 2025. Nach aktuellen Schätzungen steuern derzeit täglich 60 bis 70 Unternehmen in Deutschland in die Insolvenz.
Investitionen: Laut einer Verbandsumfrage tätigen 42 Prozent der bayerischen Familienunternehmen im laufenden Quartal keine Investitionen. Jedes fünfte Unternehmen plant Stellen abzubauen und mehr als sechs Jahre Krisenmodus hinterlassen zunehmend Spuren.
Viele Unternehmen kämpfen weiterhin um ihren Standort und ihre Arbeitsplätze.
Vielen Dank für den wichtigen Hinweis!
Quelle: (Augsburger Allgemeine)
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Die nächste EU Pflicht trifft Wohnmobilfahrer. Urlaub auf Rädern wird ab Juli deutlich teurer.
#Wohnmobil#Camping#EU#Carthago
Neue Vorgaben: Ab dem 7. Juli 2026 schreibt die EU für neu zugelassene Wohnmobile zahlreiche Assistenzsysteme vor. Dazu gehören Spurhalteassistent, Notbremsassistent und Müdigkeitserkennung. Branchenvertreter rechnen je nach Fahrzeug mit Mehrkosten von 1000 bis 3000 Euro.
Kostenanstieg: Besonders betroffen sind Käufer neuer Wohnmobile und Selbstausbauer. Wer ein Nutzfahrzeug erst nach dem Stichtag als Wohnmobil zulässt, muss nach Berichten von t online unter Umständen die neuen technischen Anforderungen vollständig erfüllen.
Für viele Campingfreunde wird der Traum vom eigenen Wohnmobil dadurch noch teurer.
Vielen Dank für den wichtigen Hinweis!
Quelle: (Merkur)
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Die Deindustrialisierung wird immer sichtbarer. In Bocholt ist bereits jeder zehnte Industriearbeitsplatz verschwunden.
#Industrie#Arbeitsmarkt#Bocholt#MadeinGermany
Arbeitsplätze: Die IHK Nord Westfalen meldet für Bocholt im Jahr 2025 noch 8.425 Industriearbeitsplätze. Gegenüber 2022 gingen damit 935 Stellen verloren. Das entspricht einem Rückgang von rund zehn Prozent innerhalb von nur drei Jahren.
Warnung: Laut Steffen von Glahn von der IHK Nord Westfalen sank die Zahl der Industriearbeitsplätze im gesamten Kammerbezirk zwischen 2022 und 2025 um fast fünf Prozent auf unter 179.000 Beschäftigte. Mehr als 26 Prozent der Industriebetriebe erwarten weitere Personalrückgänge.
Die Entwicklung zeigt, wie stark die industrielle Basis vieler Regionen inzwischen unter Druck geraten ist.
Vielen Dank für den wichtigen Hinweis!
Quelle: (Made in Bocholt)
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Rentenreform
1. Millionen Selbständige (Kreative, ITler, Freiberufler, Berater etc.) sollen in die Zwangsversicherung einbezogen werden. Da sind Beiträge auf Mieten und Zinsen nicht mehr fern.
2. Beamte bleiben außen vor.
Credit fürs Leak: @K_Moessbauer
It is important to resist the commodification of basic human needs. Food, water and healthcare cannot be subordinated to market considerations or geopolitical interests. Access to adequate food is a fundamental human right grounded in the dignity of every person. Meeting this need not only alleviates suffering but also addresses underlying causes of geopolitical instability. Indeed, food security is an essential component of global and integral security. https://t.co/DgkM9RegJ7
@Pontifex Food is not subordinated to market considerations, it is delivered through markets. And only through markets. Central planning by ideologists causes famine. A pope should argue against socialism not for it, bc socialism is a threat to christianity.
„[…] Am 17. Juni 1953 beteiligten sich schätzungsweise mehr als eine Million Menschen an Streiks, Demonstrationen und Kundgebungen.
In über 700 Städten und Gemeinden gingen Bürger auf die Straße. Die Forderungen reichten bald weit über wirtschaftliche Anliegen hinaus. Gefordert wurden freie Wahlen, die Freilassung politischer Gefangener, der Rücktritt der Regierung und demokratische Rechte. Aus einem Protest gegen schlechte Lebensbedingungen wurde ein Aufstand gegen die sozialistische Diktatur.
Bemerkenswert war die Breite der Bewegung. Menschen unterschiedlichster Herkunft schlossen sich an. Arbeiter standen neben Akademikern, junge Menschen neben Älteren. Vielerorts herrschte zunächst eine fast festliche Stimmung, so stark war das Gefühl, endlich ins Handeln zu kommen, und die Emotionen einer Freiheit, die Angst zu überwinden und gemeinsam für politische Veränderungen einzutreten.
Besonders stark waren die Proteste in Ost-Berlin sowie in den Industrieregionen um Halle, Merseburg, Leuna und Wolfen. In einigen Städten gelang sogar die Befreiung politischer Gefangener aus Haftanstalten. Für einen kurzen Moment schien es möglich, dass die Herrschaft der SED ernsthaft ins Wanken geraten könnte.
Die Führung der DDR war mit der Situation überfordert. Die eigentliche Macht lag ohnehin nicht in Ost-Berlin, sondern in Moskau. Die sowjetische Besatzungsmacht verhängte den Ausnahmezustand und schickte Panzer sowie tausende Soldaten auf die Straßen. Gemeinsam mit Volkspolizei und Sicherheitsorganen gingen sie gegen die Demonstrierenden vor.
Der Aufstand wurde mit Gewalt beendet. Mehr als 50 Menschen verloren infolge der Niederschlagung ihr Leben. Tausende wurden verhaftet, viele zu langjährigen Haftstrafen verurteilt. Sowjetische Militärtribunale und DDR-Gerichte verhängten sogar Todesurteile. In den Wochen nach dem Aufstand erlebte die DDR die größte Verhaftungswelle ihrer Geschichte. Zehntausende gerieten ins Visier der Behörden, viele verloren ihre Arbeit oder wurden gesellschaftlich ausgegrenzt. […]“
Autor: Felix Leiter
Artikel: 17. Juni: Der Feiertag der Deutschen
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Keir Starmer tritt auf Druck der eigenen Partei zurück. Friedrich Merz erreicht Rekordwerte der Unbeliebtheit – und die CDU würde, fragte man sie nur, erklären, man habe „vollstes Vertrauen“ in ihn. Ob das so bleibt, wenn die Unbeliebtheitswerte weiter steigen?
https://t.co/64JCj1dUDe
Weil es scheinbar niemand mehr weiß und sogar die Medien regelmäßig mit Bildchen darüber berichten müssen: In den Monaten Juni, Juli und August kann es auch in Deutschland sommerliche Temperaturen und sogar Hitze geben – und Sie könnten das bekommen, was Sie im Urlaub in Italien, Kroatien und Albanien erwarten.
Das ist nun kein Beinbruch oder gar eine Katastrophe. Oder haben Sie schon mal wegen Sonne und 38 Grad Celsius in Italien reklamiert? Na also. Hier also meine Empfehlungen:
1. Bleiben Sie im Schatten, wenn’s geht. Da ich regelmäßig im Ausland und auch im Süden meinen Vitamin-D-Haushalt auftanke, kann ich berichten, dass Heinz K. aus B. 6 Stunden ungeschützt in Italien in der prallen Sonne liegt, während er hier bereits auf seiner Terrasse zu schmelzen droht. Egal, bleiben Sie im Schatten.
2. Trinken Sie viel. Aber wie viel? Das sagt natürlich niemand und auch nicht was. Während in Italien Aperol-süchtige Helgas sich literweise das kühle, farbenfrohe Getränk reinzischen, geizen sie hier mit Wasser. Aber 1,5 bis 2 Liter sollten reichen, um die von ARD und ZDF angedrohte Dehydration auszugleichen.
3. Essen Sie nicht so üppig. Der Leberkäse hat im Sommer bei über 30 Grad Celsius Pause. Was bringen denn die kargen Wintermonate für die Figur, wenn Sie sich jetzt, kurz vor dem Ziel, so gehen lassen? Denken Sie dabei bitte auch an die anderen Teilnehmer am Strand. Sie werden gesehen. Versprochen.
4. Schlafen Sie gut. Hört sich leicht an, werden jetzt die Dachgeschossbewohner mir gleich zurufen. Ja, kann es verstehen. Aber warum haben Sie dann keine Klimaanlage? Sie wussten spätestens, seit Lauterbach mal im TV war, dass wir verbrennen werden und der Sommer naht. Also, verschleudern Sie ruhig Geld und Strom für Ihr Wohlbefinden. Nichts geht über einen guten Schlaf.
Wie? Sie wollen das Klima retten? Dafür schwitzen? Ok, nur zu. Dann aber bitte nicht jammern.
5. Genießen Sie die Natur. Warum im Juni/Juli/August durch Venedig, Rom oder Florenz zur Mittagszeit flanieren? Ja, es ist dort wunderschön und ich oute mich an dieser Stelle mal: Ich bin da auch gerne. Nur halt im Frühjahr, im Herbst oder am Abend – und dann aber schon leicht betrunken. Warum also nicht in die bayerischen Wälder und Berge gehen? Genießen Sie die kühlen Flüsse und Gebirgsbäche, die Wälder, die Schatten spenden, und den Kaiserschmarrn auf den Hütten.
Oder bleiben Sie einfach daheim, im Garten oder auf der Terrasse.
Ach so, Dachgeschosswohnung, ok. Man kann nicht alles haben. Also nicht jammern. Genießen Sie den Sommer. Er ist nur kurz.
Und bestellen Sie sich endlich so eine Klimaanlage. 🥶😎⛱️🌞
Auf Vorschlag der Landesregierung von Baden-Württemberg soll laut Handelsblatt erstmals ein Grünen-Politiker Vorstand der Deutschen Bundesbank werden. Philipp Nimmermann war zuvor Staatssekretär unter Robert Habeck im Bundeswirtschaftsministerium.
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Die Verlogenheit der Linken ist grenzenlos. Nachdem ein 23jähriger Linker von einem angeblichen jungen "Nazi" mit einem Messer schwer verletzt wurde, demonstrieren spontan Hunderte seiner Genossen "gegen den Faschismus".
Nun stellt sich heraus: Der vermeintliche Täter war wohl das Opfer, und hat in Notwehr gehandelt. Die linken Zeugen des Vorfalls verweigern sogar die Aussage.
Mir wäre auch nicht bekannt, daß nach Messerattacken von Migranten jemals auch nur ein Linker auf die Straße gegangen wäre.
Der Iran-Krieg ist noch nicht zu Ende. Im Gegenteil. Ich glaube, Trump wird ihn heftig eskalieren, denn im Moment steht er als Verlierer da – unmöglich für ihn zu akzeptieren.
Ich bleibe dabei: Kriegsziel der USA ist das Öl. Und Israels Kriegsziel bleibt der Regime Change.