Schauen Sie nach Dänemark, Schweden, Frankreich und Portugal. Sie werden staunen was das alles möglich ist. Wahrscheinlich wissen Sie noch nicht mal wovon ich überhaupt rede. Ihr lebt in Deutschland wirklich in eurer Parallelwelt und habt keine Ahnung was wirklich in der Welt überhaupt los ist.
Deutschland ist in der längsten Wirtschaftskrise seit Bestehen der Bundesrepublik.
Drei Punkte, bei denen wir unsere Einstellung als Gesellschaft komplett drehen müssen:
1.) Milliardäre und Multi-Millionäre
Je besser es den Reichen im Land geht, desto besser geht es dem ganzen Land.
Die komplette Gesellschaft profitiert.
Ein Milliardär, der aufgrund von Investitionsanreizen 500 neue Wohnungen in München baut, schafft Arbeitsplätze, generiert Steuereinnahmen und nimmt Druck vom angespannten Immobilienmarkt.
Wandert er aus oder investiert er lieber im Ausland, sieht Deutschland keinen Cent von seinem Wohlstand.
Absoluter No-Brainer. Und doch wird Reichtum in Deutschland nach wie vor als negativ angesehen.
Absurd.
Wer Spieler verwechselt, diese nicht mal richtig aussprechen kann und generell wenig Ahnung von Fußball hat, sollte einfach nicht kommentieren. Es ist ein Armutszeugnis für Deutschland. Wenn ich mir hier in Portugal oder in Mexiko die Kommentatoren und Übertragungen anschaue, sieht man welches Level möglich ist. ARD und ZDF scheitern dagegen kläglich und zwar auf ganzer Linie. Die Ausnahme ist wahrscheinlich Magenta, das kann ich hier allerdings nicht empfangen und kann dazu nichts sagen.
Die Tatsache, dass sich Martin Hagen von der FDP nun einem Shitstorm und Cancel-Versuchen ausgesetzt sieht, weil er der »Jungen Freiheit« ein Interview gegeben hat, ist eine Bankrotterklärung – allerdings nicht für Hagen, sondern für das hiesige politmediale Milieu. Dieses Statement von Sabine Döring ist deshalb eine unfreiwillige Selbstdemontage und stellt ein Armutszeugnis für eine selbsternannte liberale Philosophin dar. Warum?
a) Es muss dringend normalisiert werden, dass Vertreter ideologisch unterschiedlicher, mitunter sogar spinnefeind gegenüberstehender Milieus miteinander sprechen. Das gilt für Hagen in der »Jungen Freiheit«, Kubicki in der »taz«, Reichinnek bei Roland Tichy, Krah bei Tilo Jung, »Jungeuropa« in der ARD und Andreas Rödder in Schnellroda. Wir brauchen deutlich mehr davon – und deutlich weniger abgeschottete Milieu-Veranstaltungen wie die Robert-Habeck-Maja-Göppel-ZEIT-Zukunftsgipfel im Berliner Ensemble, bei denen man lediglich »preaching to the choir« betreibt. Solche Formate sind eine intellektuelle Sackgasse, demokratietheoretisch problematisch und schlichtweg langweilig.
b) Die »Junge Freiheit« ist eine entschieden rechte, aber seriöse Zeitung. An den Aussagen von Hagen wurde nichts überspitzt dargestellt oder verfälscht. Hagen nutzte das Interview, um der AfD-nahen Leserschaft zu erklären, weshalb er die AfD nicht als patriotische Kraft ansieht. Damit begibt er sich bewusst in ein Milieu, das ihm kritisch gegenüberstehen dürfte. Genau das sollte man von Politikern jeder Couleur erwarten. Ich habe hier immer wieder hart gegen die FDP ausgeteilt und mich kritisch gegenüber dem modernen Liberalismus geäußert, aber natürlich will ich, dass ihre Vertreter mit der »Jungen Freiheit« sprechen – und sogar auch mit der »taz« oder dem »Neuen Deutschland«. All das ist gut. Die sich selbst auferlegte Milieuhygiene ist schlecht, ernsthaft.
c) Die Verweigerung des Diskurses ist in Deutschland ein nahezu ausschließlich linkes Phänomen. Ich kenne kaum jemanden aus zeitgeist-, corona- oder migrationskritischen Kreisen, der nicht bereit wäre, eine Debatte zu führen, wenn er zu einer Veranstaltung eingeladen wird, an der auch dezidiert andersdenkende Menschen teilnehmen. Ganz im Gegenteil: Viele tendenziell eher rechtskonservative Stimmen berichten, dass sie sich regelrecht nach einem echten Diskurs sehnen, dieser ihnen jedoch seit Jahren verweigert wird. Dabei gibt es ein ganzes Stichwortbuch an idiotischen Begründungen für den Ausschluss von rechten und nicht genehmen Stimmen aus dem Mainstream-Diskurs: keine Plattform bieten, kein Forum, Argumente nicht verbreiten, Reichweite nicht verstärken usw. Es ist alles so holzschnittartig und intellektuell faul.
d) Dieses Phänomen zeigt sich deutlich in den Talkshowgästelisten, Magazinbeiträgen und Interviewpräferenzen von ARD und ZDF (die gebührenfinanziert sind), aber auch von RND, dem »Spiegel«, dem »Stern« und vielen weiteren Medien. Die hiesigen Medien halten an einer überholten Gatekeeper-Funktion aus der Goldenen Boomer-BRD fest. Sie beklagen Polarisierung und Fragmentierung, sind jedoch selbst Teil jener Ausschlussschranken, die sie sich selbst auferlegen und die eine echte Meinungsvielfalt verhindern. Konsequenz: Die Gesellschaft, die Wahlergebnisse und die Realität werden rechter, aber alte Medien verharren in ihrem gemütlichen Happy-Hippo-Land.
e) Diese Gatekeeper-Funktion zentristischer Medien ist ein Modell mit begrenzter Haltbarkeit und wird früher oder später krachend scheitern. Wenn sich Menschen fragen, warum es Formate wie NIUS, Apollo, »Ben ungeskriptet« oder Jasmin Kosubek gibt, lautet die Antwort: genau wegen dieser Verweigerungshaltung.
f) Neben der Verweigerungshaltung bei der Gästeauswahl wird ein weiteres Phänomen immer deutlicher: die Verweigerungshaltung gegenüber politischen Realitäten. Haben diese selbsternannten Philosophen (und Medien) eigentlich schon einmal die jüngsten Umfragen zur Kenntnis genommen? Die Realität hat sich schon lange nach rechts verschoben, wird dort auf Dauer verbleiben und sich weiter in diese Richtung entwickeln.
In dieser neuen Normalität sollte es selbstverständlich sein, dass rechte Politiker zu Mainstream-Medien eingeladen werden, ebenso wie linke, liberale oder grüne Politiker auch zu rechten und konservativen Formaten wie der »Jungen Freiheit« gehen, sich einem echten Austausch stellen und lernen, mit Kritik umzugehen.
Alles andere ist aus meiner Warte eine bequeme Verweigerungshaltung, die zunehmend aus der Zeit gefallen erscheint und bald von der Realität überholt werden.
"Ich möchte nicht mit jemandem reden, der mit jemandem geredet hat, den ich nicht mag."
Schöner hätte man meine These von der grassierenden Diskursunfähigkeit nicht belegen können, Frau Döring! 🎯
Claudia Neumann und Christian Streich wirken.
Arnim Butzen, TV-Chef der Telekom:
„Das war die beste Woche, die wir bei MagentaTV jemals hatten. Die WM übertrifft unsere Erwartungen in jeglicher Hinsicht.“
@sabinedoering@jungefreiheit@FNFreiheit Können Sie mir sagen, was an dieser Haltung liberal sein soll? Gut, dass die FDP in der Versenkung verschwinden wird. Deutschland benötigt eine liberale Partei, die FDP ist es nicht.
I’m fighting for a western civilization where none of them had to die.
We’re not fighting red vs. blue.
We’re fighting good vs. evil.
Darkness vs. light.
We must win.
Immer wieder das gleiche Kasperltheater: Im oberbayerischen #Tittmoning wurde am 12. Mai ein AfD-Stadtrat zum Kulturreferenten gewählt, seitdem machen regionale "Kulturschaffende" (darunter auch ein Kabarettist namens Hans Well, von dem ich noch nie etwas gehört habe) Stimmung gegen den Mann und forderten, die Wahl rückgängig zu machen.
Und genau das ist jetzt geschehen, obwohl eigentlich jedem Mitglied des Stadtrats ein Fachreferat zusteht. Wie immer haben sich am Ende alle Parteien gegen die AfD zusammengerottet und dem CSU-Bürgermeister das Kulturreferat übertragen.
Das Rückgängigmachen von Wahlen ist inzwischen integraler Bestandteil von "Unsere Demokratie" geworden!
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Erst der Hund, dann der Mann: Was in Bonn passiert ist, zeigt den Zerfall des öffentlichen Raums
Es beginnt wieder einmal mit einer Szene, die jeder normale Mensch sofort versteht: Ein 60-jähriger Mann geht mit seinem Hund durch die Bonner Innenstadt. Sternstraße, helllichter Tag, Fußgängerzone, mitten im öffentlichen Raum. Kein dunkler Hinterhof, keine abgelegene Ecke, kein nächtliches Milieu. Einfach Alltag.
Und dann trifft dieser Alltag auf jene Sorte junger Männer, die offenbar gelernt hat, dass Rücksicht nur etwas für Schwache ist.
Nach bisherigen Angaben sollen vier Jugendliche den Hund des Mannes fortlaufend provoziert haben. Nicht aus Versehen. Nicht einmal kurz. Sondern fortlaufend. Also bewusst. Absichtlich. Aus Spaß an der Erniedrigung. Aus Lust am Austesten. Aus diesem widerlichen Drang heraus, einem fremden Menschen zu zeigen: Wir machen hier, was wir wollen.
Der Mann tut dann das, was jeder anständige Mensch tun würde. Er weist sie zurecht. Er verteidigt seinen Hund. Er verteidigt sein Recht, unbehelligt durch die Stadt zu gehen. Er verteidigt ein Mindestmaß an Normalität.
Und genau da eskaliert es.
Einer soll ihm unvermittelt ins Gesicht geschlagen haben. Dann sollen auch die anderen mitgemacht haben. Schläge. Tritte. Vier gegen einen. Ein 60-jähriger Mann gegen eine Gruppe Jugendlicher. Danach Flucht Richtung Marktplatz. Der Mann musste ins Krankenhaus. Laut Bericht erlitt er mehrere Knochenbrüche, unter anderem am Nasenbein.
Das ist kein „Streit“. Das ist kein „Konflikt“. Das ist keine „Auseinandersetzung unter Jugendlichen“, wie man solche Dinge gern weichspült, bis sie klingen wie ein missglücktes Pausengespräch.
Das ist rohe Gewalt. Gruppenjagd. Feigheit im Rudel.
Und wieder sieht man dieses Muster, das inzwischen jeder kennt, aber über das möglichst keiner sprechen soll: Eine Gruppe tritt auf, provoziert, eskaliert, schlägt zu, verschwindet. Das Opfer bleibt zurück. Der Rechtsstaat kommt später. Manchmal sehr viel später. In diesem Fall so spät, dass nun erst Monate nach der Tat öffentlich mit Foto gefahndet wird, weil die bisherigen Ermittlungen offenbar nicht zur Identifizierung geführt haben.
Da darf man schon fragen: Was ist eigentlich los in diesem Land?
Wie kann es sein, dass ein Mann in einer deutschen Innenstadt mit seinem Hund unterwegs ist und damit rechnen muss, von einer Gruppe Jugendlicher erst provoziert und dann krankenhausreif geprügelt zu werden? Wie kann es sein, dass solche Taten inzwischen so vertraut wirken, dass man beim Lesen kaum noch überrascht ist? Wie kann es sein, dass der öffentliche Raum Stück für Stück denen überlassen wird, die keinerlei Respekt vor Alter, Eigentum, Tieren, Polizei, Anstand oder Grenzen haben?
Und ja: Man muss auch über das Täterbild reden. Nicht über unbelegte Details, nicht über Spekulationen, nicht über das, was offiziell nicht feststeht. Aber sehr wohl über das sichtbare gesellschaftliche Muster: junge Männergruppen, meist Moslems, demonstrative Verachtung, Provokation als Machtspiel, Gewalt als Antwort auf Widerspruch, Flucht statt Verantwortung. Genau dieses Muster begegnet uns ständig. In Bahnhöfen. In Innenstädten. In Parks. In Freibädern. In Fußgängerzonen. Auf Schulhöfen. In Bussen und Bahnen.
Wer das nicht sehen will, betreibt keine Vorsicht. Er betreibt Realitätsverweigerung.
Und diese Realitätsverweigerung ist ein Teil des Problems.
Denn immer dann, wenn Bürger laut werden, wenn sie sagen „So geht es nicht weiter“, wenn sie fragen, warum solche Gruppen sich offenbar immer sicherer fühlen, kommt reflexartig die politische Betäubungsspritze. Man solle nicht pauschalisieren. Man solle nicht emotionalisieren. Man solle abwarten. Man solle differenzieren. Man solle die Ursachen betrachten.
Natürlich soll man nicht pauschalisieren. Natürlich gilt die Unschuldsvermutung. Natürlich muss ein Gericht am Ende entscheiden.
Aber diese Standards gelten nicht nur für Täter. Sie gelten auch für Opfer. Und die Opfer haben ebenfalls ein Recht darauf, dass man ihre Realität ernst nimmt.
Der 60-jährige Mann hat kein Seminar über Sozialpädagogik gebraucht. Er brauchte Schutz. Sein Hund brauchte Ruhe. Die Innenstadt brauchte Ordnung. Und die Täter brauchen, wenn sich der Vorwurf bestätigt, eine Konsequenz, die weh tut.
Nicht irgendein erzieherisches Schulterklopfen. Nicht das nächste Gespräch mit einem Sozialarbeiter, nach dem alle wieder auseinandergehen und das Opfer mit seinem gebrochenen Gesicht allein bleibt. Nicht diese lächerliche Milde, die in Wahrheit nur den Tätern signalisiert: Macht ruhig weiter, der Staat hat sowieso mehr Verständnis für euch als für die Leute, die ihr zusammenschlagt.
Der Staat muss endlich wieder begreifen, dass öffentliche Sicherheit nicht verhandelbar ist. Wer in der Innenstadt fremde Menschen attackiert, wer in einer Gruppe auf einen älteren Mann eintritt, wer ein Tier provoziert und dann den Besitzer zusammenschlägt, der hat jedes Recht auf Nachsicht verspielt.
Und nein, das ist nicht „hart“. Das ist normal.
Hart ist, was dem Opfer passiert ist. Hart ist, wenn ein Mann mit 60 Jahren wegen einer Gruppe Jugendlicher im Krankenhaus landet. Hart ist, wenn Menschen sich fragen müssen, ob sie noch eingreifen sollen, wenn sie Unrecht sehen. Hart ist, wenn Bürger im eigenen Land lernen, lieber wegzuschauen, weil ein einfaches „Lass das“ heute schon reichen kann, um im Krankenhaus aufzuwachen.
Das ist die eigentliche Bankrotterklärung.
Eine Gesellschaft, in der der Anständige den Mund hält, weil er Angst vor dem Gewalttäter hat, ist keine freie Gesellschaft mehr. Sie ist eine Gesellschaft im Rückzug.
Und genau dieser Rückzug findet seit Jahren statt. Erst meidet man bestimmte Plätze. Dann bestimmte Bahnhöfe. Dann bestimmte Uhrzeiten. Dann bestimmte Situationen. Irgendwann sagt man den eigenen Kindern: Geh da lieber nicht lang. Fahr lieber nicht allein. Sag lieber nichts. Misch dich lieber nicht ein.
Das ist kein Leben in Sicherheit. Das ist organisierte Feigheit unter staatlicher Aufsicht.
Die Politik redet gern von Respekt. Sie plakatiert Respekt. Sie hält Reden über Respekt. Sie verteilt Fördergelder für Respekt. Aber Respekt entsteht nicht durch Kampagnen. Respekt entsteht durch Grenzen.
Wer Grenzen überschreitet, muss Folgen spüren. Sofort. Sichtbar. Konsequent.
Bei Jugendlichen heißt das nicht, dass man sie abschreibt. Aber es heißt, dass man sie ernst nimmt. Und wer alt genug ist, um einen 60-jährigen Mann zusammenzutreten, ist auch alt genug, um die ganze Härte eines funktionierenden Rechtsstaates kennenzulernen.
Die Botschaft muss einfach sein: Unsere Innenstädte gehören nicht den Lautesten, den Rücksichtslosesten und den Brutalsten. Sie gehören den Bürgern. Den Familien. Den Alten. Den Kindern. Den Menschen mit ihren Hunden. Denjenigen, die morgens zur Arbeit gehen, nachmittags einkaufen, abends nach Hause fahren und einfach nur in Frieden leben wollen.
Das ist kein Luxus. Das ist der Kern eines Staates.
Und wer diesen Kern nicht verteidigt, braucht sich über das Misstrauen der Bürger nicht zu wundern.
Der Fall Bonn ist deshalb mehr als eine lokale Polizeimeldung. Er ist ein weiteres Warnsignal. Wieder ein Mann im Krankenhaus. Wieder eine Gruppe. Wieder Gewalt aus einer Nichtigkeit heraus. Wieder Fahndung. Wieder die Frage, ob unser Rechtsstaat noch schnell, hart und klar genug reagiert.
Man kann diesen Fall kleinreden. Man kann ihn in den täglichen Nachrichtenstrom einsortieren und morgen vergessen. Man kann so tun, als sei das alles bedauerlich, aber eben ein Einzelfall.
Oder man sagt endlich, was Sache ist: Der öffentliche Raum verwildert dort, wo der Staat zu lange weggeschaut hat. Und jede einzelne Tat dieser Art ist ein Angriff auf das Sicherheitsgefühl aller Bürger.
Der Mann aus Bonn wollte nur mit seinem Hund spazieren gehen.
Dass selbst das inzwischen zur Gefahr werden kann, ist eine Schande.
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Früher, also vorm Krieg, war das mal so: Wenn der große Zeiger auf die 12 schnalzte und der kleine Zeiger auf der Acht stand, dann meldete sich mit einem fernöstlichen „Bonggg“ die tagesschau (Ja, klein geschrieben): „GunAmdmeineDamenunHerrn“. Was dann folgte, waren Informationen. Nüchtern, sachlich, ohne Einordnung, Einfach Informationen. Sogar der verdammte Wetterbericht war einfach nur eine Information. Und die stimmte zu 90%. Was in der tagesschau kam, kam in der tagesschau. Seine eigene Meinung musste man sich schon selbst bilden, aber man war ja auch erwachsen. Damals.
Heute – und bei „heute“ – ist das anders. Im ehemals ehrwürdigen öffentlich-rechtlichen Rundfunk wird gelogen und betrogen, dass sich die Balken biegen. Seien es KI-gefälschte Berichte, seien es offene Lügen, unraffinierte Verschleierungen oder „Einordnungen“, sei es „Framing“ oder „Ghosting“ – der ganze – der GANZE – öffentlich-rechtliche Rundfunk ist zu einer regierungsfreundlichen Propagandashow verkommen, gegen die die „aktuelle Kamera“ der DDR ein Muster an Neutralität und Objektivität war.
Wenn es ja nur ein „Vorfall“ wäre, dass mal ein KI-Beitrag dazwischen rutscht – ja mei: Shit happens.
Aber so ist es ja nicht: Während die Spartensender und Kanäle wie „Funk“ sich die widerlichsten Intimthemen aussuchen, auf die kein normaler Mensch – und erst recht nicht mit Niveau - kommen würde und wirklich jedem Zuschauenden (wie es so schön dümmlich heißt) zwischen Anus und Vagina geschaut wird, trommeln andere für die islamische Verschleierung, schmeißen ihre Reporter und Journalisten raus, die von den eher unschönen Unbegleiterscheinungen einer irren Barbareninvasion berichten.
Es ist dauernd das Gleiche: Die „zufällig interviewten Passanten auf der Straße“ sind in der Regel gebriefte Arschlöcher von SPD, Linken und Grünen, die tapfer in die Kamera maunzen, was der öffentlich-unredliche Rundfunk hören will. Nachrichten sind keine Nachrichten mehr, sondern „eingeordnete Statements“. Es ist kein Skandal, wenn irgendein Arschloch aus Shitholistan irgendeinem Dude versucht, den Kopf abzusäbeln, der „Skandal“ ist, dass sich Leute anfangen zu wehren, weil der Staat mittlerweile kolossal versagt, aus Angst, „ein Nazi zu sein“. In den Talkshows hocken durch die Bank Leute, die kaum bis nie gearbeitet haben und denen ein normaler Gebührenzahler nicht einmal einen Scheiß-Gebrauchtwagen abkaufen würde und wenn tatsächlich mal ein Gast der finsteren AfD eingeladen wird, dann spielen die da „Vier gegen Willi“. Eigentlich „Fünf gegen Willi“, denn das Publikum besteht natürlich auch aus linken Arschbratzen, die diese Elenden eingeladen und geimpft haben.
Das Beste aber ist, dass wir alle für diese gequirrlte Scheiße, diese verdammte Herumlügerei, diese politische Herumhurerei, diese sozialistische Deppenpropaganda auch noch einen Pflichtbeitrag (Entschuldigung: „Demokratieabgabe“) tatsächlich auch noch frech und unverschämt zur Kasse gebeten werden und den Dünnschiss, durch den man uns zieht, auch noch bezahlen.
Die ganzen „Hurnalisten“, die ganzen Mietmäuler, die ganzen abgehalfterten und/oder unbekannten Stars, die unlustig moralisierenden „Comedians“, die ins gleiche Clownhorn wie ihre Auftraggeber tröten, dieser ganze Apparat von Lügnern, Betrügern, Verschweigern, Einordnern, Schönfärbern, Clowns und teilweise sogar Kriminellen, die andere mit Lügen, Verleumdungen, Rufmord und Beleidigungen fertig machen und deren Existenz sie für ein paar billige Lacher und eine lahme Schlagzeile vernichten, sie alle gehören gefeuert, entlassen, aus ihren Positionen entfernt.
Dieser ganze Drecksladen gehört von oben bis unten reformiert und, wenn das nicht geht, komplett abgeschafft. Und, wenn das nicht geht, privatisiert. Dann gibt’s eben keine Gebührenzahlerbeiträge mehr. Damit wir uns nicht falsch verstehen: Dass die Zuschauer schon immer belogen wurden, ist keine Neuigkeit. Neu ist die miserable Qualität der Lügen, die jeder Depp bei X innerhalb von 10 Minuten erkennen und recherchieren kann. Diese bodenlose Unverschämtheit, die gebührenzahlenden Lemminge auch noch für so saublöd zu halten, dass sie nicht erkennen, wie sie verscheißert werden. Wie unangenehm und peinlich kann ein öffentlich-rechtlicher Sender sein? Wenn Ihr schon unsere Intelligenz beleidigt, dann doch wenigstens elegant und nicht so offensichtlich? Ist das für 18,36 € zu viel verlangt?
Den „Stürmer“ oder die „taz“ zu kaufen, war und ist wenigstens freiwillig – diese Scheiße da sind wir auch noch gezwungen, zu bezahlen. Das kann so nicht weitergehen. Reform ÖRR. Defund ÖRR.
"Ob wir in 5 Jahren noch in einer Demokratie leben?" 😱😢
Die SPD bereitet sich auf einen großen Lagerwahlkampf vor: Rechts gegen links. Das wird dreckig.
Und wenn die CDU das jetzt immer noch nicht kapiert hat, dann geht sie zurecht unter!
Es ist für den Menschen einfacher, gemeinsam eine Lüge zu leben, als alleine die Wahrheit zu vertreten.
Wer das einmal verstanden hat, wundert sich nicht mehr über unsere Gesellschaft.
Linke schweigen, wenn Mädchen über Jahrzehnte systematisch schwerst misshandelt und sexuell missbraucht werden, drehen aber komplett ab, wenn eine linke Prominente von "digitaler Gewalt" redet und halten sich für Feministen.
Es ist so dermaßen irre.