Ich freue mich sehr, am 8. Mai mit einem Vortrag zur literarischen Tradition des Femizids an der Uni Paderborn zu Gast sein zu dürfen. Danke an den Kulttreff für die Einladung! :-)
#ElfriedeJelinek hat es bereits 2017 in ihrem Stück ‚Am Königsweg‘ prophezeit: Der reiche, weiße Mann hat sich selbst gekrönt. Ob dagegen wie im Stück nur Miss Piggy mit Maschinenpistole hilft?
Habt ihr vielleicht einen Terminus im Kopf, der ‚(post)migrantisch’ ersetzen könnte? In den 80er Jahren wurde das durch den von Franco Biondi in den Diskurs eingeführten Begriff der ‚Literatur der Betroffenheit‘ schonmal versucht. #LitWiss
#Delfi ist eine schöne Anthologie mit wichtigen Texten, Comics etc., um die ‚neue’ Literatur in Deutschland kennen- und verstehen zulernen. „Neu“ steht dabei auch immer für (post)migrantisch, auch wenn der Begriff für viele der Autor:innen eher paternalistisch angehaucht ist.
Als #Germanist auf dem Harzer #Goetheweg unterwegs sein ist natürlich immer toll. Noch besser ist es allerdings, dass auch hier der Antifaschismus stabil ist.
@fragdenstaat hat zusammen mit u. a. @a_watch und @AmadeuAntonio den Real-O-Mat entwickelt. Funktioniert wie der Wahl-O-Mat, nur nicht mit Wahlversprechen, sondern mit den harten Fakten. Macht das mal und schickt‘s euren Freund:innen!
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Das, was wir heute als Holocaust kennen, geht auf dieselben völkischen Ideale zurück, die die Neue Rechte inklusive der AfD vertritt. #Niewiederistjetzt ist aktuell wichtiger denn je.
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Auf der der Website der @ArolsenArchives könnt ihr bei der Digitalisierung von Häftlingskarten helfen. Das ist unkompliziert und geht schnell: In 30 Minuten konnte ich fünf Häftlingskarten digitalisieren. Ein wichtiger Beitrag zur #Erinnerungskultur
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Goethe lieber im Schrank lassen und zusammen mit den Studierenden Celan oder Aichinger lesen, ist das Gebot der Stunde. Denn auch wir in der germanistischen Literaturwissenschaft können dazu beitragen, dass #Niewiederistjetzt keine bloße Floskel ist.
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#DavidLynch|s Filme und vor allem #TwinPeaks waren prägend in meiner späten Jugend. Ich find‘s bis heute irgendwie schade, dass er das Angebot von George Lucas abgelehnt hat, bei einem der Star Wars-Filme Regie zu führen. Rest in peace!
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(Buch 1/2025) Warum Vaters Meer von #DenizUtlu beim #Bachmannpreis derart verrissen wurde, erklärt sich mir nicht. Sprachlich eindrucksvoll macht sich der Erzähler auf die Suche nach der Vergangenheit seines zu früh verstorbenen Vaters und dessen Migrationsgeschichte. 8/10