In deutschen Medien wird Tesla als technisch unzuverlässig dargestellt: Grund dafür sind aber Besonderheiten des TÜV-Checks in DE (Stichwort Vertragswerkstätten).
In Daten von JD Powers, grösstes Marktforschungsunternehmen im Autobereich, ist Tesla besser als VW, Audi und MB.
Deutschlands eminentester Jurist, der Ex-Bundesrichter und Nun-„Spiegel“-Autor Thomas Fischer, hat mein Buch gelesen. Es hat ihm nicht gefallen. Vor allem das Kapitel über die Politisierung der Justiz hat ihn nachhaltig verstimmt.
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"Das Produkt 'privates Auto' ist ein Auslaufmodell",
meint #Pantisano im ARD-Interview.
Es sind Kommunisten. Ihr Ziel ist die Abschaffung von Freiheit und Privateigentum.
Im Vergleich zur Zeit von Bisky und Gysi hat sich die LINKE immer mehr radikalisiert. Sie ist inzwischen eine ganz normale kommunistische Partei, so wie damals die KPD. Nur, dass sie einen hohen Anteil von feminsitisch-woken Spinnern hat, die es damals dort nicht gab.
Stasi-Gefängnisse wie Hohenschönhausen und Gulags wurden im Namen von Klassenkampf und Gerechtigkeit gebaut. Mit „revolutionärer Freundlichkeit“ ist es schnell vorbei.
Nie wieder! #GegenVergessen#LinkeBPT
Poschardt:„Ich bin ja selbst von ganz links aussen in die Mitte gewandert.“
NZZ: Sie sind die Mitte?
Poschardt: „Ich bin sozusagen das Eichmass der Mitte.“
NZZ: Einige Journalisten, die sich ebenfalls in der Mitte verorten, würden das anders sehen.
Poschardt: „Ja, aber die sind links. Und sie wissen es auch.“
Der Parteitag der LINKEN war eine schallende Ohrfeige für SPD, GRÜNE und Günther-CDU, die gemeinsam mit dieser Partei koalieren wollen. Wäre die AfD so radikal wie die LINKE, wäre sie längst verboten.
Die Brandmauer-Einheitsparteien fürchten um ihre Macht und erklären ihren drohenden Machtverlust zum Angriff auf die Demokratie. Unter dem Vorwand, „unsere Demokratie“ zu schützen, wird die Demokratie immer mehr ausgehebelt. Doch wenn der friedliche Machtwechsel unmöglich gemacht wird, ist die Demokratie am Ende.
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Bei AfDlern zurecht warnen, dass ein Höcke meint, was er sagt, also Abschaffung Demokratie, Parteien, Einführung eines nationalen Sozialismus, aber bei @dieLinke Enteignungen, Abschaffung der Demokratie, Lager, Preiskontrollen, Massenverarmung, Pressekontrolle und anders als Folklore abtun, das passt halt nicht zusammen.
Wie? Abschaffung Demokratie, Pressekontrolle, Lager und sowas fordern die gar nicht?
Doch.
Ich habe jetzt einiges vom Parteitag der Linken gelesen, gesehen und gehört. Ich habe zur Kenntnis genommen, dass der neue Parteichef die CDU, an der man natürlich einiges kritisieren kann, als „faschistisch“ bezeichnet und Boris Palmer einen „Helfer der Faschisten“ nennt; dass eine Partei, die den Kanzler, an dem es ebenfalls einiges zu kritisieren gibt, den „dahergelaufenen Friedrich“ nennt, „das System zerstören“ will, das Grundgesetz verachtet und die „Internationale“ singt. Eine Partei, die unverhohlen an der Seite Putins und von Islamisten steht. Ich finde: Diese Partei ist um keinen Deut besser als die „AfD“ oder das BSW. Und wer meint, so sei das eben im Wettbewerb der Parteien: Nein, so sollte es nicht sein. So zerstört man Demokratie, so zerstört man unsere verfassungsbasierte Ordnung, so ebnet man Extremismus den Weg. Unwählbar.
Harald Martenstein beschreibt eine doppelte Schieflage: Christlicher Glaube wird in Deutschland schnell als rückständig markiert, während islamisch geprägte Unduldsamkeit als Vielfalt oder Bereicherung verkauft werden soll.
➡ Ausgangspunkt ist Nationalspieler Felix Nmecha, der nach einem Spiel mit Mitspielern und Gegnern betete. Die taz machte daraus „Christusfimmel“ und forderte sinngemäß: Platzverweis für Jesus.
➡ Nmecha wird wegen konservativer christlicher Positionen hart angegriffen – während ähnliche oder deutlich härtere Haltungen im islamischen Milieu oft verharmlost oder politisch entschuldigt werden, bis hin zur Sympathie für Hamas und Hisbollah.
➡ Martenstein erinnert an Ahmad Abu Murkhiyeh, einen queeren Palästinenser, der nach Israel floh, entführt und in Hebron enthauptet wurde, sowie an den islamistischen Messerangriff auf ein homosexuelles Paar in Dresden 2020.
➡ Von christlich motivierten Mordanschlägen auf Homosexuelle sei hierzulande aus jüngerer Zeit nichts bekannt. Trotzdem wird der christliche Glaube aggressiver markiert als jene Milieus, aus denen reale Gewalt kommt.
➡ Gleichzeitig zeigt er Alltagsbeispiele: Im BR wird islamisch-züchtige Kleidung als „neuer Trend“ vorgestellt, ein Mann vergleicht seine Frau mit einem Handy in einer Hülle; in Berlin eskaliert ein Mann im Bus wegen angeblichem Blickkontakt mit seiner Ehefrau.
➡ Deutschland kappe seine christlichen Wurzeln, der Ton gegenüber Juden werde feindseliger, und die Islamisierung, die sich laut Martenstein nicht mehr weglügen lasse, solle trotzdem als Bereicherung gelten.
➡ Die eigentlichen Verlierer seien liberale Muslime, die vor Islamismus und religiösen Ultras geflohen sind und nun erleben, dass genau diese Kräfte in Europa wieder Raum gewinnen.
➡ Auch am Umgang mit Charlie Kirk sieht Martenstein den Mechanismus: Der Tagesspiegel titelte „Tod eines Brandstifters“, und Nmechas schlichte Trauerbekundung wurde bei T-Online als Beleg für „umstrittene Werte“ gewertet.
➡ Viele Christen aus Afrika, den USA oder Lateinamerika leben ihren Glauben intensiv und identitätsstiftend. Aber genau diese Form von Vielfalt passt nicht zur europäischen Erwartung, während deutsche Amtskirchen kaum Solidarität zeigen.
☑️ Die Religion ist in Europa nicht tot. Sie heißt nur anders. Und wer Jesus vom Platz schicken will, aber Islamismus als Vielfalt verkauft, verteidigt keine Toleranz – sondern misst mit zwei komplett verschiedenen Maßstäben.
Oft wird mit Verweis auf die @AfD vor Weimarer Verhältnissen gewarnt. Dabei ist ein Blick nach links dringend nötig. Denn @dieLinke bedient sich stalinistischer Logik und erklärt Bürgerliche wieder zu Feinden und Faschisten. Von @MathiasBrodkorb. https://t.co/xJOmrV98rD
Weiß gar nicht, warum jetzt so viele erstaunt sind. Das ist die Faschismustheorie der DDR. Es ist die Stalins, abzüglich der kurzen Periode in der Stalin eine Übereinkunft mit dem Westen gegen Deutschland suchte - dazu Stalin auf dem XVII. Parteitag der KPDSU.
Aber ansonsten alles klassische kommunistische Agitation, die, solange man nicht an der Macht ist, freundlich verpackt wird. Wer nur ein wenig historisches Wissen besitzt, sieht in dem gestrigen Moment einen unabsichtlich geöffneten Spalt in der Tür der Waffenkammer der kommunistischen Gewaltherrschaft. Man muss sich nur davon lösen, Die Linke als gewerkschaftliche Bewegungspartei zu sehen, die ja nur bessere Bedingungen für Arbeiter will. Das ist nur die Oberfläche. Damit täuschen die Radikalen und die Naiven in der Partei glauben - und werden dann später von den Radikalen gefressen.
Fazit:
Wer nicht für den Sozialismus ist, der ist gegen Arbeiter. Wer gegen Arbeiter ist, der ist für den Krieg gegen die Arbeiter. Wer für den Krieg gegen Arbeiter ist, der ist für die Herrschaft der Kapitalisten. Wer für die Kapitalisten ist, ist für die Herrschaft der am meisten aggressiven Schicht: der des reaktionären Imperialismus und damit für den Faschismus.
Wir sehen: wer nur irgendwie gegen Die Linke agitiert, ist am Ende immer Faschist