It is with profound sadness that we announce the unexpected passing of Nathan Allman, Ondo's founder. Our hearts are with his family and loved ones.
Nate’s brilliance, humility, and drive shaped every part of what Ondo is today. His belief in the power of technology to create a more open, accessible financial system lives on in everything we build. The impact he had on this industry, and on all of us personally, cannot be overstated.
Nate also helped us build a durable organization with experienced leaders across all facets of the business. Ian De Bode, Ondo Finance’s longtime President, will serve as CEO. Ian has been leading our strategy, product, and day-to-day operations for over two years and has the full confidence of the leadership team.
We will continue building what Nate started. That is the most meaningful way we know to honor him.
🇺🇸 Kevin Warsh wurde heute offiziell FED-Chef. Und er startet wahrscheinlich in der schwierigsten Makro-Lage seit 2008.
Die Märkte hatten ursprünglich auf schnelle Zinssenkungen gehofft, doch jetzt wird sogar wieder über Zinserhöhungen gesprochen.
Der Grund:
Die Inflation bleibt hartnäckig.
- Öl steigt.
- Löhne bleiben stark.
- Dienstleistungen bleiben teuer.
- Die Wirtschaft kühlt nicht genug ab.
Das Problem für Warsh:
Er kann angebotsgetriebene Inflation nicht direkt lösen.
Aber er muss verhindern, dass sich höhere Inflationserwartungen festsetzen, dann verliert die FED ihre wichtigste Ressource:
Glaubwürdigkeit.
Gleichzeitig steigen die Anleihen-Renditen bereits wieder.
Das verteuert Hypotheken, Staatsfinanzierung und Unternehmenskredite. In einem System mit historischen Schuldenständen.
Und dann kommt noch der AI-Boom dazu.
Rechenzentren, Chips und Energieinfrastruktur erzeugen massive Kapitalnachfrage und halten die Wirtschaft heißer als viele erwarten.
Damit sitzt Warsh in der klassischen FED-Falle:
Senkt er zu früh → zweite Inflationswelle.
Bleibt er hart → Marktstress und noch explodierendere Staatsschulden.
Und über allem schwebt politischer Druck aus Washington aka Trump.
Viel Glück, Bro.
Sollten wir so in den Montag starten, entsteht direkt das nächste Bitcoin $BTC CME-Gap unter uns 👀
Auf Binance Spot-Basis liegt das Gap aktuell bei ca. 80.100$, der CME Futures Close dagegen bei rund 80.390$.
Spannend dabei: Diese klassischen Wochenend-Gaps könnten bald Geschichte sein. CME plant ab dem 29. Mai 2026 den Handel für Krypto-Futures & Optionen nahezu durchgehend auf 24/7 umzustellen.
Eine kleine Wartungsphase bleibt zwar bestehen (aktuell angekündigt: täglich 2 Minuten sowie ein größeres Maintenance-Fenster am Wochenende), aber die großen Wochenend-Gaps, wie wir sie kennen, dürften damit verschwinden.
Du hast Bitcoin gekauft, weil er knapp ist.
Der deutsche Staat will ihn besteuern, als wäre er ein Token, den ein 22-Jähriger letzte Woche programmiert hat.
Beides liegt aktuell in derselben Schublade des Steuergesetzes. § 23 EStG, "anderes Wirtschaftsgut". Eine einjährige Haltefrist, danach steuerfrei. Ob du verkaufst, tauschst oder mit der Coin bezahlst, ist steuerlich derselbe Vorgang. Eine Differenzierung gibt es nicht.
In genau dieser Schublade liegen auch Gold, Silber, Antiquitäten, Eintrittskarten und Oldtimer. Daneben Bitcoin und Ethereum. Daneben ein Stablecoin, der einen Dollar wert ist und einen US-Emittenten dahinter hat. Und ein NFT mit einem Affenbild. Und ein Token, der vor zwei Wochen aufgesetzt wurde und außer Spekulation keinen Zweck erfüllt.
Steuerlich ist das alles dasselbe. Wirtschaftlich hat das eine mit dem anderen nichts zu tun.
Der Bundesfinanzhof hat im Februar 2023 in einem oft zitierten Urteil entschieden, dass Bitcoin, Ethereum und Monero alle als "andere Wirtschaftsgüter" gelten, in einem Atemzug, in einer Kategorie. Das BMF-Schreiben vom 6. März 2025 hat die Sammelbezeichnung dann offiziell festgeschrieben. Ein Wort für alles, das technisch auf einer Blockchain läuft: Kryptowerte.
Genau diese Sammelkategorie ist jetzt das politische Ziel.
Wenn die geplante Reform kommt, wird sie sich nicht die Mühe machen, zu unterscheiden zwischen einem Asset mit fester Maximalmenge von 21 Millionen und einem Memecoin, dessen Entwickler die Menge an einem Wochenende verändern kann. Sie wird die ganze Schublade gleichzeitig leeren. Steuergerechtigkeit, heißt es dann. In Wahrheit ist es Verkürzung.
Eine differenzierte Behandlung wäre juristisch durchaus möglich. Der Gesetzgeber könnte ein Knappheitskriterium einführen, ein Dezentralitätskriterium oder eine eigene Kategorie für Wirtschaftsgüter ohne Emittentenrisiko. Selbst die EU-Aufsichtsverordnung MiCA unterscheidet bereits zwischen drei Arten von Kryptowerten, und Bitcoin fällt dort in eine eigene Klasse. Das wäre die saubere Trennlinie, die der wirtschaftlichen Realität entsprechen würde.
Politisch wird nichts davon passieren. Aus zwei Gründen.
Bitcoin macht über die Hälfte des Marktwerts aller Kryptowerte aus. Bitcoin auszunehmen würde die angebliche "Krypto-Lücke" von 11,4 Milliarden Euro halbieren, mit der die Reform politisch begründet wird. Ein Finanzminister, der dringend Geld sucht, schneidet sich nicht freiwillig die Hälfte des Topfes ab. Hinter dieser Entscheidung steht keine ideologische Erwägung, sondern reine Haushaltslogik.
Hinzu kommt die Verkaufsformel der Reform. "Steuergerechtigkeit" gegenüber Pflegekräften und Lehrern, denen die Steuerfreiheit nach einem Jahr nicht zur Verfügung steht. Eine Sonderbehandlung für Bitcoin würde wie das Gegenteil aussehen. Politisch unverkaufbar. Wer in Berlin oder Brüssel nach einer Differenzierung fragt, bekommt deshalb keine Antwort, weil es schlicht keine gibt.
Praktisch heißt das: Wer Gold seit Jahren hält, weil er den langfristigen Werterhalt schätzt, profitiert weiter von der Steuerfreiheit nach einem Jahr. Wer Bitcoin aus exakt denselben Gründen hält, soll künftig zahlen. Beide Assets liegen seit Jahren in derselben gesetzlichen Kategorie. Eines wird herausgelöst, das andere bleibt drin. Eine sachliche Begründung dafür wird in den Eckwerten zum Haushalt 2027 nicht geliefert. Es wird stattdessen einfach gerechnet.
Was im Steuerrecht passiert, ist dabei nur die Spiegelung dessen, was an den Märkten längst sichtbar ist. Banken trennen mittlerweile sauber zwischen Bitcoin und allem anderen. BlackRock hat einen eigenen Bitcoin-ETF und einen separaten Ethereum-ETF. Morgan Stanley hat Bitcoin als ersten Krypto-ETF auf seine Beraterplattform gelassen, alle anderen kamen später oder noch gar nicht. Die institutionelle Welt erkennt den strukturellen Unterschied und handelt danach.
Die deutsche Steuergesetzgebung tut es nicht. Nicht aus Unwissen. Eine Differenzierung würde den Reformzweck untergraben. Es geht nicht darum, Spekulation einzudämmen oder den Markt zu strukturieren. Es geht darum, Einnahmen zu erzeugen. Und Einnahmen entstehen dort, wo Buchgewinne sitzen. Diese Buchgewinne sitzen bei Bitcoin. Genau deshalb wird Bitcoin behandelt wie der nächstbeste Token.
Der Staat behandelt etwas Verschiedenes wie etwas Identisches. Aber nicht aus Naivität. Aus Kalkül.
Wenn dich solche Insights interessieren und dir helfen, interagiere gerne mit dem Post. 🧡
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Bisher haben Vermögensverwalter wie BlackRock Bitcoin ETFs gebaut. Sie haben das Produkt ins Regal gestellt. Bankberater haben es aber nicht empfohlen.
Ab heute ändert sich das. Morgan Stanley hat einen eigenen Bitcoin ETF aufgelegt. 16.000 Vermögensberater. 6,2 Billionen Dollar an Kundengeldern. Die empfehlen jetzt nicht mehr BlackRock. Die empfehlen ihr eigenes Produkt.
Und sie sind nicht die Einzigen.
Der Unterschied klingt klein. Ist er nicht.
BlackRock baut einen ETF und stellt ihn auf Plattformen wie Fidelity, Schwab oder Robinhood. Wer ihn kauft, muss selbst danach suchen. BlackRock hat keinen Berater, der dich anruft. Keinen, der sagt: „Ich würde 2% Ihres Portfolios umschichten."
Morgan Stanley schon. Die Bank sitzt ihren Kunden direkt gegenüber. 16.000 Berater, die Portfolios aktiv steuern. Ab heute ist Bitcoin kein Produkt mehr, das im Regal steht und darauf wartet, gefunden zu werden. Ab heute wird es aktiv empfohlen.
Der ETF heißt MSBT, wird an der NYSE Arca gehandelt und kostet 0,14% Jahresgebühr. Zum Vergleich: BlackRocks IBIT, der größte Bitcoin ETF der Welt mit über 70 Milliarden Dollar Volumen, kostet 0,25%. Morgan Stanley unterbietet den Marktführer beim Preis und bringt gleichzeitig den stärksten Vertriebskanal der Branche mit.
Nate Geraci, Präsident des ETF Store, fasst es so zusammen: Distribution ist alles im ETF-Geschäft. Und Morgan Stanley hat genau das mit seiner Armee aus Wealth Managern.
Bloomberg-Analyst Eric Balchunas nennt es noch deutlicher: Morgan Stanley sei der ultimative Gatekeeper für das Geld wohlhabender Anleger.
Und jetzt wird es systemisch.
Strategy-CEO Phong Le hat vorgerechnet, was passiert, wenn Morgan Stanley nur 2% seiner Kundengelder in Bitcoin allokiert. Das Ergebnis: 160 Milliarden Dollar. Das wäre mehr als doppelt so viel, wie BlackRocks gesamter Bitcoin ETF heute verwaltet.
Das ist keine Fantasiezahl. Morgan Stanley empfiehlt seinen Kunden offiziell eine Bitcoin-Allokation von 0% bis 4%.
Aber Morgan Stanley ist nur der Anfang.
Bank of America hat seit Januar 2026 über 15.000 Berater bei Merrill Lynch und der Private Bank autorisiert, Kunden aktiv Bitcoin-ETF-Allokationen von 1% bis 4% zu empfehlen. Wells Fargo bietet seit Ende 2025 Kredite mit Bitcoin als Sicherheit an. JPMorgan hat strukturierte Produkte auf Bitcoin-ETFs lanciert. Selbst Vanguard, das sich jahrelang komplett gegen Krypto gesperrt hat, bietet seinen 8 Millionen Kunden inzwischen Zugang.
JPMorgan-Analysten prognostizieren, dass allein Pensionsfonds und Stiftungen 2026 bis zu 130 Milliarden Dollar in regulierte Krypto-Produkte stecken könnten.
Und Morgan Stanley baut weit mehr als nur einen ETF.
Im Februar haben sie einen Antrag für eine eigene National Trust Bank Charter für Bitcoin-Verwahrung gestellt. Und im ersten Halbjahr 2026 soll Krypto-Spot-Trading über die Handelsplattform E*Trade starten. Bitcoin, Ethereum, Solana. Direkt über die hauseigene Plattform.
Das ist kein einzelnes Produkt. Das ist eine vertikal integrierte Krypto-Infrastruktur innerhalb einer der größten Banken der Welt.
Bis 2024 durfte kein Bankberater in den USA seinem Kunden einen Bitcoin ETF empfehlen. Die großen Banken haben aktiv blockiert. Goldman Sachs, JPMorgan, Bank of America, Wells Fargo. Alle sagten nein.
Heute baut jede einzelne von ihnen eigene Krypto-Produkte oder hat Zehntausende Berater autorisiert, Bitcoin in Kundenportfolios einzubauen.
Die US-Finanzaufsicht OCC hat Ende 2025 die regulatorische Grundlage dafür geschaffen, indem sie Krypto-Transaktionen als risikofreie Eigenhandelsgeschäfte eingestuft hat. Das senkt die Kapitalanforderungen für Banken und macht Bitcoin-Desks genauso unkompliziert wie den Devisenhandel.
Bitcoin wird zum Standardbaustein in der Vermögensverwaltung. Nicht leise. Nicht testweise. Über den gleichen Kanal, über den Berater seit Jahrzehnten Fonds und Anleihen verkaufen.
In diesen Recherchen steckt eine Menge Arbewit. Wenn dich solche Insights interessieren und dir helfen, interagiere gerne mit dem Post. 🧡
🚨 BREAKING: Werden Quantencomputer JETZT zur realen Gefahr für Bitcoin?!
Google hat einen wichtigen Bericht zu Bitcoin und Quantencomputern veröffentlicht. Es geht darum, wie Quantencomputer in Zukunft Kryptografie brechen könnten und welche Risiken das für Kryptowährungen bedeutet.
Die wichtigsten Erkenntnisse aus dem Google Research Bericht:
➟ Quantencomputer könnten langfristig ECDSA brechen, also die Signatur-Technologie hinter Bitcoin
➟ Gefährdet sind vor allem Wallets, bei denen der Public Key bereits öffentlich ist (z.B. wenn Coins schon einmal ausgegeben wurden)
➟ Besonders alte Bitcoin Adressen könnten in Zukunft angreifbar sein, wenn sie ihre Coins nie bewegt haben
➟ Der aktuelle Bitcoin Standard gilt noch als sicher, weil starke Quantencomputer noch nicht existieren
➟ Trotzdem sollte die Industrie frühzeitig auf quantensichere Signaturen umstellen
➟ Bitcoin könnte das über Soft Forks und neue Signaturverfahren lösen
Sehr wichtiger Punkt: Nicht Bitcoin selbst wird gehackt, sondern die Kryptografie könnte irgendwann gebrochen werden. Das Problem betrifft das gesamte Internet, Banken, E-Mails, Militär, alles was heutige Verschlüsselung nutzt, nicht nur Bitcoin und Krypto.
Was viele nicht verstehen:
Bitcoin kann sich upgraden. Wenn Quantencomputer wirklich gefährlich werden, kann Bitcoin auf quantensichere Kryptografie umstellen. Coins müssten dann einfach auf neue, sichere Adressen verschoben werden.
Fazit:
Quantencomputer sind ein langfristiges Risiko, aber kein kurzfristiges Problem. Der Bericht zeigt eher, dass man sich früh vorbereiten sollte. Und genau dafür ist ein offenes, anpassbares System wie Bitcoin gebaut worden.
🚨 Oil Recently Hit $100. Here's What Happens Next to Stocks and #Bitcoin 🚨
The Strait of Hormuz is effectively closed. G7 is scrambling to release emergency oil reserves. Wall Street is calling this the largest oil supply loss in history.
Most people are panicking. I'm looking at the data.
Here's my full breakdown with price targets 🧵👇
Retail is buying dips at an unprecedented pace:
Average daily equity purchases by retail investors during S&P 500 down days is running at the highest level on record in 2026.
This is +100% higher than during the 2021 meme stock frenzy.
Year-to-date, retail purchases on down days are 2.5 times larger than on up days.
In February alone, purchases on down days were 4.3 times higher than up days, rising from 2.1 times in January.
Individual investors have consistently bought more on down days than on up days in each of the last 7 years.
Retail seems to be the single most aggressive buyer of every selloff.
BREAKING: Qatar is set to fully shut natural gas liquefaction today, two sources close to the matter say.
Restarting natural gas liquefaction after a complete shutdown would take 2 weeks.
Once restarted, Qatar would need at least another 2 weeks to reach full capacity.
Qatar is the 2nd largest LNG exporter in the world.
GOLDMAN SACHS WARNS OIL COULD HIT $100
Goldman Sachs says global oil prices could surge to $100 if exports through the Strait of Hormuz stay low for several weeks.
Baseline: 5 more days at ~15% of normal exports, then gradual month-long recovery. Brent expected to average $76/barrel in Q2.
Risk: Greater damage to oil infrastructure or prolonged Hormuz disruption could push prices higher.
Worst case: 5 extra weeks at current low volumes could drive Brent above $100.
Context: Brent last topped $100 in 2022 after Russia’s Ukraine invasion