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🤬 WOLLEN DIE UNS VERA***? KLINGBEIL ZIEHT DEN STECKER!
Lars Klingbeil hat es gestern Mittag ausgesprochen. Live, vor laufenden Kameras der Bundespressekonferenz. "Wir wollen die Kryptowährungen anders besteuern." Und dann der Satz, der jedem Holder in Deutschland unter die Haut fährt: "An diesen Leitplanken kommt keine und keiner mehr vorbei."
Übersetzt heisst das: Eure einjährige Haltefrist ist tot.
Ich hab euch vor zwei Wochen geschrieben. Berlin diskutiert nicht über Steuersenkungen. Berlin plant Erhöhungen. Heute liefert Klingbeil den Beweis. Er hat sich nicht mal Mühe gegeben, länger als drei Wochen zu warten. 47,9 Prozent Abgabenlast schien damals die Schmerzgrenze. Es war erst der Anfang.
Was die SPD jetzt als "Eckpunkt" verkauft, ist das Ende eines deutschen Standortvorteils. Der Letzte, den dieses Land im digitalen Zeitalter noch hatte. Wer #Bitcoin länger als ein Jahr gehalten hat, war steuerfrei. Wenn der Etat im Juli durch ist, wird das Privileg eingerollt wie ein alter Teppich.
Und jetzt das Beste. Klingbeil verspricht 2 Milliarden Euro Mehreinnahmen aus dem Topf "Bekämpfung von Finanz- und Steuerkriminalität, Krypto-Besteuerung".
@Techaktien1 hat es auf X kalt formuliert: SPD = Sie plündern Deutschland. Die Stimmung in der deutschen Krypto-Bubble ist nicht mehr gereizt. Sie ist auf Eskalation. Und das aus gutem Grund.
Schaut nach Wien. Österreich hat genau das durchgezogen, was Berlin jetzt plant. Haltefrist gestrichen, 27,5 Prozent KESt eingeführt, fertig. Erwartung der Wiener Regierung: rund 300 Millionen Euro pro Jahr. Tatsächliches Aufkommen 2024: 33,84 Millionen. 0,57 Prozent der gesamten Kapitalertragsteuer. Nicht ein Zehntel der Prognose.
@FurkanCCTV hat den juristischen Killer-Frame gesetzt. Bitcoin steht im exakt selben Paragraphen wie ein Goldbarren. Paragraph 23 Einkommensteuergesetz. Schmuck, Antiquitäten, Münzen, Bitcoin. Eine einzige Regel seit über 90 Jahren. Klingbeil will jetzt nur einen davon härter besteuern.
Erklär mir das jemand juristisch sauber. Auf @blocktrainer wird gestern live gestreamt, und keiner findet eine Antwort.
Während Berlin den Privatanleger einkassiert, läuft im Nachbarland was anderes. Die Tschechische Nationalbank prüft 1 Prozent Bitcoin in den Zentralbank-Reserven. Tschechien selbst hat seit Jahresanfang eine dreijährige Haltefrist auf Krypto-Gewinne. Drei Jahre halten, dann steuerfrei.
Genau dort werdet ihr in den nächsten Monaten den deutschen Bitcoiner sehen. Prag. Wien. Lissabon. Dubai. Istanbul. Wegzugsbesteuerung ist ein Hindernis, kein Käfig. Wer 2017 oder früher gekauft hat, sitzt auf so viel Buchgewinn, dass die deutsche Steuer auf den Bestand mehr kostet als ein neues Leben.
Und hier kommt die Pointe, die in keinem CT-Take steht.
Klingbeil rechnet mit 2 Milliarden Euro. Mathematisch unmöglich. Wer fünf Jahre auf Bitcoin sitzt und plötzlich Steuer zahlen müsste, verkauft nicht. Er sitzt aus, oder er zieht weg. In beiden Fällen sieht das Finanzamt null. Das Verhalten passt sich an. Es ist kein Gesetz, das Geld bringt. Es ist ein Gesetz, das deutsche Halter in das Lager amerikanischer Bitcoin-Treasuries treibt. Saylor kauft jeden Coin, den ein deutscher Privatanleger nicht mehr halten will.
Berlin nennt es "Einnahmebasis stärken". Tatsächlich finanzieren deutsche Halter mit jeder Steuer-Drohung das Wachstum von US-Bilanzen. Kein einziger der 2 Milliarden Euro fliesst in den Bundeshaushalt. Die Kohle wandert in Form von $BTC nach Virginia und Wyoming.
Klingbeil sagt: "An diesen Leitplanken kommt keiner mehr vorbei."
Doch. Drei Stunden Bahnfahrt nach Prag.
Quelle:
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😲 Senatssaal. Washington. Ein 4-Sterne-Admiral sitzt vor dem Armed Services Committee des US-Senats. Samuel Paparo, Commander des US Indo-Pacific Command. Der Mann, der im Ernstfall den Krieg gegen China plant.
Und dann fällt dieser Satz.
#Bitcoin sei "ein wertvolles Computer-Science-Tool als Power Projection". Ein Peer-to-Peer-Zero-Trust-Transfer von Wert, der die Interessen der Vereinigten Staaten unterstützt.
Power Projection. Machtprojektion. Pentagon-Vokabular. Die Sprache, mit der man Flugzeugträger, Interkontinentalraketen und B2-Bomber beschreibt. Waffenkategorien, mit denen Amerika seit 80 Jahren seine globale Position absichert. Jetzt steht Bitcoin in dieser Reihe.
Washington diskutiert Bitcoin nicht mehr als Investment. Sie diskutieren es als Kriegsführung.
Lass das kurz sacken. Öffentlich. Unter Eid. Vor Senatoren. Auf die Frage nach nationaler Sicherheit gegenüber China antwortet der höchstrangige US-Militär im Pazifikraum mit einem Wort: Bitcoin.
Die Leute vom Bitcoin Policy Institute wussten sofort, was gerade passiert ist. @BitcoinConner schrieb drei Minuten später, das sei das Ergebnis jahrelanger Bildungsarbeit im Kongress. Er hat recht. Das ist der Moment, an dem die größte Militärmacht der Welt Bitcoin in ihre Sicherheitsarchitektur einsortiert.
Dieses Kommando plant nicht das Abstrakte. Es plant den Ernstfall. Taiwan, das Südchinesische Meer, die Blockade von Handelsrouten, der Zusammenbruch des SWIFT-Systems im Konfliktfall. Und in genau dieses Szenario sortiert ein Admiral jetzt Bitcoin ein. Als neutrales Abrechnungssystem. Als Schutz vor einem Finanzsystem, das im Kriegsfall selbst zur Waffe werden kann.
Jetzt schau, was parallel passiert. Whales haben letzte Woche 45.000 Bitcoin akkumuliert - stärkste Woche seit Juli 2025. Strategy hält 815.061 BTC und hat BlackRock überholt. Kalshi preist 40% Wahrscheinlichkeit auf $100.000 bis Jahresende. Morgan Stanley empfiehlt seinen Kunden eine 7% Allokation. Derselbe Laden, der 2019 über Tom Lees 1%-Empfehlung noch lachte.
Zwei Narrative kollidieren hier. Das eine sagt: Bitcoin ist strategische Geopolitik geworden, ein Werkzeug gegen China. Das andere zeigt der Chart, und der hat davon noch nichts mitbekommen. $BTC bei $76.800, 3% Wochenplus, als wäre nichts passiert.
Genau dort, wo Story und Chart auseinanderlaufen, entstehen die Asymmetrien. Der Chart zeigt einen müden Bullen. Die Story zeigt eine Neuordnung, die in den Büchern noch nicht angekommen ist.
Der Admiral, der im Kriegsfall gegen China das Kommando übernimmt, hat vor US-Senatoren öffentlich eingeordnet: Bitcoin ist ein Werkzeug amerikanischer Machtprojektion. Diese Einordnung kommt aus dem Pentagon, nicht aus einem Podcast oder Analystenreport.
Wenn Washington Bitcoin ab jetzt als Waffe denkt, wird der Markt irgendwann folgen. Die Frage ist nur wann.
Nur dass du sie bis dahin schon besitzen kannst.
@BorisJohnson Bitcoin is not a Ponzi scheme. A Ponzi requires a central operator promising returns and paying early investors with funds from later ones. Bitcoin has no issuer, no promoter, and no guaranteed return—just an open, decentralized monetary network driven by code and market demand.