Nous sommes le 02 juin 2026, quand vous lirez ces lignes j’aurais quitté ce monde.
Pour ceux qui ne me connaissent pas, je m’appelle Christine Cotton, je suis ce qu’on appelle une lanceuse d’alerte. j’ai travaillé 25 ans pour l’industrie pharmaceutique dans la gestion et l’analyse des données cliniques. En tant que biostatisticienne, Depuis décembre 2020, je me suis plongée dans les documents du vaccin covid du laboratoire pfizer. J’ai ecrit de nombreux documents et fait de nombreuses émissions pour partager les vrais résultats. Mes conclusions sont catastrophiques, en plus de la non validité des résultats due à des erreurs voire des fraudes manifestes. Le vaccin pfizer que la population a recu, que vous avez peut-être recu n’est pas celui de l’essai clinique au 95% d’efficacité annoncée par tous les politiques, journalistes et médecins de plateau. On vous a administré un produit pour lequel il n’y avait strictement aucun résultat , ni d’efficacité, ni de tolérance. Ce message n’a pas pour but de faire du sensationnalisme sur les reseaux mais pour vous informer de l’une des plus grosses manipulations que l’humanité aut connu. Toutes les preuves se trouvent dans la derriere version de mon travail que je vous invite a télécharger et a lire. Pour les plus feignants et les tres occupes, les quelques pages de la conclusion et les liens sur les docs sources vous éclaireront déjà beaucoup.
Je suis tombée malade au moment ou j’ai porté plainte contre les autorités de santé. Je souffre depuis plus d’un an de douleurs atroces partant des lombaires jusque dans les jambes, de brulures dans la peau ,essentiellement dans les jambes et le dos. J’ai consulté des médecins généraliste, neurologues, ostéopathe, virologue, dermatologue, rhumatologue, psychiatre , homéopathe… j’ai avalé des milliers de gélules de compléments alimentaires, des anxiolytiques, des neuroleptiques, des antidouleurs prescrits par le centre antidouleur. J’ai meme fait des seances de bioresonnance et vu des magnétiseurs et ce, sans aucun résultat.
Je suis a bout de ce que je peux supporter.
Je demande pardon a ceux qui m’aiment, vous qui me suivez sur les réseaux sociaux depuis 4 ans, mes amis, mes parents et surtout a dieu ou quel que soit sa nature ou son nom de mettre fin a ma vie, moi qui n’aie eu de cesse de la protéger depuis l’enfance , que ce soit la vie végétale, animale ou humain.
Je remercie du fond du coeur ceux qui m’ont soutenue , encouragée et tous ceux qui prient ou ont organisé des groupes de prière. Je vais vous demander de prier encore pour que mon ame soit au plus vite dans la lumière du créateur.
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@bimbas_world Es gibt den guten alten Spruch: "Glücklich sind die Dummen, denn sie wissen es nicht!"
Früher aus Mangel an Informationsmöglichkeit, heute eher aus Liebe nichts wissen zu wollen.
Hier eine aktuelle und fundierte Zusammenfassung zur Meldung „Insolvenzdrohung: Nun wackelt das Fundament der Beatles“ (Stand: Dezember 20. 2025):
Worum geht es?
Die deutsche Traditionsfirma Karl Höfner GmbH & Co. KG, bekannt als Hersteller der legendären Höfner Violin-Bassgitarre (dem berühmten „Beatle-Bass“), steht vor einer möglichen Insolvenz. Das Amtsgericht Fürth hat am 10. Dezember 2025 eine vorläufige Insolvenzverwaltung angeordnet, um das Vermögen des Instrumentspezialisten „vor nachteiligen Veränderungen“ zu schützen. Dies ist der erste formelle Schritt hin zu einem möglichen Insolvenzverfahren.
Das Unternehmen produziert seit über 135 Jahren Saiten- und Streichinstrumente, darunter E-Gitarren und Bässe. Es wurde 1887 von Karl Höfner gegründet und hat seit Jahrzehnten einen festen Platz in der Musikgeschichte – vor allem durch Paul McCartney’s Nutzung des Höfner 500/1-Basses bei den Beatles.
Warum ist das relevant für die Beatles-Geschichte?
Der Höfner-Violin-Bass wurde für Paul McCartney zum ikonischen Bassinstrument, das er seit 1961 spielte und das wesentlich zur visuellen und klanglichen Identität der Beatles beitrug. Viele legendäre Aufnahmen der Fab Four beinhalten diesen Bass. Daher hat das mögliche Ende des Herstellers in den Medien starke symbolische Bedeutung: Es trifft ein Unternehmen, das eng mit dem Beatles-Erbe verknüpft ist.
Reaktionen aus der Musikwelt
Paul McCartney selbst hat öffentlich sein Mitgefühl ausgedrückt und die Nachricht als „sehr traurig“ bezeichnet. In einem Instagram-Beitrag würdigte er die lange Tradition des Unternehmens und seine persönliche Verbindung zu den Instrumenten, die er seit den frühen 60er-Jahren spielt. Er dankte insbesondere den Mitarbeitenden für ihre Arbeit über die Jahre.
Aktuelle Lage der Firma Höfner
Vorläufige Insolvenzverwaltung: Das Unternehmen befindet sich noch in einer Phase, in der eine endgültige Insolvenz nicht bestätigt ist. Die vorläufige Verwaltung dient dem Erhalt der Vermögenswerte und möglichen Neuausrichtung.
Betrieb läuft weiter: Laut Aussagen aus Social-Media-Posts des Unternehmens und Branchenberichten soll die Produktion und der Vertrieb vorerst weiterlaufen. Es gibt eine etwa dreimonatige Periode, in der entweder eine Restrukturierung oder ein Käufer gefunden werden könnte.
Mitarbeiter und Export: Höfner beschäftigt derzeit etwa 50–60 Mitarbeitende und erzielt den Großteil seines Umsatzes durch Exportgeschäfte, was zeigt, dass es nach wie vor aktive Nachfrage nach seinen Instrumenten gibt.
Warum geriet die Firma in Schwierigkeiten?
Die genauen Ursachen liegen in langanhaltenden finanziellen Belastungen und strukturellen Herausforderungen. Branchenquellen weisen etwa auf Lieferschwierigkeiten und wirtschaftliche Rahmenbedingungen hin, die insbesondere für kleinere Traditionsbetriebe in der Instrumentenbranche belastend sind
Bedeutung des Ereignisses
Die Nachrichtenlage bezeichnet die Situation als symbolisch bedeutend für die Musikgeschichte, da eine Firma bedroht ist, die eng mit einem der wichtigsten Kapitel der Popmusik verbunden ist. Gleichzeitig ist offen, ob dies tatsächlich das Ende von Höfner als Marke bedeutet oder ob Restrukturierung oder Verkauf möglich sind.
Übersetzung: Diese Sanktionen beziehen sich auf Visa. Wir greifen nicht auf drastische finanzielle Maßnahmen nach dem Vorbild des Magnitsky-Urteils zurück, aber unsere Botschaft ist klar: Wer seine Karriere der Zensur amerikanischer Meinungen widmet, ist auf amerikanischem Boden nicht willkommen.
Übersetzung: Verbotenes Interview des ehemaligen Google-Chefs geleakt: „Sie haben keine Ahnung, was auf Sie zukommt“ Der ehemalige Google-Chef Eric Schmidt sorgte kürzlich mit kontroversen Äußerungen zu KI in einem Interview an der Stanford University für Schlagzeilen. Das Interview wurde auf seinen Wunsch hin entfernt, nachdem er einen Fehler eingeräumt hatte. Doch deutete Eric Schmidt damit womöglich etwas Bedeutendes für die Zukunft der KI an?
Übersetzung: Viel zu lange haben Ideologen in Europa organisierte Anstrengungen unternommen, um amerikanische Plattformen zu nötigen, ihnen missliebige amerikanische Ansichten zu bestrafen. Die Trump-Regierung wird diese ungeheuerlichen Akte extraterritorialer Zensur nicht länger dulden. Heute wird das @StateDept Maßnahmen ergreifen, um führenden Persönlichkeiten des globalen Zensur-Industrie-Komplexes die Einreise in die Vereinigten Staaten zu verweigern. Wir sind bereit, diese Liste zu erweitern, falls andere ihren Kurs nicht ändern.
Immobilien müssen in Deutschland über Jahrzehnte, > 30 Jahre, abgeschrieben werden. Ich glaube nicht, dass ein deutsches Unternehmen vor 30 Jahren schon wusste, was für eine bescheuerte Politik heute in Deutschland gemacht wird und seit 2022 eine Sonderabschreibung auf Immobilien in Russland machen konnte. Und wenn ja, ginge das zu Lasten der Steuerzahler, weil dann das Unternehmen weniger Steuern zahlen müsste, als normal. Das kann kein Arbeiter machen. Ungleichbehandlung. Immobilienverwalter oder Privatpersonen mit eigenen Immobilien in Russland müssen dann erhebliche Bilanzreduktion hinnehmen, wenn diese Immobilien in Russland konfisziert werden. Mancher wird daran pleitegehen. Die grossen, die BlackRock gehören, können sich freuen. Die können tatsächlich viel Steuern sparen. Was die Bürger mehr kostet.