Panthifa ist eine radikal linke, antikapitalistische, antikoloniale und intersektionale Gruppe für Schwarze Selbstermächtigung und Organisation in Deutschland
Hier unsere neuen Ziele. Sie beabsichtigen die langfristige Beendigung marginalisierender Verhältnisse, nicht nur für Schwarze Menschen. Bis sie nicht alle erreicht sind, ist es unsere Aufgabe auf die Sicherheit und Versorgung unserer Schwarzen Communities hinzuarbeiten.
Am Montag den 24. Juni treffen wir uns wieder im Infoladen und schauen wie wir unsere politische Arbeit in Trier gestalten können. Ob du noch nie da warst oder nur einmalig vorbeischauen willst, das Panthifa Meetup ist offen für alle Schwarzen und afrodiasporischen Geschwister!
AFRICA UNITY WEEK 2024
Program | Programm | Programme
👉🏿 https://t.co/ZcDtUnYFJM
#Registration | #Anmeldung | #Insciption
📧[email protected]
Africa is rich!
Africa is the future!
Africa Unite!
Touch One — Touch All !
Auf unserer Website könnt ihr unsere Redebeiträge aus Frankfurt, Trier und München zum 4. Jahrestag des rassistischen Terroranschlags in Hanau nachlesen https://t.co/BKlCgZsdOh
Anlässlich des Black History Month wollen wir uns gemeinsam die Geschichte der Black Panther Party anschauen und darüber diskutieren.
Alle Schwarzen Menschen sind herzlich eingeladen am 11. Februar um 16:30 in den Komplex Infoladen zu kommen!
Am 06.01. starb Ibrahima Barry, in Mülheim, durch Polizeigewalt.
Es hat sich eine Initiative gegründet. Wenn ihr Geld übrig habt, gerne an:
https://t.co/FAFWKCHXDl
Wir wollen uns wieder in Trier mit euch, unseren Geschwistern, bei Snacks & Musik vernetzen und gemeinsam über die Befreiung Afrikas sprechen! Dazu treffen wir uns am Montag (22.01.) um 19:30 Uhr im Komplex Infoladen. Alle Schwarzen und afrodiasporischen Menschen sind willkommen!
Gestern, pünktlich zum 19. Todestag von #OuryJalloh, hat das Team von @simplicissimusyt den ersten von zwei Teilen zum Mord an Oury Jalloh veröffentlicht.
Die Infos in dem Film basieren zum größten Teil auf unseren Recherchen, wie ihr in den Quellenangaben sehen könnt. 🧵1/4
Wir gedenken #OuryJalloh, Jürgen Rose und Mario Bichtemann, ermordet im Polizeirevier #Dessau sowie allen anderen Opfern von #Polizeigewalt.
Das #Polizeiproblem löst nicht der Staat, sondern wir alle zusammen mit Solidarität und selbstorganisierter Aufklärungsarbeit!
#DasWarMord
Ihr seid Schwarz und wollt in München gegen Rassismus und Kapitalismus aktiv werden? Dann kommt nächsten Montag um 19 Uhr ins Barrio Olga Benario, wo wir uns mit euch bei Snacks und Musik vernetzen wollen!
Wir wollen uns wieder in Trier mit euch, unseren Geschwistern, bei Snacks und Musik vernetzen und gemeinsam über die Befreiung Afrikas sprechen! Dazu treffen wir uns am Sonntag im Komplex Infoladen. Alle Schwarzen und afrodiasporischen Menschen sind willkommen!
Wir wollen uns mit euch, unseren Geschwistern, bei Snacks und Musik vernetzen und gemeinsam über die Befreiung Afrikas sprechen, ab jetzt monatlich in München! Dazu treffen wir uns am 11. Dezember im Barrio Olga Benario. Alle Schwarzen und afrodiasporischen Menschen willkommen!
Auch in Trier wollen wir uns mit euch, unseren Geschwistern, bei Snacks und Musik vernetzen und gemeinsam über die Befreiung Afrikas sprechen! Dazu treffen wir uns am Sonntag im Komplex Infoladen. Alle Schwarzen und afrodiasporischen Menschen sind willkommen!
Wir wollen uns mit euch, unseren Geschwistern, bei Essen und Musik vernetzen und gemeinsam über die Befreiung Afrikas sprechen, ab jetzt monatlich in München! Dazu treffen wir uns nächste Woche im Barrio Olga Benario. Alle Schwarzen und afrodiasporischen Menschen willkommen!
Wir wollen seinen Bruder mit den Kosten des Gerichtes unterstützen. Teilt das Spendenkonto, informiert euch über den Fall, organisiert euch!
Der deutsche Staat wird uns weiter kriminalisieren und in Gefahr bringen. Nur gemeinsam können wir uns zur Wehr setzen. (4/4)
Im September 2022 wurde Medard bei einem Polizeieinsatz tödlich verletzt. Die Polizeibeamt*innen wendeten massive brutale Gewalt gegen ihn an, warfen ihn auf den Boden, fixierten ihn bis er aus dem Gesicht blutete. Ein Polizist drückte ihm sein Knie in den Nacken. (1/4)
Die Polizei ermordete einen 64 Jährigen an Schizophrenie leidenden Mann. Es ist offensichtlich, dass die Polizei und das Krankenhaus dachten, dass es niemanden interessiert, wie sie mit Medard als psychisch kranken, schwarzen und älteren Menschen umgehen. (3/4)