Das Telefon klingelt.
„Swiss Police“, meldet sich eine Stimme. Überraschenderweise auf Englisch.
Ich werde auf Wunsch zu einem deutschsprachigen Sachbearbeiter verbunden.
Meine Enkelin habe einen schweren Autounfall verursacht. Jetzt müsse sie 50’000 Franken Kaution hinterlegen, sonst komme sie ins Gefängnis.
Ich frage zurück: „Dass der Wagen gestohlen war, ist niemandem aufgefallen?“
Kurze Irritation.
Dann die Frage, ob ich die 50’000 Franken bezahlen könne. Sonst müsse meine Enkelin ins Gefängnis.
„Ich wusste gar nicht, dass sie schon wieder draussen ist.“
Längere Irritation.
Schliesslich wird der Ton etwas bestimmter: „Wollen Sie das Geld jetzt bezahlen oder nicht?“
„Natürlich zahle ich. Sie müssten mich nur abholen. Das Auto hatte ja die Enkelin.“
Kein Problem. Es könne jemand vorbeikommen und das Geld abholen.
„Perfekt“, sage ich. „Ich bin allerdings noch bei der Arbeit. Könnten Sie es hier abholen?“
„Ja. Wie lautet die Adresse?“
„Hermann Götz Strasse 24 in Winterthur. Einfach am Empfang der Kantonspolizei klingeln. Ich komme dann mit ein paar Kollegen runter. Die helfen auch beim Tragen.“
Tüt. Tüt. Tüt.
Komisch. Genau an der spannendsten Stelle ist die Verbindung abgebrochen.
Jetzt muss meine arme Enkelin wohl doch noch eine Nacht im Gefängnis verbringen.
Kaum steigen die Temperaturen Richtung 40 Grad, entdeckt auch der öffentlich-rechtliche Rundfunk wieder den Klimawandel. Dann laufen Sondersendungen, Wetterkarten glühen rot und plötzlich wird erklärt, dass Hitzewellen durch die Erderwärmung mehrere Grad heißer werden. Die eigentliche Frage ist doch: Wo war diese Dringlichkeit die letzten Jahre? Hätte man über die Klimakrise so beharrlich berichtet wie über Bürgergeld, Migration, Wehrpflicht oder die nächste Empörungsdebatte, wären viele Kommunen heute vielleicht besser vorbereitet. Mehr Schatten, mehr Grünflächen, bessere Hitzeschutzpläne, kühlere Städte, widerstandsfähigere Infrastruktur. Stattdessen wird die Klimakrise oft erst dann zum Thema, wenn die Menschen sie nicht mehr ignorieren können und das Thermometer auf 40 Grad klettert. Die Klimakrise ist keine Sommernachricht. Sie ist die größte soziale, ökologische und wirtschaftliche Herausforderung unserer Zeit.
No Chinese baby was ever born speaking Chinese. No German baby was ever born speaking German. No English baby was ever born speaking English. They had to listen to their parents to learn the language. No one is born racist, they're taught racism, stop teaching it. WE ARE ALL ONE.
Wir diskutieren ernsthaft, ob Veggie Wurst wirklich "Wurst" heißen darf - aber niemand stört sich an "christlich" in CDU oder "für Deutschland" bei der AfD... 🤷
Es ist wirklich immer dasselbe: Wenn Grüne etwas fordern, ist es Planwirtschaft. Wenn die Union dasselbe nach vorheriger Empörung selbst beschließt, ist es plötzlich verantwortungsvolle Wirtschaftspolitik.
Was für ein starkes Bild! 🤘 "NAZIS RAUS!" leuchtet auf der Utopia Stage bei #RockAmRing.
Die Metal-Community steht stabil gegen Rechtsextremismus und Hass. Musik verbindet, für Faschismus ist hier kein Platz.
#Toleranz#Widerstand#GegenHass#TomMorello
Only three more weeks until ReLoad (Remastered) is reissued! 🩸 And check this out! Earlier this week, the ReLoad cover was painted in chalk in front of our biggest EVER show at Olympiastadion in Berlin!
🖌️ Nebil
🎥 Johnny Nghiem, Ingo Boehm & Pyro Unlimited
When Dances with Wolves was first conceived, very few believed it would ever see the light of day, let alone become a cinematic milestone. Kevin Costner, then better known as an actor than a director, took a huge gamble by making it his directorial debut. What is less known is how close the film came to being released entirely in Lakota with subtitles. Costner was adamant about authenticity, and the Lakota elders on set encouraged the use of their language. Studio executives feared audiences would reject it, but Costner fought for the vision. The final cut blended English and Lakota, creating a rare cultural depth that became one of the movie’s hallmarks.
Another fascinating detail lies in the work of Graham Greene, who played Kicking Bird. Greene immersed himself so deeply in his role that even off-camera, he continued speaking Lakota with tribe members. His dedication impressed the cultural advisers on set, who remarked that Greene’s commitment elevated the authenticity of the entire production. Many of the Sioux cast members were not trained actors, yet their natural presence and cultural knowledge helped ground the film in reality.
The legendary buffalo hunt sequence nearly collapsed before shooting. The production had secured more than 3,500 trained buffalo, but a last-minute logistical mishap put the entire scene at risk. Without hesitation, Costner personally financed part of the transport, ensuring the sequence went forward. This gamble paid off—the hunt became one of the most iconic and visually stunning moments in the film.
What makes these behind-the-scenes stories remarkable is how they reflect the spirit of the movie itself: perseverance, respect for culture, and an unwavering belief in storytelling. Against countless obstacles, Dances with Wolves became not only a box office triumph but also a landmark in how Native American life was portrayed on screen, blending artistry with authenticity in a way few films had dared before