I welcome Germany’s strong decision to support Ukraine with an additional €3 billion in funding for defense needs for 2025, and nearly €8.25 billion for the following years (2026–2029). This will include air defense, artillery, drones, armored vehicles, demining equipment, and more. As always, Germany is providing exactly what Ukraine needs most—what saves Ukrainian lives.
This means contracts with the German defense industry will now be signed for future—a significant step toward building long-term security guarantees. It is also a recognition that Ukraine’s army will become even stronger after the war ends, and Germany is committed to contributing to that.
I’m grateful to the German people and all the democratic forces who contributed to this decision. My sincere thanks to Chancellor Olaf Scholz @Bundeskanzler and @_FriedrichMerz, winner of the recent German elections.
Germany has already provided enormous support to Ukraine and continues to demonstrate leadership in defending the values of normal life and the value of human life itself. Everything we are doing now to stop Russia’s aggression will also serve as a foundation for long-term security guarantees in the future.
Danke, Deutschland!
Had a productive conversation with the leader of the CDU party, which won the Bundestag elections, @_FriedrichMerz. We coordinated our positions and I appreciate his support.
Ukraine highly values Germany’s efforts to restore European security and protect lives in our country. We remember that Germany is the leader in supplying air defense systems to Ukraine and plays a crucial role in ensuring our financial stability.
Agreed with Friedrich Merz on further cooperation and contacts.
@SecRubio@POTUS America has always stood for democracy and freedom. Putin is attacking this democracy and freedom in Ukraine. Whoever betrays #Ukraine betrays these very values.
Dear Volodymyr @zelenskyyua, we stand with #Ukraine in good and in testing times. We must never confuse aggressor and victim in this terrible war. (FM)
@mastafotygo@HolzheuStefan Sie werden ausschließlich von den Parteimitgliedern vor Ort aufgestellt.
Wie will die Fraktion den Zwang denn durchsetzen? Auf den Verlust des Mandats oÄ. hat kein Parteivorsitzender Einfluss. Insofern sind sie unabhängiger.
@Flexi_02@USchuergers@tatentschluss Sehe ich anders. Der „Mut“ mal gegen die Parteiräson zu stimmen steigt mit der Unabhängigkeit. Man müsste mal die Abstimmungen mit Abweichlern untersuchen. Ich könnte mir vorstellen, dass Direktkandidaten überproportional oft dabei sind. Lokale Repräsentation schafft Bindung.
@Murgpirat@jdsutthoff Wie die Abgeordneten ihre Arbeit vor Ort verrichten ist im Einzelfall zu bewerten. In meiner Heimat geht das Engagement weit über „einmal im Jahr“ hinaus.
Den Fraktionszwang gegen einen Direktabgeordneten durchzusetzen ist weit schwieriger. Denn mit was will man ihm drohen?
@Oslo_bear@tatentschluss Geht ja nicht um rechts oder links. Sonder darum welches Wahlrecht die beste Repräsentanz des Wählerwillens garantiert, gleichzeitig aber stabile Regierungsmehrheiten ermöglicht. Da hat alles sein Für und Wider.
Die 5% Hürde ist ja auch so eine Regelung.
@DerOetzmann@tatentschluss Naja. Bis zur Listenaufstellung sind schon einige Delegiertenebenen zu wählen. Beim Bundestagskandidaten vor Ort können alle Mitglieder mitstimmen oder es werden maximal in den Orts- oder Kreisverbänden Delegierte gewählt. Da ist der Schlüssel Delegierter/Mitglied weit geringer.
@USchuergers@SimonBardet@tatentschluss Doch. Wo nicht?
Es gibt ja einen Korridor innerhalb dessen sich das bewegen darf (um nicht ständig alles ändern zu müssen). Aber insgesamt funktioniert das. Kann da aus der eigenen Heimat aus (leidvoller) Erfahrung berichten. 😉
@USchuergers@Oslo_bear@tatentschluss Bei der aktuellen BTW waren es bei den Direktmandaten 190 Union, 46 AfD, 45 SPD, 12 Grüne und 6 Linke.
Die gleichen 299 Sitze nach der Zweitstimme (super grob) aufgeteilt: Union 101, AfD 73, SPD 57, Grüne 39, Linke 29
= 291 Union, 119 AfD, 102 SPD, 51 Grüne und 35 Linke
@USchuergers@tatentschluss Das mit dem „VIP Kandidaten“ kommt ja äußerst selten vor. Und selbst dann befinden die Mitglieder vor Ort. Definitiv kann ein Direktabgeordneter deutlich freier und unabhängiger kandidieren als jeder Listenkandidat. Rechenschaft ist er nur den Bürgern in der Heimat schuldig.