Lustig, wie Konservative und "Sozialdemokraten" herumheulen, weil sie für "soziale Kälte" (Haßelmann) und "soziale Grausamkeit" (Reichinnek) kritisiert werden.
Nein, Charlie Kirk ging es nicht um das „Ringen um das bessere Argument“. Er argumentiert aus logischer Sicht durchgehend rhetorisch, meistens sophistisch und nur selten sachlich.
Jetzt red' halt nicht schon wieder so grimmig daher!
(Im konkreten Fall: Behauptungen widersprechen, die in der kritisierten Interviewpassage nicht gemacht werden.)
"Berechtigte Kritik" – Schon mal im Vorhinein eine Kritik als etwas ausweisen, das in Frage steht. Gerne auch selbstlegitimatorisch im Hinblick auf eine eigene Kritik.
@ThomasKestler2@ArminNassehi Dass eine Partei (ich vermute, dass Sie damit auf "Die Linke" anspielen), die 2007 gegründet wurde, im Februar 1989 keine Menschen hat ermorden lassen können, dürfte Ihnen eigentlich einleuchten, oder?
Wahrscheinlich ist es nicht einmal eine zentral gesteuerte Kampagne, eher eine Art Nudging, das sich eigendynamisch fortsetzt und auf gut vorbereiteten fruchtbaren Boden fällt. Ob diese Leute eigentlich wissen, wie sehr sie sich an den Verfahren, an den sensiblen Schnittstellen zwischen Legislative und Judikative, an den Bedingungen demokratischer Kompromissfähigkeit versündigen? Wenn sie es nicht wissen, ist es eine Katastrophe - wenn sie es wissen, erst recht.
Vielleicht denkt man mal darüber nach, warum für bestimmte Fragen 2/3-Mehrheiten vorgesehen sind - damit Mehrheiten nicht einfach durchregieren können und damit es in Kollegialorganen wie dem BVerfG keine Ergebnisse gibt, die ausschließlich das vertreten, wofür "die Union steht" - oder eben die SPD oder die Grünen oder wer auch immer. Denn dann, erst dann, wäre ein solches Gericht der verlängerte Arm politischer Interessen, was angeblich verhindert werden soll. #Bildungskatastrophe
Was @VinceEbert hier behauptet, ist sachlich falsch.
1. „Das postmoderne Denken“ ist eine nachträgliche, polemische Konstruktion aus den 1980er Jahren. Ihm entspricht keine ideengeschichtliche Einheit.
2. Den Vertretern des gemeinten Denkens ging es durchgängig um …
@lenitiv@Pasolinis_Asche ... hat die Gefühllosigkeit der KI (Zuschreibung des Gegenteils?)? Gibt es da so eine Art Konflikte? Wenn nicht, wie wirkt sich das auf Menschen aus. So in diese Richtung hatte ich gedacht. (Oder, wie im von dir angesprochenen "Her": Gibt es Verletzungen? ...
@lenitiv@Pasolinis_Asche Also zum Beispiel, ob und inwiefern die Menschen eine Art Bindung zur KI aufbauen? Ob es eine Rolle für die Menschen spielt, dass KI keine Bindung aufbauen kann (evtl. auch anthropomorphisierende Zuschreibung von Bindung?). Welche Gefühle haben Menschen zur KI? Welche Rolle ...
@lenitiv@Pasolinis_Asche Zumindest für mich wäre Einsamkeit daran auch nicht das Interessante. Auch wenn die vermutlich bei dem Phänomen eine gewisse Rolle spielt. Mich würde eher interessieren, was solche Beziehungen ausmacht und was nicht. Aber kann natürlich auch wer anders machen, so eine Geschichte.
@lenitiv@qtpiemax Und dann gibt's da noch die Diskussion über speziell für Psychotherapie entwickelte KI. Also KI, die mit Klienten Therapie machen soll. Hast ja aber vermutlich eh auf dem Schirm. Mich interessiert beides, mehr aber ChatGPT als "Therapeut".
@lenitiv@qtpiemax Wenn ich mich da kurz einklinken darf: Unlängst einen kurzen Fernsehbeitrag über das Phänomen gesehen (weiß leider nicht mehr wo, evtl. Kulturzeit). Da wurde gesagt, dass ChatGPT von jüngeren Leuten oft als "Therapeut" genutzt wird. Auch in Deutschland.