PCR-Betrug jetzt offiziell bestätigt
86 Prozent der "Positiven" nicht infiziert
Eine bahnbrechende, von Fachkollegen begutachtete Studie aus Deutschland hat soeben die wissenschaftliche Grundlage entkräftet, mit der Lockdowns, Abstandsregeln und Impfpflichten gerechtfertigt wurden. Die Forscher analysierten Daten der „Akkreditierten Labore in der Medizin“ (ALM) – einem bundesweiten Konsortium behördlich akkreditierter medizinischer Labore, die zwischen 2020 und 2023 rund 90 Prozent aller SARS-CoV-2-PCR-Tests in Deutschland durchgeführt haben.
Als die Forscher die wöchentlichen PCR-Positivitätsraten der ALM mit den Daten der IgG-Antikörpertests derselben Labore verglichen – womit im Wesentlichen gemessen wurde, wer tatsächlich eine durch die Infektion ausgelöste Immunität entwickelt hatte – machten sie eine verblüffende Entdeckung:
Nur etwa 14 Prozent derjenigen, die in der frühen Phase der „Pandemie“ (2020–Mitte 2021) einen positiven PCR-Test hatten, bildeten tatsächlich Antikörper – was bedeutet, dass die meisten frühen „Fälle“ niemals echte Infektionen waren.
Letztendlich kam der Großteil der Bevölkerung zwar mit dem künstlich hergestellten Virus in Kontakt und bildete Antikörper – doch die PCR-Daten, mit denen weltweite Lockdowns, Angstmacherei und Impfpflichten gerechtfertigt wurden, waren ein kompletter Betrug. Eine Rechenschaftspflicht ist geboten.
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